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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13942
Nicht mehr buchbar!

Ecuador - Galapagos

auf Darwins und Humboldts Spuren mit Iberia

  • 19-tägige WanderStudienreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Acht Tage im Hochland, sieben Tage auf Galápagos
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Quito / Hilton Colon *****
2 San Pablo / Hacienda Cusin ***
1 Papallacta / Termas Papallacta ***
1 Patate / Hacienda Leito ***
1 Riobamba / Hacienda Abraspungo ***
1 Cuenca / Carvallo ***
1 Guayaquil / Unipark ****
2 Puerto Ayora / Mainao **(*)
1 Floreana / Pension Wittmer *
2 Isabela / La Casa de Marita **(*)
2 Puerto Ayora / Mainao **(*)
1 Guayaquil / Unipark ****
Wandern in Ecuador? Das Hochland mit seinen schneebedeckten Vulkanen hat seit Humboldt viele Reisende begeistert. Unter den Gipfeln der Anden scheinen ...
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1. Tag: Flug nach Quito

Flug mit Iberia über Madrid (ab Madrid nonstop, ca. 11 Std.) nach Quito. Ankunft am späten Nachmittag. Zwei Übernachtungen in Quito (2800 m).

2. Tag: Bienvenidos a Quito!

Vormittags haben Sie Zeit, sich zu akklimatisieren, z. B. bei einem Spaziergang durch den Park gegenüber dem Hotel, oder erobern Sie den Hausberg Cruz Loma mit der Seilbahn. Am Nachmittag erkunden Sie gemeinsam mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter das koloniale Zentrum der ecuadorianischen Hauptstadt (UNESCO-Kulturdenkmal). Reizvoll für Blick und Blende: der Kontrast zwischen schneeweiß getünchten Fassaden und den kornblumenblauen Fenstern und Türen. Den Überblick bekommen Sie auf dem Panecillo-Hügel am Rande der Altstadt.

3. Tag: Die Mitte der Welt

Auf unserem Weg nach Norden überqueren wir den Äquator. Fast direkt an der Grenze zwischen Nord- und Südhalbkugel beginnen wir unsere • Wanderung (2 Std., leicht, 200 m 200 m), die uns auf etwas über 2400 m Höhe durch den Bergnebelwald des Naturreservats Pahuma führt. Fahrtstrecke 180 km. Zwei Übernachtungen in einer Anfang des 17. Jahrhunderts gegründeten Hazienda, unweit des Lago San Pablo auf 2700 m Höhe.

4. Tag: Besuch bei den Indianern

Wir besuchen ein Kinderhilfsprojekt im Indianerdorf Peguche bei Otavalo und plaudern bald in einem lustigen Durcheinander mit Lehrern und neugierigen Kindern über deren Schulalltag. Am Fuße des mächtigen Cotacachi liegt in einsamer Berglandschaft auf 3100 m Höhe der Cuicochasee. Hier starten wir zu unserer • Rundwanderung (4 Std., mittel bis anspruchsvoll, 450 m 450 m). Unterwegs stärken wir uns bei einem gemütlichen Picknick. Am Abend genießen wir ein gemeinsames Essen in einem typischen Restaurant in Peguche. Wer traut sich, gegrilltes Meerschweinchen zu probieren? 70 km. ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Wenn Ihnen die Wanderung zu lang ist, dann bleiben Sie in Cotacachi, einem typisch indianischen Provinzstädtchen. Der Ort ist landesweit bekannt für seine Lederwaren. Auch die hübsche Plaza und das sehenswerte Museo de las Culturas lohnen unbedingt.

5. Tag: Thermen von Papallacta

Das rege Treiben auf dem Markt von Otavalo ist unser erstes Ziel. Unsere Fahrt geht weiter gen Süden Richtung Papallacta. 150 km. Auf ca. 4100 m Höhe beginnt im Cayambe-Coca-Nationalpark unsere • Wanderung (4 Std., leicht, 100 m 450 m) durch die herbe und bizarre Landschaft des Páramos, vorbei an vielen Lagunen hinunter zu den Thermalbädern von Papallacta (3330 m).

6. Tag: Rund um den Cotopaxi

Allee der Vulkane nannte Alexander von Humboldt das Gebiet, in dem Ecuadors Feuerberge beinahe Spalier stehen. Am Fuße des 5897 m hohen Cotopaxi, in einem der größten Nationalparks des Landes, • wandern wir (3 Std., leicht bis mittel, 0 m 200 m) zum 3800 m hoch gelegenen See Limpiopungo. Am späteren Nachmittag erreichen wir die traditionsreiche Hazienda Leito im Tal von Patate mit Blick auf den Vulkan Tungurahua. 280 km.

7. Tag: Im Garten Eden

Die reizvolle Umgebung von Banos (1800 m) lädt zu einer • Wanderung (3 Std., leicht bis mittel, 0 m 450 m) ein. Überzeugen Sie sich selbst: Der fruchtbare Landstrich gilt vielen Ecuadorianern wegen seines milden Klimas und seiner üppigen Vegetation als Garten Eden. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Riobamba in 2750 m Höhe. 100 km. ExtraTour: Heute Lust auf eine Extratour mit dem Fahrrad? Dann lassen Sie die Wanderung aus und befahren den Pastaza Canyon auf der Route der Wasserfälle mit dem Rad. Dieses gibt es in Banos zu mieten.

8. Tag: Auf den Spuren der Inkas

Wir setzen unsere abwechslungsreiche Fahrt auf der Panamericana Richtung Süden fort und besuchen Ecuadors einzige Inkastätte, die ehemalige Festung Ingapirca. Am späteren Nachmittag sind wir in Cuenca (2530 m). 280 km. Ein kurzer Rundgang führt uns in der kolonialen Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) über den malerischen Blumenmarkt zur Kathedrale.

9. Tag: Hochanden und Pazifik

Die reizvolle Hochgebirgslandschaft des Cajas-Nationalparks liegt vor den Toren Cuencas. Wir • wandern (2 Std., mittel, 150 m 150 m) auf der einsamen Hochfläche des Páramos auf über 3800 m Höhe zu stillen Seen. Auf gut ausgebauter, aber dennoch spektakulärer Strecke geht es dann hinunter ins tropische Tiefland. Wir besuchen eine Kakaoplantage und plaudern mit dem Verwalter über Anbau, Verarbeitung und Absatzmärkte. Ist der neue südamerikanische Sozialismus unter Präsident Correa gut für Preise und Arbeitsbedingungen? Am späten Nachmittag erreichen wir Guayaquil. 250 km.

10. Tag: Flug nach Baltra

Wir fliegen auf die Galápagos-Insel Baltra und setzen mit einer kleinen Fähre auf das benachbarte Santa Cruz über. Auf dem Weg legen wir in dem märchenhaften Scalesia-Wald bei den Zwillingskratern Los Gemelos eine Pause ein. Eine erste • Wanderung (2 Std., leicht, 0 m 0 m) führt uns im Hochland zu den Riesenschildkröten, die den Inseln ihren Namen gaben. Zwei Übernachtungen in einem kleinen Hotel in Puerto Ayora.

11. Tag: Insel Bartolomé

Wir fahren ca. drei Stunden per Boot zur Vulkaninsel Bartolomé, die von einem 100 m hohen Vulkankrater beherrscht wird. Die schwarzen und braunen Lavafelsen stehen in einem faszinierenden Kontrast zu der grünen Vegetation und den weißen Sandstränden. Über Holzstege • wandern wir (1 Std., leicht, 100 m 100 m) in der außerirdisch erscheinenden Landschaft mit Ausblick auf die ausgehöhlten Tuffkegel von Pinnacle Rock. Beim Schnorcheln am angrenzenden Sandstrand können wir die seltenen Galápagos-Pinguine beobachten.

12. Tag: Auf die Insel Floreana

Mit dem Schnellboot erreichen wir nach ca. zwei Stunden die Insel Floreana. Ganz in der Nähe unseres Hotels liegt die Loberia. Hier räkeln sich Seelöwen in der Sonne. Auf den Spuren der spannenden Siedlungsgeschichte Floreanas • wandern wir (3 Std., mittel, 100 m 100 m) zu den Piratenhöhlen, den Unterkünften der ersten Inselbewohner, und Aussichtspunkten im Hochland.

13. Tag: Insel Isabela

Eine Fahrt mit dem Schnellboot (ca. 2 Std.) bringt uns zu der größten Insel des Archipels, nach Isabela. Nach dem Mittagessen besuchen wir die Schildkröten-Aufzuchtstation der Insel und erleben die Riesenschildkröten in ihrer ganzen Faszination. Ein Museum informiert über die Tiere und ihre Aufzucht. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Strandhotel.

14. Tag: Vulkankrater in Sicht!

Heute geht es mit Minibussen hinauf auf den zweitgrößten Vulkankrater der Welt. Die Sierra Negra war 2005 das letzte Mal aktiv. Auf unserer • Wanderung (4 Std., mittel, 250 m 250 m) können wir bei günstiger Wetterlage die Nachbarinseln gut erkennen. Auf diesem Logenplatz schmeckt das Picknick besonders gut. Am Nachmittag haben Sie Zeit, das schön gelegene Hotel zur Erholung zu nutzen.

15. Tag: Auf die Hauptinsel

Bei einer kurzen • Wanderung (1,5 Std., leicht, 0 m 0 m) auf Las Tintoreras können wir in einer Lavaspalte Weißspitzhaie beobachten. Auf vorgelagerten Felsblöcken haben sich Pinguine, Seelöwen und die tollpatschigen Blaufußtölpel niedergelassen. Anschließend geht es mit dem Schnellboot in ca. 2,5 Stunden zurück nach Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz. Am Nachmittag besuchen wir die Charles-Darwin-Forschungsstation und erfahren auch vom schwierigen Gleichgewicht zwischen Naturschutz und Tourismus. Zwei Übernachtungen in einem kleinen Hotel.

16. Tag: Wie aus Brehms Tierleben

Per Boot geht es von Puerto Ayora auf die Ostseite der Insel Santa Cruz. Dicht an dicht bewachsen Balsabäume die kleine Insel Seymour Norte. Prachtfregattvögel, Blaufußtölpel und Seelöwen beäugen uns auf unserem • Weg (1,5 Std., leicht, 0 m 0 m). Die südliche der beiden Plaza-Inseln bietet trotz ihrer geringen Fläche eine erstaunliche Artenvielfalt. Über die ganze Insel ziehen sich Optunia-Kakteenwälder, die den hier heimischen Landleguanen als Nahrung dienen. Ein • Rundwanderweg führt uns zu den Steilklippen (1,5 Std., leicht, 0 m 0 m). ExtraTour: Wenn Sie heute lieber auf eigene Faust unterwegs sein wollen, verzichten Sie auf den Bootsausflug nach Seymour Norte und Plaza und • wandern Sie zur Schildkrötenbucht und zur ruhigen Playa Mansa (2 Std., leicht, 0 m 0 m).

17. Tag: Rückflug nach Guayaquil

Gegen Mittag fliegen wir zurück nach Guayaquil. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt ist der Rest des Tages frei. Wer mag, streift durch das Künstlerviertel Las Penas. Hier gefiel es schon Che Guevara. Stilecht verabschieden wir uns beim Abendessen in einem landestypischen Restaurant von Ecuador. Je nach Geschmack und Saison mit Ceviche aus dem Pazifik oder deftiger Kartoffelsuppe Locro aus dem Hochland.

18. Tag: Abflug von Ecuador

Tag zur freien Verfügung und am Abend Flug mit Iberia nonstop nach Madrid (Flugdauer ca. 11 Std., Abendessen im Flugzeug).

19. Tag: In heimische Gefilde

Am Nachmittag Landung in Madrid. Anschluss zu den anderen Flughäfen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Iberia von Frankfurt nach Quito und zurück von Guayaquil
  • Inlandsflug (Economy) mit LAN Ecuador von Guayaquil nach Baltra und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • 17 Übernachtungen in bewährten, teilweise auch einfachen, landestypischen Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück) auf dem Festland
  • Vollpension (Mittagessen teilweise als Lunchpaket) auf den Galápagos-Inseln
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in typischen Restaurants am 4. und 17. Tag
  • Picknicks am Cuicochasee und auf der Insel Isabela
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 125 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Naturschutz geht vor!

Unser Galápagos-Programm basiert auf den im Herbst 2009 vorliegenden Informationen. Aus Witterungs- und Naturschutzgründen kann sich das Programm auf einzelnen Inseln kurzfristig ändern. Da große Bereiche der Inseln gesperrt sind, ist an den wenigen zugänglichen Stellen und bei einigen Wanderungen mitunter mit einem größeren Besucherandrang zu rechnen.

Von Insel zu Insel

Zwischen den einzelnen Galápagos-Inseln liegen teils recht große Entfernungen (ungefähre Zeitangaben finden Sie bei den Reisetagen). Für die Überfahrten setzen wir kleine, nur für den Passagiertransport ausgestattete Schnellboote ein, um die Transferzeiten gering zu halten und möglichst viel Zeit auf den einzelnen Inseln verbringen zu können. Die Unterkünfte auf den Inseln sind einfach und rustikal. Für den Komfortverzicht werden Sie mit einmaligen Naturerlebnissen belohnt.

Flüge nach Galápagos

Auf der Strecke von Guayaquil nach Baltra fliegt die ecuadorianische Fluggesellschaft TAME in der Regel mit einem Airbus 320. Vereinzelt kann aber auch eine bewährte, ältere Maschine des Typs Boeing 727, die nicht mehr den modernsten Sicherheitsstandards entspricht, eingesetzt werden.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Ecuador

Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) gefordert, siehe auch www.who.int Bei Reisen in Provinzen im Amazonasgebiet (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos and Zamora) und in andere Gebiete östlich der Anden ist allerdings eine Gelbfieberimpfung empfohlen. Es besteht kein Gelbfieberrisiko in den Städten von Guayaquil und Quito oder auf den Galapagos Inseln. Das Auswärtige Amt empfiehlt für den Aufenthalt in Ecuador Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B. Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Denguefieber Die Erkrankung wird von v.a. tagaktiven Aedes-Mücken übertragen und tritt in Ecuador saisonal mit der Hauptregenzeit auf. Die Ausbrüche konzentrieren sich auf die Provinzen Loja, Guayas und Esmeraldas. In der Regel geht die Infektion mit Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen und Hautausschlag einher, in Einzelfällen kann es jedoch zu ernsthaften Gesundheitsschäden wie inneren Blutungen und Schocksyndrom kommen. Ein Mückenschutzmittel tagsüber ist dringend empfohlen. Malaria Die meisten Erkrankungen werden aus den ländlichen Gebieten unter 1500m gemeldet. Ein hohes Risiko besteht demnach in den Küstenprovinzen Esmeraldas, Manabí, Guayas und El Oro im Westen sowie in den östlichen Teilen der Amazonasprovinzen Sucumbíos, Napo und Pastaza. Ein mittleres Risiko besteht im Westen der Provinzen Loja, Los Ríos und Cotopaxi sowie im westlichen Tiefland von Sucumbíos, Napo, Pastaza und Morona Santiago. Kein oder nur ein geringes Risiko besteht in den übrigen Landesteilen, Städten und auf den Galapagos-Inseln. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil kann neben der Expsoitionsprophylaxe durch Kleidung, Mückenschutz und Moskitonetz auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein. Die Auswahl des verschreibungspflichtigen Medikaments sollte ein Tropen- oder Reisemediziner vornehmen. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Höhenkrankheit Aufgrund der Höhenlage Quitos (2.800 m ü. M.) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen (siehe Merkblatt des Gesundheitsdienstes). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist, soweit es sich um die größeren Städte handelt, mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Ecuador durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: http://www.dtg.org/). Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Unverändert gültig seit: 4. November 2010

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Ecuador zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Ecuador ist zwar ein stabiles Reiseland, dennoch weist das Auswärtige Amt in einigen Landesteilen, vor allem jedoch in den Großstädten, auf eine Gefährdung durch die hohe Kriminalitätsrate hin. Wir bitten Sie daher, die vom Auswärtigen Amt empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten und bei einer akuten Bedrohung in keinem Fall Widerstand zu leisten. Selbstverständlich haben wir bereits bei der Planung unserer Reisen die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes beachtet: Wir verzichten daher grundsätzlich auf den Besuch der im Norden und Osten des Landes gelegenen Provinzen Sucumbíos, Esmeraldas, Carchi und Napo. Aufgrund von -zum Teil recht kurzfristigen- Protestaktionen der Bevölkerung gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung kam es in letzter Zeit ab und an zu Straßenblockaden und damit verbundenen Beeinträchtigungen des Überlandverkehrs. Sollte diese Situation erneut eintreten, reagieren wir darauf mit geringfügigen Umroutungen bzw. Programmverschiebungen im Hochland. Nach eingehender Prüfung der Lage in Ecuador und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Ecuador abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 4. November 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Iberia 0 €
Düsseldorf Iberia 0 €
Frankfurt Iberia 0 €
Genf Iberia Preis Auf Anfrage
München Iberia 0 €
Wien Iberia 118 €
Zürich Iberia Preis Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 16