USA
Fidschi
Neuseeland
Samoa
Cookinseln
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

e-kolumbus auf Facebook

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Google+ und bleiben Sie immer rund um das Thema Rundreise informiert!

Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13967
Nicht mehr buchbar!

Südsee

Inselparadiese

  • 23-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Drei der schönsten Inselgruppen der Südsee: Cook-Inseln, Samoa und Fidschi
Luxusrundreisen Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Los Angeles / Millennium Biltmore ****
3 Samoa / Aggie Grey's Lagoon ****
3 Fidschi / Sofitel Fiji Resort *****
2 Noumea / Ramada Plaza ****
1 Efate / Breaka's Beach Resort ****
2 Espiritu Santo / Aore Island Resort ****
2 Efate / Breaka's Beach Resort ****
1 Auckland / Stamford Plaza *****
1 Rarotonga / Rarotongan Beach Resort ****
2 Aitutaki / Aitutaki Lagoon Resort ****
Haben wir nicht alle zuweilen Südseeträume? Auf dieser Reise werden wir sie uns erfüllen! Allein die Namen unserer Sehnsuchtsinseln klingen nach Fernweh: ...
weiter lesen

1. Tag: Flug nach Los Angeles

Flug mit Lufthansa nach London (kein Terminalwechsel). Hier begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter. Nachmittags gemeinsamer Flug mit Air New Zealand nach Los Angeles (Flugdauer ca. 11,5 Std.), wo wir am Abend ankommen.

2. Tag: L.A. - Stadt der Engel und Träume

So viel Stadt! Los Angeles hat die Ausmaße Schleswig-Holsteins! Wir streifen durch das glamouröse L.A., schauen uns die Sterne auf dem Walk of Fame an und vor dem Grauman's Chinese Theatre die Hand- und Schuhabdrücke von mehr als 200 Stars, Glamourbilder von Oscar-Verleihungen im Kopf. Der Mann dort, ist das nicht Jack Nicholson? Und die Blonde mit der Einkaufstüte - Cameron Diaz? Gut möglich, dass wir am Sunset Boulevard oder am Rodeo Drive in Beverly Hills über Stars stolpern. Spätabends Weiterflug mit Air New Zealand nach Samoa (Flugdauer ca. 10,5 Std.).

3. Tag: Willkommen in der Südsee!

Morgens landen wir auf Samoa! Kokospalmen in Reih und Glied, das deutsche Kolonialerbe grüßt! Mit duftenden Blumenketten werden wir empfangen und zum Hotel gefahren. Vormittags Zeit zum Verschnaufen. Gönnen Sie sich ein erstes Bad im Pazifik oder im Hotelpool! Nachmittags erkunden wir die Inselhauptstadt Apia. Auch hier eine interessante Mischung aus deutschem Erbe und Südsee. Ihr Reiseleiter erzählt mehr über das Ansehen der Deutschen auf Samoa. Dann schauen wir uns im ehemaligen Haus des Schriftstellers Robert Louis Stevenson um. Sammelte er hier die Ideen für „Die Schatzinsel“? Vielleicht haben Sie den Roman ja als Urlaubslektüre dabei? 30 km. Drei Übernachtungen auf Samoa in einem Strandhotel.

4. Tag: Traumhaftes Samoa

Regenwälder, Bergpässe, Wasserfälle, traumhafte Küsten, Natur pur. Das ist Samoas Hauptinsel Upolu. Auf der Fahrt erzählt Ihr Reiseleiter von der Fa'a, der traditionellen Lebensweise der Samoaner. Moderne mit Kühlschränken und Fernseher ist kombiniert mit hierarchischem Wertesystem und offenen Hütten, die das Dorfleben öffentlich machen. Wie gehen die jungen Samoaner damit um? Warum wandern so viele nach Neuseeland aus? Am Nachmittag Stopp an einer türkisblauen Lagune. Schwimmen macht Appetit! Auf uns wartet ein Barbecue am Südseestrand unter Palmen! 100 km. Lassen Sie den Tag im Hotel mit einem Vailima-Bier „made in Samoa“ ausklingen!

5. Tag: Die Wiege Polynesiens

Früh aufstehen lohnt sich! Die Fähre bringt uns nach Savai'i, auch Wiege Polynesiens genannt. Auf Samoas größter Insel sehen wir Lavafelder, Regenwälder, Wasserfontänen, die meterhoch aus dem Korallenfels schießen, Kokosnussplantagen, Kakao- und Bananenanbau. Ursprüngliche Dörfer mit relaxten Bewohnern, aufgeregt-neugierigen Kindern, bunten Blumenbeeten und offenen Hütten. Natürlich erfrischen wir uns auch im Meer vor dieser wenig besiedelten, touristisch kaum erschlossenen Insel. Strandliegen und Sonnenschirme werden Sie hier vergeblich suchen. Doch auch das macht den einzigartigen Charme und die polynesische Seele der Insel aus.

6. Tag: Über die Datumsgrenze

Morgens fliegen wir mit Air Pacific nach Fidschi (Flugdauer ca. 2 Std.). Da wir die Datumsgrenze in westlicher Richtung überfliegen, verlieren wir den Tag und kommen erst am Sonntag auf Fidschi an.

7. Tag: Sonntag auf Fidschi

Morgens landen wir auf Fidschi und werden mit einem kräftigen „Bula, bula“ empfangen. Keine Hektik, keine Termine - am Sonntag steht das Inselleben still! Den Urlaubsroman weiterlesen, Karten schreiben, zum Strand, in den Hotelpool? Gehen Sie eigene Wege! Wenn am Nachmittag die Südsee-Kirchenglocken läuten, strömen die Fidschianer feierlich herausgeputzt in den Gottesdienst. Wir schließen uns an. Der inbrünstige Gesang der Insulaner macht selbst bei Hitze Gänsehaut. Ihr Reiseleiter weiß viel über die Rolle der Kirche und der früheren Missionare auf Fidschi zu erzählen. Drei Übernachtungen in einem Strandresort.

8. Tag: Zu Gast in einem Dorf

Mit dem historischen Sugar Train fahren wir dahin, wo der Zucker wächst. Inder, die von den britischen Kolonialherren einst für die Bewirtschaftung der Zuckerrohrplantagen auf die Insel geschifft worden sind, stellen fast die Hälfte der Einwohner Fidschis. Über Spannungen und Mentalitätsunterschiede berichtet Ihr Reiseleiter. Später spazieren wir durch den Sigatoka Sand Dunes National Park. Mit Gesang und einer Schale Kava, dem pfeffrig schmeckenden Inseltrunk, werden wir mittags in einem Dorf begrüßt. Wir probieren im Erdofen gegarte Speisen, plaudern mit den Einheimischen über den Inselalltag und ihren Lieblingssport: Rugby. Fidschis Nationalteam gehört immerhin zur Weltspitze. 120 km.

9. Tag: Segeltörn durchs Paradies

Leinen los! Mit einem historischen Segelschiff segeln wir hinüber zur kleinen Insel Tivua. Spazieren Sie am Sandstrand entlang, paddeln Sie mit dem Kanu durchs kristallklare Wasser oder erkunden Sie die fantastische Unterwasserwelt beim Schnorcheln oder mit dem Glasbodenboot! Fröhliche polynesische Klänge begleiten unser tropisches Inselbuffet. Ein Augenschmaus - gesund, farbenfroh, exotisch und sehr lecker.

10. Tag: Flug nach Neukaledonien

Den Vormittag verbringen Sie nach Lust und Laune. Nutzen Sie die Annehmlichkeiten Ihres erstklassigen Resorts. Im Spa-Bereich gibt es 60 exotische Anwendungen. Jede ist empfehlenswert! Am späten Nachmittag fliegen wir mit Aircalin nach Neukaledonien (Flugdauer ca. 2 Std.), wo das zweitgrößte Korallenriff der Erde (UNESCO-Naturdenkmal) die größte Lagune der Welt schützt. Auf der Hauptinsel Grande Terre verschmelzen Artenvielfalt, Südseekulisse und französische Lebensart zu einer einzigartigen Melange. Übernachtung in der Hauptstadt Noumea.

11. Tag: Noumea - Paris der Südsee

Möchten Sie sich vor dem Frühstück an der Uferpromenade von Noumea unter die Jogger mischen? Vom Ouen Toro Hill blicken wir später über Buchten und Lagunen von Noumea und schlendern über den Markt. Im Tjibaou-Kulturzentrum sehen wir Kunst und Skulpturen des Südpazifiks. Auf der Fahrt nach Kone erfahren wir mehr über die Verwendung der Niaouli-Pflanze und lernen das ehemalige Strafgefangenenlager Fort Teremba und die von Rinderfarmen geprägte Westküste kennen. Der Reiseleiter weiß zu berichten, dass ein Viertel des weltweiten Nickelvorkommens hier vermutet wird und dass der Abbau ökologisch nicht unumstritten ist. Tourismus spielt dagegen nur eine untergeordnete Rolle. 300 km.

12. Tag: Herz aus Mangroven

Heute Vormittag geht es mit dem Geländewagen zunächst zum Heart of Voh. Hier hat die Natur ein Herz aus Mangroven geformt. Vom Berg Katepaik blicken wir auf die größte Lagune der Erde. Das müssen Sie fotografieren! Es bleibt auch Zeit für ein Bad im Meer. Am Nachmittag erkunden wir die raue Berglandschaft im Inselherzen. Merken Sie es? Wir kommen langsam der tropisch-feuchten Ostküste näher. 150 km. Zwei Übernachtungen in einem schönen Strandresort in Poindimie.

13. Tag: Herz aus Mangroven

Heute Vormittag geht es mit dem Geländewagen zunächst zum Heart of Voh. Hier hat die Natur ein Herz aus Mangroven geformt. Vom Berg Katepaik blicken wir auf die größte Lagune der Erde. Das müssen Sie fotografieren! Es bleibt auch Zeit für den Besuch des neuen Kaffeemuseums. Am Nachmittag erkunden wir die raue Berglandschaft im Inselherzen. Merken Sie es? Wir kommen langsam der tropisch-feuchten Ostküste näher. 150 km. Zwei Übernachtungen in einem schönen Strandresort in Poindimie.

14. Tag: Wo der Kaffee wächst

Durch bergige Landschaft geht es zurück an die Westküste. Klippen, Höhlen, Tunnel - die Natur ist einfach spektakulär! Auf einer Kaffeeplantage erfahren wir ein paar Geheimnisse des Kaffeeanbaus. Natürlich kosten wir auch eine Tasse des exklusiven Südseegebräus. Beliefern die hiesigen Kaffeebauern tatsächlich den Pariser Elysée-Palast? Auf der Weiterfahrt erzählt Ihr Reiseleiter, wie sich die melanesischen Ureinwohner Kanak mit den französischen Siedlern verstehen. Gibt es Unabhängigkeitsbestrebungen vom Mutterland Frankreich? Nach den ursprünglichen Seiten Melanesiens erreichen wir wieder die moderne Hauptstadt Noumea. 290 km. Zwei Übernachtungen.

15. Tag: Südseeidylle

Tagesausflug auf die nächste Südseeperle! Kurzer Flug mit Air Caledonie auf die idyllische Ile des Pins. Schon der Anflug ist ein Erlebnis: bunte Korallenriffe, Lagunen und Palmen. Da kann man die Landung gar nicht abwarten! Auf der Inselrundfahrt erkunden wir Buchten, Dörfer und Berge. Das Mittagessen werden Sie sicher so schnell nicht vergessen - es gibt Langusten und andere Meeresspezialitäten. Wie viele Sterne geben Sie für Qualität und Ambiente? Gehen Sie am Nachmittag eigene Wege! Am besten zu einem der weißen Sandstrände.

16. Tag: Flug nach Auckland

Vormittags fliegen wir mit Air New Zealand nach Auckland (Flugdauer ca. 3 Std.). Ankunft am Nachmittag. Auckland ist Heimatstadt der Bergsteigerlegende Sir Edmund Hillary und bekannt vor allem durch den America's Cup der weltbesten Segler. Ein Spaziergang führt uns hinunter zum Hafen. Tipp zum krönenden Tagesausklang: Besuchen Sie die Sky Lounge des 328 m hohen Sky Tower. Genießen Sie bei einem kühlen Cocktail das flammende Eintauchen der Sonne in den Pazifik.

17. Tag: Stadt der Segel

Vom Vulkan Mt. Eden haben wir freien Blick über Neuseelands größte Stadt und ihre beiden Naturhäfen. In Kelly Tarlton's Underwater World tauchen wir ein in Neuseelands Meereswelt. Danach besuchen wir das Nationalmuseum. Thema: die Polynesier in Auckland, der größten polynesischen Stadt der Welt. Gestalten Sie den Nachmittag nach Ihren eigenen Vorstellungen. Abends Flug mit Air New Zealand nach Cook Island (Flugdauer ca. 4 Std.). Da wir die Datumsgrenze nach Osten überfliegen, gewinnen wir den am Anfang der Reise verlorenen Tag wieder zurück und landen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf den Cook-Inseln. Zwei Übernachtungen auf der Hauptinsel Rarotonga in einem Strandresort.

18. Tag: Willkommen auf Cook!

Noch mal Mittwoch! Zeit für ein erstes Bad im Meer. Am späten Vormittag starten wir zu einer Erkundung und Umrundung der Hauptinsel Rarotonga, halten an Kirchen und traditionellen heiligen Stätten, am Black-Rock-Lavafelsen und am Märchenstrand von Muri. Im Cultural Village sehen wir, wie die Insulaner früher lebten. Tanz und Musik inklusive! Ihr Reiseleiter weiß viel über die politische Situation zu erzählen. Der „große Bruder“ Neuseeland ist verantwortlich für Verteidigungs- und Außenpolitik, die Cookies haben Neuseelands Staatsbürgerschaft. Daher leben mittlerweile mehr Bewohner der Cook-Inseln in Neuseeland als auf den Cooks selber und versorgen die Verwandtschaft mit Dollar. 45 km.

19. Tag: Flug nach Aitutaki

Vormittags kurzer Flug mit Air Rarotonga nach Aitutaki. Schon der Flug bietet atemberaubende Blicke! Die Atollinsel ist von der wohl schönsten Lagune der Welt umgeben. Halten Sie Ihren Fotoapparat bereit! Aitutaki ist eines der Highlights der Reise! Zwei Tage im Paradies liegen vor uns. Unser Resort liegt auf einem Motu, einer kleinen Insel am Rande der Lagune von Aitutaki. Spätestens hier werden Ihre letzten Südseeträume wahr, wetten! Zwei Übernachtungen in einem Strandresort auf Aitutaki.

20. Tag: Die Lagune von Aitutaki

Wir besuchen den Hauptort Arutanga und kleine Inseldörfer. Bei einer Bootsfahrt gleiten wir über eine der schönsten Lagunen des Pazifiks mit herrlichen Traumstränden, glasklarem Wasser und bunten, tropischen Fischen. Schnorchel sind an Bord. Weiter geht es zu einer unbewohnten Insel, wo mittags ein tropisches Inselbuffet auf uns wartet. Fühlen Sie sich auch wie Robinson im Paradies? Unser Vorteil heute: Wir werden mit dem Boot wieder abgeholt, obwohl Sie bestimmt gerne noch länger bleiben würden ...

21. Tag: Abschied von der Südsee

Nehmen Sie ein letztes Lagunenbad auf Aitutaki! Mittags Flug mit Air Rarotonga zurück zur Hauptinsel Rarotonga. Hier können Sie vor dem Rückflug am Pool oder Strand des Rarotongan Beach Resorts entspannen. Oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter in den Hauptort Avarua und kaufen Sie auf dem Markt die letzten Mitbringsel! Noch ein abendlicher Südseecocktail im Hotel zum Abschied? Kurz vor Mitternacht Flug mit Air New Zealand nach Los Angeles (Flugdauer ca. 9,5 Std.).

22. Tag: Über dem Pazifik

Nach einem Stopp in Los Angeles Weiterflug mit Air New Zealand nach London (Flugdauer ca. 10,5 Std.).

23. Tag: Zurück in der Heimat

Vormittags Ankunft in London und Anschluss mit Lufthansa zu Ihrem Heimatflughafen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa nach London und zurück
  • Linienflug (Economy) mit Air New Zealand von London nach Los Angeles und zurück von Rarotonga
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 165 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landestypischen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Fähr- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • 18 Übernachtungen mit Frühstück, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 3. (auf Samoa) und 6. Tag (auf Fidschi) und bis zum Transfer zum Flughafen am 20. Tag (auf Rarotonga)
  • Abendessen im Hotel vom 9. Tag bis 14. Tag
  • Ein Barbecue-Mittagessen am 4. Tag
  • Erdofen-Mittagessen am 7. und 12. Tag
  • Bootsausflüge zur Insel Tivua und in der Lagune von Aitutaki, jeweils mit Mittagessen
  • Tagesausflug zur Ile des Pins mit Mittagessen
  • Eintrittsgelder (ca. 70 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 200 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Flüge in der Südsee

In der Südsee kommt es häufig zu Flugplanänderungen, so dass Umstellungen im zeitlichen Ablauf der Reise notwendig werden können.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

USA

Impfschutz Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B. Bei Langzeitaufenthalten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten, Universitäten beachten (ggf. vor Einreise erfragen!) Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes www.rki.de einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden. Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten. West-Nil-Fieber (West Nile Virus) ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering (Übertragung durch infizierte Mücken) dennoch wird für den Aufenthalt im Freien die Anwendung von Mückenschutz empfohlen (langärmelige Kleidung und mückenabwehrende Hautmittel). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nicht statt. Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/index.htm. In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen. Unverändert gültig seit: 13. August 2010

Samoa

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr unter anderem für Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis und Wurmerkrankungen. Bei der Auswahl von Speisen und Getränken ist daher entsprechende Vorsicht geboten. Auch Denguefieber und Filariose treten gelegentlich auf. Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung und die Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze etc. wird empfohlen. Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden, die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen. Die ärztliche Grundversorgung ist neben dem Krankenhaus in Apia durch Privatkliniken, Gesundheitszentren und Zahnärzte gewährleistet. Es sollte in jedem Fall eine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen werden. Unverändert gültig seit: 12. August 2010

Fidschi

Typhus Das Gesundheitsministerium von Fidschi hat für die von den Haupttourismuszielen in Nadi/Denerau ca. 100 km entfernte und zum Teil schwer zugängliche Region Navosa im Inland der Insel Viti Levu wegen einiger Typhus-Erkrankungen den gesundheitlichen Notstand ausgerufen. Reisenden wird empfohlen, auf die Einhaltung persönliche Hygiene und den Verzehr unbedenklicher Nahrungsmittel und Trinkwassers zu achten. Zur Frage einer möglichen Typhus-Impfung sollte ggf. ärztlicher Rat eingeholt werden. Gelbfieber Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden, die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen. Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten über drei Monate Typhus und Hepatitis B. Gegen das Dengue-Fieber gibt es noch keinen Impfschutz. Die Krankheit wird durch Moskitos übertragen. Deshalb sollte auf Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung und die Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils und Mückennetzen geachtet werden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Fidschi entspricht, insbesondere in den ländlichen Gebieten, nicht deutschem Standard. Die Hauptkrankenhäuser Fidschis befinden sich in Suva, Sigatoka, Lautoka, Ba, Savusavu, Taveuni, Labasa und Levuka. Auf allen größeren Inseln sind ferner Kliniken und medizinische Versorgungseinrichtungen mit zumindest rudimentärer Ausstattung vorhanden. Es sollte in jedem Fall eine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen werden. Unverändert gültig seit: 12. August 2010

Neuseeland

Die Gesundheitsfürsorge in Neuseeland ist gut. Da es in Neuseeland nicht alle in Deutschland erhältlichen Medikamente gibt, empfiehlt es sich, dringend benötigte Medikamente mitzubringen. Hierbei ist zu beachten, dass bei Medikamenten, die Narkotika enthalten, die entsprechenden Rezepte beziehungsweise Originalverpackungen mitgeführt werden müssen (Zollvorschrift). Im Krankheitsfall muss zunächst ein Allgemeinarzt (General Practitioner, GP) aufgesucht werden, der dann erforderlichenfalls die Überweisung an einen Facharzt veranlasst. Unverändert gültig seit: 29. September 2010

Cook-Inseln

Impfnachweise werden bei Einreise nicht verlangt. Hepatitis A und Typhus können auftreten. Ein wirksamer Insektenschutz (hautbedeckende Kleidung, Verwendung insektenabweisender Mittel, Anti-Mücken-Coils, Mückennetze etc.) wird empfohlen, um die Übertragung von Dengue-Fieber und Filariose zu verhindern. Die medizinische Notfallversorgung ist gut. Es sollte in jedem Fall eine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen werden. Unverändert gültig seit: 12. August 2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den USA und auf Fidschi zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes. Für Samoa, Neukaledonien, Neuseeland und die Cook-Inseln bestehen zur Zeit keine landesspezifischen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Für die USA weisen das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden in allgemeiner Form auf ein anhaltend hohes Anschlagsrisiko hin. In den letzten Jahren wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Nachdem das Militär 2006 in Fidschi die Macht übernommen hat, wurde die Verfassung von Fidschi außer Kraft gesetzt. Die Sicherheitslage ist derzeit normal. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Reiseleiter zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Nach eingehender Prüfung aller möglichen Risiken sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Fidschi abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation in Ihren Reiseländern sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 24. September 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

USA Unverändert gültig seit: 13. August 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Die US-Regierung bekräftigt ihre Warnung vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf. Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Reisende sollten bei Reiseantritt ausreichend Zeit (mindestens 3 Stunden) einplanen, um diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können. Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Fluggesellschaft, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des „Department of Homeland Security“ unter http://www.dhs.gov und bei der nachgeordneten „Transportation Security Administration“ unter http://www.tsa.gov/travelers/index.shtm Kriminalität Achten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. Hotel Safe, aufbewahrt werden. Auch in den USA sollten Wertsachen nicht in einem geparkten Wagen zurückgelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen gilt: Vorsicht vor Taschendieben! Für alle Fälle empfiehlt es sich, von allen wichtigen Dokumenten einschl. Flugticket Kopien zu fertigen und getrennt aufzubewahren. In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Sollten Sie Opfer eines bewaffneten Überfalls werden, versuchen Sie nicht, sich zu wehren! Naturkatastrophen In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und unter Umständen auch mit Erdrutschen gerechnet werden. Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten. Stets aktuelle Hurrikan-Informationen sind im Internet u.a. unter www.nhc.noaa.gov abrufbar. In den Monaten Juni bis November kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten. Aktuelle Informationen über Brände sind im Internet u.a. verfügbar unter: http://www.fire.ca.gov/ http://www.nifc.gov/fire_info/nfn.htm Eine Karte mit den Gebieten Kaliforniens, in denen erhöhte Brandgefahr besteht, kann unter http://www.wrh.noaa.gov/sto/cafw/index.php eingesehen werden.

Sicherheitshinweis

Fidschi Unverändert gültig seit: 12. August 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisende nach Fidschi sollten die aktuelle Sicherheitslage über die Medien verfolgen und bei Bedarf weitere aktuelle Informationen beim Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Suva einholen (Kontaktdaten s. allgemeine Reiseinformationen) einholen. Innenpolitische Situation In Fidschi hat am 05.12.2006 die Armee die Macht übernommen. Im Anschluss an ein Gerichtsurteil, das die Militärregierung für illegal erklärte, setzte der Präsident am 10.04.2009 die Richter ab und die Verfassung von Fiji außer Kraft. Er erließ Notstandsbestimmungen und setzte die bisher amtierende Militärregierung erneut als Übergangsregierung ein. Die Notstandsbestimmungen räumen der Armee und der Polizei weitgehende Machtbefugnisse ein, u.a. sind Festnahmen ohne Anklage möglich. Sicherheitskräfte wurden ermächtigt, Ansammlungen unter Einsatz von Waffengewalt - bei gleichzeitiger Zusicherung von Immunität für eventuelle Folgen - aufzulösen. Die Sicherheitslage ist derzeit normal, kann sich jedoch ohne Vorwarnung verschlechtern. Vor Ort befindliche Personen werden zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Sie sollten größere Menschenansammlungen und Kundgebungen meiden, von öffentlichen politischen Meinungsäußerungen absehen und sich über die Medien über aktuelle Entwicklungen informieren. Auch friedliche Demonstrationen können jederzeit in gewalttätige Auseinandersetzungen umschlagen. Kriminalität In urbanen Zentren ist eine zunehmende Kriminalität festzustellen (Diebstähle, Raub Wohnungseinbrüche). Die Täter schrecken dabei mitunter auch vor Gewalt nicht zurück. Die fidschianische Regierung ist angesichts dieser Entwicklung bemüht, die Effizienz der Polizei weiter zu verbessern. Besucher sollten keine Wertsachen sichtbar bei sich tragen. Ferner wird empfohlen, ab Einbruch der Dunkelheit besondere Vorsicht walten zu lassen und auf Fahrten per Anhalter zu verzichten. Naturkatastrophen Von Oktober bis April muss in Fidschi mit Wirbelstürmen gerechnet werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Köln Air Newzeeland 0 €
Düsseldorf Air Newzeeland 0 €
Frankfurt Air Newzeeland 0 €
Hannover Air Newzeeland 0 €
Hamburg Air Newzeeland 0 €
München Air Newzeeland 0 €
Stuttgart Air Newzeeland 0 €
Zürich Air Newzeeland 0 €