Reisenummer: 13963
Ecuador - Galapagos - Peru
Leguane und Vulkane
- 23-tägige ServicePlus-Studienreise
- Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
- In drei Wochen Südamerika zwischen Quito und dem Titicacasee erleben
Diese Südamerikareise hat es wahrlich in sich, denn ein Superlativ jagt hier den nächsten. Wir besuchen eines der Naturparadiese der Erde: die Galápagos-Inseln, ...weiter lesenDiese Südamerikareise hat es wahrlich in sich, denn ein Superlativ jagt hier den nächsten. Wir besuchen eines der Naturparadiese der Erde: die Galápagos-Inseln, Arche Noah im Pazifik. Bunt begrüßen uns Ecuadors Hauptstadt Quito und der berühmteste Indianermarkt des Landes in Otavalo. Pulsierend entführt uns Peru in seine neue und alte Hauptstadt - Lima und Cuzco -, und in den Anden lockt das mystische Machu Picchu, bevor wir den größten See Südamerikas erobern - den Titicacasee. Atemlos? Nicht doch. Denn auf dieser Reise heißt das Zauberwort despacio - langsam, entspann dich! Schließlich sind wir in Südamerika!
1. Tag: Flug nach Ecuador
2. Tag: Guayaquil - Lebenslust pur
3. Tag: Rund um Galápagos
7. Tag: Quito - Ecuadors Hauptstadt
8. Tag: Von Quito nach Otavalo
9. Tag: Otavalo und Peguche
10. Tag: Flug nach Lima
11. Tag: Buenos días, Lima!
12. Tag: Arequipa - ganz in Weiß
13. Tag: Arequipa
14. Tag: Das heilige Tal der Inkas
15. Tag: Magisches Machu Picchu
16. Tag: Von Pisak nach Cuzco
17. Tag: Kurioses Cuzco
18. Tag: Richtung Puno durch die Anden
19. Tag: Titicacasee - der größte See Südamerikas
20. Tag: Puno - die Königin der Fiesta
21. Tag: Silvester in Lima
22. Tag: Abschied von Peru
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit LAN Airlines von Frankfurt nach Guayaquil und zurück von Lima
- Zwischenflüge (Economy) mit LAN Peru/TAME lt. Reiseverlauf
- Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
- Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
- 15 Übernachtungen in Hotels, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
- Passage und 4 Übernachtungen auf der Santa Cruz in der gebuchten Kabinenkategorie
- Doppelzimmer/Zweibettkabine mit Bad oder Dusche und WC
- Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet, am 13. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 19. Tag Vollpension, am 10. Tag nur Frühstück
- Vollpension (Mittagessen teilweise als Lunchpaket) während der Kreuzfahrt
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Betreuung durch einen jederzeit zur Verfügung stehenden deutschen Arzt ab dem 7. Tag sowie durch den Englisch sprechenden Bordarzt während der Kreuzfahrt
- Örtliche Führer
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Guayaquil
- Abendessen in einem typischen Restaurant am 17. Tag
- Mittagessen in typischen Restaurants am 13. und 21. Tag
- Zugfahrt mit dem Vistadome (Panoramawagen) nach Machu Picchu
- Bootsfahrt auf dem Titicacasee
- Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 220 €)
- ServicePlus-Leistungen
- Trinkgelder im Hotel
- Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 175 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
Reiseinformation
Ein offenes Wort
Wir haben den Reiseverlauf so zusammengestellt, dass Sie auf geruhsamen Tagesetappen ebenso abwechslungsreiche wie umfassende Eindrücke von Ecuador und Peru gewinnen. Da viele Flüge, besonders in den Anden, am frühen Morgen starten, können wir an einigen wenigen Tagen einen ungewohnt frühen Beginn des Programms nicht ausschließen. Der insgesamt entspannte Charakter der Reise wird davon nicht berührt. Auf der Strecke von Guayaquil nach Baltra fliegt die ecuadorianische Fluggesellschaft TAME in der Regel mit einem Airbus 320. Vereinzelt kann aber auch eine bewährte, ältere Maschine des Typs Boeing 727, die nicht mehr den modernsten Sicherheitsstandards entspricht, eingesetzt werden.
Ihre ServicePlus-Vorteile
Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus Gute Hotels mit Gepäckservice Frühstücksbuffet, beim Abendessen Menüwahl oder Buffet Immer wieder kleine Extras ServicePlus-Leistungen und persönlicher Reiseversicherungsschutz
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Schiffsinformationen Santa Cruz
Ärztliche Versorgung an Bord An Bord befindet sich ein Englisch sprechender Sanitätsoffizier. Sollten Sie spezielle Medikamente benötigen, vergewissern Sie sich bitte, dass Sie eine ausreichende Menge für die Dauer der gesamten Reise mit sich führen. Es ist nicht gewährleistet, dass diese speziellen Medikamente in ausreichender Menge auf der MV Santa Cruz zur Verfügung stehen. Bordsprache Bordsprachen sind Englisch und Spanisch. An der Rezeption wird auch Deutsch gesprochen. Bordwährung An Bord der Santa Cruz können Sie mit US-Dollar in bar oder mit Reiseschecks bezahlen. Euro werden ebenfalls akzeptiert. Außerdem werden folgende Kreditkarten akzeptiert: Visacard, Mastercard und American Express. Essen und Trinken Neben dem Restaurant (eine Tischzeit) stehen zwei Bars zur Verfügung. Das Mittagessen erhalten Sie bei Ausflügen entweder in Form von Lunchpaketen oder es wird in Restaurants auf den Inseln eingenommen. Freizeitangebot an Bord In Ihrer Freizeit können Sie die Bibliothek, den Aufenthaltsraum, das Sonnen- und Beobachtungsdeck sowie das Erholungszentrum, welches Aromatherapie und verschiedene Massageanwendungen bietet, nutzen. Eine Boutique ist ebenfalls vorhanden. Kabinen Das Schiff verfügt über 46 gemütlich eingerichtete Kabinen, verteilt auf drei Decks. Die Kabinen verfügen über eine zentral geregelte Klimaanlage und Dusche/WC. Alle von uns gebuchten Kabinen sind Außen- und Standardkabinen (11,5 qm). Auf dem Hauptdeck verfügen die Kabinen über Bullaugen, auf dem Ober- und Bootsdeck über kleine Fenster. (Superior-Kabinen auf dem Bootsdeck 15 qm mit bis zum Boden reichenden Fenstern, Suiten 22 qm, Master-Suiten zusätzlich mit Balkon.) Auf der Santa Cruz erhalten die Gäste keine Schlüssel für die Kabinen. Die Kabinen sind aber von innen abschließbar. In jeder Kabine gibt es einen kleinen Safe, den man mit einem frei wählbaren Zahlencode schließen kann. An der Rezeption gibt es einen größeren Safe, in dem man ebenfalls Wertgegenstände deponieren kann. Kleidung Auf der Santa Cruz herrscht eine sehr entspannte, legere Atmosphäre. Bei den Mahlzeiten ist sportliche Freizeitkleidung angebracht. Elegante Garderobe ist nicht notwendig. Stromspannung In den Kabinen sind Steckdosen mit einer Spannung von 110 Volt vorhanden. An der Rezeption und im Speisesaal gibt es Steckdosen mit 220-Volt-Spannung. Telefonieren / Internet an Bord Sie können an Bord der Santa Cruz telefonieren. Allerdings ist dies mit erhöhten Kosten verbunden. Die Bibliothek verfügt über einen Internetzugang. Das Schiff ist telefonisch oder per Fax zu erreichen. Da es sich um eine Verbindung per Satellit handelt, ist eine ständige Erreichbarkeit nicht gewährleistet. Tel.: 00874 373 505 910 Fax: 00874 373 505 911 Mobiltelefon für Notfälle: 00593 9 8361612. In Notfällen kann außerdem die E-Mail-Adresse gerente.hotelero.sc@mnsantacruz.com kontaktiert werden. Besondere Hinweise zu Ihrem Schiff Für die Anlandungen stehen fünf Zodiacs zur Verfügung. An Bord befindet sich außerdem ein Glasbodenboot. Die Route des Galápagos-Kreuzfahrtschiffes kann aufgrund der Witterungsverhältnisse und aus Tierschutzgründen Änderungen unterliegen. Wissenschaftlich geschulte, Deutsch sprechende Naturführer begleiten Sie auf den Landgängen. An verschiedenen Tagen besteht die Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln (Ausrüstung kann beim Purser des Schiffes ausgeliehen werden). Auch Strandhandtücher und Neoprenanzüge können geliehen werden.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Ecuador
Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) gefordert, siehe auch www.who.int Bei Reisen in Provinzen im Amazonasgebiet (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos and Zamora) und in andere Gebiete östlich der Anden ist allerdings eine Gelbfieberimpfung empfohlen. Es besteht kein Gelbfieberrisiko in den Städten von Guayaquil und Quito oder auf den Galapagos Inseln. Das Auswärtige Amt empfiehlt für den Aufenthalt in Ecuador Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B. Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Denguefieber Die Erkrankung wird von v.a. tagaktiven Aedes-Mücken übertragen und tritt in Ecuador saisonal mit der Hauptregenzeit auf. Die Ausbrüche konzentrieren sich auf die Provinzen Loja, Guayas und Esmeraldas. In der Regel geht die Infektion mit Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen und Hautausschlag einher, in Einzelfällen kann es jedoch zu ernsthaften Gesundheitsschäden wie inneren Blutungen und Schocksyndrom kommen. Ein Mückenschutzmittel tagsüber ist dringend empfohlen. Malaria Die meisten Erkrankungen werden aus den ländlichen Gebieten unter 1500m gemeldet. Ein hohes Risiko besteht demnach in den Küstenprovinzen Esmeraldas, Manabí, Guayas und El Oro im Westen sowie in den östlichen Teilen der Amazonasprovinzen Sucumbíos, Napo und Pastaza. Ein mittleres Risiko besteht im Westen der Provinzen Loja, Los Ríos und Cotopaxi sowie im westlichen Tiefland von Sucumbíos, Napo, Pastaza und Morona Santiago. Kein oder nur ein geringes Risiko besteht in den übrigen Landesteilen, Städten und auf den Galapagos-Inseln. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil kann neben der Expsoitionsprophylaxe durch Kleidung, Mückenschutz und Moskitonetz auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein. Die Auswahl des verschreibungspflichtigen Medikaments sollte ein Tropen- oder Reisemediziner vornehmen. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Höhenkrankheit Aufgrund der Höhenlage Quitos (2.800 m ü. M.) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen (siehe Merkblatt des Gesundheitsdienstes). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist, soweit es sich um die größeren Städte handelt, mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Ecuador durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: http://www.dtg.org/). Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Unverändert gültig seit: 15. Oktober 2010
Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften
Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.
Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den Ländern Südamerikas, die Sie auf Ihrer Reise besuchen, zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Ecuador und Peru. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. In Ecuador weist das Auswärtige Amt auf eine Gefährdung durch die hohe Kriminalitätsrate hin. Dieser Hinweis gilt generell für die Großstädte des Landes und in besonderem Maße für einzelne Provinzen. Wir haben selbstverständlich unsere Reisen so geplant, dass Gebiete mit einem hohen Risiko vermieden werden. Aus diesem Grund verzichten wir grundsätzlich auf den Besuch der im Norden und Osten des Landes gelegenen Provinzen Sucumbíos, Esmeraldas, Carchi und Napo. Aufgrund von -zum Teil recht kurzfristigen- Protestaktionen der Bevölkerung gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung kam es in letzter Zeit ab und an zu Straßenblockaden und damit verbundenen Beeinträchtigungen des Überlandverkehrs. Sollte diese Situation erneut eintreten, reagieren wir darauf mit geringfügigen Umroutungen bzw. Programmverschiebungen im Hochland. Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist auch in Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von Elendsvierteln und vermeiden in jedem Fall längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. In Peru können zudem soziale, ethnische und politische Spannungen immer wieder zu spontanen, auch gewalttätigen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen. Im Interesse Ihrer Sicherheit bitten wir Sie, Ihr Verhalten der in beiden Ländern vergleichsweise hohen Alltagskriminalität anzupassen. Bitte leisten Sie im Falle einer akuten Bedrohung keinen Widerstand und beachten Sie die weiterführenden Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit langjährig bewährten Partnern durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Nach eingehender Prüfung der Lage in Ecuador bzw. Peru und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Ecuador und Peru abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 21. Oktober 2010
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sicherheitshinweis
Peru Unverändert gültig seit: 21. Oktober 2010 Aktuelle Hinweise In Peru kommt es gegenwärtig vereinzelt zu sozialen Unruhen in verschiedenen Regionen. Dabei kann es zu Einschränkungen der Reisefreiheit kommen. Überlandreisende sollten daher die Medien aufmerksam verfolgen und sich bei ihren Reiseagenturen hinsichtlich der Routenplanung rückversichern. Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Peru liegt, was die Kriminalität betrifft, im lateinamerikanischen Mittelfeld. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen zu werden. Auf der Panamericana (Hauptverbindung Nord - Süd) wird seit einiger Zeit ein Anstieg der Überfälle auf Überlandbusse registriert. In Lima wird zu besonderer Vorsicht abends in der Innenstadt geraten. Auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig. In Cusco wurde zwar ein digitales Video-Überwachungssystem rund um die Plaza de Armas installiert; es wird dennoch empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und möglichst nachts nicht allein zu Fuß durch die Stadt zu gehen. In Lima, Arequipa und Cusco ist bei der Auswahl der Taxis größte Vorsicht geboten, da bei zahlreichen Verbrechen wie beispielsweise Raub, sog. „Expresskidnapping“, Vergewaltigung etc. die Taxifahrer sowie Taxis mit involviert waren. In der Vergangenheit ist ein Anstieg der Fälle des „Expresskidnappings“ in den touristisch beliebten Orten zu verzeichnen. Dabei werden die Touristen meistens im Taxi überwältigt und bis zu 24 Stunden festgehalten - in dieser Zeit wird mit deren Kreditkarten an Geldautomaten Geld abgehoben. Besonders gefährdet sind Besucher von Diskotheken in Cusco und Arequipa. Normalerweise kann in den Restaurants kostenlos ein Taxi bestellt werden. Die Türsteher vor Diskotheken kennen häufig verlässliche Taxifahrer, die vor der Tür stehen. Inzwischen sind die meisten Restaurants auch direkt per Funk mit den Taxizentralen verbunden, so dass keine Notwendigkeit besteht, in Arequipa oder Cusco ein Taxi von der Straße zu nehmen. Es wird daher empfohlen, nur offizielle, registrierte und wenn möglich telefonisch vorbestellte Taxis zu benutzen. Ferner wird geraten, für den Flughafentransfer vom Flughafen Limas („Jorge Chavez“) nach Lima ein Taxi bei den drei innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen Taxigesellschaften (CMV Taxi Remisse Ejecutiv, MITSUTAXI und GREEN TAXI, http://www.lap.com.pe/lap_portal/taxis.html) zu bestellen. Im Tal der Flüsse Apurímac und Ene kommt es sporadisch zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Eine Gefährdung von Reisenden kann dort nicht ausgeschlossen werden. Daher wird empfohlen, die genannte Region bei Reisen zu meiden. Es wird ferner empfohlen: - Aufmerksamkeit walten zu lassen und möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts zu reisen bzw. sich nachts nicht allein und immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen aufzuhalten; - bei Überfällen auf keinen Fall Gegenwehr zu leisten oder die Täter zu provozieren; - Bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte (Nachtwächter, Hotelsafe, Zimmertelefon) zu achten; - bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper zu tragen; Diebstähle in Bussen und an Busterminals sind weit häufiger als in preiswerten Hotels; Kreditkarten nicht ständig mit sich zu führen, vor allem nicht abends und nachts; nur benötigte Menge Geld mitzunehmen und Wertgegenstände, Reisechecks und Dokumente im Hotelsafe zu hinterlegen; - Rucksäcke und Taschen nicht über die Rückenlehne von Stühlen in Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen zu hängen; Taschen und Rucksäcke immer dicht am Körper zu tragen - Geld nur in Banken und Wechselstuben zu tauschen sowie das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen zu vermeiden - Armenviertel in Großstädten zu meiden; - nur Taxis zu nutzen, die mit einem Aufkleber und einer Registriernummer der Taxi-Innung gekennzeichnet sind und auf dem Dach ein fest montiertes Taxi-Schild haben; in Lima und Arequipa nur gelbe Taxis zu benutzen, deren Fahrer sich ausweisen können bzw. deren Ausweis sichtbar im Taxi hängt; sich vom Hotel oder Restaurant möglichst ein Funktaxi rufen zu lassen - wegen der Verkehrs- und Kriminalitätsrisiken auf nächtliche Überlandfahrten zu verzichten; - auf keinen Fall von Huánuco aus die Strecke Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto bzw. nach Pucallpa benutzen. Dort ist die Gefahr für Überlandreisende derzeit besonders hoch; - jede Berührung mit Drogen aller Art zu vermeiden (hohe Strafen, s.u.), Vorsicht walten zu lassen gegenüber Personen, die während der Reise Ihr Vertrauen erwecken wollen, und Gepäck nie unbeaufsichtigt zu lassen; - nur Dienstleistungen von bekannten/empfohlenen Reisebüros und Reiseführern in Anspruch zu nehmen und keine Touren auf der Straße zu kaufen; Fremdenführer sich entsprechend ausweisen zu lassen - sich für Fragen und Hilfe an Ihren Reiseleiter und/oder die Touristenpolizei zu wenden Reisen über Land In Peru kommt es immer wieder regional zu sozialen Unruhen, die schnell eskalieren können. Die Reisefreiheit kann dadurch in den betroffenen Gebieten jederzeit zeitlich und räumlich stark eingeschränkt sein. Auch starke Regenfälle können die Reisefreiheit dahingehend beeinflussen, dass Flüsse zu reißenden Strömen werden, Straßen überfluten, Straßen, Brücken und das Gleisbett von Zügen wegschwemmen, Erdrutsche Straßen blockieren u.ä. Dadurch können Busse auf Überlandreisen an der Weiterfahrt gehindert werden oder Ortschaften über mehrere Tage auf dem Landwege nicht mehr zugänglich sein. Reisende in Peru sollten daher die Medienberichte aufmerksam verfolgen, sich bei ihren Reisebüros rückversichern und ihre Reiseplanung entsprechend anpassen. In zahlreichen Provinzen wurde zur Bekämpfung des Drogenanbaus und zur Terrorismusabwehr der Ausnahmezustand verhängt. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte.
Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000
Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.
Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
|---|
| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
|---|---|
| Berlin Lan Airlines | 0 € |
| Bremen Lan Airlines | 28 € |
| Dresden Lan Airlines | 28 € |
| Düsseldorf Lan Airlines | 0 € |
| Münster Lan Airlines | 28 € |
| Frankfurt Lan Airlines | 0 € |
| Graz Lan Airlines | 28 € |
| Genf Lan Airlines | 98 € |
| Hannover Lan Airlines | 28 € |
| Hamburg Lan Airlines | 28 € |
| Innsbruck Lan Airlines | 28 € |
| Leipzig Lan Airlines | 28 € |
| Linz Lan Airlines | 28 € |
| München Lan Airlines | 0 € |
| Nürnberg Lan Airlines | 28 € |
| Stuttgart Lan Airlines | 28 € |
| Salzburg Lan Airlines | 28 € |
| Wien Lan Airlines | 0 € |
| Zürich Lan Airlines | 98 € |
Mindestteilnehmer: 12
Maximalteilnehmer: 22
