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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13641
Nicht mehr buchbar!

Israel - Jordanien

beiderseits des Jordans

  • 15-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Auf den Spuren der Bibel beiderseits des Jordans
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Tel Aviv / Dan Panorama ****
1 Haifa / Dan Panorama ****
2 Tiberias / Leonardo Plaza ****(*)
3 Amman / Le Meridien *****
2 Petra / Guest House ****
1 Elat / Isrotel Yam-Suf ****
1 En Bokek / Daniel Dead Sea ****
3 Jerusalem / Olive Tree ****
Israel und Jordanien. Zwei Länder, deren Geschichte und Gegenwart untrennbar miteinander verknüpft sind. Begeben Sie sich auf eine Reise zwischen biblischen ...
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1. Tag: Flug nach Tel Aviv

Vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Tel Aviv, Ankunft nachmittags. Oder nachmittags Flug mit El Al von Frankfurt, Berlin oder München nach Tel Aviv, Ankunft abends. Transfer zum Hotel, wo Sie später Ihren Studiosus-Reiseleiter und die Gruppe kennenlernen. Der Stadtstrand von Tel Aviv liegt vor der Hoteltür - genehmigen Sie sich noch ein kühles Bier mit Blick auf das Mittelmeer.

2. Tag: Schalom, Israel!

Tel Aviv - das moderne Israel: Hightech, Bauhausviertel (UNESCO-Kulturdenkmal), Wolkenkratzer. Im Kontrast: Tel Avivs arabische Altstadt Jaffa. Kurzer Stopp am Denkmal auf dem Rabin-Platz, bevor es ins Diaspora-Museum geht. In Caesarea folgt eine Zeitreise durch 2000 Jahre Geschichte - zu Fuß und per Multimediashow geht es durch die einstige Hafenmetropole und die Ausgrabungen des Herodespalastes. Zwischen Mittelmeer und Karmelgebirge fahren wir nach Haifa. 100 km.

3. Tag: Akko, Safed und Galiläa

Akko - jahrhundertelang kämpften Christen und Muslime um den Kreuzfahrerhafen (UNESCO-Kulturdenkmal). Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die Welt der Basare, Moscheen, Kerker und Karawansereien. Weiter geht's nach Safed, Hochburg der jüdischen Mystiker, der Kabbalisten, derentwegen Popstar Madonna auch schon hier war. Nach einem Streifzug durch die Galerien junger Künstler führt unser Weg zum See Genezareth und auf den Berg der Seligpreisungen. 110 km. Zwei Übernachtungen in Tiberias am See Genezareth.

4. Tag: Am See Genezareth

Wo traf Jesus auf Petrus? Im Fischerort Kapernaum am See Genezareth. In der Synagoge folgen wir ihren Spuren. Das byzantinische Mosaik in der Benediktinerkirche in Tabgha erinnert an die Speisung der 5000. Per Boot geht es zurück zum Hotel. Hungrig? Ihr Reiseleiter verrät Ihnen, wo es den besten Petersfisch gibt. 40 km. Nachmittags machen Sie das Programm - Zeit für ein Bad im See. ExtraTour: Es muss nicht immer unser Programm sein. Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen für Sie parat. Und wer nicht an Wunder, aber an die heilende Wirkung heißer Schwefelquellen glaubt, verzichtet auf die biblischen Stätten und macht einen Vormittagsausflug nach Hammat Gader. Entspannen Sie dort in der modernen Badelandschaft, entdecken Sie antike Thermalanlagen oder lassen Sie sich auf einer Alligatorenfarm die Zähne zeigen!

5. Tag: Über den Jordan

Vormittags besuchen wir den Jordan River Peace Park. Hier arbeiten Israelis und Jordanier gemeinsam daran, das ehemalige Sperrgebiet für den Tourismus zu erschließen. Sehenswert: ein Kraftwerk aus den 20ern und die alte Station der Hedschasbahn. Im Gespräch mit Mitarbeitern erfahren wir mehr über das einzigartige, auch von der Studiosus Foundation geförderte Projekt. Mittags überqueren wir die Grenze nach Jordanien Richtung Gerasa (UNESCO-Kulturdenkmal). Perfekt konservierte das Klima römische Arkaden, Mosaike und Mauern, deren weißer Kalkstein in der Sonne funkelt. 200 km. Drei Übernachtungen in Amman.

6. Tag: Amman und Wüstenschlösser

In der Abdallah-Moschee erleben wir einen weltoffenen Islam. Dann erklimmen wir die römische Zitadelle, von der wir auf die Millionenstadt biblischen Alters blicken. Babylonisch ist der Sprachenwirrwarr auf dem Basar. Gönnen Sie sich ein honigsüßes Baklava, bevor Sie der einstigen Macht der Römer im steil aufragenden Theater nachspüren. Nachmittags umweht uns in den Wüstenschlössern der Omaijaden ein Hauch von Tausendundeiner Nacht. Erstaunlich: die farbenprächtigen Fresken im Schloss Amra (UNESCO-Kulturdenkmal). ExtraTour: Kopf und Körper verlangen nach Entspannung? Dann schenken Sie sich den Trubel in Amman und besuchen Sie den Hamam Al-Pasha, die erste Adresse in der Stadt für orientalisches Wellness. Massagen und Dampfbäder reinigen nicht nur den Körper, sondern blasen auch den Kopf durch und entspannen die Seele.

7. Tag: Über Bethanien zum Toten Meer

Uns fasziniert die Landschaft: In Bethanien spazieren wir zu der Stelle des Jordans, wo der Überlieferung nach Johannes Jesus taufte. Ein Besuch im Dead Sea Museum führt uns zurück in die Gegenwart: Das Tote Meer trocknet langsam aus. Und wie reagieren die Anrainerstaaten auf die sich anbahnende Umweltkatastrophe? 110 km.

8. Tag: Berg Nebo und Kerak

Vom Berg Nebo schauen wir – wie einst Moses - über das Jordantal. Details erkennen wir auf einer Karte der Region, die uns ein antikes Bodenmosaik in Madaba zeigt. Dann geht es auf kurvenreicher Strecke durch das Wadi Mujib, den Grand Canyon Jordaniens. Mit etwas Glück erspähen wir Adler am Himmel oder Steinböcke in der Felswand. Wie es um den Naturschutz in Jordanien steht, weiß Ihr Reiseleiter. Wir stürmen aber erst einmal die gewaltige Burg von Kerak, so wie die Soldaten Saladins - freilich nicht mit Gebrüll. Über die aussichtsreiche Königsstraße gelangen wir ins legendäre Petra. 250 km. Zwei Übernachtungen in Petra.

9. Tag: Petra - die Schöne aus Stein

Sie haben die Bilder gesehen, vieles gelesen, und heute ist es so weit: Auf dem einzigen Weg, durch die enge Schlucht des Siks, von hohen Felsen flankiert, betreten wir Petra, einstige Hauptstadt des Nabatäerreiches. Mysteriöser Totenkult und antike Technik begleiten uns rund um kolossale Grabfassaden, Theater und Tempel. Byzantinische Mosaike erzählen eigene Mythen. Schritt für Schritt steigen wir einen alten Pilgerweg hinauf zum Heiligtum Ed-Deir (1 Std., mittel, 200 m 200 m). Abends speisen wir im Beduinenzelt, lauschen den Klängen der Beduinengeige, trinken Tee mit unseren Gastgebern und sprechen über das Leben moderner Nomaden.

10. Tag: Im Wadi Ram

Hollywood in der Wüste: In Petra fand „Indiana Jones“ den heiligen Gral, im Wadi Ram sammelte Lawrence von Arabien – nicht nur im Film - seine Gefährten im Kampf gegen das Osmanische Reich. Wir folgen auf unserer Jeeptour seinen Spuren zur Lawrence-Quelle und in die Schlucht von Khazali. Über beiden thront das Bergmassiv mit seinen Sieben Säulen der Weisheit und - immer wieder gern fotografiert - die kamelberittene Wüstenpolizei. Zurück in Israel, fahren wir in den Badeort Elat am Roten Meer. 140 km.

11. Tag: Vom Roten zum Toten Meer

Frühaufsteher haben die Wahl: Baden im Roten Meer oder trockenen Fußes im Unterwasserobservatorium die Faszination von Nemo & Co. erleben. Danach wird die Reise - zumindest landschaftlich - wieder etwas trocken: Im Observatorium der Wüstenstadt Mizpe Ramon erleben wir eine Aussicht wie von einem anderen Stern über die Wüste Negev und den riesigen Ramonkrater. Danach geht es steil bergab zum tiefsten Punkt der Erde ans Tote Meer, 420 m unter dem Meeresspiegel, Tendenz sinkend. Trotzdem sollten Sie sich ein Bad nicht entgehen lassen! 280 km.

12. Tag: Massada und Qumran

Vormittags schweben wir mit der Seilbahn zur Felsenfestung Massada. Hier genoss König Herodes vor 2000 Jahren Luxus pur. Auf der Fahrt Richtung Jerusalem halten wir natürlich in Qumran, Fundort der berühmten Bibelhandschriften. Dann endlich Jerusalem! Am Ölberg liegt die grandiose Kulisse der Altstadt mit dem Felsendom vor uns. Ein erster kurzer Abstecher führt uns am großen jüdischen Friedhof vorbei, hinab zum Garten Gethsemane und durch das Kidron-Tal hinüber zur Altstadt. Fahrtstrecke 120 km. Drei Übernachtungen in Jerusalem.

13. Tag: Bethlehem

Der Tag beginnt bedächtig im Holocaust-Memorial Yad Vashem. Anschließend führen uns die Qumranrollen im Israel-Museum zurück in die Zeit Christi. Mittags wechseln wir die Perspektive: Es geht nach Bethlehem auf palästinensisches Territorium. Hier besuchen wir die Geburtskirche und treffen im Internationalen Begegnungszentrum einen Palästinenser, der vom Alltag in Palästina berichtet. Wenn Sie Fragen haben - jetzt ist die Gelegenheit. 40 km.

14. Tag: Die Altstadt von Jerusalem

Wie eng in Jerusalem die Religionen beieinanderliegen - zumindest räumlich! Und wie jede ihr Revier verteidigt: Im Felsendom auf dem Tempelberg und in der Al-Aksa-Moschee beten die Muslime, an der Klagemauer nur wenige Schritte daneben die Juden. Und in der Grabeskirche üben die christlichen Konfessionen - nicht immer erfolgreich - friedliche Koexistenz. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen, die Übersicht zu behalten. Er führt Sie zur Klagemauer mit den jüdischen Bar-Mizwa-Feiern und über die Via Dolorosa mit den Leidensstationen Christi und schließlich durchs jüdische Viertel zum Zionsberg. ExtraTour: Wenn Sie die Altstadt in Ihrem eigenen Tempo erkunden wollen, dann klinken Sie sich doch zwischendurch einfach aus! Spazieren Sie auf der Stadtmauer oder mischen Sie sich unter die Händler im Basar und üben Sie das Feilschen. Keramik aus Hebron oder Designerschmuck aus israelischen Werkstätten sind begehrte Souvenirs. Ihr Reiseleiter stellt Ihnen gerne einen individuellen Stadtrundgang ganz nach Ihren Wünschen zusammen.

15. Tag: Rückflug

Vormittags Rückflug mit El Al nach Frankfurt, Berlin oder München; Ankunft mittags. Oder vormittags Besuch des Tempelberg in Jerusalem, mittags Transfer zum Flughafen von Tel Aviv (50 km) und Rückflug am Nachmittag mit Lufthansa nach Frankfurt oder München. Ankunft am Abend und Anschluss zu den anderen Orten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Tel Aviv und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in einem Beduinenzelt am 9. Tag
  • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
  • Seilbahnfahrt nach Massada
  • Eintrittsgelder
  • Visabesorgung für Jordanien
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 50 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Gruppenvisum für Jordanien besorgt Studiosus bei der Einreise. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Israel

Impfschutz Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und ggfs. Tollwut , bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ggfs. auch Typhus. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Typhus kann vor allem bei Reisen in die palästinensischen Gebiete eine Rolle spielen. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut. Bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ist mit Einschränkungen zu rechnen. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 10. September 2010

Jordanien

Impfschutz Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. HIV/Aids Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Weitere Infektionskrankheiten Insbesondere einige durch Mücken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z.B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Hepatitis A und B kommen landesweit vor. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist zumindest in Amman gut, z. T. sehr gut. Außerhalb der Hauptstadt ist mit einigen Einschränkungen zu rechnen, v.a. auch hinsichtlich des Rettungsdienstes bei Unfällen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall dringend empfehlenswert. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Auslandsreiseerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Unverändert gültig seit: 03. August 2010

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Israel das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Israel und Jordanien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Trotz anhaltender internationaler Bemühungen um eine Beilegung des Nahost-Konflikts bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt: Bis zu einer grundlegenden Klärung der vielen offenen politischen Fragen in der Region ist die Gefahr einer erneuten Eskalation nicht auszuschließen. Vor diesem Hintergrund sieht auch das Auswärtige Amt in allen Ländern des Nahen Ostens ein anhaltend hohes Anschlagsrisiko. Dies gilt insbesondere für den Libanon, Israel und Jordanien, in geringerem Maße auch für Syrien. Die Anschläge der letzten Jahre in Israel und in Amman sowie vereinzelte terroristische Aktionen in Syrien bestätigen diese Einschätzung. Die Sicherheitslage in Israel hat sich zwar in den letzten Jahren etwas entspannt, die Vorkehrungen der Behörden zum Schutz der Bevölkerung und der vielen Besucher vor terroristischen Aktionen bleiben aber weiterhin im ganzen Land auf hohem Niveau. Wegen der nach wie vor bestehenden Anschlagsgefahr vermeiden wir weiterhin in ganz Israel die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. An Freitagen und an hohen islamischen und jüdischen Feiertagen kam es in der Altstadt von Jerusalem und rund um den Tempelberg immer wieder zu gewalttätigen Protesten und Demonstrationen: Wir haben aus diesem Grund unsere Reisen so geplant, dass wir an diesen Tagen auf Besichtigungen In der Altstadt von Jerusalem verzichten. Unsere Reiseleiter sind im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert. Nachdem wir zusammen mit unseren örtlichen Leistungsträgern, dem deutschen Verbindungsbüro in Ramallah und dem Auswärtigen Amt mögliche Routen und Ausflüge im Westjordanland ausführlich überprüft haben, bieten wir seit 2009 wieder Fahrten auf den Transitrouten zum Toten Meer sowie Tagesausflüge nach Bethlehem an. Sollte sich die Sicherheitslage im Westjordanland erneut verschlechtern, werden wir umgehend reagieren und im Bedarfsfall auf Ausflüge nach Bethlehem und auf Fahrten auf den genannten Transitrouten verzichten. Nach eingehender Prüfung der Lage in Israel und Jordanien und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Israel und Jordanien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren jordanischen und israelischen Partnern die Situation beiden Ländern sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 10. September 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Israel Palästinensische Gebiete Stand: 10. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten. Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom Israelisch-Palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat. Während des Ramadan (11. August - ca. 12. September) wird in der Altstadt von Jerusalem zu besonderer Aufmerksamkeit und Vorsicht geraten. An Freitagen begeben sich zahlreiche Gläubige aus den palästinensischen Gebieten in die Altstadt, um auf dem Tempelberg / Haram Al-Sharif zu beten. In der Vergangenheit ist es dabei immer wieder zu Unruhen und Spannungen gekommen. Von Besuchen des Tempelbergs / Haram Al-Sharif an Freitagen wird daher abgeraten. Israel Israel bleibt das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. Deshalb sind auch künftig Anschläge möglich, selbst wenn die israelischen Behörden einen signifikanten Rückgang der Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund feststellen. Seit 2008 gab es keine Selbstmordanschläge (2008: 1, 2007: 1, 2006: 6, 2005:8, 2004: 12, 2003: 26, 2002: 53). Es gab aber vereinzelte Vorfälle mit Schusswaffengebrauch oder Sprengvorrichtungen (2009: 35). Dabei gibt es derzeit keine konkrete Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern. Es wird dazu geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Seit Januar 2009 hält nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen weitgehend eine fragile Waffenruhe. Vereinzelt kommt es aber zu Schusswechseln an der Grenze oder zu Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. Von Reisen in das Grenzgebiet des Gaza-Streifens wird daher abgeraten. Am 2. August 2010 wurde der israelische Badeort Eilat mit Raketen beschossen. Auf israelischer Seite kam es nur zu leichten Sachschäden. In der jordanischen Nachbarstadt Akaba schlug eine Rakete ein. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, eine davon tödlich. Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14. August 2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Am 3. August 2010 wurde die Waffenruhe gebrochen. Bei einem Feuergefecht zwischen den Streitkräften beider Länder kam es zu Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Grenzübergänge Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen, bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem) In Jerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Von Besuchen des Haram Al-Sharif (Tempelberg) an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht - insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. Vereinzelt kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxen Juden und den Sicherheitskräften, sowie zwischen Palästinensern und den Sicherheitskräften. Größere Menschenansammlungen sollten in unübersichtlichen Situationen gemieden werden. Palästinensische Gebiete: Gazastreifen Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Im August 2009 kam es im Gazastreifen zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der de-facto dort regierenden Hamas und einer konkurrierenden radikal-islamistischen Gruppierung. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet. Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen, Entführungen und islamistische Gruppen. Zuletzt wurde 2007 ein Korrespondent der BBC entführt. Das Deutsche Vertretungsbüro kann im Gazastreifen praktisch keine konsularische oder sonstige Hilfe leisten. Der Gazastreifen ist zudem seit Juni 2007 durch Israel für den Personenverkehr fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gazastreifen wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. In jüngster Zeit hat Ägypten in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang Rafah für wenige Stunden oder Tage für den Reiseverkehr geöffnet. Zwischen diesen Öffnungsterminen, die ad-hoc anberaumt werden, können mehrere Wochen oder Monate liegen. Zudem wird der Personenkreis, der die Grenze im Falle einer Öffnung passieren darf, ohne transparente Regeln festgelegt. Ein- und Ausreisen außerhalb dieser Öffnungstermine sind generell nicht möglich. Es kann jederzeit zu einer völligen Schließung der Übergänge und zu einem Reiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv, das Vertretungsbüro Ramallah oder die Botschaft Kairo außerstande, den Reisenden die - Wiederausreise - zu ermöglichen. Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank) Das Westjordanland (Westbank) ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen. Ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung sollten Sie nur Teile der Westbank bereisen. So sind Besuche in den von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städten Bethlehem, Jericho, Jenin und Ramallah, sowie der Straße 1 zum Toten Meer und der Straße 90 im Jordantal auch ohne besondere Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung vertretbar. Besondere Vorsicht sollten Sie in der Umgebung von Hebron walten lassen, sowie in dem Bereich zwischen Ramallah / Bir Zeit und Nablus. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militär sollten Sie unbedingt meiden. In jedem Fall sollten Sie sich zeitnah informieren, ob besondere Vorkommnisse es geraten sein lassen, von einem Besuch abzusehen. Nachtfahrten sollten völlig unterbleiben. Auch in der Westbank ist die Anzahl der sicherheitsrelevanten Vorfälle signifikant zurückgegangen. Der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte hat seit 2007 Fortschritte gemacht hat und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften der israelischen Besatzungsmacht gilt als professionell. Dennoch bleibt auch in der Westbank ein von militanten islamistischen Gruppen ausgehendes Sicherheitsrisiko bestehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen. Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen. Auch für die Westbank gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht garantiert werden.

Sicherheitshinweis

Jordanien Unverändert gültig seit: 3. August 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Reisen über Land Am Morgen des 2. August 2010 schlug eine Grad-Rakete in der südjordanischen Hafenstadt Aqaba ein. Mehrere Personen wurden verletzt, eine davon tödlich. Ein ähnlicher Anschlag ereignete sich am 22. April 2010, bei dem allerdings niemand verletzt wurde. Im November 2005 wurden gegen drei Hotels in Amman Bombenanschläge verübt. Insgesamt besteht erhöhte Gefahr weiterer Terroranschläge in Jordanien und eine Sicherheitsgefährdung, insbesondere an Orten, die von Ausländern besucht werden. In der Altstadt von Amman wurden im Juli 2008 im Anschluss an eine auch von westlichen Touristen besuchte Konzertveranstaltung bei einem Angriff sechs Personen durch Schüsse verletzt. Deshalb wird an öffentlichen Orten und touristischen Einrichtungen zu erhöhter Vorsicht geraten. Seit Ende 2009 ist es in verschiedenen Städten Jordaniens zu von Großfamilien ausgelösten gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Die damit verbunden größeren Menschenansammlungen sind für Außenstehende häufig schwer zu durchschauen. Es wird daher geraten, sich grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten. Auch aufgrund der geographischen Nähe zum Nachbarstaat Irak sollte die weitere Entwicklung vor Ort stets aufmerksam verfolgt werden. Grenzübergänge nach Irak werden zeitweilig und ohne vorherige Ankündigung geschlossen. Die Verbindungsstraße von Amman nach Bagdad kann aufgrund der Entwicklung im Irak jederzeit kurzfristig gesperrt sein. Das Auswärtige Amt warnt unabhängig davon eindringlich vor Reisen in den Irak. Personen irakischer Abstammung können nach wie vor Probleme bei der Einreise bekommen. Um weiterführende Schwierigkeiten zu vermeiden wird diesen Personen daher geraten, Visa nicht erst am Flughafen zu beantragen, sondern schon in Deutschland zu beschaffen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin 0 €
Berlin Swiss Sondertarif 28 €
Berlin El Al Israel Airlines 15 €
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Dresden Lufthansa 28 €
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Düsseldorf Swiss Sondertarif 28 €
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Münster Lufthansa 28 €
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Nürnberg Lufthansa 28 €
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