Swakopmund
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13950
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Namibia

Naturerlebnis

  • 17-tägige WanderStudienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Die schönsten Wüstenlandschaften Namibias
Inklusive Flug Zug zum Flug Kleine Reisegruppe
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Sesriem / Little Sossus Lodge ***
1 Namib Naukluft / Namib Naukluft Lodge ***
2 Swakopmund / Boutique Hotel ****
2 Omaruru / Ai Aiba Lodge ***
2 Outjo / Ugab Terrace Lodge ***
1 Etoscha / Mondjila Safari Camp ***
1 Etoscha / Halali RESTCAMP
2 Erindi / Old Traders Lodge ****
1 Windhuk / Kalahari Sands ****
Anziehend und bedrohlich zugleich wirken die dünn besiedelten Wüstenlandschaften Namibias auf uns Menschen. Gerade diese Unberührtheit fasziniert. Im ...
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1. Tag: Abflug nach Namibia

Anreise nach Frankfurt und am Abend Flug mit Air Namibia nach Afrika (Nachtflug, nonstop, Flugzeit ca. 9 Std.).

2. Tag: Gen Westen

Am Flughafen begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter, und sogleich geht es los. Schnell zieht das dünn besiedelte Hochland am Busfenster vorbei. Ihr Reiseleiter nutzt die Fahrt, um eine Brücke zwischen der ehemaligen deutschen Kolonie und dem aufstrebenden Namibia von heute zu schlagen. Tagesziel ist eine Gästefarm bei Sesriem. 470 km. Zwei Übernachtungen in der Little Sossus Lodge.

3. Tag: Am Rande der Namib

• Zu Fuß (insgesamt 4 Std., mittel bis anspruchsvoll, 200 m 200 m) erkunden wir die Landschaft am Fuße der Naukluftberge: Steppe, Wüstenflächen, Granitberge und Canyons im wilden Wechsel. Und vielleicht kreuzen auch ein paar Springböcke und Oryx-Antilopen unseren Weg, oder sogar die seltenen Bergzebras. Zurück in der Lodge starten wir am späteren Nachmittag zu einer Jeeprundfahrt mit postkartenwürdigem Blick auf die Nubib-, Tsaris- und Naukluftberge.

4. Tag: Die Dünen von Sossusvlei

Früh brechen wir auf, um per Bus und Geländewagen in die zentrale Namib vorzustoßen, die älteste Wüste der Welt. Höhepunkt: die bis zu 300 m hohen Dünen rund um das Sossusvlei - eine riesige Lehmpfanne. Wir • wandern (2 bis 3 Std., mittel, 100 m 100 m) durch diese beeindruckende Landschaft, picknicken zwischendurch und machen einen Abstecher zum Sesriem-Canyon. 240 km. Nachmittags heißt es entspannen. Wer möchte, macht eine Fahrt zu den Marmorbergen auf dem Gelände der Lodge.

5. Tag: Richtung Küste

Auf unserem Weg zur Küste lassen wir es uns nicht nehmen, einen Blick in den Kuiseb-Canyon zu werfen • (2 Std., leicht bis mittel, 50 m 50 m). Um 1940 lebte der deutsche Geologe Henno Martin zwei Jahre lang in der Wüste wie ein Buschmann. In seinem Buch „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“ schrieb er seine Erlebnisse nieder. Wir besuchen die Berghöhle, in der er hauste, und halten auf unserer Fahrt zur Küste an einigen Wasserstellen zur Tierbeobachtung. 395 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

6. Tag: Am Atlantik

Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich auf Sie, lässt sich sogar streicheln. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckern wir per Boot durch die Bucht - Robbenkolonien haben es sich am Strand bequem gemacht. Unterwegs gewinnen wir auch einen Eindruck vom Naturhafen Walfischbucht, dem größten des Landes. An Bord werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Nachmittags führt Sie der Reiseleiter durch die Nachbarstadt Swakopmund mit ihrer unverkennbar deutschen Tradition. Fahrtstrecke 70 km. ExtraTour: Es muss nicht immer unser Programm sein. Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen für Sie parat. Wenn Sie sportliches Talent besitzen und etwas Verrücktes tun möchten, dann lassen Sie die Stadtführung durch Swakopmund doch sausen und probieren Sie in den Dünen der Namib Sandboarding aus - Snowboarden auf Sand.

7. Tag: Am Fuße der Spitzkoppe

Wir winken noch einmal den Robben und Pelikanen zu, dann geht es von der Küste weg. Wir • wandern am Fuße der Spitzkoppe, eines markanten Gipfels am Rande der Namib (1,5 Std., mittel, 50 m 50 m). Am frühen Nachmittag erreichen wir unsere Lodge in den Erongobergen. 250 km. Freizeit. Sie haben gegen Aufpreis Gelegenheit zu einer Rundfahrt auf dem Farmgelände, auf dem nach dem Bau der Lodge immer mehr Felsenbilder der San entdeckt wurden. Zwei Übernachtungen in der Ai Aiba Lodge.

8. Tag: In den Erongobergen

Die Erongoberge sind die zerklüfteten Reste eines früheren Vulkans, aus denen immer wieder Granithügel hervorragen. Unsere • Vormittagswanderung (3 bis 4 Std., mittel bis anspruchsvoll, 150 m 150 m) führt uns tief hinein in diese faszinierende Berglandschaft. Der Nachmittag gehört Ihnen. Machen Sie es sich am Pool bequem und versinken Sie bei der Lektüre von Uwe Timms Roman „Morenga“ in der deutschen Kolonialzeit.

9. Tag: Ins Damaraland

Stehen dort Orgelpfeifen mitten in der Landschaft? Nein, diese bizarren Felsen sind nur eines der steinernen Naturdenkmäler, die wir auf unserem Weg ins Damaraland entdecken. Es folgen der Verbrannte Berg, der Versteinerte Wald und die prähistorischen Felsbilder von Twyfelfontein (UNESCO-Kulturdenkmal). 350 km. Am späten Nachmittag brechen wir zu einer • Wanderung (1,5 Std., leicht bis mittel, 150 m 150 m) zur Fingerklippe auf, die 35 m in die Höhe ragt, als sei sie von den Göttern vergessen worden. Zwei Übernachtungen an den Ugab-Terrassen.

10. Tag: Ein Tag zum Wandern

Die Felsformationen der Ugab-Terrassen könnten auch einer Marlboro-Werbung entsprungen sein. Aber keine Sorge, Sie sind immer noch in Afrika. Bei einer ausgedehnten • Wanderung (4 Std., mittel, 100 m 100 m) können Sie sich selbst davon überzeugen. Am Ende wartet ein reichhaltiges Mittagessen im Busch auf Sie. Verbringen Sie den Nachmittag nach Lust und Laune.

11. Tag: Im Etoscha-Nationalpark

Heute wird ein tierisch guter Tag. Es ist nicht mehr weit bis zum Etoscha-Nationalpark, den wir am Vormittag erreichen. Bei einer ersten Rundfahrt begegnen wir der Tierwelt Afrikas, und die Kameras werden heiß laufen. Aber sparen Sie Speicherplatz. Die große Tour steht noch an. Jetzt geht es erst mal zu unserer Lodge. 250 km.

12. Tag: Im Reich der wilden Tiere

Kamera eingepackt? Akkus aufgeladen? Dann kann nichts mehr schiefgehen bei unserem ganztägigen Ausflug in den Etoschapark - eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Mit Sicherheit werden Ihnen heute Zebras, Springböcke und Giraffen vor die Linse laufen. Möglicherweise auch Löwen und Elefanten, und mit etwas Glück begegnen Sie auch Nashorn und Leopard! Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. 250 km. Unser Tipp für den Abend: das beleuchtete Wasserloch gleich neben unserer Lodge.

13. Tag: Erindi-Wildreservat

Wir verlassen den Etoschapark wieder. Auf unserer Fahrt in den Süden drehen sich die Gespräche nicht nur um die Erlebnisse des gestrigen Tages. Steigt der Kupferpreis wieder, und wird die Mine von Tsumeb wieder geöffnet? Ist die angekündigte Landreform Zeichen des Aufbruchs oder der Anfang vom Ende? Ihr Reiseleiter nimmt Stellung! Der Nachmittag wird wieder einzigartig: Beim Sundowner auf der Terrasse unserer Lodge können Sie den Flusspferden im nahe gelegenen Stausee beim Baden zuschauen. 240 km. Zwei Übernachtungen im Erindi-Wildreservat.

14. Tag: Auf der (Foto-)Pirsch

Heute gehen wir in kleinen Gruppen • zu Fuß auf die Pirsch (4 Std., mittel, 50 m 50 m). Freilich schießen wir nur aus unseren Kameras. Einzigartige Motive, wohin man schaut: Im Erindi-Reservat leben 12000 Großtiere zwischen Savanne und Bergen. Doch mit welchen Problemen hat ein privater Park wie dieser zu kämpfen? Gibt es Wilderer? Fragen Sie doch den Ranger, der Sie begleitet! Nach der Mittagspause in der Lodge setzen wir unsere Beobachtungstour nachmittags im offenen Jeep fort. ExtraTour: Sie möchten Wildkatzen einmal ganz aus der Nähe beobachten? Dann lassen Sie die Jeeptour am Nachmittag sausen und besuchen Sie stattdessen eine Forschungseinrichtung für Leoparden auf dem Gelände des Wildreservats.

15. Tag: Nach Windhuk

Auf dem Weg zurück in die Hauptstadt erweisen wir den Häuptlingsgräbern des Herero-Volkes unseren Respekt. Sie erinnern an die Zeit der Kolonialkriege, für die die Hereros bis heute von Deutschland Schadensersatz fordern. 160 km. Bei einer Rundfahrt am Nachmittag lernen wir Windhuk kennen. Die gegensätzlichen Lebenswelten offenbaren sich schnell: Hier die Townships von Katutura, dort die Relikte aus wilhelminischer Zeit. Wir besuchen Wilhelmina, die in ihrem Heim Straßenkindern ein neues Zuhause gibt. Ein Projekt, das von der Studiosus Foundation unterstützt wird. Wilhelmina hat ein offenes Ohr für Fragen, Ihr Reiseleiter übersetzt gerne. Zum Abschluss der Reise erwartet Sie ein besonderes Buschmannsfondue. Lassen Sie sich überraschen!

16. Tag: Out of Africa

Sie haben noch kein Souvenir? Dann nutzen Sie doch den Vormittag für einen Einkaufsbummel auf dem afrikanischen Markt in Windhuk. Am Nachmittag starten wir Richtung Flughafen. Rückflug mit Air Namibia nach Frankfurt (Nachtflug nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

17. Tag: Rückkehr aus Namibia

Morgens Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen, bequemen Reisebussen
  • 14 Übernachtungen in landesüblichen Hotels, Gästefarmen und Rastlagern, meist mit Klimaanlage
  • Doppelzimmer, in der Regel mit Bad oder Dusche und WC
  • Vollpension (Mittagessen teilweise als Picknick oder Imbiss), kein Abendessen am 6. Tag, kein Mittagessen am 9., vom 11. bis 13. sowie vom 15. bis 16. Tag
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Buschmannsfondue als Abschiedsessen am 15. Tag
  • Bootsfahrt zur Tierbeobachtung bei Walfischbucht mit Mittagsimbiss am 6. Tag
  • Geländewagenfahrten lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Namibia

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Im Juni 2006 sind vorrangig in Windhuk und Umgebung Poliomyelitis-Fälle aufgetreten (bis Mitte Juni 2006 zumindest 40 bestätigte Fälle), es handelt sich um den Poliovirus Typ 1, möglicherweise aus Angola importiert. Die zuständigen namibischen Behörden organisierten nationale Impftage (NIDs) mit monovalentem Schluckimpfstoff Typ 1. Alle Reisenden sollten ihren Polio-Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls nachimpfen lassen (in Deutschland Injektionsimpfung mit allen drei Typen). Weitere Fälle sind nicht bekannt geworden. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition zusätzlich Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheit (4-fach-Impfstoff). Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes siehe http://www.rki.de/ sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Eine hohes Risiko besteht ganzjährig entlang des Kawango und Kunene sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht im Norden und Nordosten des Landes mit den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (nördliche Etosha-Pfanne) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem. Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung liegt bei über 19%. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Anfang 2007 ist es im Norden (Outapi Region) zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen. Es wird von 50 Erkrankungen mit 7 Todesfällen berichtet. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Gesundheitsgefahren Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker daher unbedingt erforderlich. Es gibt viele Verkehrsunfälle bei Überlandfahrten durch Wildwechsel und durch ungewohnte Straßenverhältnisse. Die breiten glatten Sand- und Schotterpisten verleiten zu hohen Geschwindigkeiten mit vielen Unfällen, auch bei Touristen. Im Land gibt es weitere Erkrankungen wie: Hepatitis A und B, Typhus, Brucellose, Leishmaniasis, Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber, Schlafkrankheit, Pest, Tuberkulose, Bilharziose, Tollwut und venerische Erkrankungen. Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Autoclubs Auskunft geben. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de (Unverändert gültig seit: 5. März 2010) Bezugnehmend auf den Hinweis der Häufung von Cholerafällen in der Outapi Region möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Outapi die Hauptstadt der Region Omusati ist, welche im Norden des Landes Namibia an der Grenze zu Angola liegt und nicht von uns bereist wird.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Air Namibia 286 €
Bremen Air Namibia 286 €
Basel Air Namibia 286 €
Dresden Air Namibia 286 €
Düsseldorf Air Namibia 286 €
Friedrichshafen Air Namibia 286 €
Münster Air Namibia 286 €
Frankfurt Air Namibia 46 €
Graz Air Namibia 286 €
Genf Air Namibia 286 €
Hannover Air Namibia 286 €
Hamburg Air Namibia 286 €
Innsbruck Air Namibia 286 €
Leipzig Air Namibia 286 €
Linz Air Namibia 286 €
Luxemburg Air Namibia 286 €
München Air Namibia 286 €
Nürnberg Air Namibia 286 €
Stuttgart Air Namibia 286 €
Salzburg Air Namibia 286 €
Wien Air Namibia 286 €
Zürich Air Namibia 286 €

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 16