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Swakopmund
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13672
Nicht mehr buchbar!

Namibia - Botswana

Wunder der Natur

  • 20-tägige NaturStudienreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Auf dem Landweg von der Namibwüste durch Botswana zu den Viktoriafällen
Luxusrundreisen Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Windhuk / Safari Court ****
1 Tsumeb / Makalani **
1 Etoscha / Etosha Safari Camp **
1 Outjo / Ombinda Lodge ***
1 Twyfelfontein / Twyfelfontein Lodge ***
2 Swakopmund / Hansa ****
2 Namibwüste / Namib Desert Lodge ***
1 Windhuk / Safari Court ****
1 Buitepos / Zelda Game Lodge **
2 Maun / Maun Lodge ***
1 Nata / Nata Lodge ***
2 Kasane / Chobe Safari Lodge ***
1 Livingstone / Zambezi Sun ****
Diese Afrikareise ist gespickt mit Höhepunkten. In Namibia erleben wir ein Land der Gegensätze: hier die Wüste mit ihren sagenhaften Dünen, dort die von ...
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1. Tag: Abflug nach Afrika

Anreise nach München oder Frankfurt und am Abend Flug mit South African Airways in Richtung Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).

2. Tag: Ankunft in Windhuk

Morgens Ankunft in Johannesburg und Anschlussflug nach Windhuk. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie auf dem Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Per Bus entdecken wir nachmittags gemeinsam die Hauptstadt Namibias. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und schwarzem Afrika offenbaren sich schnell: Hier die Township von Katutura, dort die Relikte aus wilhelminischer Zeit: das Reiterdenkmal, die Jugendstilhäuser, der Tintenpalast. Dazwischen moderne Glasbauten - Symbole einer aufstrebenden Metropole.

3. Tag: Gräber und Minen

Gleich zu Anfang unserer Reise holt uns die Vergangenheit ein: Wir besuchen die Häuptlingsgräber der Hereros in Okahandja. Bis heute fordert dieses Volk von Deutschland Entschädigungszahlungen für den Kolonialkrieg. Ein kurzer Stopp am Holzschnitzermarkt, dann geht es nach Tsumeb. 470 km. Im liebenswerten Heimatmuseum des Minenstädtchens erfahren wir alles über das rote Gold Namibias: Kupfer. Derzeit wird freilich nicht geschürft - auch Namibias Bergbau ist ein Opfer der Globalisierung. Tipp: Im Biergarten unseres Hotels wartet frisch gezapftes Bier, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot, auf Sie. Prost!

4. Tag: Im Etoscha-Nationalpark

Kamera im Anschlag? Akkus aufgeladen? Dann kann nichts mehr schief gehen bei unserem ganztägigen Ausflug in den Etoscha-Nationalpark, eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Mit Sicherheit werden Ihnen heute Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Linse laufen. Möglicherweise auch einige Großkatzen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. Übernachtung in den komfortablen Safarizelten des Etoscha Safari Camps am Eingang zum Park. 270 km.

5. Tag: Erneut auf Pirsch

Gestern kein Nashorn abgeschossen? Fototechnisch natürlich! Dann haben Sie heute eine weitere Chance. Aber vergessen Sie nicht, Ihren Blick ab und zu von der Steppe in den Himmel zu richten. Die Vogelvielfalt im Etoschapark ist gewaltig. Vielleicht identifizieren Sie einen Kampfadler oder einen der skurrilen Gelbschnabeltokos. Nachmittags verlassen wir den Park Richtung Outjo. 230 km. Tipp: Wer möchte, kann abends in der Lodge noch eine Partie Tennis spielen. ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Statt mit unserem Bus zu fahren, können Sie auch mit dem offenen Jeep eine Wildbeobachtungsfahrt unternehmen, um den Atem der Wildnis hautnah zu spüren (ca. 40 €).

6. Tag: Im Damaraland

Steht dort ein vergessener Hinkelstein von Obelix mitten in der Landschaft? Nein, es ist die berühmte Fingerklippe, 35 m hoch, die hier einsam in der Landschaft steht. Auf unserem Weg folgen weitere Höhepunkte des Damaralandes: der Versteinerte Wald, der Verbrannte Berg, die Orgelpfeifen und die prähistorischen Felsenzeichnungen von Twyfelfontein. 240 km.

7. Tag: Zur Atlantikküste

Auf unserem Weg zur Küste zieht unser Bus eine lange Staubfahne hinter sich her. Es wird deutlich kühler und windiger, denn vor der namibischen Küste verläuft der aus der Antarktis kommende Benguelastrom. In der Küstenstadt Swakopmund treffen wir abends einen deutschstämmigen Namibier, der aus seinem Leben berichtet und mit Ihnen bei einem Bier oder einem Glas Wein über die aktuelle Lage, das Zusammenleben der Völker Namibias und die Zeit der Apartheid diskutiert. 350 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

8. Tag: Swakopmund

Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich auf Sie, lässt sich sogar streicheln. Wir sind in Walfischbucht, einem Nachbarort von Swakopmund, von dem aus wir eine Bootstour starten. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckern wir zur anderen Seite der Bucht, wo wir große Robbenkolonien am Strand entdecken. Es werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Zurück in Swakopmund führt Sie der Reiseleiter durch die Stadt mit ihrer unverkennbar deutschen Tradition. 70 km. Tipp fürs Abendessen: Kückis Pub ist eine kulinarische Institution und berühmt für Meeresfrüchte. ExtraTour: Hochinteressant und ein echte Alternative zur Stadtführung: Besuchen Sie mit einer Führerin die Mondesa Township und treffen Sie Angehörige der verschiedenen ethnischen Gruppen des Landes. Sprechen Sie mit ihnen über ihren Alltag und Probleme wie Aids, Wohnungspolitik oder Apartheid. Eine Übersetzerin steht Ihnen dabei zur Seite (3 Std., ca. 35 €).

9. Tag: Wüstenschönheiten

Auf dem Weg nach Solitaire passieren wir einige der schönsten Stellen des Namib-Naukluft-Parks: Wir bewundern die Welwitschia-Fläche, wo die einzigartige urzeitliche Welwitschia mirabilis wächst, und erblicken die sogenannte Mondlandschaft, die ihren Namen redlich verdient. Nach Stopps bei den Wildtränken Ganab und Hotsas - Treffpunkt von Zebras und Antilopen - schauen wir noch dem Kuiseb-Canyon auf den Grund, bevor wir unsere Lodge in der Namibwüste erreichen. 260 km. Zwei Übernachtungen in der Namib Desert Lodge.

10. Tag: Die Dünen von Sossusvlei

Noch vor Sonnenaufgang brechen wir auf, um per Bus und Geländewagen in die zentrale Namib vorzustoßen, die älteste Wüste der Welt. Im Morgenrot erstrahlen die bis zu 300 m hohen Dünen rund um das Sossusvlei - eine riesige Lehmpfanne. Wir picknicken am Fuß der Giganten, und wer will, besteigt einen der Sandberge. Kann ein Fluss einfach verschwinden? Ja, er kann! Das sehen wir im Sesriem-Canyon, wo eine Felsplatte scheinbar unvermittelt den Fluss Tsauchab verschluckt. 220 km. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Machen Sie eine Rundfahrt auf dem Gelände der Lodge zu den versteinerten Dünen - den einzigen ihrer Art weltweit (ca. 20 €).

11. Tag: Über Land nach Windhuk

Wir sagen der Namib Auf Wiedersehen und gelangen durch dünn besiedeltes Farmland gegen Mittag nach Windhuk. 290 km. Gestalten Sie den Nachmittag nach Ihrem Gusto. Wer will, springt in den Hotelpool oder bricht auf zu einer Shoppingtour in die Innenstadt. Auf der Independence Avenue reihen sich Geschäfte aller Art aneinander, und es gibt hier auch einen kleinen Handwerkermarkt.

12. Tag: Im Buschmannland

Flankiert von rot schimmernden Dünen und Kameldornbäumen fahren wir gen Osten zur Gästefarm Zelda, kurz vor der Grenze zu Botswana. 330 km. Nachmittags starten wir zu einer Farmrundfahrt und wandern anschließend zu einem Buschmanndorf auf dem Farmgelände. Zwischen traditionellen Strohhütten sprechen wir mit einigen der Ureinwohner und erfahren mehr über das Leben im Busch und die Angst um die Existenz in einer sich stetig modernisierenden Welt.

13. Tag: Durch die Kalahari nach Maun

Auf der gut ausgebauten Trans-Kalahari-Straße durchmessen wir die Kalahari - roter Sand, Dornensträucher und Akazienbäume, so weit das Auge reicht, ein Land schier endloser Horizonte. Nachmittags erreichen wir Maun. 530 km. Verbringen Sie den Rest des Tages, wie Sie wollen. Es gibt viele Möglichkeiten: Machen Sie einen Rundflug über das Okavangodelta, besuchen Sie eine Krokodilfarm oder machen Sie einen Ausritt am nahe gelegenen Fluss Thamalakane. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Organisation. Zwei Übernachtungen in Maun.

14. Tag: Unter wilden Tieren

Früh am Morgen brechen wir mit geländegängigen Fahrzeugen zum Wildreservat Moremi auf. Wir fahren durch dichten Wald, bis wir wieder offenes Land erreichen. Erstaunlich, wie flach die Landschaft hier ist. Gut für uns! So haben wir freie Sicht auf Elefanten, Antilopen und mit viel Glück sogar ein paar Löwen. 100 km. Nachmittags können Sie dann abheben: Zurück nach Maun bringen uns kleine Flugzeuge - bestaunen Sie die Kalahari am Rande des Okavangodeltas aus der Vogelperspektive! Wer nicht fliegen mag, fährt auf dem Landweg zurück.

15. Tag: Salz und Sonne

Für die Hobbyornithologen unter uns beginnt heute ein spannender Tag. Unsere Fahrt nach Nata säumen die Salzpfannen Botswanas, die sich in regenreichen Jahren mit Wasser füllen und Tausende von Vögeln anziehen. Gegen Mittag erreichen wir unsere Lodge mit ihren strohbedeckten Bungalows auf Stelzen mitten im Busch. 310 km. Nachmittags werfen wir bei einer Rundfahrt in Geländewagen einen näheren Blick auf die Tierwelt des umliegenden Pfannengebiets. Wer eins hat, bringt sein Fernglas mit. So können Sie den vielen Vögeln hier unbemerkt auf die Schnäbel gucken.

16. Tag: Zum Chobe-Nationalpark

Es geht tierisch gut weiter. Über eine der Hauptverkehrsachsen Botswanas gelangen wir zu unserer Lodge am Rand des Chobe-Nationalparks. 360 km. Hier starten wir nachmittags zu unserer Bootstour auf dem Fluss Chobe und bekommen Flusspferde und Elefanten vor die Linse. Zwei Übernachtungen in Kasane.

17. Tag: Elefanten!

Psst! Nicht so laut, wir befinden uns auf einer ausgedehnten Pirschfahrt im offenen Geländewagen und wollen die Antilopen im Chobepark doch nicht verschrecken. Das südliche Ufer des gleichnamigen Flusses ist übrigens bekannt für seine Elefantenherden, die in ähnlicher Größe sonst nirgendwo mehr anzutreffen sind. Deshalb werden wir nach einer Mittagspause auch unser Gefährt wechseln und per Boot die Flussufer erkunden.

18. Tag: Die Viktoriafälle

Einzigartig, atemberaubend, wunderschön. Klischees, um die man bei den Viktoriafällen nicht herumkommt. Nach einer Busfahrt entdecken wir das Gebiet rund um den Wasserfall des Sambesis zu Fuß. Über 100 m stürzen hier die Wassermassen in eine enge Schlucht und versprühen ihre Gischt, die als feiner Wassernebel auf unseren Gesichtern landet. Wir fahren weiter nach Sambia. 150 km. Wer am späten Nachmittag Lust hat, macht noch eine kleine Bootfahrt und bewundert die Fälle im Abendrot. Alle anderen lauschen bei einem Drink am Hotelpool ihrem stetigen Grollen – unser Hotel liegt nur fünf Minuten von den Viktoriafällen entfernt.

19. Tag: Abschied von Afrika

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Vielleicht spazieren Sie noch einmal zu den Viktoriafällen. Mittags Transfer zum Flughafen von Livingstone. Flug mit South African Airways nach Johannesburg und Anschluss nach München und Frankfurt (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.). ExtraTour: Gerne buchen wir auch eine zusätzliche Übernachtung an den Viktoriafällen für Sie. In diesem Falle warten zahlreiche Aktivitäten auf Sie! Wie wäre es mit einem Sunset Cruise auf dem Sambesi, oder einem Reitausflug?

20. Tag: Wieder zu Hause

Frühmorgens Ankunft in München oder Frankfurt mit Anschluss zu den anderen Orten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Windhuk und zurück von Livingstone; bei Terminen mit umgekehrten Reiseverlauf Flug nach Livingstone und zurück von Windhuk
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 80 €)
  • Transfers/Überlandfahrten in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 17 Übernachtungen in Hotels, Gästefarmen und Lodges, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer, in der Regel mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, in Swakopmund Mittagsimbiss statt Abendessen)
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Geländewagen- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Flug mit Kleinflugzeugen vom Moremi-Wildreservat nach Maun
  • Eintrittsgelder, Nationalparkgebühren (ca. 120 €)
  • Visagebühren (ca. 110 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Sicherheit geht vor!

Unser Hotel bei den Viktoriafällen liegt wenige Gehminuten von den Wasserfällen entfernt auf der sambischen Seite des Flusses. Wegen der politisch instabilen Situation in Simbabwe haben wir uns entschlossen, bis auf Weiteres auf Übernachtungen in diesem Land zu verzichten. Indes ist es der seit Frühjahr 2009 amtierenden Koalitionsregierung innerhalb kurzer Zeit gelungen, den seit Jahren anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Niedergang Simbabwes zu stoppen. Tagesausflüge von Sambia aus auf die simbabwische Seite der Viktoriafälle sind jetzt wieder ohne Probleme möglich. Sollte die positive Entwicklung anhalten, werden wir unser Programm so gestalten, dass Sie die Fälle auch von der simbabwischen Seite aus sehen können.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Visa für Sambia und ggf. Simbabwe werden bei Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Namibia

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Im Juni 2006 sind vorrangig in Windhuk und Umgebung Poliomyelitis-Fälle aufgetreten (bis Mitte Juni 2006 zumindest 40 bestätigte Fälle), es handelt sich um den Poliovirus Typ 1, möglicherweise aus Angola importiert. Die zuständigen namibischen Behörden organisierten nationale Impftage (NIDs) mit monovalentem Schluckimpfstoff Typ 1. Alle Reisenden sollten ihren Polio-Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls nachimpfen lassen (in Deutschland Injektionsimpfung mit allen drei Typen). Weitere Fälle sind nicht bekannt geworden. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition zusätzlich Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheit (4-fach-Impfstoff). Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes siehe http://www.rki.de/ sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Eine hohes Risiko besteht ganzjährig entlang des Kawango und Kunene sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht im Norden und Nordosten des Landes mit den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (nördliche Etosha-Pfanne) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem. Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung liegt bei über 19%. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Anfang 2007 ist es im Norden (Outapi Region) zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen. Es wird von 50 Erkrankungen mit 7 Todesfällen berichtet. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Gesundheitsgefahren Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker daher unbedingt erforderlich. Es gibt viele Verkehrsunfälle bei Überlandfahrten durch Wildwechsel und durch ungewohnte Straßenverhältnisse. Die breiten glatten Sand- und Schotterpisten verleiten zu hohen Geschwindigkeiten mit vielen Unfällen, auch bei Touristen. Im Land gibt es weitere Erkrankungen wie: Hepatitis A und B, Typhus, Brucellose, Leishmaniasis, Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber, Schlafkrankheit, Pest, Tuberkulose, Bilharziose, Tollwut und venerische Erkrankungen. Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Autoclubs Auskunft geben. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de (Unverändert gültig seit: 5. März 2010)

Botswana

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Krankheit (4fach-Impfstoff) und Typhus. Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden Malaria Eine hohes Risiko besteht in der Regenzeit (November-Juni) im Norden in den Distrikten Boteti, Chobe, Ngamiland, Okavango und Tutume. Ein mittleres Risiko dort in der übrigen Zeit, nach Süden und in der Trockenzeit abnehmend. Ein geringes bzw. kein Risiko besteht in den übrigen Landesteilen. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Eine Malariaprophylaxe wird dringend empfohlen. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen, körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera: Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern insbesondere entlang des Okavangos. Baden dort sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Unverändert gültig seit: 19. Mai 2009 Bezugnehmend auf den Hinweis der Häufung von Cholerafällen in der Outapi Region möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Outapi die Hauptstadt der Region Omusati ist, welche im Norden des Landes Namibia an der Grenze zu Angola liegt und nicht von uns bereist wird.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin South African Airways 75 €
Bremen South African Airways 75 €
Basel South African Airways 240 €
Köln South African Airways 75 €
Dresden South African Airways 75 €
Düsseldorf South African Airways 75 €
Friedrichshafen South African Airways 75 €
Münster South African Airways 75 €
Frankfurt South African Airways 0 €
Graz South African Airways 240 €
Genf South African Airways 240 €
Hannover South African Airways 75 €
Hamburg South African Airways 75 €
Innsbruck South African Airways 240 €
Leipzig South African Airways 75 €
Linz South African Airways 240 €
Luxemburg South African Airways 240 €
München South African Airways 0 €
Nürnberg South African Airways 75 €
Paderborn South African Airways 75 €
Stuttgart South African Airways 75 €
Salzburg South African Airways 240 €
Wien South African Airways 240 €
Zürich South African Airways 240 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 20