Kanarische Inseln
Inseln des ewigen Frühlings
- 15-tägige WanderStudienreise
- Übernachtung im Komfort-Hotel
- Entspanntes Reiseprogramm auf den Inseln La Gomera, La Palma und Teneriffa
Hungrige Vulkanschlunde und lavaschwarze Strände, mystische Lorbeerwälder und sattgrüne Terrassenfelder, auf denen tropische Früchte Farbtupfer setzen. ...weiter lesenHungrige Vulkanschlunde und lavaschwarze Strände, mystische Lorbeerwälder und sattgrüne Terrassenfelder, auf denen tropische Früchte Farbtupfer setzen. Landschaften, die kein bisschen ins Kanarenklischee passen. Auf den kleinen Kanarenschönheiten La Gomera und La Palma und der großen Schwester Teneriffa durch Nationalparks wandern, in Bodegas die Weine der Inseln kosten, pfeifen lernen wie die Hirten, picknicken mit Aussicht und rund ums Jahr Strand und Sand im perfekten Frühlingsklima genießen.
1. Tag: Willkommen auf La Gomera
2. Tag: In den Lorbeerwäldern Gomeras
3. Tag: Ins Valle Gran Rey und Pfeifkurs
4. Tag: Die Schlucht von Guarimiar
5. Tag: Tag in Eigenregie
6. Tag: San Sebastián und Überfahrt nach La Palma
7. Tag: Im Inselinneren
8. Tag: Die Südspitze La Palmas
9. Tag: Auf den höchsten Gipfeln
10. Tag: Im kanarischen Urwald
11. Tag: Nach Teneriffa
12. Tag: Ein Tag im Tenogebirge
13. Tag: Das Anagagebirge
14. Tag: Im Teide-Nationalpark
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit Iberia nach Teneriffa und zurück
- Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
- Fährüberfahrten lt. Reiseverlauf
- Transfers und Ausflüge in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
- 14 Übernachtungen in guten Hotels
- Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
- Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet, am 6. Tag Mittag- statt Abendessen)
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Mittagessen in einem typischen Restaurant am 6. Tag
- Zwei Picknicks
- Eine Weinprobe
- Eintrittsgelder
- Trinkgelder im Hotel
- Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 40 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
Reiseinformation
La Gomera, Hotel Playa Calera****
Im Valle Gran Rey liegt das moderne, im Jahre 2008 eröffnete Aparthotel – nur 20 Meter vom gleichnamigen Strand entfernt. Das Hotel hat eine Cafeteria und ein Restaurant (Frühstücksbuffet). Der Pool liegt auf der Dachterrasse, von der Sie einen wunderbaren Blick über das Meer und die Berge haben. Die 63 Zimmer mit eigenem Salon sind modern eingerichtet und sehr geräumig. Sie besitzen Klimaanlage, Fernseher, Minibar, Safe, Föhn und Balkon oder Terrasse mit Blick zum Meer
La Palma, Hotel H10 Taburiente Playa****
An der vulkanischen Steilküste, nur ein paar Gehminuten vom schwarzen Sandstrand Playa de los Cancajos entfernt, liegt das moderne Hotel. Die reizvolle Altstadt von Santa Cruz ist in kurzer Fahrt mit dem Linienbus zu erreichen. Das Haus bietet seinen Gästen großzügige Aufenthaltsräume, eine Bar, eine Terrasse mit zwei Pools und ein Buffetrestaurant. Die 293 funktional eingerichteten Zimmer haben Klimaanlage, Fernseher, Minibar, Safe und Balkon.
Puerto de la Cruz/Teneriffa, Hotel El Tope****
Bekanntes Hotel am Rande des Zentrums von Puerto de la Cruz. Der Strand und die wiedereröffneten Schwimmbäder Los Matianos sind bequem zu Fuß zu erreichen. Insgesamt 216 großzügige Zimmer auf sieben Stockwerken mit Klimaanlage, Sat.-TV, Kühlschrank, Safe und Balkon. Das Hotel verfügt über einen großen Pool mit Sonnenterrasse und Snackbar, eine Bar und ein Restaurant mit großzügigen Buffets zum Frühstück und Abendessen. Außerdem gibt es ein Wellnesscenter mit Sauna, Fitnessraum und Massage sowie einen Schönheits- und Friseursalon.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Spanien
Impfschutz Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B. Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten. Medizinische Versorgung Es besteht in Spanien für alle Personen, die in Deutschland gesetzlich versichert sind, ein Anspruch auf Behandlung - soweit dringend erforderlich - bei Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern usw., die vom ausländischen gesetzlichen Krankenversicherungsträger zugelassen sind. Als Nachweis ist die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC), bzw. Ersatzbescheinigung (beide Dokumente erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse) vorzulegen. Unabhängig davon wird dringend empfohlen, für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen, die Risiken abdeckt, die von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen werden (z. B. notwendiger Rücktransport nach Deutschland im Krankheitsfall, Behandlung bei Privatärzten oder in Privatkliniken). Weitere Einzelheiten enthält die Internetseite www.dvka.de der Deutschen Verbindungsstelle für Krankenversicherung Ausland unter der Rubrik „Urlaub im Ausland“. Ansonsten erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse Auskünfte über die aktuellen Regelungen. Unverändert gültig seit: 30. September 2010
Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Spanien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at . Das Eidgenössische Department für Auswärtige Angelegenheiten veröffentlicht im Regelfall keine Sicherheitsinformationen zu westeuropäischen Ländern. Nicht erst seit der Aufkündigung der Waffenruhe durch die ETA im Mai 2007 und den von Islamisten im März 2004 verübten Anschlägen in Madrid muss in Spanien von einer erhöhten Gefährdung durch terroristische Anschläge ausgegangen werden. Seit vielen Jahren verübt die baskische Terrororganisation ETA Attentate in ihrem Kampf für einen unabhängigen baskischen Staat. Diese richteten sich in der Vergangenheit nicht nur gegen staatliche Institutionen, sondern gelegentlich auch gegen Einrichtungen der Tourismusindustrie. Die spanischen Behörden haben ihre Sicherheitsvorkehrungen im ganzen Land erhöht und in den letzten Monaten sowohl im Kampf gegen die baskische Separatistenorganisation ETA als auch gegen islamistische Terrorgruppen wichtige Fahndungserfolge erzielt. Eine aktuelle konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 30. September 2010
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sicherheitshinweis
Spanien Unverändert gültig seit: 30. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Auch in jüngster Zeit kam es immer wieder zu Anschlägen und Anschlagsversuchen der baskischen Terrororganisation ETA. Während der Sommermonate 2009 war insbesondere die Ferieninsel Mallorca im Fokus der ETA. Weitere Anschläge sind landesweit nicht auszuschließen. ETA hat in den vergangenen Jahren vor allem in der Ferienzeit immer wieder Anschläge in Touristenregionen verübt, um mediale Wirkung zu erzielen. Reisende werden zu besonders umsichtigem Verhalten aufgerufen. Darüber hinaus sollte die Medienberichterstattung aufmerksam verfolgt werden. Das spanische Innenministerium hat verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an belebten Plätzen und wichtigen Infrastruktureinrichtungen ergriffen. Infolge der von den spanischen Behörden verschärften Sicherheitskontrollen muss u.a. mit Behinderungen bei der Ein- und Ausreise gerechnet werden. Vor der Durchführung von Anschlägen auf touristische Ziele hat die ETA in der Regel die Sicherheitsbehörden gewarnt. Dies war auch bei den Anschlägen auf touristische Ziele in Mallorca der Fall. Vor Anschlägen auf Repräsentanten des Staates oder der Sicherheitsbehörden wird hingegen in der Regel auch dann nicht gewarnt, wenn die Gefahr besteht, dass unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen. Am 11. März 2004 verübten Islamisten Bombenanschläge auf Vorortzüge in Madrid, die 191 Menschen das Leben kosteten. Trotz erhöhter Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden können weitere islamistisch motivierte Anschläge nicht ausgeschlossen werden. Kriminalität Insbesondere in den größeren Touristenzentren ist Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität angebracht. In der Urlaubszeit kommt es gelegentlich zu Überfällen auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen (insbesondere auf der A 7 zwischen der französisch-spanischen Grenzstation La Junquera und Barcelona). Die Betroffenen werden dabei auf vermeintliche Schäden an ihrem Fahrzeug (z.B. Reifenpanne) hingewiesen und es wird „Hilfeleistung“ angeboten. Halten Sie deshalb möglichst nur auf belebten Raststätten an. Vergewissern Sie sich, dass im Fall einer Panne der zu Hilfe gerufene Abschleppwagen das Symbol von „Autopistas“ bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Pannendienstes trägt. Schließen Sie stets ihr Fahrzeug ab und lassen Sie keine offen sichtbaren Gegenstände im Fahrzeug liegen.
Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000
Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.
Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
|---|
| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
|---|---|
| Berlin Charter | 135 € |
| Berlin Iberia | 0 € |
| Bremen Charter | 135 € |
| Basel Charter | 155 € |
| Köln Charter | 135 € |
| Dresden Charter | 155 € |
| Dortmund Charter | 135 € |
| Düsseldorf Charter | 155 € |
| Düsseldorf Iberia | 0 € |
| Erfurt Charter | 135 € |
| Münster Charter | 135 € |
| Frankfurt Charter | 155 € |
| Frankfurt Iberia | 0 € |
| Genf Iberia | 0 € |
| Hannover Charter | 155 € |
| Hamburg Charter | 155 € |
| Leipzig Charter | 155 € |
| München Iberia | 0 € |
| München Charter | 155 € |
| Nürnberg Charter | 135 € |
| Paderborn Charter | 135 € |
| Stuttgart Charter | 135 € |
| Wien Charter | 155 € |
| Zürich Iberia | 0 € |
| Zürich Charter | 135 € |
Mindestteilnehmer: 12
Maximalteilnehmer: 25
