Spanien
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13937
Nicht mehr buchbar!

Nordspanien

grüne Landschaften an der Biskaya

  • 14-tägige WanderStudienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • In vierzehn Tagen den grünen Norden Spaniens erleben
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
3 Bilbao / Hesperia Bilbao ****
1 Santillana / Parador ****
2 Cosgaya / Del Oso ***
2 Oviedo / NH Principado ***
1 La Coruna / NH Atlantico ****
3 Santiago / Virxe da Cerca ***(*)
1 Tui / Parador ****
Es grünt so grün ... in den vier Landschaften, die Ihnen Ihr Reiseleiter auf dieser Reise zeigen will: Baskenland, Kantabrien, Asturien und Galicien. ...
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1. Tag: Flug nach Bilbao

Gemeinsam fliegen wir am Nachmittag nach Bilbao, wo Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt. Die einstmals graue Industriestadt zieht seit Jahren Kunstliebhaber magisch an. Abends lernen wir uns beim gemeinsamen Abendessen kennen. Drei Übernachtungen in einem zentral gelegenen Hotel in Bilbao.

2. Tag: Modernes Bilbao und Wandern in Urdaibai

Moderne Architektur ist Trumpf: Es lohnt sich, die Metro-Bahnhöfe von Norman Foster zu erkunden oder über die Brücke von Santiago Calatrava zu flanieren. Moderne Formen lassen Sie kalt? Dann tauchen Sie doch in der Kathedrale in die Mystik des Mittelalters ein. Ihr Reiseleiter präsentiert Ihnen die schönsten Plätze der baskischen Hauptstadt! Die einstmals graue Industriestadt zieht seit Jahren Kunstliebhaber magisch an. Stolz und kühn erhebt sich das Guggenheim-Museum am Nervión - von innen und außen verheißt jeder Schritt eine neue Perspektive! Am Nachmittag brechen wir auf zu unserer ersten • Wanderung (2 Std., leicht, 0 m 0 m) im UNESCO-Biosphärenreservat Urdaibai, einer faszinierenden Marschlandschaft zwischen Süß- und Salzwasser. Auf der Rückfahrt nach Bilbao kurzer Stopp in Gernika, der Stadt, deren Zerstörung durch den deutschen Luftangriff im Bürgerkrieg durch Picassos Monumentalgemälde verewigt wurde. Eine Gelegenheit innezuhalten, um vielleicht auch das Streben der Basken nach mehr Eigenständigkeit ein wenig besser zu verstehen. 120 km.

3. Tag: San Sebastián

Heute geht es quer durchs baskische Hügelland. Im Museum des baskischen Künstlers Eduardo Chillida bei San Sebastián bestechen schwergewichtige Werke durch klare Formen. Dann schnuppern wir im eleganten Seebad das Flair der Belle Epoque, als das spanische Königshaus den Sommer an der kühlen baskischen Küste verbrachte. Und heute? Ihr Reiseleiter weiß manch Interessantes über Juan Carlos, Letizia & Co. Er kennt auch die besten Adressen in San Sebastián, um die berühmten Pinxos, Appetithappen am Spieß, zu probieren! 220 km. ExtraTour: Immer wieder eröffnet Ihnen Ihr Reiseleiter Möglichkeiten, den Tag nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Sind Sie Feinschmecker und möchten auch einmal die baskische Spitzenküche kennenlernen? Dann lassen Sie sich doch heute Abend einen Platz in einem der besternten Gourmettempel von Bilbao reservieren, z.B. im Etxanobe von Fernando Canales.

4. Tag: Verträumtes Kantabrien

Wir verlassen Bilbao und folgen dem Fluss in Richtung Atlantik und überqueren ihn mit der alten Schwebefähre (UNESCO-Kulturdenkmal) nach Portugalete. Ein pittoresker Flecken in der Küstenprovinz Kantabrien ist Santillana del Mar, wo Adelspaläste die Gassen säumen. Zeitreise in die Steinzeit: Zeichnungen von Pferden, Hirschen und Bisons erzählen in der Höhle von Altamira (UNESCO-Kulturdenkmal) vom Leben unserer Vorfahren (Besuch der Replik). Durch einsames Weideland • wandern wir zur grünen Küste (1,5 Std., leicht, 50 m 50 m). Unser stilvolles Domizil für die Nacht ist der Parador in Santillana del Mar. 130 km.

5. Tag: Kirchen und Höhlen

In der Stiftskirche von Santillana bestaunen wir mittelalterliche Pracht, bevor wir wieder in die Unterwelt hinabsteigen: Die Natur schuf in der Höhle von Soplao, die erst seit 2005 zugänglich ist, ein einzigartiges Gesamtkunstwerk der Formen und Farben. Ein Kleinod mozarabischer Architektur zeigt uns der Reiseleiter zum Schluss: die Kirche Santa Maria de Lebena. Auf kurvigen Straßen geht es weiter ins Tal von Liébana. 100 km. Zwei Übernachtungen in Cosgaya.

6. Tag: Die Spitzen Europas

Mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Picos de Europa • wandern wir (2 Std., leicht bis mittel, 200 m 100 m) zum Wallfahrtskloster Santo Toribio de Liébana. Mit der Seilbahn von Fuente Dé schweben wir anschließend hoch hinauf und genießen bei unserer • Wanderung in 1850 m Höhe den traumhaften Blick über die Berggipfel (1,5 Std., leicht 50 m 50 m; Wanderung nur bei gutem Wetter). Eine kulinarische Spezialität der Bergdörfer werden wir uns unterwegs nicht entgehen lassen: den Tresterschnaps Orujo. Salud! 50 km.

7. Tag: Berglandschaften

Die Straße schlängelt sich gemächlich durchs asturische Bergland. Wir folgen einem • Wanderpfad (2 Std., leicht bis mittel, 100 m 100 m) in die spektakuläre Caresschlucht hinein. In Covadonga nahm einst die christliche Rückeroberung ihren Ausgang - heute ist der Flecken ein vielbesuchter Wallfahrtsort. Weiterfahrt über Cangas de Onís und durch die Sierra del Sueve mit grandiosen Panoramen über die Küste der Biskaya. 170 km. Abendessen in einem guten Restaurant. Zwei Übernachtungen in Oviedo.

8. Tag: Präromanik in Oviedo

Oviedo ist die Hauptstadt Asturiens, in der sich alljährlich zur Verleihung der Preise des Principe des Asturias, des spanischen Kronprinzen, die Elite der Welt versammelt. Am Monte Naranco geraten wir ins Schwärmen: Königspalast und Michaelskirche (UNESCO-Kulturdenkmal) sind Juwele aus präromanischer Zeit. Dann erkunden wir die Geheimnisse der Kathedrale von Oviedo, die im Mittelalter eine wichtige Station der Jakobspilger war. Nutzen Sie den freien Nachmittag für einen Bummel durch die Altstadt. 60 km. ExtraTour: Lieber Natur als Mittelalter? Dann nutzen Sie doch heute den Tag für eine Radtour. Vom nahen Dorf Tunón führt ein bequemer Radweg auf einer alten Eisenbahntrasse ohne größere Steigungen bis nach Entrago (30 km). Und natürlich wieder zurück.

9. Tag: Auf nach Galicien

Heute erleben wir die asturische Küste in Morgenstimmung: Vorbei an Luarca geht es zum Ausgangspunkt einer ganz besonders schönen Küstenwanderung (1, 5 Std., leicht, 50 hoch, 80 runter).Anschließend fahren wir über Navia ins gleichnamige Flusstal und zum Castro von Coana. Ein Archäologe führt uns durch das beeindruckende Grabungsfeld, erzählt uns vom Leben der asturischen Ureinwohner, und gibt begeistert die Erkenntnisse weiter, welche sich den Funden von Coana verdanken......Dann nehmen wir Kurs auf Galicien. Abends hat Ihr Reiseleiter in der Hafenstadt La Coruna in einem netten Lokal Plätze für Sie reserviert. 310 km.

10. Tag: Wilde Küste

Vorbei an Bauernhäusern und Hortensienhecken führt der Weg zur sogenannten Todesküste: Wind und Wellen machen den Fischern hier das Leben schwer, und regelmäßig kommen auch riesige Frachtschiffe und Supertanker in Schwierigkeiten! Wir • wandern (2,5 Std., leicht, 100 m 100 m) bei Camarinas an der Küste entlang. Das Ziel dieser Etappe ist Santiago de Compostela. In Santiago gibt ein Dudelsackspieler eine Kostprobe seines Könnens, und wir diskutieren über das keltische Erbe in der galicischen Musik und im heutigen Galicien. 180 km. Drei Übernachtungen in Santiago.

11. Tag: In der Jakobsstadt

Santiago - seit Jahrhunderten Ziel unzähliger Jakobspilger! Kirchen und Klöster an allen Ecken und Enden - und mittendrin die prachtvolle Kathedrale des heiligen Jakobus. Bei der Pilgermesse im mächtigen Gotteshaus erwacht der Mythos um den Heiligen zum Leben. Am freien Nachmittag bummeln wir auf eigene Faust durch die Gassen der Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal).

12. Tag: Rías Baixas

Heute nehmen wir Kurs auf die Halbinsel Morrazo. Kleine Buchten und Fischerdörfer, duftende Eukalyptushaine und die schroffe Atlantikküste lernen wir auf unserer • Wanderung (2 Std., leicht bis mittel, 150 m 150 m) kennen. Der Reiseleiter weiß das perfekte Plätzchen für ein Picknick mit Ausblick. Dann lockt die Altstadt von Pontevedra mit ihren verschlungenen Gassen und granitgrauen Häusern. Zum Abschluss des Tages ein Höhepunkt: der galicische Adelssitz Pazo de Oca mit seiner grandiosen Gartenanlage. 200 km. ExtraTour: Lieber Strand statt Wandern heute? Dann mieten Sie sich doch ein Auto und fahren Sie an die Küste nach Carnota. Hier lockt ein Traumstrand, 7 km lang und an manchen Stellen bis zu 500 m breit! Vielleicht nicht unbedingt zu einem Bad im Meer, aber auf jeden Fall zu einem Spaziergang im weichen Sand. Und wenn Sie dann noch nicht müde sind, können Sie noch ein Stück weiterfahren. Bis zum Ende der Welt - dem Kap Finisterre.

13. Tag: Zur Mündung des Minhos

Vom keltischen Dorf Santa Tecla an der Mündung des Minhos schweift der Blick heute weit über die portugiesische und spanische Küste. Auf unserer letzten • Wanderung (2 Std., mittel, 200 m 200 m) begeistern uns zahlreiche Wassermühlen am Wegesrand. In Tui erkunden wir die Kathedrale, bevor wir im Parador - bei wunderschönem Blick auf Portugal - stilvoll Abschied feiern. 170 km.

14. Tag: Adiós, Espana verde

Morgens Fahrt nach Porto. 115 km (durchgehend Autobahn). Rückflug nach Frankfurt mit Anschluss zu den anderen Orten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) zum Sondertarif mit Lufthansa von Frankfurt nach Bilbao und zurück von Porto
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 45 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 13 Übernachtungen in guten Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück), am 3., 8. und 11. Tag nur Frühstück
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in guten Restaurants am 7. und 9. Tag
  • Ein Picknick
  • Seilbahnfahrt in den Picos de Europa
  • Eintrittsgelder (ca. 60 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 50 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Impfschutz Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B. Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten. Medizinische Versorgung Es besteht in Spanien für alle Personen, die in Deutschland gesetzlich versichert sind, ein Anspruch auf Behandlung - soweit dringend erforderlich - bei Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern usw., die vom ausländischen gesetzlichen Krankenversicherungsträger zugelassen sind. Als Nachweis ist die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC), bzw. Ersatzbescheinigung (beide Dokumente erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse) vorzulegen. Unabhängig davon wird dringend empfohlen, für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen, die Risiken abdeckt, die von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen werden (z. B. notwendiger Rücktransport nach Deutschland im Krankheitsfall, Behandlung bei Privatärzten oder in Privatkliniken). Weitere Einzelheiten enthält die Internetseite www.dvka.de der Deutschen Verbindungsstelle für Krankenversicherung Ausland unter der Rubrik „Urlaub im Ausland“. Ansonsten erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse Auskünfte über die aktuellen Regelungen. Unverändert gültig seit: 12.4.2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Spanien Unverändert gültig seit: 12. April 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Auch in jüngster Zeit kam es immer wieder zu Anschlägen und Anschlagsversuchen der baskischen Terrororganisation ETA. Während der Sommermonate 2009 war insbesondere die Ferieninsel Mallorca im Fokus der ETA. Weitere Anschläge sind landesweit nicht auszuschließen. ETA hat in den vergangenen Jahren vor allem in der Ferienzeit immer wieder Anschläge in Touristenregionen verübt, um mediale Wirkung zu erzielen. Reisende werden zu besonders umsichtigem Verhalten aufgerufen. Darüber hinaus sollte die Medienberichterstattung aufmerksam verfolgt werden. Das spanische Innenministerium hat verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an belebten Plätzen und wichtigen Infrastruktureinrichtungen ergriffen. Infolge der von den spanischen Behörden verschärften Sicherheitskontrollen muss u.a. mit Behinderungen bei der Ein- und Ausreise gerechnet werden. Vor der Durchführung von Anschlägen auf touristische Ziele hat die ETA in der Regel die Sicherheitsbehörden gewarnt. Dies war auch bei den Anschlägen auf touristische Ziele in Mallorca der Fall. Vor Anschlägen auf Repräsentanten des Staates oder der Sicherheitsbehörden wird hingegen in der Regel auch dann nicht gewarnt, wenn die Gefahr besteht, dass unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen. Am 11. März 2004 verübten Islamisten Bombenanschläge auf Vorortzüge in Madrid, die 191 Menschen das Leben kosteten. Trotz erhöhter Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden können weitere islamistisch motivierte Anschläge nicht ausgeschlossen werden. Kriminalität Insbesondere in den größeren Touristenzentren ist Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität angebracht. In der Urlaubszeit kommt es gelegentlich zu Überfällen auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen (insbesondere auf der A 7 zwischen der französisch-spanischen Grenzstation La Junquera und Barcelona). Die Betroffenen werden dabei auf vermeintliche Schäden an ihrem Fahrzeug (z.B. Reifenpanne) hingewiesen und es wird „Hilfeleistung“ angeboten. Halten Sie deshalb möglichst nur auf belebten Raststätten an. Vergewissern Sie sich, dass im Fall einer Panne der zu Hilfe gerufene Abschleppwagen das Symbol von „Autopistas“ bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Pannendienstes trägt. Schließen Sie stets ihr Fahrzeug ab und lassen Sie keine offen sichtbaren Gegenstände im Fahrzeug liegen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin 0 €
Berlin Lufthansa 18 €
Bremen 0 €
Bremen Lufthansa 18 €
Dresden 0 €
Dresden Lufthansa 18 €
Düsseldorf 0 €
Düsseldorf Lufthansa 18 €
Frankfurt 0 €
Frankfurt Lufthansa 0 €
Genf 0 €
Genf Lufthansa 98 €
Hamburg Lufthansa 18 €
Hamburg 0 €
Hannover 0 €
Hannover Lufthansa 18 €
Innsbruck 0 €
Innsbruck Lufthansa 98 €
Leipzig Lufthansa 18 €
Leipzig 0 €
Luxemburg 0 €
Luxemburg Lufthansa 98 €
München Lufthansa 18 €
München 0 €
Münster 0 €
Münster Lufthansa 18 €
Nürnberg 0 €
Nürnberg Lufthansa 18 €
Stuttgart 0 €
Stuttgart Lufthansa 18 €
Wien 0 €
Wien Lufthansa 98 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25