Japan
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13878
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Japan

die umfassende Reise

  • 20-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Unsere ausführlichste Japanreise mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
3 Tokio / The Prince Park Tower *****
1 Hakone / Hakone ****
1 Suwasee / Katakura Ryokan ****
1 Takayama / Hida Plaza ****
1 Kashikojima / Shima Kanko ****
1 Koya-san / Monastery Eko-In -
4 Kyoto / Granvia *****
1 Kumamoto / Nikko ****
1 Nagasaki / Best Western Premier ****
2 Hiroshima / ANA Crowne Plaza ***(*)
1 Okayama / Granvia Okayama ****
1 Kobe / Okura Kobe *****
Futuristische Architektur neben Shinto-Schreinen, Roboter neben Ryokans: Japan pflegt seine Tradition mit derselben Hingabe, mit der es seiner Zeit immer ...
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1. Tag: Richtung Sonnenaufgang

Individuelle Anreise. Gegen Mittag Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Tokio (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Fesselnde Lektüre versüßt Ihnen die Flugzeit: Uwe Schmitt, lange Korrespondent in Japan, beschreibt in „Tokyo Tango“ und „Sonnenbeben“, warum man sich in Tokio nicht auf den Balkon setzt, und andere Kuriositäten.

2. Tag: Erste Impressionen in Tokio

Am Morgen landen wir in Japans Hauptstadt. Auf dem Weg zum Hotel erkennt man schon, wie dicht die Menschen in Tokio auf engstem Raum zusammenleben. Der Meiji-Schrein versetzt uns ins 19. Jahrhundert in die Epoche der Öffnung Japans, während das Wolkenkratzerviertel Shinjuku für den darauffolgenden Aufstieg zur Industriemacht steht. Ihr Studiosus-Reiseleiter verrät Details über Mitsubishi, Toyota, Sony & Co. Auf der Spitze des ultramodernen Rathauses, erbaut von Stararchitekt Kenzo Tange, fühlen wir uns jetzt schon wie auf einer Reise in die Zukunft. Dabei geht's doch erst los. Beim ersten gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns kulinarisch auf die Reise ein. Drei Übernachtungen in Tokio.

3. Tag: Lebendige Hauptstadt

Wir lassen uns im Edo-Tokio-Museum in die Jahrhunderte zurückversetzen, als Tokio noch Edo hieß. Nirgendwo ist man in Japan dem Buddhismus so nah wie im Asakusa-Kannon-Tempel. In der Nakamise, der Einkaufsgasse zum Tempel, mischen wir uns unter die Gläubigen und genießen das quirlige Leben. Wir überlassen uns bei einer Bootspartie auf dem Sumida-Fluss und im Hamarikyu-Garten der Poesie der japanischen Gartenbaukunst. Abends holt uns die Glitzerwelt des Ginza-Viertels in die Gegenwart zurück. ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Die Bootsfahrt ist nichts für Sie? Nicht, dass Sie uns falsch verstehen: Erdbeben sind in Japan selten bedrohlich, ein Kurs im Erdbebenzentrum Ikeburo macht Ihnen aber klar, dass Erdbeben in Japan zum Alltag gehören wie Lawinen zu den Alpen.

4. Tag: Wunderschönes Nikko

„Sag niemals schön, wenn du nicht Nikko gesehen hast“, lautet ein japanisches Sprichwort. In Nikko stehen die herrlichsten Tempel und Schreine, so das Mausoleum des Shoguns, Ieyasu Tokugawa, Vorbild für die Hauptfigur in dem Roman, den fast jeder kennt: James Clavells „Shogun“. Es bleibt Zeit, in dem Kleinstädtchen ein wenig zu bummeln oder einen ersten Tee zu trinken. Zurück geht's mit dem Zug (Fahrzeit 2 Std.). Wir empfehlen noch einen Abstecher ins schicke Bar- und Szeneviertel Roppongi.

5. Tag: Hakone und Blick auf den heiligen Berg

Vom Hafen Yokohama erkennen wir die Ausdehnung der Bucht von Tokio. Dann widmen wir uns wieder Natur und Traditionen: Im Mittelalter wurde Japan von Kamakura aus regiert. Highlights: der Große Buddha und die vielen Jizo-Figuren im Hasedera-Tempel. Wir erreichen Hakone und hoffen auf einen klaren Blick auf die Hauptattraktion der Region, den Fuji. 140 km.

6. Tag: Fuji und japanische Küche

Heißer Schwefeldampf tritt im Owakudani-Tal an die Erdoberfläche. Doch jeder hat hier nur Augen für den scheuen Fuji. Mit dem Schiff geht's über den Ashisee - bei guter Sicht mit Logenblick auf den Lieblingsberg der Japaner. Im Fuji Visitor Center in Gotemba erfahren wir alles über den heiligen Berg! Nicht nur der Vulkanismus ist Auslöser für Erdbeben in Japan, auch Seebeben erschüttern Erde und Menschen - dieser Ort regt zum Nachdenken an. Am Suwasee wohnen und essen wir wie die Japaner. Bevor wir im Ryokan, einem klassischen japanischen Gästehaus, unser müdes Haupt auf Futons betten, weiht uns der Küchenchef in die Geheimnisse der japanischen Küche ein. Natürlich verfügt unser Ryokan über ein Onsen, und der Reiseleiter kennt selbstverständlich alle Dos and Don´ts der Thermalbad-Etikette. 150 km.

7. Tag: Die Japanischen Alpen

Auch Japan hat seine Alpen und entsprechend schöne Bergstädte. In Takayama künden die Gassen von San-Machi-Suji mit ihren dunklen, hölzernen Kaufmannshäusern noch vom Reichtum der Stadt. Anschließend erhalten wir im Freilichtmuseum Hida am Nachmittag Einblick in das Landleben von vor 100 Jahren. Abends lassen wir's uns bei Sukiyaki so richtig gut gehen - lecker, so ein japanischer Eintopf! 160 km. ExtraTour: Statt Rundgang in der Handelsstadt Lust auf tolle Natur? Dann wandern Sie (1,5 Std., mittel, 350 m 350 m) am Nachmittag zu den Wasserfällen von Utsue. Die vielen Kaskaden haben Bäume und Steine mit einer dicken Moosschicht überzogen - und sorgen für prickelnd erfrischende Luft.

8. Tag: Ise-Shima-Nationalpark

Klimawechsel: Vom alpinen Bergland geht's mit dem Zug an die subtropische Küste in den Ise-Shima-Nationalpark. Inmitten herrlicher Wälder fand das Nationalheiligtum Japans, der berühmte Ise-Schrein, eine stimmungsvolle Heimat. Übernachtung in einem schönen Hotel am Pazifik. 250 km.

9. Tag: Koya-san - hinter Klostermauern

Auf nach Asuka, einem Dorf, das mal Kaiserstadt war - allerdings vor 1400 Jahren. Die Gräber von Ishibutai-kofun inmitten mystischer Wälder erinnern noch an die Pracht der Asuka-Periode. Den Abend verbringen wir hinter den Klostermauern von Koya-san (UNESCO-Kulturdenkmal), dem Hauptquartier der Shingonsekte. Im Gespräch mit den Mönchen erfahren wir mehr über die Regeln dieses Ordens, der zu den wichtigsten Japans gehört. Erlebnis: Wir tun es den Mönchen gleich, essen bei ihnen zu Abend - natürlich vegetarisch - und übernachten im Kloster. 140 km.

10. Tag: Gebetsgesänge vor Sonnenaufgang

Es lohnt sich, früh aufzustehen und sich von den Gebetsgesängen der Mönche berühren zu lassen. Nach dem - natürlich wieder vegetarischen - Frühstück geht es hinunter nach Nara, in die prächtige Kaiserstadt aus dem 8. Jahrhundert: Der Horyu-Tempel (UNESCO-Kulturdenkmal) zeigt, dass Japan China viel verdankt, trotz der langen Feindschaft zwischen beiden Ländern. In der Todai-Tempelanlage stoßen wir gleich auf zwei Superlative: den Großen Buddha von Nara und das größte rein aus Holz gebaute Gebäude der Welt. Weiterfahrt nach Kyoto. 150 km. Vier Übernachtungen im Herzen Kyotos. ExtraTour: Unser Hotel in Kyoto ist Teil des futuristischen Bahnhofs. Gegen ihn sehen deutsche Renommierbauten wie der Hauptbahnhof von Berlin alt aus. Oder haben Sie schon mal einen Bahnhof gesehen, in dem Sie bei Gucci und Prada einkaufen können? Unmittelbar nach der Ankunft haben Sie Zeit, sich dieses Architekturwunder von allen Seiten anzuschauen.

11. Tag: Kaiserliches Kyoto

1100 Jahre war Kyoto Japans Hauptstadt. Filme wie „Die Geisha“ oder „Der letzte Samurai“ mit Tom Cruise leben von der Magie ihrer Tempel und Schreine. Wir überzeugen uns am Goldenen Pavillon, am Steingarten im Ryoan-Tempel und am Nijo-Schloss der Tokugawa-Shogune selbst davon. Ob wir beim Gang durch das alte Vergnügungsviertel Gion wohl einer echten Geisha oder einer Maiko, einer Geisha-Anwärterin, über den Weg laufen? Der Kiyomizu-Tempel ist berühmt für seine Terrasse. Ihre Höhe ging in eine japanische Redewendung ein: „Die Terrasse des Kiyomizus hinunterspringen“ bedeutet so viel wie „sich zu einem Entschluss durchringen“.

12. Tag: Teezeremonie

Der Byodo-Tempel in Uji war einst Lustschlösschen eines hohen Staatsdieners. Dort wird der berühmte Matcha-Tee Japans angebaut. Wir erlernen die Zubereitung des Zeremonialtees, Teil einer alten, aber quicklebendigen Tradition. Der Teemeister Kanbayashi erzählt uns von seinem Familienunternehmen, und wir haben Zeit, Fragen zu stellen. Die Shumeisekte hat die Schönheit zur Religion erkoren. Im sanften Hügelland von Shigaraki ließen sich die „Jünger der Anmut“ von Stararchitekt I. M. Pei das Miho-Museum errichten. Die famose Sammlung orientalischer und japanischer Kunst verrät, dass das Glaubensbekenntnis der Sekte kein leeres Wort ist. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Kyoto. 100 km.

13. Tag: Kannon und heiliger Sake

1001 blattgoldüberzogene Kannon-Statuen begrüßen uns morgens im Sanjusangendo-Tempel. Danach folgen wir am Fushimi-Inari-Schrein den unzähligen roten Torbögen. Wie aus Reis das leckere Endprodukt entsteht, hören wir im Sakemuseum Horino Memorial vom Sakemeister persönlich. Fragen und Probieren unbedingt erwünscht! 30 km. Am Nachmittag machen Sie Ihr eigenes Programm. Lust auf Shopping oder eine persönliche Kimono-Modenschau, eine Radtour unter Kirschbäumen oder Mangas im Museum? Ihr Reiseleiter ist ein echter Kyoto-Experte und verrät die besten Tipps.

14. Tag: Auf die Südinsel Kyushu

Von Osaka bringt uns ein kurzer Flug nach Kumamoto auf Kyushu. Von hier stammt angeblich nicht nur die Kaiserfamilie, das gesunde vulkanische Klima brachte auch schon mehrmals die ältesten Menschen der Erde hervor. Der mächtige Mount Aso kocht vor uns in brodelnder Erwartung. Friedlich wirkt dagegen der größte erkaltete Krater der Welt, heute eine fruchtbare Ebene mit vielen Dörfern. Auf der Rückfahrt nach Kumamoto machen wir noch einen kleinen Abstecher und besichtigen die Burg von Kumamoto, ein Paradebeispiel für den Festungsbau. 110 km.

15. Tag: Die Halbinsel Unzen

Mit der Fähre setzen wir nach Shimabara über, durchqueren mit dem Bus die Halbinsel Unzen mit dem gleichnamigen Vulkan und erreichen Nagasaki. Als ein US-Bomber am 9. August 1945 über der Stadt die Atombombe abwarf, zerstörte er auch eine der weltoffensten Städte Japans, die jahrhundertelang von Engländern, Portugiesen, Holländern und Chinesen geprägt war. Heute ist Nagasaki wieder eine der schönsten Küstenstädte Japans mit internationalem Flair. 100 km.

16. Tag: Nagasaki

Der Schotte Thomas Glover modernisierte im 19. Jahrhundert Japans Industrie. Beim Gang durch den Park seiner Residenz wird uns klar, wie privilegiert die wenigen Europäer damals in Japan waren. Im Dejima-Museum erwacht die niederländische Kolonialgeschichte zum Leben: An diese Zeit erinnern einige wenige Holzhäuser. Am Nachmittag bringt uns ein Zug nach Hakata, wo bereits der Shinkansen nach Hiroshima auf uns wartet. 440 km. Zwei Übernachtungen.

17. Tag: Miyajima und Hiroshima

Fotogenes Japan: Der rote Torbogen auf der Insel Miyajima scheint bei Flut im Wasser zu schwimmen. Zurück in Hiroshima, das sich heute wieder geschäftig, jung und dynamisch präsentiert, setzen wir uns mit der traurigen Vergangenheit der Stadt auseinander. Im Friedenspark gedenken wir der Opfer des Atombombenabwurfs auf die Stadt am 6. August 1945 und sprechen über Japans Rolle im Zweiten Weltkrieg. Die Ruhe des Shukkei-Gartens tut danach gut.

18. Tag: Kurashiki und der Garten von Okayama

Fahrt nach Okayama. Unterwegs besuchen wir Kurashiki, in der Edo-Zeit eine wichtige Handelsstadt. Ihr Reiseleiter verrät alles über die Kanalsysteme, auf denen die Waren geliefert wurden. Dann erreichen wir Okayama. Der Koraku-en aus dem 17. Jahrhundert zählt zu den drei berühmten Landschaftsgärten Japans. 200 km. ExtraTour: Wer sich mehr für Kunst als für Kanäle interessiert, ist im Ohara-Museum richtig. Der Geschäftsmann Ohara Magusaburo richtete hier 1930 das erste Museum westlicher Kunst in Japan ein.

19. Tag: Himeji, Kobe und Shabu Shabu

Die Burg des Weißen Reihers in Himeji (ab 2010 wegen Restaurierung teilweise eingerüstet, nicht mehr von innen zu besichtigen) gilt als die schönste Burg des Landes und ist zu Recht ein UNESCO-Kulturdenkmal. Im angrenzenden Garten Kokoen bleibt Zeit zum Entspannen. Auf dem Weg nach Kobe, 1995 Opfer eines schweren Erdbebens und Heimat des Schriftstellers Haruki Murakami, bestaunen wir in Maiko mit der Akashibrücke ein Wunder der Gegenwart: Sie ist die längste Hängebrücke der Welt - und zudem erdbebensicher. Am Abend nehmen wir bei japanischem Fondue - Shabu Shabu - Abschied vom Land des Lächelns. 150 km. Übernachtung in Kobe.

20. Tag: Sayonara, Japan!

Am Vormittag fliegen wir von Osaka mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Am Nachmittag erreichen wir Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Tokio und zurück von Osaka
  • Inlandsflug (Economy) mit Japan Airlines von Osaka nach Kumamoto
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 55 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage), öffentlichen Verkehrsmitteln und mit Taxis
  • Bahnfahrten 2. Klasse in modernen Expresszügen lt. Reiseverlauf
  • Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • 16 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels mit Klimaanlage
  • Eine Übernachtung mit Frühstück im Ryokan
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Eine Übernachtung mit Frühstück im Kloster (Gemeinschaftsbad)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtlicher Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Landestypische Abendessen am 2., 7. und 19. Tag
  • Abendessen im Ryokan am 6. Tag
  • Vegetarisches Abendessen im Kloster am 9. Tag
  • Eintrittsgelder (ca. 120 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca.150 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Im Ryokan und im Kloster keine Einzelbelegung möglich.


Reiseinformation

Besondere Reisedaten

Zur Kirschblüte Ende März/Anfang April und zur Herbstlaubfärbung Mitte/Ende Oktober erleben Sie die japanischen Landschaften von ihren schönsten Seiten. Bis Mitte November ist es in Japan noch herbstlich warm, und es fällt wenig Regen.

Handliches Gepäck

Vereinzelt wird Ihr Hauptgepäck separat an einen Ort auf der Route geschickt. Einige Übernachtungen erfolgen dann mit Handgepäck. Wir empfehlen die Mitnahme eines entsprechenden Handgepäckstücks.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Japan

Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Auf kleineren Inseln im Süden Japans soll noch Japanenzephalitis vorkommen. Bei Reisen hierhin ist die entsprechende Impfung zu erwägen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa zu vergleichen und technisch, apparativ und hygienisch unproblematisch. Obwohl in den großen Städten eine Reihe von englisch- und deutschsprachigen Ärzten (Adressenlisten über die Internetseiten der deutschen Auslandsvertretungen, s.u.) zur Verfügung stehen, kann die Kommunikation mit anderen Ärzten ausgesprochen schwierig sein. Unverändert gültig seit: 30.8.2010

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lufthansa 28 €
Bremen Lufthansa 28 €
Basel Lufthansa 98 €
Dresden Lufthansa 28 €
Düsseldorf Lufthansa 28 €
Münster Lufthansa 28 €
Frankfurt Lufthansa 0 €
Graz Lufthansa 98 €
Genf Lufthansa 98 €
Hannover Lufthansa 28 €
Hamburg Lufthansa 28 €
Innsbruck Lufthansa 98 €
Leipzig Lufthansa 28 €
Linz Lufthansa 98 €
Luxemburg Lufthansa 98 €
München Lufthansa 28 €
Nürnberg Lufthansa 28 €
Stuttgart Lufthansa 28 €
Salzburg Lufthansa 98 €
Wien Lufthansa 98 €
Zürich Lufthansa 98 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25