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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13963
Nicht mehr buchbar!

Ecuador - Galapagos - Peru

Leguane und Vulkane

  • 23-tägige ServicePlus-Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • In drei Wochen Südamerika zwischen Quito und dem Titicacasee erleben
Luxusrundreisen Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Guayaquil / Hilton Colon *****
4 Galapagos / MV Santa Cruz ****
1 Quito / Hilton Colon *****
2 Otavalo / Hacienda Pinsaqui ***(*)
2 Lima / Casa Andina P.C. *****
2 Arequipa / Casa Andina P.C. *****
2 Valle Sagrado / Casa Andina P.C. ****
2 Cuzco / Libertador *****
2 Puno / Libertador *****
2 Lima / Casa Andina P.C. *****
Diese Südamerikareise hat es wahrlich in sich, denn ein Superlativ jagt hier den nächsten. Wir besuchen eines der Naturparadiese der Erde: die Galápagos-Inseln, ...
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1. Tag: Flug nach Ecuador

Individueller Flug nach Madrid. Hier treffen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter. Gegen Mitternacht gemeinsamer Abflug mit LAN Airlines nach Guayaquil (Flugdauer ca.12 Std.).

2. Tag: Guayaquil - Lebenslust pur

Ankunft am frühen Morgen und Fahrt zum Hotel. Um Ihnen Zeit- und Klimaanpassung so angenehm wie möglich zu machen, stehen Ihre Zimmer bereits bei Ankunft im Hotel zum Bezug bereit. Papayas, Mangos und Bananen - zuckersüß serviert uns Ecuador zum Frühstück einige seiner leckersten Vitaminbomben. Der Jetlag macht sich trotzdem bemerkbar? Dann gehen Sie den Tag noch etwas südamerikanisch an und verlegen die Siesta auf den Vormittag. Ein erstes Rendezvous mit Guayaquil hat der Studiosus-Reiseleiter ab Mittag arrangiert. Auf zur Stadtrundfahrt! Übersprudelnd vor Lebenslust empfängt uns die Uferpromenade Malecón. Stürzen Sie sich ins Gewühl der vibrierenden Ausgehmeile und genießen Sie den Blick auf den Guayasfluss.

3. Tag: Rund um Galápagos

Mit TAME Airlines geht es heute nach Baltra. An Bord der MV Santa Cruz nehmen wir Kurs auf die Arche Noah des Pazifiks - die Galápagos-Inseln (UNESCO-Naturdenkmal). Über 650 Tierarten, unzählige Pflanzenarten und der berühmte Darwinfink siedelten sich hier an und inspirierten einst Charles Darwin zu seiner Evolutionstheorie. Beobachten Sie auf unserer viertägigen Kreuzfahrt Tölpel, Albatrosse und Leguane oder die berühmten Galápagos-Schildkröten. Auf Santa Cruz, Bartolomé, Santiago, Rábida, Seymour Norte und San Cristóbal entdecken wir die Fauna aus nächster Nähe. Fluchtverhalten? Fehlanzeige. Schließlich schießen Menschen hier nur mit Fotoapparaten. Fachkundige örtliche Naturführer erklären uns die Besonderheiten unserer Landausflüge, diskutieren mit uns über den Umweltschutz und die Sensibilität der Ökosysteme oder informieren über kurzfristige Routenänderungen, die sich aus Witterungs- und Naturschutzgründen ergeben können. Vier Übernachtungen an Bord der Santa Cruz in der gebuchten Kabinenkategorie.

4. Tag: Rund um Galápagos

Beschreibung siehe Tag 3.

5. Tag: Rund um Galápagos

Beschreibung siehe Tag 3.

6. Tag: Rund um Galápagos

Beschreibung siehe Tag 3.

7. Tag: Quito - Ecuadors Hauptstadt

Am späten Vormittag fliegen wir mit TAME von San Cristóbal über Guayaquil nach Quito (2800 m). Lust, den buntesten Fleck der Metropole gleich nach dem Abendessen kennenzulernen? Mariscal, das Mekka für Ausgehfreunde, ist dann Ihr Ziel! Lassen Sie sich auf der Plaza Foch eiskalte Cocktailklassiker mischen oder ein kühles Pilsener schmecken. Besonders praktisch: Quitos Vergnügungsmeile liegt nur wenige Minuten vom Hotel entfernt.

8. Tag: Von Quito nach Otavalo

Alle Baustile Europas scheinen sich in der Altstadt von Quito (UNESCO-Kulturdenkmal) vereint zu haben und zeigen uns beim Rundgang, wie die Conquistadores und Kleriker das Leben in der Kolonialzeit feierten. Weiter geht es zum Äquatordenkmal. Linksherum oder rechtsherum? Springen Sie zwischen nördlicher und südlicher Hemisphäre hin und her und machen Sie mit dem Reiseleiter den Wasserstrudeltest. Über die Panamericana erreichen wir das Otavalotal (2550 m). Appetit auf einen echten Nationalklassiker? Die deftige Kartoffelsuppe Locro schmeckt hier umwerfend! 140 km. Zwei Übernachtungen auf einer schönen Hazienda bei Otavalo.

9. Tag: Otavalo und Peguche

Ob Gürtel, Schmuck oder Teppiche - auf dem Markt von Otavalo werden die schönsten Kreationen aus Ecuadors Werkstätten verkauft. Mischen Sie sich mit dem Reiseleiter unter die Marktbesucher und feilschen Sie um Andenken! Das Alltagsleben im Hochland lernen wir beim Spaziergang durch den Nachbarort Peguche kennen. Fahrtstrecke 40 km. Siesta oder Shoppen? Machen Sie am freien Nachmittag, was Ihnen gefällt! Alternativ bietet der Reiseleiter einen Blick hinter die Kulissen eines Kinderhilfsprojektes an: In einer Schule können wir den Alltag der Kinder ein Stück weit miterleben und mit dem Schuldirektor Erfahrungen austauschen.

10. Tag: Flug nach Lima

Am Vormittag besuchen wir eine Rosenfarm und erhalten Einblick in Ecuadors blühendes Exportgeschäft. Mit etwas Glück bekommen wir vom Rosenzüchter auch Tipps zur Verbesserung unseres grünen Daumens. Wir sprechen mit ihm auch über die Arbeitssicherheit vor Ort. Am Abend fliegen wir mit LAN Peru nach Lima. Nach der Ankunft schmeckt vielleicht noch Perus Nationaldrink Pisco sour an der Hotelbar. Der Klassiker aus Limettensaft, Piscoschnaps und Eiweiß ist einfach eine Wucht. Zwei Übernachtungen in Lima.

11. Tag: Buenos días, Lima!

Koloniale Villen und Paläste erzählen uns bei der Citytour durch die Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) vom glänzenden Leben des spanischen Adels. Im Archäologischen Nationalmuseum entdecken wir einige der Meisterwerke Altperus von den Völkern der Moche, Chimú, Huari und Inkas. Weiter geht es in das schicke Shopping- und Barviertel Miraflores, und beim Parque del Amor umgarnt uns die Pazifikbrise. Der Nachmittag ist frei. Relaxen Sie im Hotel oder stöbern Sie im Einkaufszentrum Larcomar nach Designertaschen, Alpaka-Pullovern oder den edlen Vicuna-Schals.

12. Tag: Arequipa - ganz in Weiß

Am Morgen fliegen wir mit LAN Peru nach Arequipa (2380 m). Beim Abstecher in den Ortsteil Yanahuara macht die Kolonialstadt ihrem Namen als „Perle des Südens“ alle Ehre: Schneeweiß erheben sich Lavagiganten in den Himmel, kleine Tuffsteinhäuser ducken sich unter den Kuppeln und Türmen der Kirchen, in den Parks duften Blumen in allen Farben um die Wette. Worauf haben Sie am freien Nachmittag Lust? Eine peruanische Siesta oder einen Spaziergang durch die Altstadt? Zwei Übernachtungen in Arequipa im historischen Ambiente der alten Münzpräge.

13. Tag: Arequipa

Kunterbunt empfängt uns der Markt San Camilo in Arequipas Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal). Lärmend bieten Händler Kartoffeln, Obst, Fleisch und Fisch an. Gewaltig setzten sich Perus Eroberer mit Kathedrale und Jesuitenkirche in Szene und erzählen uns heute dort von ihrer einstigen Macht über den Andenstaat. Wie bescheiden wirkt da die Klosteranlage Santa Catalina! Lust, den Nonnen-Mikrokosmos kennenzulernen? Hunger auf leckere Andenspezialitäten? Dann folgen Sie dem Reiseleiter zum Mittagessen ins Gartenrestaurant. Echt scharf ist hier Rocoto relleno, gefüllte Paprika. Zeit für einen Spaziergang durch die Altstadt. Das rauschende Leben der spanischen Eroberer erwartet Sie schließlich, wenn Sie wollen, am freien Nachmittag in der Casa del Moral.

14. Tag: Das heilige Tal der Inkas

Morgens fliegen wir von Arequipa nach Cuzco und fahren gleich weiter ins tiefer gelegene heilige Tal der Inkas. Authentisch und schön erklingt plötzlich „El cóndor pasa“ im Bus. Wer hätte gedacht, dass der Straßenmusikerklassiker hier, fern der Heimat, mit einem Mal schönste Gänsehaut verursacht? 500 Jahre Geschichte hauchen uns danach im Inkadorf Ollantaytambo und seiner Festung an. Nichts scheint sich hier seit der Gründung verändert zu haben. 130 km. Die Nacht senkt sich über unser Hotel. Erkennen Sie am Sternenhimmel das Kreuz des Südens? Kleiner Tipp: Im Observatorium des Hotelgartens zeigt es sich in voller Größe! Zwei Übernachtungen in einem schönen Hotel im heiligen Tal des Urubambaflusses.

15. Tag: Magisches Machu Picchu

Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Verwittert verdichten sich plötzlich riesige Steinquader vor uns zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Gewaltig öffnet Machu Picchu seine Tore! Was erzählen die Ruinen der Erinnerung hier wirklich? Zufluchtsstätte vor den Spaniern, Opferplatz, Alltagsleben? Verlorene Hochkultur. Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Am Nachmittag bringt uns die Bahn zurück nach Ollantaytambo und der Bus zurück zum Hotel. Busstrecke 30 km.

16. Tag: Von Pisak nach Cuzco

Farbenprächtige Stoffe, rote Kartoffeln, reife Mangos, lila Mais und violette Limo lachen uns auf dem Markt von Pisak an. Neugierig, hier auch die quietschgelbe Inca Kola zu trinken, bevor wir weiterfahren und mit dem Reiseleiter die Rätsel knacken, die das Wasserheiligtum Tambo Machay und die Festung Sacsayhuamán aufwerfen? Pulsierend begrüßt uns dann Cuzco (3400 m). 70 km. Zwei Übernachtungen in einemkomfortablen Kolonialhotel in der Altstadt.

17. Tag: Kurioses Cuzco

Kommen Sie mit in Cuzcos Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal)! Da blitzt uns die alte Inkakultur im Sonnentempel an. Dort begegnet uns Europas Christentum in der Kathedrale. Kaum zu glauben, dass die Spanier den sakralen Riesen Santo Domingo einfach auf den alten Inkasonnentempel draufsetzten! Keine Seltenheit, wie der Reiseleiter weiß, der uns gleich zum nächsten Inkaüberbleibsel führt - dem zwölfeckigen Stein. Kurios auch Perus Abwandlung des Abendmahlgemäldes: Meerschweinchen statt Manna für Jesus und seine Jünger? Mit welchen Problemen Cuzcos Straßenkinder zu kämpfen haben und wie man ihnen hilft, erfahren wir danach im Gespräch mit dem Leiter des Projekts „Kleine Menschen“. Wir erobern uns am Nachmittag das brodelnde Künstlerviertel San Blas beim Streifzug durch die engen Gassen. Was darf es zum Dinner sein? Alpaka-Steak oder Lomo saltado, Rindfleischstreifen mit Zwiebel und Paprika?

18. Tag: Richtung Puno durch die Anden

Die barocke Pracht der Sixtinischen Kapelle der Anden erwartet uns in der Dorfkirche von Andahuaylillas. Auf der Weiterfahrt nach Puno erinnert der Viracocha-Tempel von Raqchi an die Macht der Inkas. Wie Perus Revoluzzer sich im Laufe der Zeit veränderten, hören wir auf der Fahrt: von den indianischen Widerstandskämpfern unter Túpac Amaru II. bis zum Terror des Leuchtenden Pfades. Auf spektakulärer Strecke durchqueren wir das Vilcanota-Massiv und erreichen den Gipfel unserer Reise: den La-Raya-Pass (4313 m). Lama- und Alpaka-Herden stapfen dahinter durch die trockene Weite des Altiplanos. Glitzernd taucht der Titicacasee am Horizont auf. Willkommen in Puno. 350 km. Zwei Übernachtungen direkt am Titicacasee.

19. Tag: Titicacasee - der größte See Südamerikas

Zwischen den windgeschüttelten Steppen und mächtigen Anden begrüßt uns der Titicacasee: Stolze 15 Mal würde der Bodensee hier hineinpassen. Der Reiseleiter weiß, wo sich die schönsten Uferabschnitte verbergen. Neugierig? Folgen Sie ihm aufs Boot und lichten Sie gemeinsam den Anker. Erleben Sie, wie die Bewohner der Schilfinseln vom Boot bis zum Haus ihr Leben ganz dem Seegras anpassen und warum auf Taquile Männer keine Ruhepause kennen und beim Warten auf den nächsten Job regelmäßig zum Strickkönig werden. Klingt nach einer Masche? Lassen Sie sich überraschen!

20. Tag: Puno - die Königin der Fiesta

Stolz streckt sich Punos Kathedrale vor uns auf dem Hauptplatz gen Himmel. Doch wieso zieht die Barockschönheit nicht nur gläubige Großstädter, sondern auch Folkloretänzer und Fiestafreunde an? Der Reiseleiter verrät die Antwort. Windumpeitscht erheben sich vor uns am Umayosee die Grabtürme von Sillustani. In ihnen sollen sich einige der bekanntesten Stammesfürsten Perus verbergen! Am Nachmittag fliegen wir von Juliaca über Arequipa nach Lima zurück. Ceviche oder Corvina? Mit welcher Fischspezialität darf Sie die Gourmetkönigin Perus heute beim Essen überraschen? Zwei Übernachtungen in Lima.

21. Tag: Silvester in Lima

Am Vormittag zeigt uns der Reiseleiter das Museum Larco Herrera. Zeit, den Urlaub noch mal richtig auszukosten. Entdecken Sie das Künstlerviertel Barranco - am besten per Taxi - und schreiten Sie atemlos über die Seufzerbrücke Puente de los Suspiros. Denn wer es schafft, sie ohne Luft zu holen zu überqueren, bekommt einen Wunsch erfüllt! Dann legen Sie sich am besten noch etwas aufs Ohr, damit Sie ganz entspannt in die Silvesternacht starten können. Beim Silvesterdinner erwarten uns südamerikanische Köstlichkeiten und viel Musik.

22. Tag: Abschied von Peru

Der Vormittag gehört Ihnen! Nach einem späten Neujahrsfrühstück können Sie Lima noch einmal auf eigene Faust entdecken. Abends heben wir gemeinsam mit LAN Airlines nach Madrid ab (Flugdauer ca. 12 Std.).

23. Tag: Rückkehr aus Südamerika

Am Nachmittag Landung in Madrid. Anschluss zum Heimatflughafen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit LAN Airlines von Frankfurt nach Guayaquil und zurück von Lima
  • Zwischenflüge (Economy) mit LAN Peru/TAME lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 15 Übernachtungen in Hotels, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Passage und 4 Übernachtungen auf der Santa Cruz in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Doppelzimmer/Zweibettkabine mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet, am 13. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 19. Tag Vollpension, am 10. Tag nur Frühstück
  • Vollpension (Mittagessen teilweise als Lunchpaket) während der Kreuzfahrt
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Betreuung durch einen jederzeit zur Verfügung stehenden deutschen Arzt ab dem 7. Tag sowie durch den Englisch sprechenden Bordarzt während der Kreuzfahrt
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Guayaquil
  • Abendessen in einem typischen Restaurant am 17. Tag
  • Mittagessen in typischen Restaurants am 13. und 21. Tag
  • Zugfahrt mit dem Vistadome (Panoramawagen) nach Machu Picchu
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 220 €)
  • ServicePlus-Leistungen
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 175 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Ein offenes Wort

Wir haben den Reiseverlauf so zusammengestellt, dass Sie auf geruhsamen Tagesetappen ebenso abwechslungsreiche wie umfassende Eindrücke von Ecuador und Peru gewinnen. Da viele Flüge, besonders in den Anden, am frühen Morgen starten, können wir an einigen wenigen Tagen einen ungewohnt frühen Beginn des Programms nicht ausschließen. Der insgesamt entspannte Charakter der Reise wird davon nicht berührt. Auf der Strecke von Guayaquil nach Baltra fliegt die ecuadorianische Fluggesellschaft TAME in der Regel mit einem Airbus 320. Vereinzelt kann aber auch eine bewährte, ältere Maschine des Typs Boeing 727, die nicht mehr den modernsten Sicherheitsstandards entspricht, eingesetzt werden.

Ihre ServicePlus-Vorteile

Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus Gute Hotels mit Gepäckservice Frühstücksbuffet, beim Abendessen Menüwahl oder Buffet Immer wieder kleine Extras ServicePlus-Leistungen und persönlicher Reiseversicherungsschutz

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Schiffsinformationen Santa Cruz

Ärztliche Versorgung an Bord An Bord befindet sich ein Englisch sprechender Sanitätsoffizier. Sollten Sie spezielle Medikamente benötigen, vergewissern Sie sich bitte, dass Sie eine ausreichende Menge für die Dauer der gesamten Reise mit sich führen. Es ist nicht gewährleistet, dass diese speziellen Medikamente in ausreichender Menge auf der MV Santa Cruz zur Verfügung stehen. Bordsprache Bordsprachen sind Englisch und Spanisch. An der Rezeption wird auch Deutsch gesprochen. Bordwährung An Bord der Santa Cruz können Sie mit US-Dollar in bar oder mit Reiseschecks bezahlen. Euro werden ebenfalls akzeptiert. Außerdem werden folgende Kreditkarten akzeptiert: Visacard, Mastercard und American Express. Essen und Trinken Neben dem Restaurant (eine Tischzeit) stehen zwei Bars zur Verfügung. Das Mittagessen erhalten Sie bei Ausflügen entweder in Form von Lunchpaketen oder es wird in Restaurants auf den Inseln eingenommen. Freizeitangebot an Bord In Ihrer Freizeit können Sie die Bibliothek, den Aufenthaltsraum, das Sonnen- und Beobachtungsdeck sowie das Erholungszentrum, welches Aromatherapie und verschiedene Massageanwendungen bietet, nutzen. Eine Boutique ist ebenfalls vorhanden. Kabinen Das Schiff verfügt über 46 gemütlich eingerichtete Kabinen, verteilt auf drei Decks. Die Kabinen verfügen über eine zentral geregelte Klimaanlage und Dusche/WC. Alle von uns gebuchten Kabinen sind Außen- und Standardkabinen (11,5 qm). Auf dem Hauptdeck verfügen die Kabinen über Bullaugen, auf dem Ober- und Bootsdeck über kleine Fenster. (Superior-Kabinen auf dem Bootsdeck 15 qm mit bis zum Boden reichenden Fenstern, Suiten 22 qm, Master-Suiten zusätzlich mit Balkon.) Auf der Santa Cruz erhalten die Gäste keine Schlüssel für die Kabinen. Die Kabinen sind aber von innen abschließbar. In jeder Kabine gibt es einen kleinen Safe, den man mit einem frei wählbaren Zahlencode schließen kann. An der Rezeption gibt es einen größeren Safe, in dem man ebenfalls Wertgegenstände deponieren kann. Kleidung Auf der Santa Cruz herrscht eine sehr entspannte, legere Atmosphäre. Bei den Mahlzeiten ist sportliche Freizeitkleidung angebracht. Elegante Garderobe ist nicht notwendig. Stromspannung In den Kabinen sind Steckdosen mit einer Spannung von 110 Volt vorhanden. An der Rezeption und im Speisesaal gibt es Steckdosen mit 220-Volt-Spannung. Telefonieren / Internet an Bord Sie können an Bord der Santa Cruz telefonieren. Allerdings ist dies mit erhöhten Kosten verbunden. Die Bibliothek verfügt über einen Internetzugang. Das Schiff ist telefonisch oder per Fax zu erreichen. Da es sich um eine Verbindung per Satellit handelt, ist eine ständige Erreichbarkeit nicht gewährleistet. Tel.: 00874 373 505 910 Fax: 00874 373 505 911 Mobiltelefon für Notfälle: 00593 9 8361612. In Notfällen kann außerdem die E-Mail-Adresse gerente.hotelero.sc@mnsantacruz.com kontaktiert werden. Besondere Hinweise zu Ihrem Schiff Für die Anlandungen stehen fünf Zodiacs zur Verfügung. An Bord befindet sich außerdem ein Glasbodenboot. Die Route des Galápagos-Kreuzfahrtschiffes kann aufgrund der Witterungsverhältnisse und aus Tierschutzgründen Änderungen unterliegen. Wissenschaftlich geschulte, Deutsch sprechende Naturführer begleiten Sie auf den Landgängen. An verschiedenen Tagen besteht die Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln (Ausrüstung kann beim Purser des Schiffes ausgeliehen werden). Auch Strandhandtücher und Neoprenanzüge können geliehen werden.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Ecuador

Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) gefordert, siehe auch www.who.int Bei Reisen in Provinzen im Amazonasgebiet (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos and Zamora) und in andere Gebiete östlich der Anden ist allerdings eine Gelbfieberimpfung empfohlen. Es besteht kein Gelbfieberrisiko in den Städten von Guayaquil und Quito oder auf den Galapagos Inseln. Das Auswärtige Amt empfiehlt für den Aufenthalt in Ecuador Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B. Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Denguefieber Die Erkrankung wird von v.a. tagaktiven Aedes-Mücken übertragen und tritt in Ecuador saisonal mit der Hauptregenzeit auf. Die Ausbrüche konzentrieren sich auf die Provinzen Loja, Guayas und Esmeraldas. In der Regel geht die Infektion mit Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen und Hautausschlag einher, in Einzelfällen kann es jedoch zu ernsthaften Gesundheitsschäden wie inneren Blutungen und Schocksyndrom kommen. Ein Mückenschutzmittel tagsüber ist dringend empfohlen. Malaria Die meisten Erkrankungen werden aus den ländlichen Gebieten unter 1500m gemeldet. Ein hohes Risiko besteht demnach in den Küstenprovinzen Esmeraldas, Manabí, Guayas und El Oro im Westen sowie in den östlichen Teilen der Amazonasprovinzen Sucumbíos, Napo und Pastaza. Ein mittleres Risiko besteht im Westen der Provinzen Loja, Los Ríos und Cotopaxi sowie im westlichen Tiefland von Sucumbíos, Napo, Pastaza und Morona Santiago. Kein oder nur ein geringes Risiko besteht in den übrigen Landesteilen, Städten und auf den Galapagos-Inseln. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil kann neben der Expsoitionsprophylaxe durch Kleidung, Mückenschutz und Moskitonetz auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein. Die Auswahl des verschreibungspflichtigen Medikaments sollte ein Tropen- oder Reisemediziner vornehmen. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Höhenkrankheit Aufgrund der Höhenlage Quitos (2.800 m ü. M.) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen (siehe Merkblatt des Gesundheitsdienstes). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist, soweit es sich um die größeren Städte handelt, mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Ecuador durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: http://www.dtg.org/). Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Unverändert gültig seit: 15. Oktober 2010

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den Ländern Südamerikas, die Sie auf Ihrer Reise besuchen, zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Ecuador und Peru. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. In Ecuador weist das Auswärtige Amt auf eine Gefährdung durch die hohe Kriminalitätsrate hin. Dieser Hinweis gilt generell für die Großstädte des Landes und in besonderem Maße für einzelne Provinzen. Wir haben selbstverständlich unsere Reisen so geplant, dass Gebiete mit einem hohen Risiko vermieden werden. Aus diesem Grund verzichten wir grundsätzlich auf den Besuch der im Norden und Osten des Landes gelegenen Provinzen Sucumbíos, Esmeraldas, Carchi und Napo. Aufgrund von -zum Teil recht kurzfristigen- Protestaktionen der Bevölkerung gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung kam es in letzter Zeit ab und an zu Straßenblockaden und damit verbundenen Beeinträchtigungen des Überlandverkehrs. Sollte diese Situation erneut eintreten, reagieren wir darauf mit geringfügigen Umroutungen bzw. Programmverschiebungen im Hochland. Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist auch in Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von Elendsvierteln und vermeiden in jedem Fall längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. In Peru können zudem soziale, ethnische und politische Spannungen immer wieder zu spontanen, auch gewalttätigen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen. Im Interesse Ihrer Sicherheit bitten wir Sie, Ihr Verhalten der in beiden Ländern vergleichsweise hohen Alltagskriminalität anzupassen. Bitte leisten Sie im Falle einer akuten Bedrohung keinen Widerstand und beachten Sie die weiterführenden Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit langjährig bewährten Partnern durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Nach eingehender Prüfung der Lage in Ecuador bzw. Peru und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Ecuador und Peru abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 21. Oktober 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Peru Unverändert gültig seit: 21. Oktober 2010 Aktuelle Hinweise In Peru kommt es gegenwärtig vereinzelt zu sozialen Unruhen in verschiedenen Regionen. Dabei kann es zu Einschränkungen der Reisefreiheit kommen. Überlandreisende sollten daher die Medien aufmerksam verfolgen und sich bei ihren Reiseagenturen hinsichtlich der Routenplanung rückversichern. Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Peru liegt, was die Kriminalität betrifft, im lateinamerikanischen Mittelfeld. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen zu werden. Auf der Panamericana (Hauptverbindung Nord - Süd) wird seit einiger Zeit ein Anstieg der Überfälle auf Überlandbusse registriert. In Lima wird zu besonderer Vorsicht abends in der Innenstadt geraten. Auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig. In Cusco wurde zwar ein digitales Video-Überwachungssystem rund um die Plaza de Armas installiert; es wird dennoch empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und möglichst nachts nicht allein zu Fuß durch die Stadt zu gehen. In Lima, Arequipa und Cusco ist bei der Auswahl der Taxis größte Vorsicht geboten, da bei zahlreichen Verbrechen wie beispielsweise Raub, sog. „Expresskidnapping“, Vergewaltigung etc. die Taxifahrer sowie Taxis mit involviert waren. In der Vergangenheit ist ein Anstieg der Fälle des „Expresskidnappings“ in den touristisch beliebten Orten zu verzeichnen. Dabei werden die Touristen meistens im Taxi überwältigt und bis zu 24 Stunden festgehalten - in dieser Zeit wird mit deren Kreditkarten an Geldautomaten Geld abgehoben. Besonders gefährdet sind Besucher von Diskotheken in Cusco und Arequipa. Normalerweise kann in den Restaurants kostenlos ein Taxi bestellt werden. Die Türsteher vor Diskotheken kennen häufig verlässliche Taxifahrer, die vor der Tür stehen. Inzwischen sind die meisten Restaurants auch direkt per Funk mit den Taxizentralen verbunden, so dass keine Notwendigkeit besteht, in Arequipa oder Cusco ein Taxi von der Straße zu nehmen. Es wird daher empfohlen, nur offizielle, registrierte und wenn möglich telefonisch vorbestellte Taxis zu benutzen. Ferner wird geraten, für den Flughafentransfer vom Flughafen Limas („Jorge Chavez“) nach Lima ein Taxi bei den drei innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen Taxigesellschaften (CMV Taxi Remisse Ejecutiv, MITSUTAXI und GREEN TAXI, http://www.lap.com.pe/lap_portal/taxis.html) zu bestellen. Im Tal der Flüsse Apurímac und Ene kommt es sporadisch zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Eine Gefährdung von Reisenden kann dort nicht ausgeschlossen werden. Daher wird empfohlen, die genannte Region bei Reisen zu meiden. Es wird ferner empfohlen: - Aufmerksamkeit walten zu lassen und möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts zu reisen bzw. sich nachts nicht allein und immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen aufzuhalten; - bei Überfällen auf keinen Fall Gegenwehr zu leisten oder die Täter zu provozieren; - Bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte (Nachtwächter, Hotelsafe, Zimmertelefon) zu achten; - bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper zu tragen; Diebstähle in Bussen und an Busterminals sind weit häufiger als in preiswerten Hotels; Kreditkarten nicht ständig mit sich zu führen, vor allem nicht abends und nachts; nur benötigte Menge Geld mitzunehmen und Wertgegenstände, Reisechecks und Dokumente im Hotelsafe zu hinterlegen; - Rucksäcke und Taschen nicht über die Rückenlehne von Stühlen in Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen zu hängen; Taschen und Rucksäcke immer dicht am Körper zu tragen - Geld nur in Banken und Wechselstuben zu tauschen sowie das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen zu vermeiden - Armenviertel in Großstädten zu meiden; - nur Taxis zu nutzen, die mit einem Aufkleber und einer Registriernummer der Taxi-Innung gekennzeichnet sind und auf dem Dach ein fest montiertes Taxi-Schild haben; in Lima und Arequipa nur gelbe Taxis zu benutzen, deren Fahrer sich ausweisen können bzw. deren Ausweis sichtbar im Taxi hängt; sich vom Hotel oder Restaurant möglichst ein Funktaxi rufen zu lassen - wegen der Verkehrs- und Kriminalitätsrisiken auf nächtliche Überlandfahrten zu verzichten; - auf keinen Fall von Huánuco aus die Strecke Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto bzw. nach Pucallpa benutzen. Dort ist die Gefahr für Überlandreisende derzeit besonders hoch; - jede Berührung mit Drogen aller Art zu vermeiden (hohe Strafen, s.u.), Vorsicht walten zu lassen gegenüber Personen, die während der Reise Ihr Vertrauen erwecken wollen, und Gepäck nie unbeaufsichtigt zu lassen; - nur Dienstleistungen von bekannten/empfohlenen Reisebüros und Reiseführern in Anspruch zu nehmen und keine Touren auf der Straße zu kaufen; Fremdenführer sich entsprechend ausweisen zu lassen - sich für Fragen und Hilfe an Ihren Reiseleiter und/oder die Touristenpolizei zu wenden Reisen über Land In Peru kommt es immer wieder regional zu sozialen Unruhen, die schnell eskalieren können. Die Reisefreiheit kann dadurch in den betroffenen Gebieten jederzeit zeitlich und räumlich stark eingeschränkt sein. Auch starke Regenfälle können die Reisefreiheit dahingehend beeinflussen, dass Flüsse zu reißenden Strömen werden, Straßen überfluten, Straßen, Brücken und das Gleisbett von Zügen wegschwemmen, Erdrutsche Straßen blockieren u.ä. Dadurch können Busse auf Überlandreisen an der Weiterfahrt gehindert werden oder Ortschaften über mehrere Tage auf dem Landwege nicht mehr zugänglich sein. Reisende in Peru sollten daher die Medienberichte aufmerksam verfolgen, sich bei ihren Reisebüros rückversichern und ihre Reiseplanung entsprechend anpassen. In zahlreichen Provinzen wurde zur Bekämpfung des Drogenanbaus und zur Terrorismusabwehr der Ausnahmezustand verhängt. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lan Airlines 0 €
Bremen Lan Airlines 28 €
Dresden Lan Airlines 28 €
Düsseldorf Lan Airlines 0 €
Münster Lan Airlines 28 €
Frankfurt Lan Airlines 0 €
Graz Lan Airlines 28 €
Genf Lan Airlines 98 €
Hannover Lan Airlines 28 €
Hamburg Lan Airlines 28 €
Innsbruck Lan Airlines 28 €
Leipzig Lan Airlines 28 €
Linz Lan Airlines 28 €
München Lan Airlines 0 €
Nürnberg Lan Airlines 28 €
Stuttgart Lan Airlines 28 €
Salzburg Lan Airlines 28 €
Wien Lan Airlines 0 €
Zürich Lan Airlines 98 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 22