Costa Rica
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13868
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Costa Rica

Vulkane und Nebelwälder

  • 17-tägige NaturStudienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Nationalparks und Vulkanlandschaften
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 La Garita / Martino Resort ****(*)
2 Tortuguero / Mawamba Lodge ***
1 Aguazarcas / El Tucano Resort ***(*)
2 La Fortuna / Arenal Springs ****
2 Monteverde / El Establo ***(*)
2 Costa Ballena / Cristal Ballena ****
2 Orosi-Tal / Rio Perlas ****(*)
1 San Jose / Crowne Plaza ****
Artenreich präsentieren sich Flora und Fauna Costa Ricas. Ein Drittel seiner Fläche steht unter Naturschutz. Das ist Weltrekord! Das Spektrum ist breit ...
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1. Tag: Flug nach Mittelamerika

Abends individuelle Anreise nach Frankfurt, kurz vor Mitternacht gemeinsamer Flug mit Condor nach San José (Nachtflug mit Zwischenstopp in Santo Domingo, Flugdauer ca. 14 Std.).

2. Tag: Willkommen in Costa Rica!

Am Morgen begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Flughafen von San José. Freuen Sie sich, Sie sind in einem der schönsten Länder Mittelamerikas! Im Institut für Artenvielfalt erfahren Sie im Gespräch mit einem Experten viel über die einzigartige Flora und Fauna Costa Ricas wie auch über das Land selbst. Nach dem gemeinsamen Mittagessen beziehen Sie Ihr Hotel, und es bleibt Zeit zur Akklimatisierung. Mögen Sie es bunt? Dann spazieren Sie zum Vogelpark. Oder entspannen Sie im Spa Ihres Hotels! Zwei Übernachtungen in einem erstklassigen Hotel in La Garita.

3. Tag: Vulkan und Wasserfälle

Auf der Fahrt zum 2704 m hohen Vulkan Poás (wetterabhängig) ziehen Kaffeeplantagen, Gemüsefelder und ganz viel saftiges Grün an unseren Busfenstern vorbei. Schwefeldämpfe und Wolken umhüllen immer wieder den Gipfel und verleihen dem Berg eine geheimnisvolle Aura. In den La Paz Waterfall Gardens umschwirren uns riesige Schmetterlinge, Papageien und Tukane. Dann spazieren wir auf einem Pfad hinter den herabstürzenden Wasserfällen am Felsen entlang. Fahrtstrecke 100 km.

4. Tag: Bananenplantagen und Karibikküste

Orts- und Klimawechsel. Vom luftigen Hochland geht es durch Bananenplantagen hinab in Richtung Karibikküste. 120 km. Welch eine Artenvielfalt, Blütenpracht - und Luftfeuchtigkeit! Über Kanäle und Lagunen geht es mit dem Boot zum Nationalpark Tortuguero, Rückzugsgebiet der bedrohten Grünen Meeresschildkröte. Uns erwartet eine Lodge am Meer. Ein großer Garten, ein Pool, entspannte Rum-Reggae-Atmosphäre - hier lässt sich's aushalten! Wir spazieren ins nahe Dorf zum Schildkrötenmuseum. Zwei Übernachtungen im Tortuguero-Nationalpark.

5. Tag: Bootsfahrt und Regenwald

Ablegen in der Morgendämmerung! Mit Glück entdecken wir im schier undurchdringlichen Ufergrün Brüllaffen, Klammeraffen oder Faultiere. Reiher stelzen auf der Suche nach Fisch und Frosch durch dichte Teppiche von Wasserhyazinthen, immer genau achtgebend, ob nicht irgendwo ein Spitzkrokodil oder Kaiman lauert. Spätes Frühstück, danach haben Sie Gelegenheit zu eigenen Entdeckungstouren per Boot oder zu Fuß. Der Nachmittag gehört Ihnen! Machen Sie es sich am Pool bequem! Oder wäre Ihnen ein Ausflug zum Fischen lieber (pro Person ca. 20 USD/Stunde, mind. 3 Personen)? Und zum Sonnenuntergang mit einem handwarmen Rum in der Hängematte, im Hintergrund Reggae-Musik und das Rauschen des Meeres? Viel mehr Urlaub geht nicht!

6. Tag: Tropische Vielfalt und Forschungszentrum

Mit dem Boot geht es noch einmal durch Lagunen und Kanäle des Nationalparks, bis wir wieder festen Boden unter die Füße bekommen. Die Biologische Station La Selva ist eines der weltweit führenden Forschungszentren der Tropenbiologie. Nach dem Mittagessen machen wir uns in einem kleinen Museum über die wahrlich nicht immer glücklich verlaufene Geschichte der indigenen Völker Costa Ricas kundig. Tagesziel ist ein komfortables Hotel bei Aguazarcas.

7. Tag: Maleku-Indianer und Feuerberg

Am Vormittag können wir ausschlafen und im Thermalbad des Hotels schwimmen. Wie lebt die Urbevölkerung Costa Ricas heute? Im Reservat der Maleku-Indianer erhalten wir Antworten auf diese und viele andere Fragen. Ein Einheimischer erzählt beim Bummel durch das Dorf von Geschichte und Gegenwart der Gemeinschaft. Wir kosten indianische Gerichte, lassen uns kunsthandwerkliche Traditionen zeigen und werden sogar selbst aktiv. Dann ruft der Vulkan Arenal! 140 km. Abends wollen wir die rot glühende Lava des Feuerberges betrachten (wetterabhängig). Zwei Übernachtungen am Fuße des Arenals.

8. Tag: Tanz auf dem Vulkan

Wir ziehen festeres Schuhwerk an und krempeln die Ärmel hoch! Wir wandern im Nationalpark Arenal (2 Std., leicht, 100 m 100 m). Achten Sie auf die vielen bizarren Blüten am Wegesrand! Bezaubernde Orchideen und exotische Schwarzmundgewächse. Akustisch begleitet werden wir auf unserem Weg nicht nur von unzähligen Vogelstimmen, sondern auch vom Grollen und Zischen aus dem Krater. Fahrtstrecke 40 km. Wie wäre es am Nachmittag mit einem Besuch der heißen Vulkanquellen im Thermalbad Ecotermales oder einem Ausflug zu den angenehm kühlen Venado-Tropfsteinhöhlen?

9. Tag: Arenalsee und Biokaffee

Einmal um den Arenalsee herum. Er gilt als eines der besten Surfparadiese der Welt. Später stoppen wir bei einer Kaffeeplantage. Familie Bello baut seit Jahrzehnten Spitzenkaffee an. Senor Bello weiht uns in die Geheimnisse des Biokaffeeanbaus ein und spendiert auch manche Tasse. Auf der Veranda der alten Familienfinca lässt er uns zudem hausgemachte Spezialitäten der Region servieren, wir plaudern über Kaffee, Gott und die Welt. Weiter geht's - hinauf in die märchenhafte immergrüne Nebelwaldzone. 140 km. Zwei Übernachtungen am Rande des Monteverde-Nationalparks.

10. Tag: Nebelwald und Dschungelwelt

Heute kommen wir der ursprünglichen Natur besonders nahe. Über Hängebrücken spazieren wir in die „grüne Hölle“, hinein in den dampfenden, vielstimmigen Dschungel: Baumriesen und Bergbambus, Würgefeigen, Orchideen, Farne so groß wie Sonnenschirme, Lianen so dick wie Fußballerschenkel. Und dazu die glucksenden, knackenden, raschelnden Geräusche des Dschungels! Ein ungetrübtes Naturerlebnis, das Sie nicht so schnell vergessen werden. Der Nachmittag gehört Ihnen! Wie wär's mit einer Canopy-Tour oder einer Ochsenkarren-Rundfahrt? Ihr Reiseleiter hilft Ihnen weiter.

11. Tag: Lagunen und Pazifik

Ein Fahrtag. Aber ein fantastischer. Der Weg ist das Ziel. Seien Sie wachsam. In den Lagunen des Rio Tarcoles lauern regungslos Krokodile. Halten Sie Sicherheitsabstand und die Kamera griffbereit. Ist Ihr Zoom stark genug, können Sie den dösenden Raubtieren tief in den Rachen gucken. Unser heutiges Ziel liegt an der Pazifikküste, der Costa Ballena. 230 km. Zwei Übernachtungen in einem erstklassigen Hotel bei Dominical.

12. Tag: Ferienhotel und Faulenzen

Ein Traumurlaubstag in Ihrem schönen Hotel auf einer Anhöhe über dem Meer. Es gibt einen riesigen Pool, einen neuen Spa-Wellnessbereich und bis zum Horizont den blauen Pazifik. Ihr Reiseleiter empfiehlt eine Bootsfahrt in den Ballena-Nationalpark (ca. 60 €). Hier tummeln sich je nach Jahreszeit bis zu fünf Walarten, und Delfine schnellen durch das glasklare Wasser! Außerdem bietet Ihr Hotel das volle Aktivprogramm: Schnorcheln, Tauchen, Kajak, Surfen, Wanderungen, Ausritte und vieles mehr!

13. Tag: Panamericana und Göttervogel

Unsere Route führt jetzt ganz nach oben auf den mit fast 3000 m höchsten Punkt der legendären Fernstraße Panamericana, den Cerro de la Muerte. An diesem besonderen Ort auf der Traumstraße der Welt ist der Himmel zum Greifen nah. Weiter geht's auf die Finca von Jorge Serrano. Was hier so lecker duftet? Fangfrische Forellen! Wenn Sie satt und zufrieden sind, führt Sie Jorge durch die Wälder seiner Finca. Vielleicht entdecken wir einen Quetzal, den heiligen Göttervogel der Mayas? Schön und farbenprächtig, aber selten.

14. Tag: Vulkan Irazú und Botanischer Garten

Vom Kraterrand des Irazús, des höchsten Feuerbergs Costa Ricas, blicken wir in den tiefgrünen Kratersee (wetterabhängig). Bei gutem Wetter können wir von hier aus Pazifik und Karibik gleichzeitig sehen! Der Botanische Garten der Universität von Costa Rica ist ein Höhepunkt für alle Botanikfans - die Orchideensammlung und der Riesenbambuswald begeistern aber auch alle anderen Besucher. Der Kreis unserer Reise schließt sich in der Hauptstadt Costa Ricas. 100 km. ZweiÜbernachtungen in San José.

15. Tag: Die Hauptstadt der Ticos

Ein paar Stunden sind reserviert für die wichtigsten Museen des Landes. Im Nationalmuseum präsentiert Ihnen Ihr Reiseleiter die Geschichte und Kultur des Landes: Möbel aus der Kolonialzeit, Keramiken - und riesige, rätselhafte Steinkugeln. Das Goldmuseum beherbergt eine der größten Goldsammlungen Amerikas. Der Nachmittag ist frei. Kulinarisch beschließen wir die Reise im erstklassigen Privatrestaurant der bekanntesten Fernsehköchin Costa Ricas: Tico-Küche nur für Sie!

16. Tag: Adiós!

Fahrt zum Flughafen und Rückflug mit Condor in Richtung Frankfurt (Nachtflug mit Zwischenstopp in Santo Domingo, Flugdauer ca. 13 Std.).

17. Tag: Rückkehr aus Costa Rica

Frühmorgens Ankunft in Frankfurt, Anschluss zu den anderen Orten.

Im Reisepreis enthalten

  • Charterflug (Economy) mit Condor von Frankfurt nach San José und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Übernachtung und Frühstück, am 4. und 5. Tag Vollpension
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Mittagessen am 2., 6., 7., 9. und 13. Tag
  • Abschiedsessen in einem erstklassigen Privatrestaurant am 15. Tag
  • Bootsausflüge lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 110 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Costa Rica

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden älter als 9 Monate wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert und muss durch einen Internationalen Impfpass nachgewiesen werden, siehe Merkblatt unter www.botschaft-costa-rica.de/cms/de/node/52 . Impfschutz besteht ab zehn Tagen nach der Gelbfieber-Impfung. Bei Nichtbeachtung droht Einreiseverbot. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder bei besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes ww.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Dengue Die Gefahr einer Dengue-Erkrankung hatte in den letzten Jahren stark zugenommen. Im Jahr 2007 gab es über 25.000 Dengue-Erkrankungen, davon 7 Todesfälle. Für das Jahr 2009 wurden jedoch in den ersten neun Monaten lediglich 3.300 Fälle registriert, von denen keiner als gefährlich einzustufen war. Nichtsdestotrotz wird die Anwendung von Schutzmaßnahmen, insbesondere während eines Aufenthalts in den unten genannten Gebieten, dringend empfohlen. Siehe auch www.ticotimes.net/daily_paid/dailynewsarchive/2009_05/051309.htm#story3 www.mdtravelhealth.com/destinations/mamerica_carib/costa_rica.php Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Ein Übertragungsrisiko besteht vor allem an der nördlichen und zentralen Pazifikküste (v.a. um Puntarenas) sowie in der Region Limón, in geringerem Maße auch in allen anderen Gebieten Costa Ricas. Das costaricanische Gesundheitsministerium hat eine groß angelegte Aufklärungskampagne gestartet, um die Bevölkerung über mögliche Schutzmaßnahmen aufzuklären. Detaillierte Informationen zu der Erkrankung finden sich im Merkblatt des Gesundheitsdienstes in der rechten Randspalte. Malaria Im Jahr 2005 wurden 3.500 Malariainfektionen gemeldet, hauptsächlich die weniger schwere Form der Malaria tertiana (Plasmodium vivax). Allerdings wurde 2006 mit 13 Fällen erstmals seit 10 Jahren ein Ausbruch der gefährlichen Form (Malaria tropica) in der Karibik-Provinz Limón gemeldet. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft eine Infektion, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein Risiko besteht ganzjährig. Ein mittleres Risiko besteht in den Kantonen Matina und Talamanca (Provinz Limón) und Los Chiles (Provinz Alajuela), ein geringes Risiko in den ländlichen Gebieten der übrigen Landesteile, als malariafrei gelten die Höhenlagen und die Städte. Je nach Reiseprofil kann in seltenen Fällen eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll sein, in aller Regel reicht die Mitnahme einer Behandlungsdosis. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Resochin, Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie Folgendes: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterweges zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Die allgemeine ärztliche Versorgung in San José ist gut; in den ländlichen Regionen gibt es jedoch gelegentlich Engpässe, insbesondere bei der notärztlichen Versorgung. Die Notrufnummer lautet in Costa Rica 911. Eine Liste von deutsch- oder englischsprachigen Ärzten finden Sie auf der Homepage der deutschen Botschaft San José unter www.san-jose.diplo.de Lassen Sie sich vor einer Reise nach Costa Rica durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/ (Unverändert gültig seit: 14. Oktober 2010)

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Costa Rica zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes für Costa Rica. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch . Costa Rica gilt zwar als stabiles Reiseland mit deutlich niedrigerer Kriminalitätsrate als in anderen Ländern Mittelamerikas, dennoch sind kriminelle Übergriffe, auch auf Touristen, nicht auszuschließen. Dabei sind Individualreisende nach unseren Beobachtungen deutlich stärker gefährdet als Gruppenreisende. Selbstverständlich haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Reiseleitern und unseren örtlichen Leistungspartnern alle möglichen Maßnahmen ergriffen, die Ihren Aufenthalt in diesem faszinierenden Land so sicher wie möglich gestalten sollen. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit einem langjährig bewährten Partner durchgeführte Reise in einer Gruppe größtmögliche Sicherheit bietet. Nach eingehender Prüfung der Lage in Costa Rica und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Costa Rica abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 14. Oktober 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Costa Rica Unverändert gültig seit: 2. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Obwohl die Sicherheitslage im Vergleich zu anderen zentralamerikanischen Staaten relativ gut ist, werden auch Touristen, insbesondere in den Touristenzentren, auf den Touristenrouten (z.B. an der Brücke über den Río Tárcoles) und in San José (dort z.B. in der Umgebung der Busbahnhöfe), in der Gegend von Limón (Cahuita, Puerto Viejo), aber auch auf den Zufahrtsstraßen zum Flughafen), vermehrt Opfer von Diebstählen und teilweise auch bewaffneten Überfällen. Wertsachen sollten daher nur im unbedingt erforderlichen Umfang mitgeführt und auf Schmuck ganz verzichtet werden, ebenfalls auf sichtbar getragene Gürteltaschen. Gepäck sollte man nie - auch nicht in abgeschlossenen Fahrzeugen - unbeaufsichtigt lassen und Fahrzeuge nur auf gut eingezäunten und bewachten Parkplätzen abstellen. Busreisende sollten berücksichtigen, dass von Transportunternehmen Schadenersatz für abhanden gekommenes/gestohlenes Reisegepäck in der Regel nicht zu erhalten ist; Gepäck daher nach Möglichkeit im Personenteil des Busses transportieren und nicht aus den Augen lassen. Die häufigste Art des Diebstahls ist die Entwendung der Tagesrucksäcke, die viele Touristen bei Busfahrten in der Gepäckablage verstauen. Pässe, Kreditkarten und alle anderen wichtigen Dokumente sollten daher unbedingt am Körper getragen werden und Taschen bei Busfahrten im Fußraum verstaut werden! Besondere Risiken bestehen bei Nachtfahrten und Unternehmungen in der Dunkelheit. Diebe schrecken auch bei Tageslicht und bei nur geringer Entfernung vom Fahrer nicht davor zurück, in Sekundenschnelle Autos - insbesondere Mietwagen - aufzubrechen und Gepäckstücke zu entwenden. Eine bekannte Diebstahlsmethode ist es beispielsweise, Mietwagentouristen, die wegen eines „arrangierten“ platten Reifens anhalten müssen, Hilfe beim Reifenwechsel anzubieten und in einem unbeobachteten Moment Gepäck zu entwenden. Zudem häufen sich Fälle, in denen Autofahrer unter vorgehaltener Waffe zur Herausgabe des Fahrzeugs gezwungen werden. Auch kommt es immer wieder vor, dass Diebe zu jeder Tageszeit an Ampeln oder in dichtem Verkehr Autoscheiben einschlagen, um das auf dem Beifahrer- oder Rücksitz befindliche Gepäck zu entwenden. Trickdiebstähle (z.B. das Betäuben der Opfer durch mit Äther versetzten Parfumproben, die in Einkaufszentren und auf Parkplätzen angeboten werden) kommen ebenfalls immer häufiger vor. Es wird dringend davon abgeraten, sich bei bewaffneten Überfällen zur Wehr zu setzen, da sich die Täter dann nicht scheuen, von der Waffe Gebrauch zu machen. Seit Anfang 2007 gibt es in Costa Rica eine Touristenpolizei, die v.a. in den großen Touristenzentren wie Jacó, Tamarindo oder San José Zentrum im Einsatz ist. Sie ist jederzeit über die kostenlose Rufnummer 911 (auch englischsprachig) erreichbar und steht in Not geratenen Touristen zur Verfügung. Auch das hiesige Tourismusinstitut (ICT) bietet Touristen bei Fragen oder Problemen über die kostenlose Rufnummer 800-8868-7476 oder 800-8887-4766 Unterstützung an. Naturkatastrophen Costa Rica liegt in der hurrikangefährdeten Zone. Während der Hurrikansaison (ca. Juni bis November) kommt es immer wieder zu starken Überschwemmungen. Es ist daher ratsam, sich in den internationalen wie auch lokalen Medien über die Wetterlage zu informieren. Starke Regenfälle können gefährliche Flutwellen in Flüssen und Bächen sowohl in den Bergen als auch an der Küste verursachen. Es ist daher besondere Vorsicht beim Baden an Wasserfällen und in Flüssen (auch wegen Krokodilen), Wanderungen in Flusstälern und Aktivitäten wie Rafting geboten. Im Zweifel sollte davon abgesehen werden. Während der Regenzeit kommt es immer wieder zu Erdrutschen, die Straßen vorübergehend unpassierbar machen können. Derzeit ist die erst in diesem Jahr erbaute Schnellstraße nach Caldera (Pazifikküste) nicht befahrbar. Es besteht die Gefahr von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Die Nationale Katastrophenschutz-Kommission (Comisión Nacional de Emergencias) informiert auf ihrer Website unter http://www.cne.go.cr über evtl. Katastrophengebiete. Am 8. Oktober 2010 ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 5,9, welches fast alle Regionen des Landes erschütterte. Es wurden jedoch weder schwer verletzte Menschen noch erhebliche Sachschäden gemeldet. Aktuelle Informationen über die Straßenverhältnisse finden Sie unter http://www.transito.go.cr/estadorutas/index.html oder können diese telefonisch unter 800-87267486 (von Costa Rica aus) erfragen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Charter 240 €
Bremen Charter 240 €
Basel Charter 240 €
Dresden Charter 240 €
Düsseldorf Charter 240 €
Friedrichshafen Charter 240 €
Münster Charter 240 €
Frankfurt Charter 0 €
Graz Charter 240 €
Genf Charter 240 €
Hannover Charter 240 €
Hamburg Charter 240 €
Innsbruck Charter 240 €
Leipzig Charter 240 €
Linz Charter 240 €
Luxemburg Charter 240 €
München Charter 240 €
Nürnberg Charter 240 €
Stuttgart Charter 240 €
Salzburg Charter 240 €
Wien Charter 240 €
Zürich Charter 240 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25