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Reisenummer 13819 Veranstalter Marco Polo

Peru - Ecuador

Highlights zwischen Anden und Pazifik

  • 17-tägige Entdeckerreise
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
  • Linienflug in der Economy-Class mit LAN Airlines von Frankfurt nach Lima und zurück von Guayaquil
Inklusive Flug
El Condor Pasa: Yes I would, if I could. Von Lima zu den Lamas, eintauchen in die Magie von Machu Picchu, durch die „Allee der Vulkane“. Zuckeln Sie mit ...
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1. Tag: Flug nach Peru

Abends Flug mit LAN Airlines von Frankfurt über Madrid nach Lima (Flugdauer ca. 17,5 Std.).

2. Tag: Lima

Am Morgen Landung in Lima und Begrüßung durch Ihren Marco Polo-Scout. Wenig später stehen Sie auf der Plaza de Armas und schauen in aller Ruhe in der kühlen Kathedrale° und in den schaurigen Katakomben von San Francisco° vorbei. Und anschließend mal in die Vielfalt der peruanischen Küche reinschmecken: Mittagessen im schicken Stadtteil Miraflores. Pazifikblick inklusive! Danach Zeit zum Akklimatisieren. M

3. Tag: Lima - Arequipa

Am späten Vormittag Flug nach Arequipa (2380 m), das von drei spektakulären Vulkanen umrahmt ist. Dem weichen weißen Vulkanstein begegnen Sie bei der City-Tour fast überall. Das Kloster Santa Catalina° ist fast schon eine Stadt in der Stadt, in der sich 150 Nonnen aus besserem Hause von 400 Servicedamen die Beschwerlichkeiten der Klausur erträglich machen ließen. Zwei Übernachtungen in Arequipa. F

4. Tag: Arequipa

Vormittags Einkaufstour auf dem Markt für die anschließende Kochsession. Nachmittags Freizeit. Die Plaza de Armas bietet Grenzerfahrungen für Weitwinkelobjektive, und in den Modeshops präsentiert sich die wollige Wärme von Alpakas und Vicunas im trendigsten Design. F/M

5. Tag: Arequipa - Puno

Heute gibt's Lamas, Alpakas und mit etwas Glück auch Vicunas live vor der Kamera. Die Straße schraubt sich in dünnere Luft. Höher als der höchste Berggipfel Europas liegt das Café auf der Höhe des Pata-Pampa-Passes (4825 m). Bestseller gegen Höhenbeschwerden: Koka-Tee. Die Kolla-Kultur hinterließ die rätselhaften Grabtürme von Sillustani°. Schon sind Sie in Puno (3855 m). Schnee auf den Gipfeln der Königskordillere, weiße Hauben auf den Felsmassen der Anden. Und Sie vor der riesigen Wasserfläche, unter der das Gold der Inkas ruhen soll. Zwei Übernachtungen in einem Hotel direkt am Titicacasee. F/A

6. Tag: Titicacasee

Ein Meer im Hochgebirge. Nebenan ein Spa. Genießen Sie Ihren freien Tag am See. Echte Entdecker unternehmen einen ganztägigen Bootsausflug zu den schwimmenden Schilfinseln der Urus und zur Isla Taquile, wo strickende Männer vollkommen normal sind (69 €, inkl. Forellen-Mittagessen). F

7. Tag: Puno - Cuzco

Mit dem Bus über den 4338 m hohen La-Raya-Pass, die Bergwelt der Kordilleren ist Ihr ständiger Begleiter. Mittagspause bei einer Cuyeria – einer Meerschweinchenbraterei. Natürlich gibt es auch andere Hochlandspezialitäten ... Anschließend Kunstgenuss bei der „Sixtinischen Kapelle Perus“ in Andahuaylillas und Weiterfahrt in die Andenmetropole Cuzco (3310 m). Drei Übernachtungen. F

8. Tag: Cuzco

Mit Ihrem Scout auf Orientierungstour durch die einstige Inkastadt. Nachmittags haben Sie frei und können die schönsten Wege, hübschesten Cafés und schicksten Boutiquen genauer inspizieren. F

9. Tag: Machu Picchu

Langsam zuckelt der Aussichtswaggon der Gebirgsbahn durchs Urubambatal zum Huayna Picchu, dem Zuckerhut der Kordilleren. Hier, in spektakulärer Landschaft, liegt das erst 1911 (wieder)entdeckte Machu Picchu, von den Inkas Inti-Huatana genannt – Ort, an dem die Sonne festgebunden ist. Auf Neudeutsch: Highlight! Spätnachmittags mit Zug und Bus zurück nach Cuzco. F

10. Tag: Cuzco - Quito

Vormittags Flug über Lima in die Hauptstadt Ecuadors, Quito (2850 m). Umkesselt von Vulkanen entfaltet sich zwischen Kirchen, Klöstern und kolonialen Fassaden ein berauschender Mix aus westlicher und indigener Kultur. Zwei Übernachtungen. F/A

11. Tag: Quito

Ihr ecuadorianischer Scout zeigt Ihnen seine Stadt, vom Panoramablick vom Aussichtshügel Panecillo bis zu den Gassen der Altstadt. Nachmittags frei, z.B. für süßes Nichtstun oder einen Ausflug zum nahen Äquator (18 €). F

12. Tag: Quito - Riobamba

Unterwegs auf der „Allee der Vulkane“, auf der Sie gleich 20 dieser Riesen passieren. Puma, Kondor und Lama leben im Nationalpark rund um den 5897 m hohen Cotopaxi, dessen Anblick Sie beim Flanieren am Ufer der Laguna de Limpiopungo begleitet. Nachmittags Ankunft in Riobamba. F/A

13. Tag: Riobamba - Cuenca

Besser als jede Panamericana: Ab Alausí umkurven Sie mit dem Zug die „Teufelsnase“. Im Zickzack zuckelt er durch eine spektakuläre Schlucht und vorbei an einem formvollendeten Felszinken nach Sibambe. Nachmittags dann prähistorische Kultur in Ingapirca und Weiterfahrt nach Cuenca (2530 m) für zwei Übernachtungen. F/M

14. Tag: Cuenca

Die Fusion von Kolonialstil und Hochlandkultur treibt in Cuenca die schönsten Blüten. Vormittags Altstadtrundgang unter verschnörkelten Balustraden und Balkonen. Nach dem Besuch einer Panamahut-Manufaktur freier Nachmittag! F

15. Tag: Cuenca - Guayaquil

Noch einmal hoch über den Drei-Kreuze-Pass (4167 m) und dann runter zum tropischen Pazifikhafen Guayaquil. Kurze City-Tour, dann steht Ihnen der Uferboulevard Malecón zum Bummel offen. F/A

16. Tag: Rückflug von Guayaquil

Bis zum Transfer zum Flughafen Freizeit in der Hafenmetropole. Abends Rückflug mit LAN Airlines nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). F

17. Tag: Ankunft in Europa

Nachmittags Ankunft in Madrid und Weiterflug nach Frankfurt.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit LAN Airlines von Frankfurt nach Lima und zurück von Guayaquil
  • Zwischenflüge in der Economy-Class mit LAN Airlines/LAN Peru lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 65 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen Bussen
  • Bahnfahrt im Panoramawagen nach Machu Picchu und zurück
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Minibustransport und Eintritt Machu Picchu (ca. 42 €)
  • Bahnfahrt zur Teufelsnase
  • Reiseliteratur (ca. 10 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen Peru und Ecuador wechselnde Marco Polo-Reiseleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 50 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind; Ausreisesteuer Peru (ca. 21 €), Ausreisesteuer Ecuador (ca. 19 €).


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 69 - Bootsausflug Titicacasee
  • € 18 - Ausflug zum Äquator
  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Das Ursprungsland der Kartoffel hütet seine Rezepte wie einen Inkaschatz, und seltene Samen unterliegen einem strengen Ausfuhrverbot. Am 4. Tag nimmt sie eine Köchin mit auf den Wochenmarkt. Nein, kein Meerschweinchenalarm! Dafür Chilis in jeder Schärfe - manchmal auch mild und nur als Farbtupfer fürs Aroma. Seidenweiche Avocados und Kartoffeln in Multicolor und zig Geschmacksnuancen. Quinoa, die gesundheitsfördernde Andenhirse. So isst man in Arequipa! Ran an Messer und Brett! Von alleine wird das Mittagessen nicht fertig.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Peru

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden älter als 6 Monate wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei Reisen in die ausgewiesenen Endemiegebieten (besonders für das gesamte peruanische Amazonasgebiet) ist eine rechtzeitige (10 Tage vor Einreise!) Impfung aus persönlich-medizinischen Gründen sinnvoll und seit kurzem auch vorgeschrieben. Am Flughafen in Puerto Maldonado werden Zwangsimpfungen vorgenommen. In Cusco werden Gelbfieberimpfungen nur dann durchgeführt, wenn sich mindestens 8 Interessenten für einen Termin zusammenfinden. Wirksam ist eine solche Impfung vor Ort jedoch erst nach 10 Tagen. Bei Weiterreise in ein Drittland kann die Impfung aus Peru kommend verlangt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Die Übertragung erfolgt ganzjährig durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht im östlichen Tiefland besonders entlang der Flussläufe im oberen Acre- und Amazonasbecken, in den Grenzgebieten zu Kolumbien und Ecuador sowie im Tumbes Departement im Nordwesten. Ein mittleres Risiko besteht in einzelnen ländlichen Gebieten unterhalb 1500m in der Küsten- und Andenregion. Ein geringes oder kein Risiko besteht in Lima und Umgebung, in den Departements Puno, Moquegua, Tacna sowie in den Tourismusgebieten im Hochland (Cuzco, Machu Picchu, Titicaca-See) Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Dosierung und die persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen - Ganzkörperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. in den o.g. Regionen unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Dengue-Fieber, Leishmaniasis, Filariasis, Onchozerkiasis, Leptospirose, Chagas-Krankheit, Fleckfieber, Brucellose, Echinokokkose, Fascioliasis, Pest. Höhenkrankheit In Lagen über 2500 Meter häufigere, gelegentlich auch lebensgefährliche Erkrankung durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe, die meist allerdings erst nach 24 Stunden oder längerem Aufenthalt in der Höhe manifest wird. Bei einem Nettoaufstieg von max. 300 Meter täglich tritt sie kaum noch auf. Warnsymptome sind: schlechter Schlaf, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftknappheit. Verschwinden die Symptome nicht durch eine Pause / Übernachtung, sollte abgestiegen werden. Wirksame Therapie ist Abstieg unter eine Höhe von 2000 Meter. Betroffen sind alle Altersstufen und häufig Touristen bei Flugreisen nach Cusco oder Puno, also nicht nur Bergsteiger. Medikamente (Diamox) zur „Prophylaxe“ sind in Deutschland nicht zugelassen. Die Verschlimmerung der Erkrankung mit Beteiligung von Gehirn, Lunge (Ödem) oder Nieren kann tödlich enden. Fehler des Patienten in diesem Zusammenhang sind besonders: zu später Arztkontakt, zu später Abstieg unter 2000 Meter und Verharmlosen der Symptome. Bergsteigen in den Anden birgt erhebliche Risiken (es gibt jedes Jahr zahlreiche Todesfälle) und sollte nur in Begleitung erfahrener Bergführer unternommen werden. Das Bergrettungswesen ist, sofern es existiert, nicht mit europäischen Verhältnissen zu vergleichen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in teuren Privatkliniken mit Europa zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und / oder hygienisch problematisch. In Cusco, dem wichtigsten Ziel ausländischer Touristen, gibt es nur wenige private Kliniken, die personell und apparativ adäquat ausgestattet sind. Gelegentlich wurden kranke Touristen an Ärzte und Einrichtungen verwiesen, die nicht ausreichend qualifiziert waren. Die Botschaft empfiehlt deshalb, sich im Erkrankungsfall auf der Internetseite der Botschaft über Ärzte und Krankenhäuser in Lima und Peru zu informieren oder im Notfall in Cusco die Honorarkonsulin zu kontaktieren (Maria-Sophia Jürgens de Hermoza San Agustín 307, Cusco, Telefon 084-23 5459 oder 24 29 70). Generell reichen die Behandlungsmöglichkeiten in Cusco nicht aus, um schwere Notfälle adäquat zu versorgen. Sobald es der medizinische Zustand zulässt, sollten schwer Kranke oder Verletzte deshalb nach Lima verlegt werden. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/). Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Informationen hierzu finden Sue auch auf den Internetseiten der deutschen Auslandsvertretungen. Unverändert gültig seit: 8. März 2010

Ecuador

Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer - www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei Reisen in Provinzen im Amazonasgebiet (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos and Zamora) und in andere Gebiete östlich der Anden ist allerdings eine Gelbfieberimpfung empfohlen. Es besteht kein Gelbfieberrisiko in den Städten von Guayaquil und Quito oder auf den Galapagos Inseln. Das Auswärtige Amt empfiehlt für den Aufenthalt in Ecuador Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B. Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de/) sollten auf aktuellem Stand sein. Denguefieber Die Erkrankung wird von v.a. tagaktiven Aedes-Mücken übertragen und tritt in Ecuador saisonal mit der Hauptregenzeit auf. Die Ausbrüche konzentrieren sich auf die Provinzen Loja, Guayas und Esmeraldas. In der Regel geht die Infektion mit Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen und Hautausschlag einher, in Einzelfällen kann es jedoch zu ernsthaften Gesundheitsschäden wie inneren Blutungen und Schocksyndrom kommen. Ein Mückenschutzmittel tagsüber ist dringend empfohlen. Malaria Die meisten Erkrankungen werden aus den ländlichen Gebieten unter 1500m gemeldet. Ein hohes Risiko besteht demnach in den Küstenprovinzen Esmeraldas, Manabí, Guayas und El Oro im Westen sowie in den östlichen Teilen der Amazonasprovinzen Sucumbíos, Napo und Pastaza. Ein mittleres Risiko besteht im Westen der Provinzen Loja, Los Ríos und Cotopaxi sowie im westlichen Tiefland von Sucumbíos, Napo, Pastaza und Morona Santiago. Kein oder nur ein geringes Risiko besteht in den übrigen Landesteilen, Städten und auf den Galapagos-Inseln. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil kann neben der Expsoitionsprophylaxe durch Kleidung, Mückenschutz und Moskitonetz auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein. Die Auswahl des verschreibungspflichtigen Medikaments sollte ein Tropen- oder Reisemediziner vornehmen. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Höhenkrankheit Aufgrund der Höhenlage Quitos (2.800 m ü. M.) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen (siehe Merkblatt des Gesundheitsdienstes). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist, soweit es sich um die größeren Städte handelt, mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Ecuador durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: <http://www.dtg.org/>). Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Unverändert gültig seit: 2. März 2010

Gelbfieberimpfung

Für die Teilnahme an dieser Reise ist von der WHO eine in der Regel sehr gut verträgliche Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Diese wird nur von hierfür speziell zugelassenen Impfstellen (Tropeninstitute, viele Gesundheitsämter, einige Arztpraxen) angeboten. Wo sich die für Sie nächst gelegene Impfstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt. Wir weisen Sie dringlichst darauf hin, sich dieser Impfung zu unterziehen, da Ihnen sonst der Grenzübertritt zwischen den einzelnen Ländern verweigert werden kann bzw. Sie am Grenzposten einer Impfung unterzogen werden können. Bitte vergessen Sie nicht, als Nachweis der Impfung den internationalen Impfausweis im Original mitzunehmen. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impf-Verträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen GmbH (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
03.08.2010 - 19.08.2010 ausverkauft ausverkauft
28.09.2010 - 14.10.2010 ausverkauft ausverkauft
02.11.2010 - 18.11.2010 ausverkauft ausverkauft
01.03.2011 - 17.03.2011 3.249 € 3.669 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lan Airlines 0 €
Dresden Lan Airlines 28 €
Graz Lan Airlines 28 €
Hannover Lan Airlines 28 €
Innsbruck Lan Airlines 28 €
Linz Lan Airlines 28 €
Münster Lan Airlines 28 €
Nürnberg Lan Airlines 28 €
Zürich Lan Airlines 98 €
Bremen Lan Airlines 28 €
Düsseldorf Lan Airlines 0 €
Frankfurt Lan Airlines 0 €
Genf Lan Airlines 98 €
Hamburg Lan Airlines 28 €
Leipzig Lan Airlines 28 €
München Lan Airlines 0 €
Salzburg Lan Airlines 28 €
Stuttgart Lan Airlines 28 €
Wien Lan Airlines 0 €

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 22