Swakopmund
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13798
Nicht mehr buchbar!

Namibia

Impressionen

  • 15-tägige PreisWert-Studienreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Die bekanntesten Naturschönheiten Namibias
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Windhuk / Safari Court ****
1 Kalahari / Kalahari Anib Lodge ***
1 Fish River C. / Canyon Village ***
1 Lüderitz / Seaview ***
1 Maltahöhe / Hammerstein Lodge **
1 Namibwüste / Namib Desert Lodge ***
2 Swakopmund / Hansa ****
1 Twyfelfontein / Twyfelfontein Lodge ***
1 Etoscha / Etosha Safari Camp **
1 Tsumeb / Makalani **
1 Windhuk / Safari Court ****
Bier nach deutschem Reinheitsgebot, Häuser im Jugendstil - manches kommt uns in Namibia vertraut vor. Doch 31 Jahre deutsche Kolonialherrschaft sind nur ...
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1. Tag: Abflug nach Namibia

Anreise nach Frankfurt und am späten Abend gemeinsamer Abflug mit Air Namibia in Richtung Windhuk (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).

2. Tag: Willkommen in Windhuk

Morgens landen Sie in Windhuk. Ihr Studiosus-Reiseleiter erwartet Sie und begleitet Sie zum Hotel. Per Bus entdecken wir nachmittags die Hauptstadt Namibias. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und schwarzem Afrika offenbaren sich schnell: Hier die schwarze Township Katutura, dort die Relikte aus wilhelminischer Zeit: das Reiterdenkmal, die Bürgerhäuser und der Tintenpalast. Dazwischen moderne Glasbauten - Symbole einer aufstrebenden Metropole.

3. Tag: Weites Land Namibia

Die große Fahrt beginnt! Es geht südwärts durch weites Farmland. Unterwegs besuchen wir in Dordabis die älteste Karakulweberei des Landes. Ein Mitarbeiter erzählt uns vieles über die genügsamen Schafe, die Kunst des Spinnens und Webens und das Leben in diesem dünn besiedelten Land. Haben Sie Fragen? Nur zu! Rote Erde unter blauem Himmel, dazu das matte Grün der Kameldornbäume begleiten uns auf unserem Weg nach Bitterwasser. Bitterwasser ist eines der besten Segelflugreviere der Welt, und vielleicht haben Sie ja das Glück, sich mit einem Piloten über Afrika aus der Vogelperspektive unterhalten zu können. 300 km.

4. Tag: Zum Fischflusscanyon

Auf unserem Weg in den tiefen Süden machen wir einen Abstecher zum Köcherbaumwald. Hier stehen noch etwa 300 dieser seltsamen Pflanzen, aus deren Rinde die Buschmänner früher die Köcher für ihre Pfeile fertigten.Unser Tagesziel ist der Fischflusscanyon inmitten einer grandiosen Wüstenlandschaft - nur Fische sind hier schon lange nicht mehr anzutreffen. 420 km.

5. Tag: Auf nach Lüderitz

Per Bus und zu Fuß geht es im Morgenlicht zu einigen spektakulären Aussichtspunkten über den 150 km langen und bis zu 550 m tiefen Fischflusscanyon - eines der Naturwunder Afrikas! Wenn Ihre Kameras heißgelaufen sind, fahren wir weiter nach Lüderitz. 360 km. Dieses kühle und stets windige Städtchen am Atlantik war Ausgangspunkt der deutschen Kolonisierung in Südwestafrika; heute ist es dank der reichen Fischbestände vor der Küste Namibias ein wichtiger Fischereihafen. Gemeinsam bummeln wir durch den Ort, in dem noch zahlreiche Jugendstilhäuser stehen.

6. Tag: Kolmanskuppe und die Wüste

Die bizarren Ruinen von Kolmanskuppe erzählen vom Diamantenfieber, das hier vor 100 Jahren ausbrach. Doch längst hat sich die Namibwüste ihr Territorium zurückgeholt. Sand drängt heute in jede Ritze. Nach einer kurzen Blütezeit, die nur bis etwa 1925 anhielt, war der Diamantenrausch schnell vorbei. Verkatert vom Boom verließen die Menschen die Stadt und suchten ihr Glück anderswo. Auch wir verlassen die Küstenniederung und fahren ins Hochland zu unserer Gästefarm bei Maltahöhe. 420 km. Tipp: Eine Rundfahrt zum Sonnenuntergang auf dem Gelände der Farm (ca. 20 €) weckt romantische Gefühle.

7. Tag:

Die Dünen von Sossusvlei

8. Tag: Raus aus der Wüste - nach Swakopmund

Auf dem Weg nach Swakopmund passieren wir einige der schönsten Stellen des Namib-Naukluft-Parks - blicken dem Kuiseb-Canyon auf den Grund, halten bei den Wildtränken Ganab und Hotsas - Treffpunkt von Zebras und Antilopen - und besuchen die Welwitschia-Fläche, wo die einzigartige, urzeitliche Welwitschia Mirabilis wächst. Wie von einem anderen Stern erscheint schließlich die „Mondlandschaft“. In Swakopmund erreichen wir nach einigen Tagen voller Naturgenusses wieder ein wenig Zivilisation. 290 km. Am Abend berichtet ein deutschstämmiger Namibier aus seinem Leben in diesem Land und stellt sich Ihren Fragen. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

9. Tag: Swakopmund

Der Vormittag gehört Ihnen. Wer möchte, sticht mit dem Reiseleiter in See und tuckert durch die Walfischbucht (ca. 65 € inkl. Imbiss). Begleitet von Pelikanen und Delfinen beobachten wir die Robben in ihrer Kolonie, stoßen mit Sekt auf die tolle Reise an und probieren die Austern, die im kalten Wasser des Atlantiks vorzüglich gedeihen! Nachmittags sind wir wieder in Swakopmund - vielleicht der deutscheste Ort in Namibia. Wir bummeln gemeinsam durch die Stadt. Souvenirjäger aufgepasst: Hier lockt Handgeschnitztes zu fairen Preisen. Tipp fürs Abendessen: Kückis Pub ist eine kulinarische Institution und berühmt für seine Meeresfrüchte.

10. Tag: In die Erongoberge

Wir fahren wieder von der Küste weg, hinauf in die Erongoberge. Je höher wir kommen, umso wärmer wird es. Gegen Mittag erreichen wir unsere mitten in den Erongobergen gelegene Lodge mit ihren strohbedachten Bungalows. 240 km. Nachmittags brechen wir auf zu einer Rundfahrt mit offenen Geländefahrzeugen durch die bergig-bizarre Felslandschaft der Umgebung.

11. Tag: Steinreiches Namibia

Unser Bus zieht eine lange Staubfahne hinter sich her. Die Schotterpisten wollen heute kein Ende nehmen. Gegen Mittag erreichen wir die Ugab-Terrassen und die 35 m hohe Fingerklippe, die senkrecht in der Landschaft steht, als sei sie vergessen worden. Unsere heutige Unterkunft liegt nahe am Eingang zum Etoscha-Nationalpark. 420 km.

12. Tag: Auf der Pirsch im Etoscha-Nationalpark

Kamera im Anschlag? Akkus aufgeladen? Dann kann nichts mehr schief gehen bei unserer ganztägigen Fahrt durch den Etoschapark - eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Mit Sicherheit werden Sie heute Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen sehen. Wahrscheinlich auch einige Großkatzen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. Am späten Nachmittag verlassen wir das Tierparadies in Richtung Tsumeb. Tipp: Im Biergarten unseres Hotels wartet frisch gezapftes Bier, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot, auf Sie. Prost!

13. Tag: Zurück nach Windhuk

Im Minenstädtchen Tsumeb erfahren wir im Stadtmuseum mehr über das rote Gold Namibias: Kupfer. Derzeit wird in den Minen allerdings nicht geschürft. Um den Weltmarktpreis wieder anzukurbeln? Ihr Reiseleiter sagt Ihnen seine Meinung. Wir folgen jetzt der gut ausgebauten Straße in den Süden, stoppen in Okahandja an den Gräbern der Hererohäuptlinge und erfahren dort, warum dieses Volk heute noch von Deutschland finanzielle Entschädigungen fordert. Abends sind wir zurück in Windhuk. 540 km.

14. Tag: Abschied von Namibia

Der Vormittag gehört Ihnen. Sie wollen noch ein paar Souvenirs einkaufen? Ihr Reiseleiter weiß, wo Sie ein Schnäppchen machen können. Gegen 15 Uhr: Abfahrt zum Flughafen. Abends Abflug mit Air Namibia nach Frankfurt (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).

15. Tag: Ankunft in Deutschland

Morgens Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Orten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 12 Übernachtungen in Hotels und Lodges, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück), am 9. Tag nur Frühstück
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder, Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 60 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Namibia

Medizinische Hinweise Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Der Gesundheitsdienst des Auswärtige Amts empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Tollwut empfohlen. Malaria Eine hohes Risiko besteht ganzjährig entlang des Kawango und Kunene sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht im Norden und Nordosten des Landes mit den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (nördliche Etosha-Pfanne) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem. Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung liegt bei über 19%. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Gesundheitsgefahren Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker daher unbedingt erforderlich. Im Land gibt es weitere Erkrankungen wie: Hepatitis A und B, Typhus, Brucellose, Leishmaniasis, Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber, Schlafkrankheit, Pest, Tuberkulose, Bilharziose, Tollwut und venerische Erkrankungen. Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Autoclubs Auskunft geben. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de (Unverändert gültig seit: 28. September 2010)

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Air Namibia 286 €
Bremen Air Namibia 286 €
Basel Air Namibia 286 €
Dresden Air Namibia 286 €
Düsseldorf Air Namibia 286 €
Friedrichshafen Air Namibia 286 €
Münster Air Namibia 286 €
Frankfurt Air Namibia 46 €
Graz Air Namibia 286 €
Genf Air Namibia 286 €
Hannover Air Namibia 286 €
Hamburg Air Namibia 286 €
Innsbruck Air Namibia 286 €
Leipzig Air Namibia 286 €
Linz Air Namibia 286 €
Luxemburg Air Namibia 286 €
München Air Namibia 286 €
Nürnberg Air Namibia 286 €
Stuttgart Air Namibia 286 €
Salzburg Air Namibia 286 €
Wien Air Namibia 286 €
Zürich Air Namibia 286 €