Kenia
Tansania
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

e-kolumbus auf Facebook

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Google+ und bleiben Sie immer rund um das Thema Rundreise informiert!

Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13972
Nicht mehr buchbar!

Kenia - Tansania

Naturparks Ostafrikas

  • 16-tägige NaturStudienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Die tierreichsten Nationalparks Ostafrikas
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Nairobi / Southern Sun Mayfair ****
1 Aberdares / The Ark ***
2 Samburu / Simba Lodge ****
2 Naivasha / Sopa Lodge ****
1 Nairobi / Southern Sun Mayfair ****
1 Arusha / African Tulip ****
1 Karatu / Ngorongoro Farm House ***
3 Serengeti / Sopa Lodge ****
1 Ngorongoro / Sopa Lodge ****
1 Karatu / Plantation Lodge ***
Sonnenuntergänge in Glutrot unter Schirmakazien, die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenya, endlose Steppen und Regenwälder und immer wieder die vollendete ...
weiter lesen

1. Tag: Jambo - hallo!

Anreise nach Amsterdam und gemeinsamer Weiterflug mit KLM nach Nairobi (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.). Ankunft am Abend. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel.

2. Tag: In die Aberdares

Die Safari beginnt. Doch zunächst treffen wir im Kulturzentrum Riuki Angehörige des Volkes der Kikuyu, das traditionell den Ton in Politik und Gesellschaft Kenias angibt. Gesprächsstoff gibt es reichlich - Kolonialzeit, Traditionen und die im Land bestehenden ethnischen Konflikte. Kontrastprogramm: Der Aberdares Country Club, wo wir zu Mittag essen, wirkt, als wären die Briten nie abgereist. Hier deponieren wir unser Gepäck und nur mit Nachtgepäck fahren wir hinauf in den Aberdares-Nationalpark. Wir wohnen in The Ark, der Arche. Unser „Schiff“ ankert neben einem Wasserloch mitten im Wald. Wenn es dunkel wird, geht die Zugbrücke hoch, und von den Decks können wir beobachten, wie die Tiere aus dem Schutz des Waldes zum Trinken und Salzlecken herauskommen.

3. Tag: Über den Äquator

Nach dem Frühstück werden wir wieder zum Aberdares Country Club gebracht, und mit unseren Safaribussen geht es weiter nach Norden. Ein Schneeberg am Äquator! Der Mount Kenya ist mit 5199 m der höchste Berg des Landes. Seine weiße Haube begleitet uns heute auf der Weiterfahrt. Wir überschreiten die Äquatorlinie und erreichen im Laufe des Nachmittags das Samburu-Wildreservat. 220 km. Zwei Übernachtungen im Samburu-Wildreservat.

4. Tag: Auf der Pirsch

Waschechte Krokodile, Nilpferde und Elefanten begegnen uns heute Vormittag am und im Fluss Uaso Nyiro im Samburu-Reservat! Doch es dürften nicht nur die bekannten Größen der Tierwelt auftauchen. Wenn Sie wissen wollen, wie Grevyzebras, Beisa-Spießböcke, Giraffengazellen und Somalistrauße aussehen - Ihr Reiseleiter nimmt Sie mit auf eine faszinierende Fahrt durchs Reich der wilden Tiere! Je eine Wildbeobachtungsfahrt am Vormittag und am Nachmittag. ExtraTour: Für alle, die Lust auf Extratouren haben, eröffnet der Reiseleiter immer wieder neue Möglichkeiten, den Tag nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wenn Sie auch mal allein auf Fotosafari gehen wollen, machen Sie doch statt einer der beiden Wildbeobachtungsfahrten mit der Gruppe einen Nature Walk, eine Fußpirsch in Begleitung eines Rangers.

5. Tag: Zum Mount Kenya

Nach dem Frühstück folgen wir dem Ruf des Südens und es geht wieder am Mount Kenya vorbei in das Herzland der Kikuyu. Wir lassen Nairobi links liegen, und unsere Strecke senkt sich in das Great Rift Valley. 290 km. Zwei Übernachtungen in einem schönen Hotel am Naivashasee.

6. Tag: Nakuru-Nationalpark - Symphonie in Rosé

Wir ziehen früh los in Erwartung eines rosafarbenen Teppichs auf dem Nakurusee: Wenn das Nahrungsangebot gut ist, wird der sodahaltige See von riesigen Flamingoschwärmen aufgesucht. Der Nakuru-Nationalpark ist aber auch bekannt als Schutzgebiet für Nashörner, von denen in Kenia nur wenige die Jahrzehnte unkontrollierter Wilderei überlebt haben. 140 km.

7. Tag: Nairobi

Morgens gleiten wir auf einer Bootsfahrt über den Naivashasee zur Halbmondinsel. Hier können Sie gefahrlos aussteigen und einen kleinen Rundgang auf der Insel machen, auf der Giraffen, Zebras und andere Antilopen leben. Anschließend zurück in die Hauptstadt! 200 km. Wer's unterwegs musikalisch mag, greift vielleicht auf einen Klassiker zurück: Paul Simons Album „Graceland - The African Concert“ aus den 1980er Jahren verbindet traditionelle afrikanische Musik mit modernem Poprock. Nairobi: Kenias heutige Metropole fing zu Beginn des 20. Jahrhunderts klein an - als Bahnhof an der Ugandabahn. Heute ist sie nicht nur die Hauptstadt Kenias, sondern die Metropole ganz Ostafrikas und zudem der drittgrößte Standort der Vereinten Nationen, nach New York und Genf. Auf einer Rundfahrt gewinnen wir einen Eindruck von Nairobi, und im 2008 wiedereröffneten Nationalmuseum tauchen wir tief ein ins historische und kulturelle Erbe Afrikas ein. ExtraTour: Sie möchten auf Stadtrundfahrt und Nationalmuseum verzichten? Dann machen Sie doch einen Ausflug zum Farmhaus von Karen Blixen in den Ngongbergen am Stadtrand Nairobis! Das Haus wurde für den Film „Jenseits von Afrika“ Mitte der 1980er Jahre restauriert und sieht immer noch so aus, als wären Meryl Streep und Robert Redford gerade erst zur Tür hinausgegangen.

8. Tag: Szenenwechsel nach Tansania

Weiter nach Süden! Wir überqueren die Grenze zu Tansania. Eine gute Gelegenheit, sich unterwegs mit dem Reiseleiter oder den anderen Gästen auszutauschen - z.B. über die heute noch spürbaren Folgen der Kolonialzeit oder die ethnischen Probleme der Vielvölkerstaaten Ostafrikas. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir Arusha. 280 km. Zeit für einen Einkaufsbummel? Halten Sie Ausschau nach Makonde-Schnitzereien oder einem Schmuckstück mit einem Tansanit, dem wertvollen Edelstein, der nur in der Nähe von Arusha abgebaut wird.

9. Tag: Zum Manyarasee

Vormittags Fahrt durch die Massaisteppe zum Manyarasee. Nachmittags im Lake-Manyara-Nationalpark: Lassen Sie das Auge schweifen auf der Suche nach Löwen, Pavianen, Antilopen und Elefanten. Vogelfreunde frohlocken, denn am Seeufer finden wir Hunderte Flamingos, Pelikane, Kormorane und Störche. 160 km. ExtraTour: Sie möchten statt der Wildbeobachtung ein Dorf kennenlernen? Dann buchen Sie doch einen Village Walk im nahen Mto Wambu. Was Sie erwartet? Informationen über das tägliche Leben und über die Kultur dieses Ortes, der von Angehörigen sehr unterschiedlicher Ethnien bewohnt wird.

10. Tag: Die Serengeti ruft!

Unser Weg führt uns durch das Ngorongoro-Schutzgebiet zum Serengeti-Nationalpark, den wir am Nachmittag erreichen. Bereits auf dem Weg zu unserer Lodge haben wir immer wieder tierische Gesellschaft - eine Pirschfahrt zum Hotel, das sich erdfarben in die afrikanische Landschaft schmiegt. Von Ihrem Zimmer haben Sie einen wunderbaren Ausblick über die Serengeti! Drei Übernachtungen im Serengeti-Nationalpark.

11. Tag: Natur pur - die Serengeti

Ein Platz für Tiere! Und Ihr Reiseleiter weiß: Es sind Millionen. Riesige Herden von Weidetieren ziehen über die Grassavanne des wohl berühmtesten Schutzgebietes Afrikas. Überall sonst hat der moderne Mensch seine Spuren hinterlassen - im Serengeti-Nationalpark und in den angrenzenden Reservaten ist noch Raum für die Herden der Gnus, Zebras und Gazellen. Hier können sie ihren Instinkten folgen und artgerecht auf ihre jahreszeitlichen Wanderungen gehen, im Schlepptau stets Hyänen und Großkatzen auf der Suche nach Beute. Fressen und gefressen werden - das Gesetz des Lebens in der Wildnis. An diesen beiden Tagen bestimmen die Tiere unser Programm: Wo das Gras saftig ist, da zieht es sie hin, und wir ziehen mit! ExtraTour: Lust auf einen Höhenflug? Dann heißt es früh aufstehen und ab in den Himmel: eine Ballonfahrt mit Blick über die Weite der Serengeti (ca. 380 €; Dez.-März). Tierherden aus der Vogelperspektive, trottende Elefanten, galoppierende Zebras? Was auch immer Sie zu sehen bekommen - wenn Sie die Gruppe später treffen, haben Sie garantiert glänzende Augen!

12. Tag: Natur pur - die Serengeti

Beschreibung siehe Tag 11.

13. Tag: Die Wiege der Menschheit

Heute geht es zurück in Richtung Ngorongoro-Schutzgebiet. An der Olduvaischlucht begegnen wir den Spuren menschlicher Frühgeschichte - Afrika ist die Wiege der Menschheit. Im Museum erfahren wir vom Reiseleiter mehr über die faszinierenden Funde. Danach geht's weiter zu unserem Hotel - es gewährt uns eine phänomenale Aussicht über den Ngorongoro-Krater und den tropischen Bergregenwald! Ca. 200 km.

14. Tag: Ngorongoro - die „Arche Noah Afrikas“

Gleich am Morgen geht es vom Hotel die Steilwand hinunter in den Ngorongoro-Krater! Vor über drei Millionen Jahren stürzten die Wände des Vulkans ein und hinterließen einen riesigen Kessel - Lebens- und Überlebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Massai lassen ihre Herden neben Wildtieren weiden, und am Kraterrand liegt das Grab von Professor Grzimek, der diese Landschaft so sehr liebte. Wir sehen Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus, Gazellen, Nashörner, Geparden, Hyänen, Schakale und Löwen in großer Zahl und erfrischen uns bei einem Picknick-Lunch. Nachmittags erreichen wir unsere Gästefarm bei Karatu am Fuße des Ngorongoro-Wildreservats - Zeit zum Entspannen. 80 km.

15. Tag: Out of Africa - es geht nach Hause

Schlafen Sie sich aus. Frühstücken Sie gemütlich und tun Sie, was Ihnen in Ihren letzten Urlaubsstunden im wunderschönen Afrika gut tut! Interessierte haben die Möglichkeit, bei einem geführten Farmrundgang zu sehen, wie der Kaffee und all die anderen Nutzpflanzen wachsen. Beim Besuch einer Missionsstation erfahren wir im Gespräch mit den Schweizer Nonnen viel Interessantes über diesen Teil Tansanias. Am Nachmittag fahren wir nach Arusha und weiter zum Flughafen Kilimandscharo. 210 km. Flug mit KLM nach Amsterdam (Nachtflug über Daressalam, Flugdauer ca. 11 Std.).

16. Tag: Wieder in Europa

Am Morgen Ankunft in Amsterdam. Anschluss zu den anderen Orten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit KLM von Düsseldorf nach Nairobi und zurück vom Flughafen Kilimandscharo
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 90 €)
  • Transfers/Rundreise/Wildbeobachtungsfahrten in Kenia in Safaribussen, in Tansania in geländegängigen Safarifahrzeugen (Fensterplatz garantiert)
  • 14 Übernachtungen in guten Hotels und Safari-Lodges
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Vollpension (Mittagessen teilweise als Lunchpaket oder Picknick), am 8. Tag Halbpension, am 7. Tag nur Frühstück
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Bootsfahrt auf dem Naivashasee
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 380 €)
  • Visagebühren (ca. 70 €) und Visabesorgung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Ihr Programm im Sommer

Um Ihnen die für die einzelnen Jahreszeiten optimale Route bieten zu können, haben wir die Streckenführung unserer Reisen von Juli bis Oktober etwas verändert. Wir nehmen Rücksicht auf die Wanderungen der Tierherden im Norden Tansanias und besuchen den Tarangire-Nationalpark, der in den trockenen Monaten das Wild der weiteren Umgebung anzieht. Viele Elefanten kommen an den Fluss Tarangire zum Baden und Trinken. Dann reisen wir weiter zum Ngorongoro-Krater und in die nördliche Serengeti. Eine Übernachtung im Serengeti-Nationalpark entfällt.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Visa besorgt Studiosus. Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Kenia

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Bei Einreise aus Deutschland wird diese nicht verlangt, jedoch empfohlen. Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe http://www.rki.de Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern/Röteln (MMR) und der jeweils aktuelle Influenzaschutz. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Tollwut empfohlen. Malaria Jährlich treten über 100.000 Malariafälle in Kenia auf. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85 % der Fälle in Kenia!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein hohes ganzjähriges Risiko besteht in den Touristenzentren an der Küste und im Westen des Landes am Viktoriasee. Ein geringes Risiko herrscht in Nairobi und in den Höhenlagen über 2.500 m der Provinzen Central, Eastern, Nyanza, Rift Valley und Western. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!), in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV/AIDS Ca. 2 Mio. Fälle von HIV/AIDS-Infektionen werden 2007 für Kenia gemeldet. 2007 waren ca. 8 % der erwachsenen Bevölkerung und je nach Region 25 - 90 % der Prostituierten HIV-positiv. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine sorgfältige Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera, die in Kenia endemisch ist und immer wieder lokal ausbricht, vermeiden. Eine Impfung ist für Riskoreisende nach ärztlicher Beratung möglich. Einige Grundregeln zur Hygiene Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, frisch gekochten Tee oder Kaffee, nie Leitungswasser. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit sauberem Wasser hergestellt wurden. Nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Fisch und Fleisch nur gut durchgekocht genießen, Obst und Gemüse nur geschält und/oder gekocht essen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor dem Essen bzw. vor der Essenszubereitung. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Dengue-Fieber Kann eine häufige Ursache für Fieber entlang der Küste sein. Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. Eine Impfung existiert nicht. Der Schutz vor Mückenstichen ist die einzige Vorsorgemaßnahme. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (z. B. Victoria-See) im gesamten Land. Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Polio (Kinderlähmung) Erstmals seit 20 Jahren wurden in Kenia ab Anfang 2009 wieder Poliofälle gemeldet (alle im nördlichen Turkana-Distrikt im Grenzgebiet zum Sudan). Ursprung des Virus ist wahrscheinlich der angrenzende südliche Sudan, wo es in letzter Zeit mehrere Ausbrüche gab. Hygiene und Impfschutz (siehe oben) beachten. Höhenkrankheit Sollte im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Mount Kenia bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (akute Höhenkrankheit - Rücksprache mit Hausarzt entsprechend eigener Vorerkrankungen). Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt des Gesundheitsdienstes. Gifttiere In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden (auch den Tod) bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie üblich in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch hochproblematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Fachärzte. Die ärztliche Versorgung in Nairobi ist gut. Die Stadt ist Sitz eines Regionalarztes des Auswärtigen Amts und verfügt auch über einige deutsch sprechende Ärzte. Außerdem sind englisch sprechende Fachärzte aller Fachrichtungen vorhanden. In einigen Krankenhäusern gibt es Stationen, die hinsichtlich der Unterbringung auch höheren Ansprüchen gerecht werden. Ein ärztlicher Notfalldienst für dringende Erkrankungen, Unfälle etc. ist dort eingerichtet. Einfache bis mittelschwere Operationen können, insbesondere in Nairobi, in ausgewählten Krankenhäusern durchgeführt werden. Im Notfall sind auch komplexe Eingriffe möglich, dennoch sollten schwierigere Operationen oder hier nicht häufig durchgeführte Eingriffe nach ärztlicher Rücksprache in Europa oder Südafrika durchgeführt werden. Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen oder Großstädte werden nicht besucht. Die Apotheken in Nairobi haben ein gutes Sortiment aller wichtiger Standardmedikamente. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor. Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist auch in Kenia möglich. Häufig sind die Kosten für ärztliche Behandlungen in Kenia für Europäer deutlich teurer als in Deutschland. Touristen, die nach Kenia kommen, sollten über eine zusätzliche Reisekrankenversicherung verfügen. Wer sich längerfristig in Kenia aufhalten will, sollte über eine private Krankenversicherung verfügen, die Behandlungskosten in Kenia und in Deutschland abdeckt. Es wird der Abschluss einer deutschen oder internationalen Flugrettungsversicherung sowie lokal für Reisen innerhalb von Kenia bei AMREF („Flying Doctors“) empfohlen. (Unverändert gültig seit: 25. August 2010)

Tansania

Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden auch nach nur Transitaufenthalten in einem Nachbarland sowie ab dem vollendeten 1. Lebensjahr - siehe auch www.who.int Eine Gelbfieberimpfung für alle Reisende wird allerdings empfohlen. Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Dazu gehören auch für Erwachsene Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Tollwut empfohlen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85 % der Fälle in Tansania!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Landesweit besteht ein hohes Risiko unter 1.800 m. In Risikogebieten wird eine Malariaprophylaxe dringend empfohlen. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (? Dengue) und in den Abendstunden und nachts (? Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV/AIDS HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes, lebensgefährliches Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis) In der Serengeti sowie im Westen des Landes (Tabora, Rukwa, Kigoma) kann es zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große Fliegen (Tsetse) mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. So infizierten sich zuletzt mehrere Touristen während des Besuchs des Serengeti-Nationalparks. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Jeeps) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten. Dengue Dengue-Fieber ist eine von Stechmücken übertragene virale fiebrige Erkrankung, sie existiert landesweit. Mückenschutz ist die einzige Vorsorgemaßnahme, eine Impfung existiert nicht! Seit April 2010 werden immer wieder Menschen mit dem Verdacht einer Dengue-Infektion in Dar Es Salaam stationär behandelt. Mückenschutzmaßnahmen wie bei Malaria werden empfohlen. Meningitis (bakterielle Hirnhautentzündung) Sie wird vorwiegend in den trockenen Monaten (vor allem Januar bis April) im Norden des Landes übertragen. Entsprechend der Reiseform und -zeit kann eine Impfung (Kombinationsimpfstoff gegen die vier Meningokokken-Typen ACWY) auch bei einer Aufenthaltsdauer von unter vier Wochen indiziert sein. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (beispielsweise Victoria-See) im gesamten Land. Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Gifttiere In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inkl. Todesfolge bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z.B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie überall in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen. Höhenkrankheit Sollten im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Kilimanjaro bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (akute Höhenkrankheit - Rücksprache mit Hausarzt entsprechend eigener Vorerkrankungen). Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch Merkblatt in den „Reisemedizinischen Hinweisen“ der rechten Randspalte. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und häufig technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, englisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Es gibt im Land immer wieder Engpässe in der Versorgung mit Medikamenten. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de (Unverändert gültig seit 12. November 2010)

Gelbfieberimpfung

Wir möchten Sie informieren, dass die tansanischen Behörden für Reisende aus Europa, die über ein Gelbfieber-Endemiegebiet (z.B. über das Nachbarland Kenia) nach Tansania einreisen den Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangen. Für die von Ihnen gebuchte Reise ist deshalb der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung unbedingt erforderlich. Der Impfnachweis (Impfpass) muss während der Reise mitgeführt werden. Eine Gelbfieberimpfung muss bis spätestens 10 Tage vor Reisebeginn erfolgen. Die Gelbfieberimpfung ist in der Regel gut verträglich und wird von hierfür speziell zugelassenen Impfstellen (Tropeninstitute, viele Gesundheitsämter, einige Arztpraxen) angeboten. Wo sich die für Sie nächst gelegene Impfstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt. Bitte sprechen Sie trotzdem in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impf-Verträglichkeit mit Ihrem Impfarzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben. Im Falle einer Impf-Unverträglichkeit lassen Sie sich bitte von Ihrem Arzt einen Stempel in den Impfpass geben, der die Unverträglichkeit belegt. Bitte führen Sie auch in diesem Fall den Impfpass während der Reise mit sich.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Kenia und Tansania zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch . Die Nationalparks und die Küstenregionen Kenias und Tansanias, .d.h. die Gebiete mit einer besonderen touristischen Anziehungskraft, gelten derzeit als sichere Reiseziele, auch wenn die ostafrikanischen Länder in den vergangenen zehn Jahren gelegentlich Schauplatz terroristischer Anschläge waren. Die inneren Unruhen, die Kenia in den ersten Monaten des Jahres 2008 erschütterten, sind nach der Einigung der verfeindeten Parteien auf eine gemeinsame Regierung beigelegt. Das Auswärtige Amt sieht für das gesamte östliche Afrika immer noch die Gefahr terroristischer Attentate, die sich nicht zuletzt gegen ausländische Einrichtungen, touristische Reiseziele und religiöse Stätten richten können. In seinem Sicherheitshinweis weist es auf eine erhöhte Gefährdung hin, ohne die Gefahrenmomente näher zu präzisieren. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements verzichten wir selbstverständlich auf den Besuch der Regionen, in denen große ethnische und politische Spannungen herrschen bzw. in denen wir eine erhöhte Gefährdung durch terroristische Aktivitäten vermuten. In Kenia meiden wir die als instabil geltenden nördlichen Landesteile; ferner sind auch keine längeren Aufenthalte in größeren Städten des Landes vorgesehen. Wegen der in Afrika an manchen Orten sehr hohen Kriminalität vermeiden wir in den größeren Städten den Besuch von Stadtvierteln, die als „no-go-areas“ bekannt sind. Außerdem haben wir unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem fordern wir unsere Reiseleiter zu erhöhter Wachsamkeit auf. Wir bitten Sie, im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit, die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise oder auch unterwegs gibt. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Aus diesem Grunde sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Ostafrika abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Unverändert gültig seit: 12. November 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Tansania Unverändert gültig seit: 12. November 2010 Aktuelle Hinweise - Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Inzwischen werden auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Jemen und Oman angegriffen und gekapert. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen. Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe unverändert hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden. Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Centre unter www.mschoa.org dringend empfohlen. Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus In der Region sind Attentate nicht auszuschließen. Zu Vorsicht und Wachsamkeit wird auf öffentlichen Plätzen sowie beim Besuch von touristischen Sehenswürdigkeiten und religiösen Stätten geraten. Kriminalität Nicht bewachte Strände und einsam gelegene Gegenden sollten auch tagsüber gemieden werden. Dies gilt insbesondere auch für die Strände in den Küstenstädten. Mit Einbruch der Dunkelheit sollte von Spaziergängen und von Überlandfahrten abgesehen werden. Bei Übernachtungen, insbesondere auf Campingplätzen und in abgelegenen Gebieten, sollte auf hinreichend vorhandene Sicherheitsvorkehrungen geachtet werden. Seit Anfang 2010 ist es verstärkt zu Fällen gekommen, in denen Touristen eine Mitfahrgelegenheit im Auto angeboten wurde, um sie anschließend auszurauben und/oder unter Androhung von Gewalt zu zwingen, mit ihrer Bankkarte Geld vom Automaten abzuheben. In mehreren Fällen wurden Touristen gezwungen, durch Anrufe bei Familie oder Bekannten Geldtransfers über Western Union zu erwirken. Es wird daher dringend empfohlen, ausschließlich registrierte Taxis zu nutzen. In Zweifelsfällen sollte der Fahrer gebeten werden, seine Registrierung vorzuzeigen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Amsterdam KLM 42 €
Berlin KLM 0 €
Bremen KLM 0 €
Köln KLM 0 €
Düsseldorf KLM 0 €
Frankfurt KLM 0 €
Genf KLM 42 €
Hannover KLM 0 €
Hamburg KLM 0 €
Luxemburg KLM 42 €
München KLM 0 €
Nürnberg KLM 0 €
Stuttgart KLM 0 €
Wien KLM 42 €
Zürich KLM 42 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 20