Reisenummer: 13672
Namibia - Botswana
Wunder der Natur
- 20-tägige NaturStudienreise
- Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
- Auf dem Landweg von der Namibwüste durch Botswana zu den Viktoriafällen
Diese Afrikareise ist gespickt mit Höhepunkten. In Namibia erleben wir ein Land der Gegensätze: hier die Wüste mit ihren sagenhaften Dünen, dort die von ...weiter lesenDiese Afrikareise ist gespickt mit Höhepunkten. In Namibia erleben wir ein Land der Gegensätze: hier die Wüste mit ihren sagenhaften Dünen, dort die von der deutschen Kolonialzeit geprägten Küstenorte. Und mittendrin: der Etoschapark, wo uns Zebras, Giraffen und Löwen vor die Linse laufen. In Botswana begegnet uns die wilde Welt der Kalahari mit ihrem Tierreichtum, lange Zeit nur von vereinzelten Buschmannfamilien bewohnt. Abgerundet wird die Tour von einem einmaligen Naturschauspiel: den Viktoriafällen. Es gibt viel zu sehen in diesen 20 Tagen, die schneller vergehen werden, als Ihnen lieb ist.
1. Tag: Abflug nach Afrika
2. Tag: Ankunft in Windhuk
3. Tag: Gräber und Minen
4. Tag: Im Etoscha-Nationalpark
5. Tag: Erneut auf Pirsch
6. Tag: Im Damaraland
7. Tag: Zur Atlantikküste
8. Tag: Swakopmund
9. Tag: Wüstenschönheiten
10. Tag: Die Dünen von Sossusvlei
11. Tag: Über Land nach Windhuk
12. Tag: Im Buschmannland
13. Tag: Durch die Kalahari nach Maun
14. Tag: Unter wilden Tieren
15. Tag: Salz und Sonne
16. Tag: Zum Chobe-Nationalpark
17. Tag: Elefanten!
18. Tag: Die Viktoriafälle
19. Tag: Abschied von Afrika
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Windhuk und zurück von Livingstone; bei Terminen mit umgekehrten Reiseverlauf Flug nach Livingstone und zurück von Windhuk
- Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 80 €)
- Transfers/Überlandfahrten in bequemem, landesüblichem Reisebus
- 17 Übernachtungen in Hotels, Gästefarmen und Lodges, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
- Doppelzimmer, in der Regel mit Bad oder Dusche und WC
- Halbpension (Abendessen, Frühstück, in Swakopmund Mittagsimbiss statt Abendessen)
- Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Geländewagen- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
- Flug mit Kleinflugzeugen vom Moremi-Wildreservat nach Maun
- Eintrittsgelder, Nationalparkgebühren (ca. 120 €)
- Visagebühren (ca. 110 €)
- Trinkgelder im Hotel
- Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
Reiseinformation
Sicherheit geht vor!
Unser Hotel bei den Viktoriafällen liegt wenige Gehminuten von den Wasserfällen entfernt auf der sambischen Seite des Flusses. Wegen der politisch instabilen Situation in Simbabwe haben wir uns entschlossen, bis auf Weiteres auf Übernachtungen in diesem Land zu verzichten. Indes ist es der seit Frühjahr 2009 amtierenden Koalitionsregierung innerhalb kurzer Zeit gelungen, den seit Jahren anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Niedergang Simbabwes zu stoppen. Tagesausflüge von Sambia aus auf die simbabwische Seite der Viktoriafälle sind jetzt wieder ohne Probleme möglich. Sollte die positive Entwicklung anhalten, werden wir unser Programm so gestalten, dass Sie die Fälle auch von der simbabwischen Seite aus sehen können.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Die Visa für Sambia und ggf. Simbabwe werden bei Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Namibia
Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Im Juni 2006 sind vorrangig in Windhuk und Umgebung Poliomyelitis-Fälle aufgetreten (bis Mitte Juni 2006 zumindest 40 bestätigte Fälle), es handelt sich um den Poliovirus Typ 1, möglicherweise aus Angola importiert. Die zuständigen namibischen Behörden organisierten nationale Impftage (NIDs) mit monovalentem Schluckimpfstoff Typ 1. Alle Reisenden sollten ihren Polio-Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls nachimpfen lassen (in Deutschland Injektionsimpfung mit allen drei Typen). Weitere Fälle sind nicht bekannt geworden. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition zusätzlich Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheit (4-fach-Impfstoff). Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes siehe http://www.rki.de/ sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Eine hohes Risiko besteht ganzjährig entlang des Kawango und Kunene sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht im Norden und Nordosten des Landes mit den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (nördliche Etosha-Pfanne) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem. Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung liegt bei über 19%. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Anfang 2007 ist es im Norden (Outapi Region) zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen. Es wird von 50 Erkrankungen mit 7 Todesfällen berichtet. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Gesundheitsgefahren Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker daher unbedingt erforderlich. Es gibt viele Verkehrsunfälle bei Überlandfahrten durch Wildwechsel und durch ungewohnte Straßenverhältnisse. Die breiten glatten Sand- und Schotterpisten verleiten zu hohen Geschwindigkeiten mit vielen Unfällen, auch bei Touristen. Im Land gibt es weitere Erkrankungen wie: Hepatitis A und B, Typhus, Brucellose, Leishmaniasis, Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber, Schlafkrankheit, Pest, Tuberkulose, Bilharziose, Tollwut und venerische Erkrankungen. Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Autoclubs Auskunft geben. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de (Unverändert gültig seit: 5. März 2010)
Botswana
Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Krankheit (4fach-Impfstoff) und Typhus. Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden Malaria Eine hohes Risiko besteht in der Regenzeit (November-Juni) im Norden in den Distrikten Boteti, Chobe, Ngamiland, Okavango und Tutume. Ein mittleres Risiko dort in der übrigen Zeit, nach Süden und in der Trockenzeit abnehmend. Ein geringes bzw. kein Risiko besteht in den übrigen Landesteilen. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Eine Malariaprophylaxe wird dringend empfohlen. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen, körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera: Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern insbesondere entlang des Okavangos. Baden dort sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Unverändert gültig seit: 19. Mai 2009 Bezugnehmend auf den Hinweis der Häufung von Cholerafällen in der Outapi Region möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Outapi die Hauptstadt der Region Omusati ist, welche im Norden des Landes Namibia an der Grenze zu Angola liegt und nicht von uns bereist wird.
Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.
Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
|---|
| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
|---|---|
| Berlin South African Airways | 75 € |
| Bremen South African Airways | 75 € |
| Basel South African Airways | 240 € |
| Köln South African Airways | 75 € |
| Dresden South African Airways | 75 € |
| Düsseldorf South African Airways | 75 € |
| Friedrichshafen South African Airways | 75 € |
| Münster South African Airways | 75 € |
| Frankfurt South African Airways | 0 € |
| Graz South African Airways | 240 € |
| Genf South African Airways | 240 € |
| Hannover South African Airways | 75 € |
| Hamburg South African Airways | 75 € |
| Innsbruck South African Airways | 240 € |
| Leipzig South African Airways | 75 € |
| Linz South African Airways | 240 € |
| Luxemburg South African Airways | 240 € |
| München South African Airways | 0 € |
| Nürnberg South African Airways | 75 € |
| Paderborn South African Airways | 75 € |
| Stuttgart South African Airways | 75 € |
| Salzburg South African Airways | 240 € |
| Wien South African Airways | 240 € |
| Zürich South African Airways | 240 € |
Mindestteilnehmer: 12
Maximalteilnehmer: 20
