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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13752
Nicht mehr buchbar!

Israel

zwischen drei Meeren

  • 12-tägige ServicePlus-Studienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Alle Höhepunkte Israels mit Aufenthalt am Toten Meer und am Roten Meer
Luxusrundreisen Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Tel Aviv / Leonardo Plaza ****(*)
3 Tiberias / Leonardo Plaza ****(*)
2 En Bokek / Isrotel *****
2 Elat / Isrotel Yam-Suf ****
3 Jerusalem / Olive Tree ****
Schmelztiegel der Religionen, Pilgerstätte für Gläubige und Geschichtsinteressierte und immer im Brennpunkt des Weltinteresses - das ist Israel. Auf dieser ...
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1. Tag: Flug nach Tel Aviv

Vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Tel Aviv. Ankunft nachmittags. Ein Vertreter von Studiosus empfängt Sie am Flughafen und sorgt für den Transfer in Ihr Hotel. 40 km. Gemeinsames Abendessen mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter. Der Stadtstrand von Tel Aviv liegt vor der Hoteltür - genehmigen Sie sich noch ein kühles Bier mit Blick auf das Mittelmeer.

2. Tag: Über Caesarea nach Tel Megiddo

Tel Aviv - Stadt der Moderne und Kontrast zum konservativen Jerusalem. Erkunden Sie mit dem Reiseleiter die „weiße Stadt“ (UNESCO-Kulturdenkmal) und ihre einzigartige Bauhaus-Architektur. In die Zeit des Osmanischen Reichs versetzt uns die Altstadt des arabischen Stadtteils Jaffa. In der alten Hafenstadt Caesarea entdecken wir die Ausgrabungen des Herodespalasts - eine Multimediashow veranschaulicht uns diese Zeitreise. Auf dem Tel von Megiddo (Unesco-Kulturdenkmal) stoßen wir auf die Überreste der Stadt König Salomons. Dann ruft der See Genezareth. 130 km. Drei Übernachtungen in einem Hotel an der Uferpromenade von Tiberias.

3. Tag: Unterwegs in Galiläa

In Nazareth genießen wir erst die Ruhe in der Verkündigungsbasilika, dann den Trubel auf dem arabischen Basar. In Zippori bestaunen wir die „Mona Lisa von Galiläa“ - ein erstaunliches Stück römischer Mosaikkunst. Und es geht erstaunlich weiter: Ihr Reiseleiter führt Sie in der orientalisch geprägten Hafenstadt Akko (UNESCO-Kulturdenkmal) in die Welt der Moscheen und Karawansereien. Nachmittags drosseln wir das Tempo und schlagen Wurzeln: Eigenhändig pflanzt jeder von uns einen Baum zur Aufforstung Israels. Woher kommt das Wasser zur Bewässerung? Fragen Sie den Vertreter des jüdischen Nationalfonds, der uns Rede und Antwort steht. 150 km.

4. Tag: Am See Genezareth

Heute wandeln wir auf den Spuren Jesu. Auf dem Berg der Seligpreisungen offenbart sich uns ein grandioser Blick vom See Genezareth bis hinauf zu den Golanhöhen. In Tabgha stellen wir uns der Frage: Wie hat Jesus mit fünf Broten und zwei Fischen den Hunger der Fünftausend gestillt? Kapernaum war die Heimat des Apostels Petrus. An ihn erinnert heute noch der heimische Petersfisch. Ihr Reiseleiter weiß, wo er am besten schmeckt. Anschließend überqueren wir den See per Boot. Der Nachmittag ist frei, genießen Sie den Hotelpool oder die moderne Spa-Anlage im Haus! 40 km.

5. Tag: Jordantal und Totes Meer

Bevor wir das Westjordanland durchqueren, entdecken wir die Prachtstraßen des antiken Bet Shean und besichtigen Badeanlagen, Tempelreste und Theater. Am Jordan entlang fahren wir nach Süden in immer trockenere Gefilde zum tiefsten Punkt der Erde: dem Toten Meer. Dessen Wasserspiegel steht mittlerweile auf 420 Meter unter dem Meeresspiegel. Tendenz sinkend, der Salzsee trocknet aus. Über die ökologischen Folgen berichtet Ihr Reiseleiter auf der Fahrt. In Qumran erwartet uns eine Multimediashow, die uns die Essener vorstellt, Urheber der berühmten Qumran-Rollen. Wir besichtigen die Schreibstuben dieser Gelehrten, die hier vor 2000 Jahren arbeiteten. Am Nachmittag heißt es ausspannen. Am besten im Spa unseres Hotels direkt am Toten Meer. 200 km. Zwei Übernachtungen am Toten Meer.

6. Tag: Ein Tag am Toten Meer

Mit der Seilbahn schweben wir den Tafelberg hinauf, auf dessen Plateau Herodes seine Fluchtburg Massada errichtete (UNESCO-Kulturdenkmal). Die Ruinen von Bädern und Palästen lassen erahnen, welchem Luxus der Bösewicht des Neuen Testaments hier frönte. Per Seilbahn geht es zurück zum Bus. Der Nachmittag bietet Zeit zur Entspannung. Ein Bad im Toten Meer sollten Sie sich nicht entgehen lassen. 25 km.

7. Tag: Vom Toten zum Roten Meer

Jetzt wird die Reise etwas trocken - zumindest klimatisch. Wir durchqueren die Wüste Arava und besuchen Samar, einen der wenigen Kibbuzim, in dem die Utopie noch gelebt wird. Ein Kibbuznik berichtet im Gespräch vom sozialistisch geprägten Alltag zwischen Dattelanbau und dem Kampf mit der Wüste. So lehrreich Samar, so bizarr der Timna-Park. „Säulen Salomons“ heißen die gigantischen Sandsteinfelsen, die hier in die Höhe ragen. Zu ihren Füßen entdecken wir die Überreste des Kupferbergbaus aus biblischen Tagen. Verbringen Sie den Rest des Nachmittags in Elat am Strand des Roten Meeres oder am Pool! 170 km. Zwei Übernachtungen in einem Badehotel.

8. Tag: Sport oder Strand in Elat

Ein Programm für Sportfreunde: Begleiten Sie Ihren Reiseleiter auf eine Wanderung im Red Canyon (2 Std., mittel, 0 m 100 m). Zu Fuß geht es durch ein enges Wüstental mit vielfarbigen Felsformationen. Busstrecke 20 km. Der Nachmittag gehört Ihnen. Wer abends Spaß haben möchte, ist in Elat genau richtig! Gemütliche Strandbars, trendige Diskotheken, noble Fischrestaurants: Auf der Strandpromenade ist immer etwas los.

9. Tag: Durch die Wüste Negev

Durch die Negevwüste geht es wieder nach Norden. Einen Ausblick wie von einem anderen Stern bietet die Panoramascheibe im Besucherzentrum von Mizpe Ramon. Der Blick über den 30 km langen Ramon-Krater macht schwindelig. Eine Multimediashow erklärt, wie der Krater entstanden ist. In der alten Nabatäerstadt Avdat (UNESCO-Kulturdenkmal) halten wir wie schon vor Jahrtausenden die Karawanen der legendären Weihrauchstraße. Vorbei an Beer Sheba geht es durch das Bergland nach Jerusalem. Dort begrüßen wir vom Ölberg aus die Türme, Kuppeln und alten Mauern der Heiligen Stadt. 350 km. Drei Übernachtungen in Jerusalem in der Nähe der Altstadt.

10. Tag: Neustadt und Bethlehem

Israel - ein kleines Land hält die Welt in Atem. Und das Drehbruch dazu schreibt die Knesset - Israels Parlament, wo um die Zukunft des Landes gestritten wird. Doch den Prolog erzählt das Holocaust-Memorial Yad Vashem, wo wir respektvoll innehalten. Das Israel-Museum führt uns mit den Qumran-Rollen zurück in die Zeit Jesu. Mittags wechseln wir in Bethlehem - auf palästinensischem Territorium - die Perspektive. Wie denken Palästinenser über die acht Meter hohe Grenzmauer? Fragen Sie Ihren palästinensischen Führer, der mit uns die Geburtskirche besichtigt. Zurück in Jerusalem schauen wir noch beim deutschen Pfarrer der Himmelfahrtskirche auf dem Ölberg vorbei, er weiß im Gespräch viel über den Alltag der Menschen in Jerusalem zu berichten und erzählt unterhaltsam von seinen jüdischen und muslimischen Nachbarn. 40 km.

11. Tag: Die Altstadt von Jerusalem

Wie eng in Jerusalem die Religionen beieinanderliegen - zumindest räumlich! Und wie jede ihr Revier verteidigt: Im Felsendom auf dem Tempelberg und in der Al-Aksa-Moschee beten die Muslime, an der Klagemauer nur wenige Schritte daneben die Juden. Und in der Grabeskirche üben die christlichen Konfessionen - nicht immer erfolgreich - friedliche Koexistenz. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen, die Übersicht zu behalten. Er führt Sie zur Klagemauer und über die Via Dolorosa mit den Leidensstationen Christi und schließlich durchs jüdische Viertel zum Zionsberg. Hunger bekommen? Dann probieren Sie Spezialitäten wie den Kichererbsenbrei Hoummus oder einen arabischen Kaffee mit Kardamom.

12. Tag: Rückflug

Vormittags Rückflug mit El Al nach Frankfurt, Berlin oder München; Ankunft mittags. Oder vormittags Besuch des Tempelberg in Jerusalem, mittags Fahrt zum Flughafen von Tel Aviv (50 km) und nachmittags Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt oder München. Ankunft am Abend und Anschluss zu den anderen Orten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Tel Aviv und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 11 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool (außer Jerusalem)
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
  • Seilbahnfahrt nach Massada
  • Eintrittsgelder
  • ServicePlus-Leistungen
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 40 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Ihre ServicePlus-Vorteile

Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus Gute Hotels mit Gepäckservice Buffets zum Frühstück und Abendessen Umfassende Betreuung durch Ihren speziell geschulten Reiseleiter Besonders bequeme Reisebusse Immer wieder kleine Extras ServicePlus-Leistungen und persönlicher Reiseversicherungsschutz

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Israel

Impfschutz Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und ggfs. Tollwut , bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ggfs. auch Typhus. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Typhus kann vor allem bei Reisen in die palästinensischen Gebiete eine Rolle spielen. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut. Bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ist mit Einschränkungen zu rechnen. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 10. September 2010

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Israel das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Israel zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Trotz anhaltender internationaler Bemühungen um eine Beilegung des Nahost-Konflikts bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt: Bis zu einer grundlegenden Klärung der vielen offenen politischen Fragen in der Region ist die Gefahr einer erneuten Eskalation nicht auszuschließen. Vor diesem Hintergrund sieht auch das Auswärtige Amt in allen Ländern des Nahen Ostens ein anhaltend hohes Anschlagsrisiko. Dies gilt insbesondere für den Libanon, Israel und Jordanien, in geringerem Maße auch für Syrien. Die Anschläge der letzten Jahre in Israel und in Amman sowie vereinzelte terroristische Aktionen in Syrien bestätigen diese Einschätzung. Die Sicherheitslage in Israel hat sich zwar in den letzten Jahren etwas entspannt, die Vorkehrungen der Behörden zum Schutz der Bevölkerung und der vielen Besucher vor terroristischen Aktionen bleiben aber weiterhin im ganzen Land auf hohem Niveau. Wegen der nach wie vor bestehenden Anschlagsgefahr vermeiden wir weiterhin in ganz Israel die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. An Freitagen und an hohen islamischen und jüdischen Feiertagen kam es in der Altstadt von Jerusalem und rund um den Tempelberg immer wieder zu gewalttätigen Protesten und Demonstrationen: Wir haben aus diesem Grund unsere Reisen so geplant, dass wir an diesen Tagen auf Besichtigungen In der Altstadt von Jerusalem verzichten. Unsere Leistungspartner und Reiseleiter in allen Ländern des Nahen Ostens sind unverändert zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert. Nach eingehender Prüfung der Lage in Israel und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Israel abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 10. September 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Israel Palästinensische Gebiete Stand: 10. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten. Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom Israelisch-Palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat. Während des Ramadan (11. August - ca. 12. September) wird in der Altstadt von Jerusalem zu besonderer Aufmerksamkeit und Vorsicht geraten. An Freitagen begeben sich zahlreiche Gläubige aus den palästinensischen Gebieten in die Altstadt, um auf dem Tempelberg / Haram Al-Sharif zu beten. In der Vergangenheit ist es dabei immer wieder zu Unruhen und Spannungen gekommen. Von Besuchen des Tempelbergs / Haram Al-Sharif an Freitagen wird daher abgeraten. Israel Israel bleibt das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. Deshalb sind auch künftig Anschläge möglich, selbst wenn die israelischen Behörden einen signifikanten Rückgang der Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund feststellen. Seit 2008 gab es keine Selbstmordanschläge (2008: 1, 2007: 1, 2006: 6, 2005:8, 2004: 12, 2003: 26, 2002: 53). Es gab aber vereinzelte Vorfälle mit Schusswaffengebrauch oder Sprengvorrichtungen (2009: 35). Dabei gibt es derzeit keine konkrete Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern. Es wird dazu geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Seit Januar 2009 hält nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen weitgehend eine fragile Waffenruhe. Vereinzelt kommt es aber zu Schusswechseln an der Grenze oder zu Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. Von Reisen in das Grenzgebiet des Gaza-Streifens wird daher abgeraten. Am 2. August 2010 wurde der israelische Badeort Eilat mit Raketen beschossen. Auf israelischer Seite kam es nur zu leichten Sachschäden. In der jordanischen Nachbarstadt Akaba schlug eine Rakete ein. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, eine davon tödlich. Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14. August 2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Am 3. August 2010 wurde die Waffenruhe gebrochen. Bei einem Feuergefecht zwischen den Streitkräften beider Länder kam es zu Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Grenzübergänge Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen, bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem) In Jerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Von Besuchen des Haram Al-Sharif (Tempelberg) an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht - insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. Vereinzelt kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxen Juden und den Sicherheitskräften, sowie zwischen Palästinensern und den Sicherheitskräften. Größere Menschenansammlungen sollten in unübersichtlichen Situationen gemieden werden. Palästinensische Gebiete: Gazastreifen Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Im August 2009 kam es im Gazastreifen zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der de-facto dort regierenden Hamas und einer konkurrierenden radikal-islamistischen Gruppierung. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet. Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen, Entführungen und islamistische Gruppen. Zuletzt wurde 2007 ein Korrespondent der BBC entführt. Das Deutsche Vertretungsbüro kann im Gazastreifen praktisch keine konsularische oder sonstige Hilfe leisten. Der Gazastreifen ist zudem seit Juni 2007 durch Israel für den Personenverkehr fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gazastreifen wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. In jüngster Zeit hat Ägypten in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang Rafah für wenige Stunden oder Tage für den Reiseverkehr geöffnet. Zwischen diesen Öffnungsterminen, die ad-hoc anberaumt werden, können mehrere Wochen oder Monate liegen. Zudem wird der Personenkreis, der die Grenze im Falle einer Öffnung passieren darf, ohne transparente Regeln festgelegt. Ein- und Ausreisen außerhalb dieser Öffnungstermine sind generell nicht möglich. Es kann jederzeit zu einer völligen Schließung der Übergänge und zu einem Reiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv, das Vertretungsbüro Ramallah oder die Botschaft Kairo außerstande, den Reisenden die - Wiederausreise - zu ermöglichen. Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank) Das Westjordanland (Westbank) ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen. Ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung sollten Sie nur Teile der Westbank bereisen. So sind Besuche in den von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städten Bethlehem, Jericho, Jenin und Ramallah, sowie der Straße 1 zum Toten Meer und der Straße 90 im Jordantal auch ohne besondere Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung vertretbar. Besondere Vorsicht sollten Sie in der Umgebung von Hebron walten lassen, sowie in dem Bereich zwischen Ramallah / Bir Zeit und Nablus. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militär sollten Sie unbedingt meiden. In jedem Fall sollten Sie sich zeitnah informieren, ob besondere Vorkommnisse es geraten sein lassen, von einem Besuch abzusehen. Nachtfahrten sollten völlig unterbleiben. Auch in der Westbank ist die Anzahl der sicherheitsrelevanten Vorfälle signifikant zurückgegangen. Der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte hat seit 2007 Fortschritte gemacht hat und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften der israelischen Besatzungsmacht gilt als professionell. Dennoch bleibt auch in der Westbank ein von militanten islamistischen Gruppen ausgehendes Sicherheitsrisiko bestehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen. Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen. Auch für die Westbank gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht garantiert werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Austrian € 0 €
Berlin 0 €
Berlin El Al Israel Airlines 15 €
Berlin Lufthansa € 0 €
Bremen Austrian € 0 €
Bremen 0 €
Bremen Lufthansa € 0 €
Basel Lufthansa € 0 €
Basel 0 €
Köln 0 €
Köln Austrian € 0 €
Köln Lufthansa € 0 €
Dresden 0 €
Dresden Lufthansa € 0 €
Dresden Austrian € 0 €
Düsseldorf 0 €
Düsseldorf Lufthansa € 0 €
Düsseldorf Austrian € 0 €
Münster 0 €
Münster Lufthansa € 0 €
Frankfurt 0 €
Frankfurt Austrian € 0 €
Frankfurt El Al Israel Airlines 0 €
Frankfurt Lufthansa € 0 €
Graz Lufthansa € 0 €
Graz Austrian € 0 €
Graz 0 €
Genf Lufthansa € 0 €
Genf 0 €
Hannover Austrian € 0 €
Hannover 0 €
Hannover Lufthansa € 0 €
Hamburg Lufthansa € 0 €
Hamburg Austrian € 0 €
Hamburg 0 €
Innsbruck 0 €
Innsbruck Lufthansa € 0 €
Klagenfurt Lufthansa € 0 €
Klagenfurt 0 €
Leipzig 0 €
Leipzig Austrian € 0 €
Leipzig Lufthansa € 0 €
Linz Lufthansa € 0 €
Linz 0 €
Linz Austrian € 0 €
Luxemburg Lufthansa € 0 €
Luxemburg 0 €
München 0 €
München Lufthansa € 0 €
München El Al Israel Airlines 0 €
München Austrian € 0 €
Nürnberg Lufthansa € 0 €
Nürnberg 0 €
Paderborn Lufthansa € 0 €
Paderborn 0 €
Stuttgart 0 €
Stuttgart Lufthansa € 0 €
Stuttgart Austrian € 0 €
Salzburg 0 €
Salzburg Austrian € 0 €
Salzburg Lufthansa € 0 €
Wien Lufthansa € 0 €
Wien 0 €
Wien Austrian € 0 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25