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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13645
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Israel

die große Israelreise

  • 15-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Unsere ausführlichste Reise nach Israel
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Tel Aviv / Leonardo Plaza ****(*)
2 Haifa / Dan Panorama ****
3 En Gev / Holiday Resort ***(*)
1 En Bokek / Isrotel *****
2 Elat / Isrotel Yam-Suf ****
1 Mizpe Ramon / Isrotel Ramon Inn ****
4 Jerusalem / Leonardo Jerusalem ****(*)
Wohl keine Reise ist so voller Gegensätze und Kontraste wie die ins Heilige Land. Von Galiläa über Jerusalem bis zum Roten Meer begegnen uns Geschichte ...
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1. Tag: Flug nach Tel Aviv

Am frühen Nachmittag Flug mit einer israelischen Charterfluggesellschaft von München oder Frankfurt nach Tel Aviv. Ankunft am Abend. Alternativ: vormittags Linienflug über Frankfurt, Wien oder Zürich nach Tel Aviv mit Ankunft am Nachmittag und Transfer zum Hotel. Am Abend lernen Sie dort Ihren Studiosus-Reiseleiter und die Gruppe kennen. Wer mag, genießt die Abendstimmung am Stadtstrand von Tel Aviv.

2. Tag: Schalom, Israel!

Tel Aviv - das moderne Israel: junge Leute, Hightech, Bauhausviertel (UNESCO-Kulturdenkmal), Wolkenkratzer. Fast wie in New York! Im Kontrast dazu: die arabische Altstadt von Jaffa. Kurzer Stopp am Denkmal auf dem Rabin-Platz, bevor es ins Diaspora-Museum geht. In Caesarea folgt eine Zeitreise durch 2000 Jahre – zu Fuß und per Multimediashow geht es durch die Reste der einstigen Hafenmetropole und die Ausgrabungen des Herodespalastes. Zwischen Mittelmeer und Karmelgebirge fahren wir nach Haifa. 100 km. Zwei Übernachtungen.

3. Tag: Haifa und Megiddo

Von den Persischen Gärten des Bahai-Schreins, des Wahrzeichens Haifas (UNESCO-Kulturdenkmal), haben wir den besten Blick aufs deutsche Viertel. Dann wird's biblisch: Auf dem Ausgrabungshügel von Megiddo (UNESCO-Kulturdenkmal) gehen wir auf Spurensuche in der Handelsstadt König Salomons. In Zippori erwartet uns römische Mosaikkunst: die „Mona Lisa von Galiläa“. Zum Schluss pflanzen wir eigenhändig einen Baum - Gartenarbeit mit Symbolwert! 110 km.

4. Tag: Akko, Safed und Galiläas Berge

Akko - jahrhundertelang kämpften Christen und Muslime um den Kreuzfahrerhafen (UNESCO-Kulturdenkmal). Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die Welt der Basare, Moscheen, Kerker, Rittersäle und Karawansereien. Weiter geht's nach Safed, Zentrum der jüdischen Mystiker, der Kabbalisten. Madonna war auch schon hier. Nach einem Bummel durch die Galerien junger Künstler führt unser Weg zum See Genezareth und auf den Berg der Seligpreisungen. 110 km. Drei Übernachtungen in einem Kibbuzhotel am See Genezareth.

5. Tag: Am See Genezareth

Der Kibbuz ist gelebte Utopie - gibt es sie heute noch? Näheres erfahren Sie am Morgen im Gespräch mit einem Kibbuznik bei der Führung durch das Dorf. Petrus, Johannes, Matthäus: Wo fand Jesus seine ersten Jünger? Im Fischerort Kapernaum am See Genezareth. In der Synagoge folgen wir seinen Spuren. Das byzantinische Mosaik in der modernen Benediktinerkirche in Tabgha erinnert an die Speisung der Fünftausend. Emotionale Momente, die Sie auf unserer Bootsfahrt sacken lassen können. Hungrig? Ihr Reiseleiter verrät Ihnen, wo es den besten Petersfisch gibt. 40 km. Nachmittags machen Sie das Programm - nutzen Sie die Zeit für ein Bad im See.

6. Tag: Jordanquellen und Golanhöhen

Ein Ausflug in den Norden: Umgeben von Grün, wandern wir vom Banias-Wasserfall zu den Jordanquellen (1 Std., leicht, 50 m 0 m). Dann geht es hinauf auf die Golanhöhen, 1967 und 1973 heftig umkämpft zwischen Syrern und Israelis. Und wie lebt es sich hier heute? In einer jüdischen Siedlung erfahren wir von einem Bewohner aus erster Hand alles über die aktuelle Siedlungspolitik. In Katzrin testen wir Weine von den vulkanischen Böden des Golans. 170 km.

7. Tag: Jordantal und Totes Meer

Die Römerstadt Bet Shean ist mit Badeanlagen, Tempeln und Theatern eine der wichtigsten archäologischen Stätten Israels. Nach der Besichtigung durchqueren wir die Westbank. Einer der Streitpunkte in dem von Israelis und Palästinensern umkämpften Gebiet ist die Wasserverteilung. Wir erreichen das Tote Meer, den tiefsten Punkt der Erde. Wer waren die Essener, die vor 2000 Jahren die berühmten Schriftrollen verfassten? Die Antwort finden wir in Qumran. Am Nachmittag erwartet uns ein komfortables Hotel am Toten Meer mit Wellness pur. 200 km. Thermalbäder, Massagen und nicht zu vergessen: ein Bad im Meer mit sattem Salzgehalt. Legen Sie sich entspannt aufs Wasser und lassen Sie sich treiben.

8. Tag: Vom Toten zum Roten Meer

Mit der Seilbahn geht es hoch hinauf nach Massada (UNESCO-Kulturdenkmal). Die berühmte Palastfestung von Herodes bot schon vor 2000 Jahren Fünfsternekomfort. Fragen Sie Ihren Reiseleiter, warum Massada zum Mythos des jungen Staates Israel wurde. Dann wird's staubig: Durch das Wadi Arava geht es nach Süden in die Negevwüste zum Naturpark von Timna. Im Badeort Elat tauchen wir zur Erfrischung ins Rote Meer. 220 km. Zwei Übernachtungen in einem Badehotel in Elat.

9. Tag: Erholung am Roten Meer

Ist Ihnen heute Vormittag nach Ausschlafen oder Joggen? Hotelpool oder Strand? Unser Ausflug in die Wüste am Vormittag ist ein Angebot an Sportler und Naturfreunde. Wir wandern (2 Std., mittel, 100 m 100 m) durch den Red Canyon mit seinen faszinierenden Felsformationen. Wer abends Party machen möchte, ist in Elat genau richtig! Strandbars, Diskotheken, Fischrestaurants: Auf der Strandpromenade ist immer was los.

10. Tag: Durch die Wüste Negev

Vom Roten Meer geht es heute ins Herz der Negevwüste. Geologische Geheimnisse erfahren Sie im Besucherzentrum von Mizpe Ramon. Und in der Nabatäerstadt Avdat erschnuppern wir die Geschichte des alten Arabien: Denn auf der Weihrauchstraße wurde mit Gewürzen und Duftharzen gehandelt. 200 km.

11. Tag: Himmelwärts - nach Jerusalem

Wir spazieren durch den Canyon von En Avdat, eine grüne Oase inmitten der Wüste. Dann endlich: die ewige Stadt Jerusalem! Im Vorort En Kerem wartet die Synagoge der Hadassah-Klinik mit den weltberühmten Chagall-Fenstern! Und: Hadassah ist berühmt für seine medizinische Forschung - wie ein Film zeigt. 200 km. Vier Übernachtungen in Jerusalem.

12. Tag: Christentum in Jerusalem

Am Ölberg empfängt uns ein deutscher Pfarrer, der viel über die Geschichte der deutschen Kolonie in Jerusalem zu berichten weiß. Haben Sie Fragen? Vorbei am jüdischen Friedhof geht's zu Fuß zum Garten Gethsemane und durch das Kidrontal zum Löwentor in der Altstadt. Für viele wird ein Traum wahr: einmal wie die christlichen Pilger über die Via Dolorosa zur Grabeskirche ziehen. Ein bewegender Moment! Weiter geht es durch das jüdische Viertel zum Zionsberg. Wir besuchen die von Kaiser Wilhelm gegründete Dormitionskirche.

13. Tag: Judentum und Islam

Aus dem Fernsehen kennt sie jeder: die Klagemauer, heiligster Ort des Judentums; mit etwas Glück erleben wir die Bar-Mizwa-Feier der jungen Juden. Nur wenige Schritte daneben liegt der Tempelberg mit der Al-Aksa-Moschee und dem Felsendom (nur Außenbesichtigung möglich). Nutzen Sie den freien Nachmittag für einen Spaziergang auf der Stadtmauer, die deutsche Mittagsandacht in der lutherischen Erlöserkirche oder die Andacht der Benediktiner auf dem Zionsberg. Ein Höhepunkt nach dem Abendessen: Unter dem Tempelberg erkunden wir ein uraltes Tunnelsystem aus der Frühzeit der Stadt.

14. Tag: Yad Vashem und Bethlehem

Wir besuchen Yad Vashem, die Gedenkstätte des Holocausts. Nach einem Stopp im Israel-Museum, in dem sich auch die Bibelhandschriften aus Qumran befinden, wechseln wir am Nachmittag die politische Seite: Per Bus geht's nach Bethlehem ins palästinensische Autonomiegebiet. Die acht Meter hohe Betonmauer, die Israelis und Palästinenser trennt, ist ein Mahnmal für die Hilflosigkeit der Politik. Diskutieren Sie im Internationalen Begegnungszentrum. Pfarrer Mitri Raheb, der Gründer des Zentrums, war 2008 Preisträger des Aachener Friedenspreises. Zum Abschluss darf die berühmte Geburtskirche nicht fehlen. 40 km.

15. Tag: Rückflug

Frühmorgens geht's nach Tel Aviv und von hier mit einer Chartermaschine nach München oder Frankfurt. Oder: vormittags Zeit zur freien Verfügung in Jerusalem und mittags Transfer zum Flughafen. Nachmittags Rückflug nach Frankfurt, Wien oder Zürich, Ankunft am Abend mit Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Charterflug mit israelischer Fluggesellschaft von Frankfurt oder München nach Tel Aviv und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Eine Weinprobe
  • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
  • Seilbahnfahrt nach Massada
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 50 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Israel

Impfschutz Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und ggfs. Tollwut , bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ggfs. auch Typhus. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Typhus kann vor allem bei Reisen in die palästinensischen Gebiete eine Rolle spielen. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut. Bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ist mit Einschränkungen zu rechnen. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 10. September 2010

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Israel das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Israel zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Trotz anhaltender internationaler Bemühungen um eine Beilegung des Nahost-Konflikts bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt: Bis zu einer grundlegenden Klärung der vielen offenen politischen Fragen in der Region ist die Gefahr einer erneuten Eskalation nicht auszuschließen. Vor diesem Hintergrund sieht auch das Auswärtige Amt in allen Ländern des Nahen Ostens ein anhaltend hohes Anschlagsrisiko. Dies gilt insbesondere für den Libanon, Israel und Jordanien, in geringerem Maße auch für Syrien. Die Anschläge der letzten Jahre in Israel und in Amman sowie vereinzelte terroristische Aktionen in Syrien bestätigen diese Einschätzung. Die Sicherheitslage in Israel hat sich zwar in den letzten Jahren etwas entspannt, die Vorkehrungen der Behörden zum Schutz der Bevölkerung und der vielen Besucher vor terroristischen Aktionen bleiben aber weiterhin im ganzen Land auf hohem Niveau. Wegen der nach wie vor bestehenden Anschlagsgefahr vermeiden wir weiterhin in ganz Israel die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. An Freitagen und an hohen islamischen und jüdischen Feiertagen kam es in der Altstadt von Jerusalem und rund um den Tempelberg immer wieder zu gewalttätigen Protesten und Demonstrationen: Wir haben aus diesem Grund unsere Reisen so geplant, dass wir an diesen Tagen auf Besichtigungen In der Altstadt von Jerusalem verzichten. Unsere Leistungspartner und Reiseleiter in allen Ländern des Nahen Ostens sind unverändert zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert. Nach eingehender Prüfung der Lage in Israel und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Israel abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 10. September 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Israel Palästinensische Gebiete Stand: 10. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten. Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom Israelisch-Palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat. Während des Ramadan (11. August - ca. 12. September) wird in der Altstadt von Jerusalem zu besonderer Aufmerksamkeit und Vorsicht geraten. An Freitagen begeben sich zahlreiche Gläubige aus den palästinensischen Gebieten in die Altstadt, um auf dem Tempelberg / Haram Al-Sharif zu beten. In der Vergangenheit ist es dabei immer wieder zu Unruhen und Spannungen gekommen. Von Besuchen des Tempelbergs / Haram Al-Sharif an Freitagen wird daher abgeraten. Israel Israel bleibt das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. Deshalb sind auch künftig Anschläge möglich, selbst wenn die israelischen Behörden einen signifikanten Rückgang der Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund feststellen. Seit 2008 gab es keine Selbstmordanschläge (2008: 1, 2007: 1, 2006: 6, 2005:8, 2004: 12, 2003: 26, 2002: 53). Es gab aber vereinzelte Vorfälle mit Schusswaffengebrauch oder Sprengvorrichtungen (2009: 35). Dabei gibt es derzeit keine konkrete Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern. Es wird dazu geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Seit Januar 2009 hält nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen weitgehend eine fragile Waffenruhe. Vereinzelt kommt es aber zu Schusswechseln an der Grenze oder zu Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. Von Reisen in das Grenzgebiet des Gaza-Streifens wird daher abgeraten. Am 2. August 2010 wurde der israelische Badeort Eilat mit Raketen beschossen. Auf israelischer Seite kam es nur zu leichten Sachschäden. In der jordanischen Nachbarstadt Akaba schlug eine Rakete ein. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, eine davon tödlich. Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14. August 2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Am 3. August 2010 wurde die Waffenruhe gebrochen. Bei einem Feuergefecht zwischen den Streitkräften beider Länder kam es zu Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Grenzübergänge Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen, bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem) In Jerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Von Besuchen des Haram Al-Sharif (Tempelberg) an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht - insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. Vereinzelt kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxen Juden und den Sicherheitskräften, sowie zwischen Palästinensern und den Sicherheitskräften. Größere Menschenansammlungen sollten in unübersichtlichen Situationen gemieden werden. Palästinensische Gebiete: Gazastreifen Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Im August 2009 kam es im Gazastreifen zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der de-facto dort regierenden Hamas und einer konkurrierenden radikal-islamistischen Gruppierung. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet. Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen, Entführungen und islamistische Gruppen. Zuletzt wurde 2007 ein Korrespondent der BBC entführt. Das Deutsche Vertretungsbüro kann im Gazastreifen praktisch keine konsularische oder sonstige Hilfe leisten. Der Gazastreifen ist zudem seit Juni 2007 durch Israel für den Personenverkehr fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gazastreifen wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. In jüngster Zeit hat Ägypten in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang Rafah für wenige Stunden oder Tage für den Reiseverkehr geöffnet. Zwischen diesen Öffnungsterminen, die ad-hoc anberaumt werden, können mehrere Wochen oder Monate liegen. Zudem wird der Personenkreis, der die Grenze im Falle einer Öffnung passieren darf, ohne transparente Regeln festgelegt. Ein- und Ausreisen außerhalb dieser Öffnungstermine sind generell nicht möglich. Es kann jederzeit zu einer völligen Schließung der Übergänge und zu einem Reiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv, das Vertretungsbüro Ramallah oder die Botschaft Kairo außerstande, den Reisenden die - Wiederausreise - zu ermöglichen. Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank) Das Westjordanland (Westbank) ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen. Ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung sollten Sie nur Teile der Westbank bereisen. So sind Besuche in den von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städten Bethlehem, Jericho, Jenin und Ramallah, sowie der Straße 1 zum Toten Meer und der Straße 90 im Jordantal auch ohne besondere Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung vertretbar. Besondere Vorsicht sollten Sie in der Umgebung von Hebron walten lassen, sowie in dem Bereich zwischen Ramallah / Bir Zeit und Nablus. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militär sollten Sie unbedingt meiden. In jedem Fall sollten Sie sich zeitnah informieren, ob besondere Vorkommnisse es geraten sein lassen, von einem Besuch abzusehen. Nachtfahrten sollten völlig unterbleiben. Auch in der Westbank ist die Anzahl der sicherheitsrelevanten Vorfälle signifikant zurückgegangen. Der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte hat seit 2007 Fortschritte gemacht hat und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften der israelischen Besatzungsmacht gilt als professionell. Dennoch bleibt auch in der Westbank ein von militanten islamistischen Gruppen ausgehendes Sicherheitsrisiko bestehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen. Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen. Auch für die Westbank gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht garantiert werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin 0 €
Berlin Austrian € 0 €
Berlin Lufthansa € 0 €
Bremen 0 €
Bremen Lufthansa € 0 €
Basel Austrian € 0 €
Basel 0 €
Basel Swiss 218 €
Basel Lufthansa € 0 €
Köln Lufthansa € 0 €
Köln 0 €
Köln Austrian € 0 €
Dresden 0 €
Dresden Lufthansa € 0 €
Dresden Austrian € 0 €
Düsseldorf 0 €
Düsseldorf Lufthansa € 0 €
Düsseldorf Austrian € 0 €
Münster 0 €
Münster Lufthansa € 0 €
Frankfurt Lufthansa € 0 €
Frankfurt 0 €
Frankfurt Austrian € 0 €
Graz 0 €
Graz Austrian € 0 €
Graz Swiss 218 €
Graz Lufthansa € 0 €
Genf 0 €
Genf Lufthansa € 0 €
Genf Austrian € 0 €
Hannover 0 €
Hannover Lufthansa € 0 €
Hannover Austrian € 0 €
Hamburg Austrian € 0 €
Hamburg 0 €
Hamburg Lufthansa € 0 €
Innsbruck 0 €
Innsbruck Austrian € 0 €
Innsbruck Lufthansa € 0 €
Leipzig 0 €
Leipzig Austrian € 0 €
Leipzig Lufthansa € 0 €
Linz Lufthansa € 0 €
Linz Austrian € 0 €
Linz 0 €
Luxemburg 0 €
Luxemburg Lufthansa € 0 €
München Austrian € 0 €
München Lufthansa € 0 €
München 0 €
Nürnberg 0 €
Nürnberg Lufthansa € 0 €
Stuttgart 0 €
Stuttgart Austrian € 0 €
Stuttgart Lufthansa € 0 €
Salzburg Austrian € 0 €
Salzburg 0 €
Salzburg Lufthansa € 0 €
Wien Lufthansa € 0 €
Wien 0 €
Wien Austrian € 0 €
Zürich Lufthansa € 0 €
Zürich Swiss 198 €
Zürich Austrian € 0 €
Zürich 0 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 29