Südwesten
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13966
Nicht mehr buchbar!

USA

goldener Westen

  • 20-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Die schönsten Nationalparks im Südwesten und Westen der USA
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Albuquerque / Marriott ****
2 Santa Fe / Inn of The Governors ****
1 Taos / Kachina Lodge ***
1 Durango / Holiday Inn ***
2 Mancos / Far View Lodge ***
1 Monument Valley / Goulding's Lodge ***
2 Grand Canyon / Grand Canyon Squire Inn ***
1 Springdale / Majestic View Lodge ***
1 Bryce Canyon / Ruby's Inn ***
1 Las Vegas / Tropicana Las Vegas ****
1 Lone Pine / Frontier Motel ***
2 El Portal / Cedar Lodge ***
2 San Francisco / Holiday Inn Fisherman's ****
Grand Canyon, Tal des Todes, Monument Valley. Unendliche Weiten, unglaubliches Abendrot, unfassbarer Sternenhimmel. Und am Wegesrand immer wieder Begegnungen ...
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1. Tag: Auf nach Albuquerque

Gegen Mittag Flug von Frankfurt nach Denver. Beim Landeanflug und später aus den Panoramafenstern des Airports blicken Sie auf die Ausläufer der Rocky Mountains. Nach einer Übergangszeit geht es am Abend mit United weiter nach Albuquerque (Flugdauer insgesamt ca. 17 Std.). Der Studiosus-Reiseleiter empfängt Sie. Nach dem Transfer zum Hotel: Noch ein eiskaltes Bier an der Bar? Und danach nur noch eins: das Bett.

2. Tag: Furioses Santa Fé

Wir beginnen den Tag mit einem morgendlichen Spaziergang durch Albuquerque, der über 300 Jahre alten und größten Stadt New Mexicos, in der an 300 Tagen im Jahr die Sonne lacht. Bewegung vertreibt den Jetlag. Im Bandalier National Monument erfahren wir Wissenswertes über die einst so fortschrittliche indianische Anasazi-Kultur. Die brachte einige der bizarrsten Baudenkmäler des amerikanischen Südwestens hervor: Höhlenwohnungen. Dann Busfahrt nach Santa Fé. 160 km. Ist Ihr Entdeckergeist noch auf Touren? Das La Plazuela bietet deftige Texmex-Küche. Vorsicht: Der Koch liebt Chili! Und der Barkeeper indianische Musik. Zwei Übernachtungen in unserem zentral gelegenen Hotel.

3. Tag: Das Geheimnis der Indianer

Viele Indianer glauben bis heute, dass die Farbe Blau alles Böse fernhält. Deshalb sehen wir in Santa Fé auch so viele Adobe-Häuser mit blauen Fensterrahmen und Veranden. Die Holzhäuser und Shops schreien praktisch nach Fotos. Von der spannenden Geschichte Santa Fés hören wir im ehemaligen Gouverneurspalast, 1680 Ort des Pueblo-Aufstandes, bei dem Indianer gegen Spanier aufbegehrten: 47 Indianer wurden wegen Hexerei angeklagt, vier gehängt. Der Gouverneurspalast ist heute Museum für die Geschichte New Mexicos. Am Nachmittag begleitet Sie Ihr Reiseleiter ins Georgia O'Keeffe Museum, wo 120 meist abstrakte Gemälde und Skulpturen ausgestellt sind. ExtraTour: Zum Programm gibt es immer wieder Alternativen. Wenn Ihnen heute der Sinn nach einer eigenen Museumstour steht, hat Ihr Reiseleiter einen tollen Tipp: das New Mexico Museum of Art. Durch zeitgenössische Kunstwerke und seinen Baustil hat es der bizarre Sandsteinbau zu großer Berühmtheit weit über die Grenzen New Mexicos gebracht.

4. Tag: Wo Revolverhelden ritten: Rio Grande

Bevor wir Santa Fé verlassen, besuchen wir das Museum der Indianischen Kunst und Kultur: schon unglaublich, wie entbehrungsreich das Leben der amerikanischen Ureinwohner war und noch immer ist! Anschließend geht es in die Wallfahrtskirche von Chimayo, der heilende Kräfte nachgesagt werden. Am Rio Grande entlang reiten wir im PS-starken Bus durch Prärie und Hügelland bis zum Indianerstädtchen Taos am Wheeler Peak, mit 4011 m der höchste Berg New Mexicos. 110 km. Nach der Busfahrt tut sicher ein Bier oder eine Margarita gut.

5. Tag: Von den Taos-Indianern nach Durango

Die Indianersiedlung Taos liegt 2000 m hoch und ist eine der ältesten durchgehend bewohnten Siedlungen der USA (UNESCO-Kulturdenkmal). Fast jeder Bewohner ist Taos-Indianer. Die meisten leben von Tourismus und Kunsthandwerk, das sie zu fairen Preisen verkaufen. Wir verlassen New Mexico über die Rockies in Richtung Colorado. Die Landschaft ist spektakulär-spannend. In unserem Zielort Durango wären Sie nicht überrascht, wenn Ihnen plötzlich mit Winchester-Gewehren bewaffnete Goldgräber oder andere kauzige Galgenvögel entgegenkämen. So viel Landschaft macht hungrig? Vom Flat-Iron-Steak bis Bier und Burger hat Ihr Reiseleiter die besten Cowboytipps parat. 380 km. ExtraTour: Trauen Sie sich abends durch die Schwingtür, vorbei am ausgestopften Grizzly? Dann mischen Sie sich unter die Männer im Diamond Belle Saloon, die hier bei Country-Musik über ihrem Bier hocken - ein wenig mürrisch, aber durchaus gastfreundlich. Und vielleicht ölt ein Colorado Bulldog Drink die Kehle ja für einen echten Cowboy-Talk?

6. Tag: Unter Volldampf nach Silverton

Die Schluchten hinauf nach Silverton sind eng, die Abhänge extrem steil. Wir rauschen auf der seit 1881 betriebenen Bahnstrecke durch atemberaubende Landschaft. An unserem Ziel in dem ehemaligen Bergarbeiternest steht die Zeit still. Schon lange. Doch gerade das macht den Charme Silvertons aus. In den Saloons läuft Musik von Johnny Cash und Co. Sie wollen Cowboyklamotten kaufen? Tun Sie es hier! Und setzen Sie sich einfach hin, genießen Sie bei einem schwarzen Cowboykaffee die Einzigartigkeit des Augenblicks. Am Nachmittag erreichen wir den Mesa-Verde-Nationalpark (UNESCO-Naturdenkmal). 180 km. Bei fantastischer Aussicht auf die umliegenden Canyons können Sie die Farbe Rot des Abendhimmels neu entdecken. Zwei Übernachtungen im Mesa-Verde-Nationalpark.

7. Tag: Die Hochkultur der Anasazi

Vor ein paar Tagen sind Sie der Anasazi-Indianerkultur schon ein bisschen näher gekommen, heute wird es hautnah: Wie sah das Leben der einstigen Hochkultur aus, die Nordamerika durch ihre für damalige Verhältnisse moderne Lebensform, ihren Handel und ihre einzigartige Architektur nachhaltig geprägt hat? Die Felsenwohnungen der Indianer auf dem Mesa-Verde-Plateau sind ein echtes Highlight der Reise! 90 km. Den Abend können Sie im Metate Room unserer Lodge ausklingen lassen, auf Empfehlung des Reiseleiters ein indianisches Gericht wählen und bei Feuerwasser noch ein wenig über die spannende Geschichte der Anasazi-Indianer nachsinnen.

8. Tag: Im Monument Valley

Das Marlboro-Land! Wir fahren durch die Westernfilm-Kulisse. Das Monument Valley ist der Höhepunkt des Tages: gigantische Felsformationen und zauberhafte Farben. Halten Sie die Kamera griffbereit! Ihr Reiseleiter lässt zu dem Naturschauspiel, das sich vor Ihren Augen abspielt, CDs von Ennio Morricone laufen. Träumen, einfach nur den Urlaub genießen. Für Unermüdliche und Fans gibt es im Kino von Gouldings täglich einen Film über die Hollywood-Produktionen im Tal. DVDs mit John Wayne oder einem anderen Ballermann bekommen Sie an der Rezeption. Falls Sie den Streifen schon kennen, hier werden Sie ihn mit ganz neuen Augen sehen. 100 km.

9. Tag: Großes Naturtheater - der Grand Canyon

Wir fahren durch die weitläufige, karge Navajo-Reservation. Sandsteinfelsen, Kakteen, Wacholdersträucher und Zedernbüsche. Ein paar Pferde, wenige Rinder - es braucht nicht viel, um einen bleibenden Eindruck zu machen. Über der Prärie liegt Stille. Meist geht ein leichter Wind. Vielleicht haben wir Glück und sehen einen Adler majestätisch am blauen Himmel kreisen. Unser Ziel für heute jedoch ist ein Weltstar, die tiefste Schlucht der Erde: der Grand Canyon. Wir nähern uns vorsichtig an und spazieren sicher am Abgrund des Naturwunders entlang. 270 km. Zwei Übernachtungen in Tusayan.

10. Tag: Gigantisch: der Blick nach ganz unten

Der Colorado River hat den Grand Canyon in Millionen von Jahren ins Gestein gefräst. Wagen Sie ruhig einen Blick in seinen Schlund. Ihr Reiseleiter verrät Ihnen, wo Sie am besten gucken können. Der Blick nach ganz unten beflügelt. Und lässt nach ein paar Ohs und Ahs verstummen. Denn der Genießer schweigt. Nach so viel Tiefblick wandern wir auf dem Rim Trail nach Hermit's Rest (1,5 Std., leicht, ↗50 m ↘50 m). Wenn Sie genug gelaufen sind und gesehen haben, dann genießen Sie ein paar Stunden im Grand Canyon Village. Trinken Sie zur Entspannung ein Feuerwasser und schauen Sie mal, was die Auslagen der General Stores so bieten. ExtraTour: Lust, statt nach Hermit's Rest ein Stück in den Grand Canyon hinabzuwandern? Auf dem Bright Angel Trail kommen Sie am sichersten runter. An seinem Wegrand liegen mehrere Wasserstellen. Belohnt werden Sie mit der Aussicht auf die Steine und Farben, die sich über Jahrmillionen einem Schichtkuchen gleich übereinandergelegt haben.

11. Tag: Zum Zion-Nationalpark

Wir fahren nach Springdale im Mormonenstaat Utah. 400 km. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen allerlei über die Religionsgemeinschaft. Wie groß ist ihre Macht? Warum ist sie gerade in Utah so stark? Antworten auf Ihre Fragen bekommen Sie auch im landschaftlich spektakulären, von Canyons und 170 Millionen Jahre alten Felsen durchzogenen Zion-Nationalpark, den wir gemeinsam besuchen. Zion, ein hebräisches Wort, bedeutet Zufluchtsort oder Heiligtum. Jetzt wird klar, warum die ersten Siedler den Begriff oft benutzten.

12. Tag: Bryce Canyon - Märchenland bunter Felsen

Das Feuerwerk der Naturwunder geht weiter - im Bryce Canyon. Sie wandern mit Ihrem Reiseleiter auf dem Rim Trail durch die bizarren und bunten Felsformationen (1 Std., leicht, 0 m, 0 m). Hoffentlich halten die Akkus Ihrer Kamera. Und keine Bange, die Schlangen schlängeln meist schnell davon, wenn Wanderer im Anmarsch sind. Wählen Sie trotzdem festes Schuhwerk. Und abends? Die Läden in Old Bryce Town haben bis zum Sonnenuntergang geöffnet. Bummeln Sie doch durch die Geschäfte und Souvenirläden. Doch noch ein Stetson? 150 km.

13. Tag: Showtime in Las Vegas

Wir fahren durch die Wüste Nevadas. 420 km. Sandsteinfelsen, knorrige Sträucher und Kakteen. Kaum Besiedlung. Während der Fahrt haben Sie viel Zeit, mit offenen Augen zu träumen. Dann, ganz plötzlich, kreuzen sich die Alte und die Neue Welt: das Spielerparadies Las Vegas! Die gläserne Skyline, Showpaläste, Einarmige Banditen, flirrendes Großstadtflair, amerikanischer Gigantismus. Beim Besuch einer Wedding Chapel sprechen wir mit einem Hochzeitsprofi und erfahren, warum in Las Vegas so viele Amerikaner und Ausländer heiraten. Danach spazieren wir über den legendären Strip. Wir staunen über so manche Kuriosität in Vegas. Und kommen uns die Wasserspiele am Bellagio nicht bekannt vor? Ja, aus dem Film „Ocean's Eleven“.

14. Tag: Im Tal des Todes

Das Death Valley - einer der heißesten Orte der Welt. Viele Goldgräber und Siedler kamen hier ums Leben, als sie das Tal auf ihrem Treck nach Westen durchqueren wollten. Und heute: besser immer schön zusammenbleiben! Danach geht's weiter bis nach Lone Pine am Mount Whitney, mit 4418 m Kaliforniens höchster Berg. Der Abendtipp vom Reiseleiter: leckere Fleisch- und Fischgerichte im Seasons Restaurant oder Knuspriges in der Pizza Factory? 400 km.

15. Tag: Yosemite-Park

An erloschenen Vulkanen vorbei geht es mit spektakulären Ausblicken über den gut 3000 m hohen Tioga Pass in den Yosemite-Nationalpark (UNESCO-Naturdenkmal). 290 km. (Bei den Terminen im Mai und Juni kann der Pass noch gesperrt sein und eine Anfahrt von Süden her notwendig machen.) Der Yosemite ist mit rund drei Millionen Besuchern einer der beliebtesten Nationalparks der USA. Völlig zu Recht, die Artenvielfalt und die wilde Landschaft verzaubern. Nur wie vertragen sich der große Besucherandrang und Naturschutz? Darüber kann Ihnen der Reiseleiter eine Menge erzählen. Zwei Übernachtungen in El Portal.

16. Tag: Silbern schimmernde Wasserfälle

Atemberaubend schön: das Yosemite Valley. Ziehen Sie sich bequeme Schuhe an. Wir wandern zu den silber schimmernden Wasserfällen Vernal Falls (ca. 3 Std., mittel, 350 m 350 m). Vielleicht sehen wir unterwegs Kojoten, Maultierhirsche oder sogar einen Bären? Die wilden Tiere sind sehr scheu und zeigen sich meist nur aus der Ferne.

17. Tag: Die Bay-Perle - San Francisco

Ab durch das kalifornische Zentraltal, der Fruchtgarten Amerikas. Orangenplantagen, Wein, Mandeln, sattes Grün, fruchtbare Böden. Wir sprechen mit einem Farmer, erfahren viel über moderne Anbaumethoden und kosten sonnengereifte Erzeugnisse. Am Nachmittag ist es endlich so weit: Wir sehen die Skyline schon von Weitem. San Francisco, eine der schönsten Städte der Welt! Nicht zu groß, nicht zu klein, perfektes Klima. 320 km. Gemeinsam spazieren wir zum Fisherman's Wharf, staunen über die gar nicht scheuen Seelöwen, knabbern im Stehen ein paar frische Krebse und lassen uns den Wind ins Gesicht wehen. In Ihrer Abendgestaltung sind Sie völlig frei. Knurrt der Magen, empfiehlt Ihr Reiseleiter Fisch bei Tarantino's oder Muschelsuppe Clam Chowder im Bistro Boudin. Zwei Übernachtungen am Fisherman's Wharf.

18. Tag: In den Straßen von San Francisco

San Francisco ist eine formvollendete Schönheit: der blaue Pazifik, Golden Gate Park und Bridge, die wogende Bay, trendige Szeneviertel von Schwulen und Dotcom-Yuppies, beeindruckende Architektur, ein buntes multikulturelles Volk auf den Straßen und in den Kneipen. Wir fahren mit dem Bus über die Golden Gate in den wie an den Hang gemalten Künstlerort Sausalito. Von hier haben Sie den spektakulärsten Blick auf die Skyline der großen Schwester. Die Fähre bringt uns zurück nach San Francisco. Vom Deck aus kommen Sie der Gefängnisinsel Alcatraz ganz nahe. Danach eine gemeinsame Fahrt mit dem Cable Car. Unser Abendessen ist gleichzeitig ein Abschied. Ihr Reiseleiter hat schon Tische in einem Restaurant reserviert. ExtraTour: Wer es heute sportlicher mag, verzichtet auf das Gruppenprogramm in Sausalito und mietet sich ein Fahrrad. Und dann? Auf der Golden Gate Bridge die schwindelerregende Aussicht erleben: Über den Bay Trail kommen Sie direkt dorthin.

19. Tag: Ende des Amerika-Abenteuers

Nutzen Sie den Vormittag für letzte Einkäufe am Union Square. Die Modemarken Ed Hardy und Abercrombie sind momentan sehr angesagt. Oder bummeln Sie entspannt durch das Hippieviertel Haight-Ashbury. Am frühen Nachmittag Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt, am Abend nach München (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 10 Std.).

20. Tag: Back Home

Vormittags Ankunft in Frankfurt oder am späten Nachmittag in München. Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Denver und zurück von San Francisco
  • Linienflug (Economy) mit United Airlines von Denver nach Albuquerque
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 18 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Frühstück
  • Abschiedsessen am 18. Tag
  • Fahrt mit der Silverton Railroad (ca. 49 €)
  • Fährfahrt in der Bucht von San Francisco
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 120
  • EUR)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

USA

Impfschutz Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B. Bei Langzeitaufenthalten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten, Universitäten beachten (ggf. vor Einreise erfragen!) Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden. Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten. West-Nil-Fieber (West Nile Virus) ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering (Übertragung durch infizierte Mücken) dennoch wird für den Aufenthalt im Freien die Anwendung von Mückenschutz empfohlen (langärmelige Kleidung und mückenabwehrende Hautmittel). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nicht statt. Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/index.htm. In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen. Unverändert gültig seit: 5. Juli 2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den USA zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden weisen für die USA in allgemeiner Form auf ein anhaltend hohes Anschlagsrisiko hin. In den letzten Jahren wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Unsere Reiseleiter und Partner vor Ort sind angewiesen, während Ihrer Reise größtmögliche Vorsicht walten zu lassen und die aktuelle Nachrichtenlage zu verfolgen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren örtlichen Partnern, der deutschen Botschaft sowie dem Auswärtigen Amt die weitere Entwicklung der Sicherheitslage genauestens. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 5. Juli 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

USA Unverändert gültig seit: 5. Juli 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Die US-Regierung bekräftigt ihre Warnung vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf. Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Reisende sollten bei Reiseantritt ausreichend Zeit (mindestens 3 Stunden) einplanen, um diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können. Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Fluggesellschaft, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des „Department of Homeland Security“ unter http://www.dhs.gov und bei der nachgeordneten „Transportation Security Administration“ unter http://www.tsa.gov/travelers/index.shtm Kriminalität Achten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. Hotel Safe, aufbewahrt werden. Auch in den USA sollten Wertsachen nicht in einem geparkten Wagen zurückgelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen gilt: Vorsicht vor Taschendieben! Für alle Fälle empfiehlt es sich, von allen wichtigen Dokumenten einschl. Flugticket Kopien zu fertigen und getrennt aufzubewahren. In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Sollten Sie Opfer eines bewaffneten Überfalls werden, versuchen Sie nicht, sich zu wehren! Naturkatastrophen In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und unter Umständen auch mit Erdrutschen gerechnet werden. Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten. Stets aktuelle Hurrikan-Informationen sind im Internet u.a. unter www.nhc.noaa.gov abrufbar. In den Monaten Juni bis November kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten. Aktuelle Informationen über Brände sind im Internet u.a. verfügbar unter: http://www.fire.ca.gov/ http://www.nifc.gov/fire_info/nfn.htm Eine Karte mit den Gebieten Kaliforniens, in denen erhöhte Brandgefahr besteht, kann unter http://www.wrh.noaa.gov/sto/cafw/index.php eingesehen werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel Lufthansa 98 €
Berlin Lufthansa 28 €
Bremen Lufthansa 28 €
Dresden Lufthansa 28 €
Düsseldorf Lufthansa 28 €
Frankfurt Lufthansa 0 €
Genf Lufthansa 98 €
Graz Lufthansa 98 €
Hamburg Lufthansa 28 €
Hannover Lufthansa 28 €
Innsbruck Lufthansa 98 €
Leipzig Lufthansa 28 €
Linz Lufthansa 98 €
Luxemburg Lufthansa 98 €
München Lufthansa 28 €
Münster Lufthansa 28 €
Nürnberg Lufthansa 28 €
Salzburg Lufthansa 98 €
Stuttgart Lufthansa 28 €
Wien Lufthansa 98 €
Zürich Lufthansa 98 €

Mindestteilnehmer: 14

Maximalteilnehmer: 25