Kenia
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Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 13904
Nicht mehr buchbar!

Kenia

Wildlife und Dorfleben

  • 16-tägige Entdeckerreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Nairobi / Boulevard ***
1 Aberdares-NP / Outspan ***
1 Lake Bogoria / Lake Bogoria **
2 Kitale / Kitale Club **
1 Kakamega / Rondo Retreat House ***
2 Kisumu / Imperial ***
2 Massai Mara / Ngama Hills Camp -
1 Lake Naivasha / Fish Eagle Camp **
2 Amboseli-NP / Kibo Safari Camp ***
1 Tsavo-East-NP / Voi Wildlife Lodge ***
In Kenia jagen nicht nur Löwe und Leopard, sondern auch Fischadler und Kormoran! Auf dieser Reise finden Sie kristallklares Wasser in 1800 m Höhe und ...
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1. Tag: Flug nach Kenia

Morgens Flug mit Swiss über Zürich nach Nairobi (Flugdauer ca. 10 Std.). Vielleicht erhaschen Sie bei der Landung am Abend bereits einen Blick auf den „Kili“? Am Flughafen wartet schon Ihr Marco Polo-Scout und begleitet Sie zum Hotel. A

2. Tag: Nairobi - Aberdarespark

Gleich nach dem Frühstück geht's auf einer kurzen City-Tour vorbei am Parlamentsgebäude durch die kenianische Hauptstadt, dann zusammen mit Ihrem Scout in die Wildnis. Erster Stopp an den Thika- und Chania-Wasserfällen. Gegen Mittag erreichen Sie den Aberdares-Nationalpark zu Füßen der gleichnamigen mächtigen Bergkette. Nachmittags Freizeit zur Entspannung im weitläufigen Hotelgarten. Das Afrikafieber hat Sie schon gepackt? Dann kommen Sie doch mit auf eine erste halbtägige Safarifahrt mit Jeeps (95 €) durch den ursprünglichen Bergnebelwald. Mit etwas Glück erspähen Sie Elefanten, seltene Spitzmaulnashörner und winzige Moschusböckchen. F/M/A

3. Tag: Aberdarespark - Lake Bogoria

Vom dichten Nebelwald in die tierreiche Savanne! Aufbruch in Richtung Lake Bogoria, feuchtes Zuhause riesiger Flamingoschwärme: Bis zu zwei Millionen Vögel fassen den See in einen rosaroten Saum. Auch Gazellen, Zebras und Kudus strömen hierher, um zu trinken. Und am Westufer tritt mit Geysiren und dampfenden Quellen eine geologische Sensation zutage: Am Rift Valley, Teil eines rund 6000 km langen tektonischen Risses in der Erdkruste, trennt sich Ostafrika langsam vom Rest des Kontinents! F/M/A

4. Tag: Lake Bogoria - Kitale

Weiter nach Westen, das Ziel immer vor Augen: den mächtigen Mt. Elgon, erloschener Bilderbuchvulkan an der Grenze zu Uganda. Üppiges, fruchtbares Land, aus dem vielleicht Ihr Keniakaffee oder -tee von heute früh kam. Nachmittags mit Ihrem Scout in den Saiwa-Swamp-Nationalpark. Hier locken Plankenwege zu einer Wanderung durch die faszinierende Region - immer auf der Spur der scheuen Sitatunga-Antilopen, die sich in den ausgedehnten Sümpfen ausgesprochen wohlfühlen. In Kitale beziehen Sie Ihr Quartier für zwei Nächte. F/M/A

5. Tag: Mt.-Elgon-Nationalpark

Der Berg ruft! Mit Geländewagen und zu Fuß erkunden Sie zusammen mit einem erfahrenen Ranger die spektakuläre Szenerie an der Ostflanke des Mt. Elgon: tropische Bambuswälder und Hochmoore, rauschende Bergflüsse und geheimnisvolle Höhlen. Ein wunderbarer Tag inmitten einer grandiosen Urlandschaft. F/M/A

6. Tag: Kitale - Kakamega

Aus dem nach Kaffee duftenden Hochland zu den Baumriesen des Kakamega Forest. Auf einer Wanderung zeigt Ihnen Ihr Scout den einzigen erhaltenen tropischen Regenwald Kenias. Nur wenige Reisende finden den Weg in diese großartige Wildnis - hier können Sie sich als Entdecker fühlen, denn genau so hat Afrika in weiten Gebieten früher einmal ausgesehen. F/M/A

7. Tag: Kakamega - Kisumu

Nach so viel Natur wieder Lust auf Stadtleben? Bitte sehr: Der Bus bringt Sie in eine der attraktivsten Städte des Landes, nach Kisumu am Ufer des Viktoriasees. Die kolonialzeitliche Markthalle, der turbulente Open-Air-Markt und das Stadtmuseum versprechen viel Abwechslung. Zwei Übernachtungen. F/M/A

8. Tag: Viktoriasee

Mit dem Boot hinaus auf den Viktoriasee - größter See des Kontinents und zweitgrößter Süßwassersee der Erde. Afrikas bedeutendster Strom, der Nil, hat hier seinen Ursprung. In einem Fischerdorf gehen Sie an Land und bekommen einen guten Einblick in das Leben am See. Picknick unterwegs. Am späten Nachmittag sind Sie zurück in Kisumu. F/M/A

9. Tag: Kisumu - Massai Mara

Durch flirrendes Busch- und Grasland zum Nationalpark Massai Mara, der kenianischen Nachbarsavanne der Serengeti in Tansania. Im Reich der wilden Tiere gibt es allerdings keine Grenzen ... Am Nachmittag starten Sie zum ersten Streifzug durch den Park - zu Fuß! Dabei wird ein Krieger vom Stamm der Massai nicht von Ihrer Seite weichen. Genießen Sie anschließend einen Sundowner im Camp für die nächsten beiden Nächte und verpassen Sie dabei nicht, den Geräuschen der Wildnis zu lauschen. Zwei Zeltübernachtungen im Nationalpark. F/M/A

10. Tag: Massai Mara

Safaritag! Schon morgens beginnt die Fahrt mit dem Safaribus durch den Nationalpark - dann stehen die Chancen, Elefanten, Nashörner, Zebras und Löwen in ihrem natürlichen Umfeld zu erleben, besonders gut. Und an Flüssen verdauen Krokodile und Flusspferde ihr Frühstück. Selbst ins afrikanische Leben eintauchen können Sie am Nachmittag in einem Dorf der Massai: Nicht besuchen - mitleben ist angesagt! Spätnachmittags geht's noch mal auf Pirschfahrt - wenn es in der Savanne Zeit wird für die nächste Mahlzeit. F/M/A

11. Tag: Massai Mara - Lake Naivasha

Zum Lake Naivasha, dem mit 1800 m höchstgelegenen See des Rift Valley. Dichtes Schilf und Papyrusstauden säumen das Ufer, das fischreiche Wasser liefert den fleißigen Schnäbeln von Pelikanen, Kormoranen, Fischadlern und Eisvögeln fette Beute. Eingerahmt wird die Szenerie von den Steilhängen des Grabenbruchs. F/M/A

12. Tag: Lake Naivasha - Amboseli

Noch ein entspanntes Frühstück in der Morgensonne im Camp, dann ziehen auf der Fahrt gen Osten weite Kaffee- und Teeplantagen an Ihnen vorbei - Kaffee und Tee naturbelassen. Ihr Tagesziel: der Amboseli-Nationalpark. Am späten Nachmittag starten Sie zur ersten Pirschfahrt, und das Afrikafieber wird weiter geschürt: Safari durch den Park bis zum Sonnenuntergang. Und zum Barbecue am Abend gibt's die Geräusche der nächtlichen Wildnis kostenlos dazu. Zwei Übernachtungen. F/A

13. Tag: Amboseli

Morgens und abends in der Savanne unterwegs, immer mit der Aussicht auf das höchste Gebirge Afrikas. Eine einmalige Naturlandschaft, in der Elefanten, Giraffen, Zebras und Herden von Antilopen vor dem Hintergrund des mächtigen Kilimandscharo vorbeiziehen. Das perfekte Afrikapanorama - hoffentlich haben Sie klare Sicht! F/M/A

14. Tag: Amboseli - Tsavo East

Wenn das Frühlicht den majestätischen Berg umspielt, sind Sie schon auf - und unterwegs zum Tsavo-West-Nationalpark und der Mzimaquelle. In diesem kristallklaren Wunder Afrikas lässt sich die Unterwasserwelt perfekt beobachten, nicht nur die Ohren und Nüstern der Flusspferde! Das große Ganze sehen Sie beim Ausblick von einem der Hügel im Park: Schon einen Platz fürs Picknick am Mittag im Auge? Danach steuern Sie Ihr Camp am Rand des Tsavo-East-Nationalparks an. Am Abend geht's auch hier auf Safari! F/M/A

15. Tag: Tsavo East - Nairobi

Frühstück. Fertig? Los! Auf einer letzten Pirsch erleben Sie mit Ihrem Scout die Tierwelt in einem privaten Schutzgebiet am Tsavo-East-Nationalpark. Die Trocken- und Dornbuschsavanne mit einzelnen Baobab-Bäumen und grünen Flussoasen finden vor allem Elefanten riesig. Falls Sie nicht am Strand des Indischen Ozeans oder gar auf Sansibar verlängern möchten, begleitet Sie Ihr Scout heute zurück nach Nairobi, wo Sie ein Abschiedsdinner erwartet. Am Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Swiss nach Zürich (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.). F/M/A

16. Tag: Zurück in Europa

Am frühen Morgen Ankunft in Zürich und Weiterflug zu den Anschlussorten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Swiss von Frankfurt nach Nairobi und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen Safaribussen und Allradfahrzeugen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels und Lodges; 2 Übernachtungen in einem Nationalparkcamp in 2-Personen-Zelten mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen/Picknick, A=Abendessen)
  • Nationalparkgebühren (ca. 330 €)
  • Bootsausflug auf dem Viktoriasee
  • Reiseliteratur (ca. 10 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reiseleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 95 - Safarifahrt Aberdarespark
  • € 35 - Visagebühren und -besorgung


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Mal Massai sein? Dann ist der 10. Tag in einem Nomadendorf ein guter Test: Ob Ihnen beim Feuermachen auf die alte Art nicht zuerst die Hände glühen ... „Nur gucken“ gibt's heute jedenfalls nicht. Bei echten Massai packt jeder mit an. Also alle Mann an die Speere, gut zielen und - Moment! Wie halten Sie denn das Ding? Doch nach einem Kurzkurs im Mega-Darts-Schleudern haben Sie den Bogen bald raus. Kann hier ja jedes Kind! Und wer dennoch kleinere Kaliber wie Nadeln bevorzugt: Die Dorfdamen zeigen Ihnen gerne, welchen Handarbeiten sie sich widmen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visum erforderlich, das wir gerne für Sie besorgen. Den aktuell anwendbaren Preis für diesen Service entnehmen Sie bitte der Rubrik „Zusätzlich buchbare Extras“, sobald Sie einen Reisetermin und die Unterkunftsart ausgewählt haben. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Kenia

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Bei Einreise aus Deutschland wird diese nicht verlangt, jedoch empfohlen. Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe http://www.rki.de Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern/Röteln (MMR) und der jeweils aktuelle Influenzaschutz. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Tollwut empfohlen. Malaria Jährlich treten über 100.000 Malariafälle in Kenia auf. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85 % der Fälle in Kenia!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein hohes ganzjähriges Risiko besteht in den Touristenzentren an der Küste und im Westen des Landes am Viktoriasee. Ein geringes Risiko herrscht in Nairobi und in den Höhenlagen über 2.500 m der Provinzen Central, Eastern, Nyanza, Rift Valley und Western. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!), in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV/AIDS Ca. 2 Mio. Fälle von HIV/AIDS-Infektionen werden 2007 für Kenia gemeldet. 2007 waren ca. 8 % der erwachsenen Bevölkerung und je nach Region 25 - 90 % der Prostituierten HIV-positiv. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine sorgfältige Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera, die in Kenia endemisch ist und immer wieder lokal ausbricht, vermeiden. Eine Impfung ist für Riskoreisende nach ärztlicher Beratung möglich. Einige Grundregeln zur Hygiene Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, frisch gekochten Tee oder Kaffee, nie Leitungswasser. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit sauberem Wasser hergestellt wurden. Nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Fisch und Fleisch nur gut durchgekocht genießen, Obst und Gemüse nur geschält und/oder gekocht essen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor dem Essen bzw. vor der Essenszubereitung. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Dengue-Fieber Kann eine häufige Ursache für Fieber entlang der Küste sein. Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. Eine Impfung existiert nicht. Der Schutz vor Mückenstichen ist die einzige Vorsorgemaßnahme. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (z. B. Victoria-See) im gesamten Land. Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Polio (Kinderlähmung) Erstmals seit 20 Jahren wurden in Kenia ab Anfang 2009 wieder Poliofälle gemeldet (alle im nördlichen Turkana-Distrikt im Grenzgebiet zum Sudan). Ursprung des Virus ist wahrscheinlich der angrenzende südliche Sudan, wo es in letzter Zeit mehrere Ausbrüche gab. Hygiene und Impfschutz (siehe oben) beachten. Höhenkrankheit Sollte im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Mount Kenia bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (akute Höhenkrankheit - Rücksprache mit Hausarzt entsprechend eigener Vorerkrankungen). Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt des Gesundheitsdienstes. Gifttiere In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden (auch den Tod) bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie üblich in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch hochproblematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Fachärzte. Die ärztliche Versorgung in Nairobi ist gut. Die Stadt ist Sitz eines Regionalarztes des Auswärtigen Amts und verfügt auch über einige deutsch sprechende Ärzte. Außerdem sind englisch sprechende Fachärzte aller Fachrichtungen vorhanden. In einigen Krankenhäusern gibt es Stationen, die hinsichtlich der Unterbringung auch höheren Ansprüchen gerecht werden. Ein ärztlicher Notfalldienst für dringende Erkrankungen, Unfälle etc. ist dort eingerichtet. Einfache bis mittelschwere Operationen können, insbesondere in Nairobi, in ausgewählten Krankenhäusern durchgeführt werden. Im Notfall sind auch komplexe Eingriffe möglich, dennoch sollten schwierigere Operationen oder hier nicht häufig durchgeführte Eingriffe nach ärztlicher Rücksprache in Europa oder Südafrika durchgeführt werden. Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen oder Großstädte werden nicht besucht. Die Apotheken in Nairobi haben ein gutes Sortiment aller wichtiger Standardmedikamente. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor. Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist auch in Kenia möglich. Häufig sind die Kosten für ärztliche Behandlungen in Kenia für Europäer deutlich teurer als in Deutschland. Touristen, die nach Kenia kommen, sollten über eine zusätzliche Reisekrankenversicherung verfügen. Wer sich längerfristig in Kenia aufhalten will, sollte über eine private Krankenversicherung verfügen, die Behandlungskosten in Kenia und in Deutschland abdeckt. Es wird der Abschluss einer deutschen oder internationalen Flugrettungsversicherung sowie lokal für Reisen innerhalb von Kenia bei AMREF („Flying Doctors“) empfohlen. (Unverändert gültig seit: 5. August 2010)

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Kenia zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch . Die Nationalparks und die Küstenregionen Kenias, d.h. die Gebiete mit einer besonderen touristischen Anziehungskraft, gelten derzeit als sichere Reiseziele, auch wenn die ostafrikanischen Länder in den vergangenen zehn Jahren gelegentlich Schauplatz terroristischer Anschläge waren. Die inneren Unruhen, die Kenia in den ersten Monaten des Jahres 2008 erschütterten, sind nach der Einigung der verfeindeten Parteien auf eine gemeinsame Regierung beigelegt. Das Auswärtige Amt sieht für das gesamte östliche Afrika immer noch die Gefahr terroristischer Attentate, die sich nicht zuletzt gegen ausländische Einrichtungen, touristische Reiseziele und religiöse Stätten richten können. In seinem Sicherheitshinweis weist es auf eine erhöhte Gefährdung hin, ohne die Gefahrenmomente näher zu präzisieren. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements verzichten wir selbstverständlich auf den Besuch der Regionen, in denen große ethnische und politische Spannungen herrschen bzw. in denen wir eine erhöhte Gefährdung durch terroristische Aktivitäten vermuten. In Kenia meiden wir die als instabil geltenden nördlichen Landesteile; ferner sind auch keine längeren Aufenthalte in größeren Städten des Landes vorgesehen. Wegen der in Afrika an manchen Orten sehr hohen Kriminalität haben wir unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem fordern wir unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit auf. Wir bitten Sie außerdem, im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit, die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Aus diesem Grunde sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Ostafrika abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Marco Polo-Team Stand: 5. August 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel Swiss 136 €
Berlin Swiss 0 €
Düsseldorf Swiss 0 €
Frankfurt Swiss 0 €
Genf Swiss 136 €
Hamburg Swiss 0 €
Hannover Swiss 0 €
München Swiss 0 €
Nürnberg Swiss 0 €
Stuttgart Swiss 0 €
Wien Swiss 75 €
Zürich Swiss 136 €

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 18