Marrakesch
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

Reisenummer 13917 Veranstalter Studiosus

Marokko

rund um den Hohen Atlas

  • 15-tägige WanderStudienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Die schönsten Landschaften am Fuße der Viertausender des Hohen Atlas
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Marrakesch / El Andalous ****
1 Afourer / Le Tazerkount ***(*)
2 Fes / Royal Mirage ****(*)
2 Midelt / Kasbah Asmaa ***
2 Erfoud / Kasbah Chergui ****
1 Boumalne / Xaluca Dades ****
1 Ouarzazate / Club Hanane ****
2 Ourika / Ourika **(**)
1 Marrakesch / El Andalous ****
Willkommen zu dieser abwechslungsreichen Reise! Sie verbindet den Besuch der Königsstädte Marrakesch und Fes mit Wanderungen in den beeindruckendsten ...
weiter lesen

1. Tag: Flug nach Marokko

Morgens Flug mit Iberia über Madrid nach Marrakesch. Alternativ Anreise nach Frankfurt und am Nachmittag Flug mit Royal Air Maroc nach Casablanca mit Anschluss nach Marrakesch. Wir begrüßen Sie auf dem Flughafen und begleiten Sie zu Ihrem Hotel. Zwei Übernachtungen in Marrakesch.

2. Tag: Marrakesch

Imposant sind die Bauten der Königsstadt: das Minarett der Koutoubia-Moschee, die Stadtmauern und -tore, Gärten, Mausoleen und Paläste. Die Saadiergräber und die Koranhochschule Ben-Youssef beeindrucken als Beispiele islamischer Architektur. Tauchen Sie am Nachmittag mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter ein in das farbenprächtige Gewimmel aus Hennamalerinnen, Wasserträgern und Schlangenbeschwörern auf dem Platz Djemma el-Fna. Schauen Sie den Chefs der Garküchen in die Töpfe und träumen Sie bei einem Glas zuckersüßen Minztees ein bisschen von Tausendundeiner Nacht. Tipp: Wen es abends in den Füßen juckt, der findet in den Clubs Le Comptoir und Pacha Tanzflächen. Hier trifft man auch schon mal Karl Lagerfeld oder David Beckham. ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Sie wollen am Nachmittag lieber einen der fantastischen Gärten von Marrakesch besuchen als die Djemma el-Fna? Nur zu! Bei der Organisation einer Tour mit Taxi oder Kutsche hilft Ihnen Ihr Reiseleiter gerne. Ziel: der Jardin Majorelle, ein vom französischen Modedesigner Yves Saint Laurent gestalteter Garten.

3. Tag: Der Wasserfall von Ouzoud

Heute geht es in die Berge des Mittleren Atlas zum 100 m hohen Wasserfall von Ouzoud, einer für Marokko einzigartigen Naturerscheinung. • Wanderung im Talkessel (2 Std., mittel, witterungsabhängig, 200 m 200 m). Wir passieren den Stausee Bin-el-Ouidane und übernachten in Afourer. 250 km.

4. Tag: Im Mittleren Atlas

Bei Immouzer machen wir einen Abstecher hoch in die Berge und genießen die klare Gebirgsluft bei unserer • Wanderung in den ausgiebigen Zedernwäldern der Cèdre Gouraud (2,5 Std., leicht bis mittel, 150 m 150 m). Fahrtstrecke 350 km. Zwei Übernachtungen in Fes.

5. Tag: Die Souks von Fes

Gemeinsam erlaufen wir uns die Altstadt von Fes (UNESCO-Kulturdenkmal), ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Hier wird wie früher um die Wette gezimmert, geschmiedet, gewebt, in Farbbottichen gerührt und munter gefeilscht. Dazu Zedernholzdüfte, Gedränge und Muezzingesänge. Zwischen den Werkstätten verstecken sich heilige Plätze des Islams: das Mausoleum von Moulay Idriss II. und die Koranhochschule Bou Inania. In der Kissaria, dem Textilmarkt, leuchten die bunten Stoffe. Souvenirtipp: Wie wäre es mit Babuschen, den spitzen Pantoffeln? In Gelb, Rot, Weiß? Aus Kamelleder oder aus Rindsleder? ExtraTour: Wer schon am Vormittag genug von Fes gesehen hat, möchte vielleicht am Nachmittag - statt den Stadtrundgang fortzusetzen - einen Abstecher ins Museum Dar Batha machen. Hier wird traditionelles Töpfer- und Teppichkunsthandwerk vom Feinsten gezeigt.

6. Tag: Die Zedern des Atlas

Bei Azrou besuchen wir ein Hilfsprojekt der Universität Ifrane, das die medizinische Versorgung der Landbevölkerung verbessern soll. Anschließend fahren wir weiter ins Gebirge und • wandern am Abbruch der Ito-Hochebene mit schönen Ausblicken (2 Std., leicht bis mittel, 150 m 150 m) zu einer ländlichen Schule. Am Nachmittag geht es weiter über den 2178 m hohen Zadpass in die ehemalige Bergbaustadt Midelt. 230 km. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Hotel.

7. Tag: Der Cirque de Jaffar

Ausflug mit umgebauten Kleinbussen ins Massiv des Djebel Ayachi. Am Nordrand der Gebirgskette liegt in 2100 m Höhe der Felsenkessel von Jaffar. Wir • wandern durch schroffe Gebirge und Schluchten (4 Std., mittel, 300 m 500 m). Land der Nomaden: Wir sehen ihre Zelte und begegnen ihren Herden. Unterwegs picknicken wir an einer schönen Stelle und kehren später bei freundlichen Berbern ein, die uns mit Pfefferminztee willkommen heißen. Wir können sie auch über ihr Alltagsleben befragen. 60 km. (Bei schlechtem Wetter ist dieser Ausflug nicht möglich. In diesem Falle organisiert Ihr Reiseleiter ein Alternativprogramm in der Umgebung von Midelt.)

8. Tag: Ins Tafilalet nach Erfoud

Wir • wandern (2,5 Std., mittel, 0 m 200 m) durch ein fruchtbares Tal vorbei an kleinen befestigten Dörfern nach Midelt. Unterwegs sprechen wir mit Ali, einem Landwirt, der sich wie viele andere in der Region auf Apfelanbau spezialisiert hat. Nachmittags geht es weiter in den Süden durch die Schlucht des Ziz nach Erfoud, Hauptort der Oase Tafilalet. 240 km. Zwei Übernachtungen in Erfoud.

9. Tag: Am Rande der Sahara

In Rissani besuchen wir eine eindrucksvolle Palastruine der Alaouitendynastie, die bis heute in Marokko regiert. An unterirdischen Bewässerungsanlagen vorbei erreichen wir nachmittags mit Jeeps den Erg Chebbi, das größte Sanddünengebiet Marokkos mit bis zu 100 m hohen Dünen. Das Erklimmen erfordert etwas Kondition. Auf dem Rückweg nach Erfoud besichtigen wir die einmaligen Fossilienatolle dieser Region. 100 km.

10. Tag: Die Todraschlucht

Unser Höhepunkt heute: die Todraschlucht. Spaziergang beim Durchbruch des Flusses, der sich bis zu 300 m tief in die Felswände gegraben hat. Anschließend • Wanderung durch eine der schönsten Oasen Marokkos von der Quelle der heiligen Fische am Fluss Todra entlang (2 Std., leicht, 0 m 50 m). Fahrtstrecke 180 km.

11. Tag: Die Schlucht des Dades

Ein Abstecher führt in das wildromantische Dadestal. Auf einer • Wanderung gelangen wir zur tief eingeschnittenen Schlucht des Flusses (1,5 Std., mittel, 100 m 100 m). Unsere Reise geht weiter auf der Straße der Kasbahs, vorbei an typischen Wohn- und Speicherburgen der Berber nach Ouarzazate. In diesem fruchtbaren Oasental gewinnen wir Einblick in die traditionelle Oasenwirtschaft im Süden des Hohen Atlas. 200 km.

12. Tag: Über den Hohen Atlas

Nicht weit entfernt von Ouarzazate liegt die Kasbah von Ait Benhaddou (UNESCO-Kulturdenkmal). Auf einer spektakulären Gebirgsstraße fahren wir hinauf zum Hauptkamm des Hohen Atlas. • Wanderung in der großartigen Landschaft des 2260 m hohen Tichka-Passes (3 Std., anspruchsvoll, 200 m 600 m). Über Marrakesch gelangen wir schließlich in das Ourikatal. 230 km. Zwei Übernachtungen in Ourika in einem sehr einfachen Hotel.

13. Tag: Am Djebel Toubkal

Wir fahren durch entlegene Bergdörfer zum Fuße des Djebel Toubkal, des höchsten Bergmassivs im Hohen Atlas. • Wanderung in dieser wunderschönen Gebirgslandschaft (5 bis 6 Std., anspruchsvoll, 550 m 1000 m). Am Ende der Wanderstrecke werden wir von Geländefahrzeugen abgeholt. Anschließend geht es zurück nach Ourika. 80 km.

14. Tag: Nach Marrakesch

Vormittags • Wanderung im Hochgebirgstal des Flüsschens Ourika (2 Std., mittel, 150 m 200 m). Den Nachmittag lassen wir ausklingen in der Ruhe der Bergwelt. Am späten Nachmittag Fahrt nach Marrakesch. 60 km.

15. Tag: Rückreise

Gegen Mittag Flug mit Iberia nach Madrid und Anschluss zum gewünschten Flughafen. Gäste, die Flüge mit Royal Air Maroc gebucht haben, fliegen bereits am frühen Morgen nach Casablanca und weiter nach Frankfurt mit Anschluss zu den anderen Städten. Für Gäste, die eine Badeverlängerung gebucht haben, Transfer zum gebuchten Hotel.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Iberia nach Marrakesch und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Ein Picknick
  • Ausflüge mit Geländewagen bei Erfoud und beim Djebel Toubkal
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 40 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Wandern im Hohen Atlas

Die Wanderwege, Pfade und Steige im Hohen Atlas sind selten beschwerlich, doch ist zu berücksichtigen, dass Sie sich ständig in einer Höhenlage zwischen 1500 m und 2200 m bewegen. Der Scheitelpunkt der Wanderung in den Vorbergen des Toubkals liegt bei 2980 m. Sie benötigen deshalb bei dieser Reise ein wenig Ausdauer und Trittsicherheit sowie stabiles Schuhwerk.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Marokko

Pflichtimpfungen für die Einreise nach Marokko sind nicht erforderlich. Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. HIV / AIDS 19.000 Fälle von HIV/AIDS-Infektionen werden 2005 für Marokko gemeldet. 2004/2005 waren 0,1 % der erwachsenen Bevölkerung und ca. 2 % der Prostituierten HIV-positiv. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie ihr Wohlbefinden während des Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie die entsprechenden Merkblätter mit den einschlägigen Verhaltens- und Hygiene-Hinweisen. Malaria Das Vorkommen (ausschließlich Malaria tertiana durch P. vivax) beschränkt sich auf einzelne ländliche Gegenden der Provinz Chefchaouen von Mai bis Oktober. Seit 2005 wurden keine Malariafälle mehr berichtet. Es besteht keine Notwendigkeit einer medikamentösen Malariaprophylaxe. Zur Vorbeugung mückengebundener Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen, Körper bedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Dengue, s.u.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht ganz zu vergleichen. In Rabat und Casablanca finden sich ausgezeichnete Privatkliniken von hohem Standard. Auf dem Lande hingegen kann die medizinische Versorgung bezüglich der apparativen Ausstattung bzw. Hygiene problematisch sein. Hier fehlen z.T. europäisch ausgebildete, Englisch oder gut Französisch sprechende Ärzte. Unverändert gültig seit: 22. Mai 2008

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Marokko zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die politische Lage in Marokko ist stabil. Wie jedoch immer wieder einzelne Anschläge zeigen, muss auch in Marokko wie in vielen Ländern der Region weiterhin von einer erhöhten Gefährdung durch terroristische Anschläge ausgegangen werden. Zudem zeigen der Entführungsfall im Grenzgebiet zwischen Ägypten, Sudan und Libyen im September 2008 und die Geiselnahme in der Grenzregion Mali-Niger im Januar 2009, dass in großen Teilen der Sahara-Region die Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus wächst. Vor diesem Hintergrund rät das Auswärtige Amt in allgemeiner Form in Nordafrika von Reisen in abgelegene und nicht hinreichend gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche ab. In Marokko sieht das Auswärtige Amt vor allem im wüstenartigen Grenzgebiet zu Algerien eine mögliche Gefährdung. Vorsorglich verzichten wir aus diesem Grund auf Ausflüge und Übernachtungen in diesem Gebiet. Jeepausflüge ins Erg-Chebbi sind nach allen uns vorliegenden Informationen dagegen weiterhin unbedenklich. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Wir werden in Casablanca unsere Besichtigungen so gestalten, dass ausländische Kulturzentren und Vertretungen weiträumig gemieden werden. Zudem verzichten wir auf die Nutzung einzelner Strecken im Rif-Gebirge (Strecke Chefchaouen - Al-Hoceima, Ketama - Fes), die das Auswärtige Amt als weiterhin problematisch einschätzt. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit einem langjährig bewährten Partner durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bieten. Aus diesem Grunde sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Marokko abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 16. April 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Marokko Unverändert gültig seit: 16. April 2010 Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al Qaida im Maghreb (AQiM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen.. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Deutlich erhöhte Anschlagsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahara-Sahel-Region, sind Sport- oder Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Das Auswärtige Amt rät bei Aufenthalten in Marokko - wie in allen Ländern der Region - zu erhöhter Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für Orte, an denen sich Touristen aufhalten, sowie religiöse Kultstätten. Im wüstenartigen marokkanischen Grenzgebiet zu Algerien könnten Reisende besonderen Gefährdungen ausgesetzt sein. Von Reisen in die Westsahara rät das Auswärtige Amt ab. Terrorismus Auch in Marokko sind trotz umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen der Regierung terroristische Gruppen weiterhin aktiv sind und planen unverändert Anschläge. Die marokkanischen Innenbehörden gehen unverändert von einer hohen Gefahr weiterer terroristischer Anschläge im Lande aus. Auch ein Übergreifen der bislang vor allem in Algerien terroristisch aktiven Al Qaida im islamischen Maghreb auf marokkanisches Gebiet wird von Sicherheitskreisen nicht ausgeschlossen. Reisen über Land Von Fahrten durch die Westsahara wird grundsätzlich abgeraten. Eine konsularische Betreuung durch die Botschaft Rabat ist dort aus praktischen und rechtlichen Gründen nicht möglich. Beim Grenzübertritt von Mauretanien in die Westsahara ist zudem eine Gefährdung durch nicht gekennzeichnete Minenfelder gegeben. Im Rif-Gebirge werden mitunter Reisende von Rauschgifthändlern bedrängt (Steinwürfe, Straßensperren). Das Rif-Gebirge sollte daher nicht allein befahren werden. Insbesondere die Strecken zwischen Chefchaouen über Ketama nach Al-Hoceima sowie die Strasse von Ketama nach Fes sind äußerst problematisch. Rauschgiftbesitz wird rigoros verfolgt und mit hohen Haft- und Geldstrafen geahndet.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Kundeninformation

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem e-kolumbus eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus Reisen München GmbH (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
26.09.2010 - 10.10.2010 ausverkauft ausverkauft
03.10.2010 - 17.10.2010 1.845 € 2.155 €
17.10.2010 - 31.10.2010 1.845 € 2.155 €
31.10.2010 - 14.11.2010 1.795 € 2.075 €
06.03.2011 - 20.03.2011 1.895 € 2.205 €
13.03.2011 - 27.03.2011 1.895 € 2.205 €
20.03.2011 - 03.04.2011 1.895 € 2.205 €
27.03.2011 - 10.04.2011 1.895 € 2.205 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Iberia 0 €
Düsseldorf Royal Air Maroc 455 €
Frankfurt Iberia 0 €
Genf Royal Air Maroc 215 €
Graz Royal Air Maroc 455 €
Hamburg Royal Air Maroc 455 €
Zürich Iberia 0 €
Bremen Royal Air Maroc 455 €
Dresden Royal Air Maroc 455 €
Leipzig Royal Air Maroc 455 €
Luxemburg Royal Air Maroc 455 €
München Royal Air Maroc 455 €
Münster Royal Air Maroc 455 €
Nürnberg Royal Air Maroc 455 €
Salzburg Royal Air Maroc 455 €
Basel Royal Air Maroc 455 €
Berlin Royal Air Maroc 455 €
Düsseldorf Iberia 0 €
Frankfurt Royal Air Maroc 215 €
Genf Iberia 0 €
Hannover Royal Air Maroc 455 €
Innsbruck Royal Air Maroc 455 €
Linz Royal Air Maroc 455 €
München Iberia 0 €
Stuttgart Royal Air Maroc 455 €
Wien Royal Air Maroc 455 €
Zürich Royal Air Maroc 455 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25