Marrakesch
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13627
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Marokko

Königsstädte mit Lufthansa

  • 9-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Die vier marokkanischen Königsstädte
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Casablanca / Ramada ****
1 Rabat / Helnan Chellah ****
2 Fes / Royal Mirage ****(*)
1 Afourer / Le Tazerkount ***(*)
2 Marrakesch / El Andalous ****
„Fes ist die Stadt der Städte - so geheimnisvoll wie eine Nacht an der Seite Scheherazades“, schwärmte der Schriftsteller Tahar Ben Jelloun. Ob Sie ihm ...
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1. Tag: Flug nach Casablanca

Anreise nach Frankfurt und Weiterflug mit Lufthansa nach Casablanca. Ankunft kurz vor Mitternacht (leichtes Abendessen im Flugzeug). Sie werden erwartet und zum Hotel gebracht.

2. Tag: Casablanca und Rabat

„Schau mir in die Augen, Kleines!“ Ob Humphrey Bogart und Ingrid Bergman Casablanca wiedererkennen würden? Die Wirtschaftsmetropole gibt sich heute modern und mondän. Erstes Highlight auf unserer Stadterkundung nach einem späten Frühstück: das Minarett der Moschee Hassan II. ragt stolze 200 m in den Himmel. Vielleicht haben wir Glück und dürfen das weltweit höchste Sakralbauwerk auch von innen anschauen! Dann nehmen wir Kurs auf die Hauptstadt Rabat - die erste der vier Königsstädte: breite Boulevards, Orientflair in der Kasbah, dem befestigten Teil der Altstadt. Ihr Studiosus-Reiseleiter schlägt Brücken zwischen der mittelalterlichen Totenstadt Chella und dem Mausoleum von Mohammed V. - architektonisches Glanzstück des 20. Jahrhunderts. 100 km.

3. Tag: Meknes und Römerspuren in Volubilis

Sultan Moulay Ismail prägte die Königsstadt Meknes (UNESCO-Kulturdenkmal) und verpasste ihr wuchtige Tore und Mauern. Zierliche Säulen und elegante Mosaiken dagegen schmücken das Mausoleum des mächtigen Mannes, der der Legende nach 1000 Söhne zeugte. Mosaiken ganz anderer Art zeigt uns der Studiosus-Reiseleiter in Volubilis, der größten römischen Ausgrabung Marokkos (UNESCO-Kulturdenkmal). Bis heute verführerisch: „Diana im Bade“. Vielleicht kommt Ihnen die Kulisse bekannt vor? Hier drehte Martin Scorsese „Die letzte Versuchung Christi“. Vor dem Abendessen in einem kleinen Gästehaus in Fes plaudern wir beim Minztee mit Aisha und ihren Freundinnen über die Rolle der Frau in Marokko, den jungen König Mohammed VI. und den Weg des Königreichs in die Moderne.150 km. Zwei Übernachtungen in Fes.

4. Tag: Die Souks von Fes

Sind wir in einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht gelandet? Hinter den Altstadtmauern von Fes wird wie im Mittelalter um die Wette gezimmert, geschmiedet, gewebt, in Farbbottichen gerührt und munter gehandelt. Zedernholzdüfte, Safranwolken und Muezzingesänge - ein Feuerwerk der Geräusche und Gerüche! Und zwischen Werkstätten und Cafés verstecken sich unzählige Heiligtümer. Nach diesem Sinnestaumel lockt der Pool. Nachmittags leuchten uns am Königspalast goldene Tore entgegen, und wir entdecken, was es mit dem „Spinngewebe Gottes“ auf sich hat.

5. Tag: Zedern und Affen im Atlasgebirge

Berge in Sicht! Langsam schrauben wir uns hinauf in die kühleren Regionen des Mittleren Atlas. Doch hoppla, sind wir hier im Elsass gelandet? Die Fachwerkhäuser mit spitzen Giebeln sehen ganz und gar nicht marokkanisch aus! Des Rätsels Lösung: Franzosen schufen in Ifrane schon vor fast hundert Jahren eine Sommerfrische, um zwischen Zedernwäldern Erholung zu tanken. Zeit für eine süße Pause: Die Gazellenhörnchen - süßes Mandelgebäck - aus den Patisserien von Ifrane sind in ganz Marokko berühmt. Wer Lust auf etwas Bewegung hat, kann später bei Azrou zwischen mächtigen Zedern spazieren gehen und mit etwas Glück den Berberaffen beim Spielen zuschauen, bevor wir in Afourer ankommen. 300 km.

6. Tag: Magisches Marrakesch

Auf in die trendige Königsstadt mit Märchenkulisse! 100 km. Madonna, Nicole Kidman und Alain Delon hielten Ausschau nach Stadthäusern und trieben die Immobilienpreise steil in die Höhe. Wir gehen auf Entdeckungsreise: die Koutoubia-Moschee mit ihrem stolzen Minarett - ein Wolkenkratzer des 12. Jahrhunderts! Am Stadttor Bab Agnaou, in den Saadiergräbern und im Bahia-Palast mit seinem Haremsgarten meißelten und schnitzten die besten Handwerker um die Wette. Es duftet nach Jasmin und Orangenblüten. Dann landen wir auf der Djemaa el-Fna, wo das orientalische Herz der Wüstenstadt schlägt. Schlangenbeschwörer und Hennamaler, Akrobaten und Gaukler, Märchenerzähler, Wunderheiler und Wahrsager suchen und finden ihr Publikum. Zwei Übernachtungen in Marrakesch.

7. Tag: Marrakesch nach Lust und Laune

Am Vormittag führt Sie Ihr Reiseleiter zur Medersa Ben Youssef, einer ehemaligen Koranhochschule, voll mit filigranem Stuck und dem Holz der Atlaszedern. Danach können Sie im Souk auf Jagd nach Tellern und Taschen gehen, Ihre Nase zwischen Koriander- und Zimtpyramiden oder Minzebüschel stecken und sich irgendwo auf einer Dachterrasse bei Zitronen-Tajine und kühlem Weißwein stärken. Nach dem Basargewimmel brauchen Sie eine Pause? Im Garten des alten Palasthotels La Mamounia entspannte schon Winston Churchill - nur einen Katzensprung von der Djemma el-Fna entfernt. Jetzt haben Sie nur noch die Qual der Wahl zwischen Thé à la Menthe und vielen, vielen bunten Cocktails.

8. Tag: Abschied von Marokko

Freizeit für einen letzten Bummel. Gegen 19.30 Uhr Transfer zum Flughafen von Casablanca. 230 km.

9. Tag: Rückflug

Ankunft in Frankfurt morgens gegen 6 Uhr mit Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Casablanca und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus (Klimaanlage)
  • 7 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück), Mittagessen am 8. statt Abendessen am 1. Tag
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen mit marokkanischen Spezialitäten am 4. Tag
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 30 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Marokko

Pflichtimpfungen für die Einreise nach Marokko sind nicht erforderlich. Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. HIV / AIDS 19.000 Fälle von HIV/AIDS-Infektionen werden 2005 für Marokko gemeldet. 2004/2005 waren 0,1 % der erwachsenen Bevölkerung und ca. 2 % der Prostituierten HIV-positiv. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie ihr Wohlbefinden während des Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie die entsprechenden Merkblätter mit den einschlägigen Verhaltens- und Hygiene-Hinweisen. Malaria Das Vorkommen (ausschließlich Malaria tertiana durch P. vivax) beschränkt sich auf einzelne ländliche Gegenden der Provinz Chefchaouen von Mai bis Oktober. Seit 2005 wurden keine Malariafälle mehr berichtet. Es besteht keine Notwendigkeit einer medikamentösen Malariaprophylaxe. Zur Vorbeugung mückengebundener Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen, Körper bedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Dengue, s.u.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht ganz zu vergleichen. In Rabat und Casablanca finden sich ausgezeichnete Privatkliniken von hohem Standard. Auf dem Lande hingegen kann die medizinische Versorgung bezüglich der apparativen Ausstattung bzw. Hygiene problematisch sein. Hier fehlen z.T. europäisch ausgebildete, Englisch oder gut Französisch sprechende Ärzte. Unverändert gültig seit: 13. Oktober 2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Marokko zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die politische Lage in Marokko ist stabil. Wie jedoch immer wieder einzelne Anschläge zeigen, muss auch in Marokko wie in vielen Ländern der Region weiterhin von einer erhöhten Gefährdung durch terroristische Anschläge ausgegangen werden. Zudem zeigen die Geiselnahme in der Grenzregion Mali-Niger im Januar 2009 und der Zwischenfall im Grenzgebiet zwischen Mali und Mauretanien vom Juli 2010, bei dem mehrere Kämpfer der Al Qaida im Maghreb (AQM) von mauretanischen Sicherheitkräften getötet wurden, dass in großen Teilen der Sahara-Region die Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus wächst. Vor diesem Hintergrund rät das Auswärtige Amt in allgemeiner Form in Nordafrika von Reisen in abgelegene und nicht hinreichend gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche ab. In Marokko sieht das Auswärtige Amt vor allem im wüstenartigen Grenzgebiet zu Algerien eine mögliche Gefährdung. Vorsorglich verzichten wir aus diesem Grund auf Ausflüge und Übernachtungen in diesem Gebiet. Jeepausflüge ins Erg-Chebbi sind nach allen uns vorliegenden Informationen dagegen weiterhin unbedenklich. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Wir werden in Casablanca unsere Besichtigungen so gestalten, dass ausländische Kulturzentren und Vertretungen weiträumig gemieden werden. Zudem verzichten wir auf die Nutzung einzelner Strecken im Rif-Gebirge (Strecke Chefchaouen - Al-Hoceima, Ketama - Fes), die das Auswärtige Amt als weiterhin problematisch einschätzt. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit einem langjährig bewährten Partner durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bieten. Aus diesem Grunde sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Marokko abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 13. Oktober 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Marokko Unverändert gültig seit: 13. Oktober 2010 Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen.. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Deutlich erhöhte Anschlagsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahara-Sahel-Region, sind Sport- oder Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Das Auswärtige Amt rät bei Aufenthalten in Marokko - wie in allen Ländern der Region - zu erhöhter Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für Orte, an denen sich Touristen aufhalten, sowie religiöse Kultstätten. Im wüstenartigen marokkanischen Grenzgebiet zu Algerien könnten Reisende besonderen Gefährdungen ausgesetzt sein. Von Reisen in die Westsahara wird abgeraten. Terrorismus Auch in Marokko sind trotz umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen der Regierung terroristische Gruppen weiterhin aktiv sind und planen unverändert Anschläge. Die marokkanischen Innenbehörden gehen unverändert von einer hohen Gefahr weiterer terroristischer Anschläge im Lande aus. Auch ein Übergreifen der bislang vor allem in Algerien terroristisch aktiven AQM auf marokkanisches Gebiet wird von Sicherheitskreisen nicht ausgeschlossen. Reisen über Land Von Fahrten durch die Westsahara wird grundsätzlich abgeraten. Eine konsularische Betreuung durch die Botschaft Rabat ist dort aus praktischen und rechtlichen Gründen nicht möglich. Beim Grenzübertritt von Mauretanien in die Westsahara ist zudem eine Gefährdung durch nicht gekennzeichnete Minenfelder gegeben. Im Rif-Gebirge werden mitunter Reisende von Rauschgifthändlern bedrängt (Steinwürfe, Straßensperren). Das Rif-Gebirge sollte daher nicht allein befahren werden. Insbesondere die Strecken zwischen Chefchaouen über Ketama nach Al-Hoceima sowie die Strasse von Ketama nach Fes sind äußerst problematisch. Rauschgiftbesitz wird rigoros verfolgt und mit hohen Haft- und Geldstrafen geahndet.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lufthansa 75 €
Bremen Lufthansa 75 €
Basel Lufthansa 110 €
Dresden Lufthansa 75 €
Düsseldorf Lufthansa 10 €
Münster Lufthansa 75 €
Frankfurt Lufthansa 35 €
Graz Lufthansa 110 €
Genf Lufthansa 110 €
Hannover Lufthansa 75 €
Hamburg Lufthansa 75 €
Innsbruck Lufthansa 110 €
Leipzig Lufthansa 75 €
Linz Lufthansa 110 €
Luxemburg Lufthansa 110 €
München Lufthansa 10 €
Nürnberg Lufthansa 75 €
Stuttgart Lufthansa 10 €
Salzburg Lufthansa 110 €
Wien Lufthansa 110 €
Zürich Lufthansa 110 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 29