Indien
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

e-kolumbus auf Facebook

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Google+ und bleiben Sie immer rund um das Thema Rundreise informiert!

Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 13610
Nicht mehr buchbar!

Rajasthan

Wunderwelt aus Tausendundeiner Nacht

  • 15-tägige Entdeckerreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Delhi / jüSTa - The Residence ***(*)
1 Mandawa / Castle Mandawa ***
1 Bikaner / Gaj Kesri ****
2 Jaisalmer / Rang Mahal ***(*)
1 Jodhpur / Karni Bhawan ***
2 Udaipur / Rajputana Resort ***
1 Nimaj / Nimaj Mahal ***
2 Jaipur / Mansingh Palace ****
1 Agra / Mansingh Palace ***(*)
Maharadschapaläste und Rajputen-Festungen wecken Fantasien von Tausendundeiner Nacht: Doch sie sind wirklich - wie die Karawanenstädte, wie die Frauen ...
weiter lesen

1. Tag: Flug nach Indien

Mittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.) nach Delhi. Ankunft gegen Mitternacht. Zwei Übernachtungen in Delhi.

2. Tag: Delhi

Vormittags frei fürs relaxte Ankommen. Danach nimmt Sie Ihr Marco Polo-Scout mit auf eine City-Tour über die Paradestraße Rajpath ins „richtige“ Indien: Old Delhi! Mit der Rikscha zur größten Moschee des Landes, der Jama Masjid. Anschließend auf dem Programm: Humayuns Grabmal°, ein architektonischer Vorgeschmack auf das Taj Mahal. Am Abend kulinarische Begrüßung durch die Mogulküche. F/A

3. Tag: Delhi - Mandawa

Aufbruch nach Rajasthan - zunächst ins Shekhavatigebiet nach Mandawa: Hier fielen beim Karawanenhandel nicht nur zahlreiche Paläste und Tempel, sondern auch Prachtbauten für die Großkaufleute ab ... F

4. Tag: Mandawa - Bikaner

Morgens massenweise bunte Saris auf dem Markt in Mandawa! Anschließend können Sie bei der Durchquerung der Shekhavati-Halbwüste in eine Kamelaufzuchtstation° reinschnuppern. Weiter nach Bikaner, wo sich die Herrscher über die Handelswege im Fort Junagarh° mit größtem Komfort verschanzt hatten. F/A

5. Tag: Bikaner - Jaisalmer

Ratten am Morgen machen den Priestern von Deshnok keine Sorgen: Die 20000 heiligen Tempelnager danken es ihren Pflegern mit zutraulichen Knopfaugenblicken. Weiter durch die Dünen der Wüste Thar, bis die Mauern Jaisalmers wie eine Riesensandburg in der Abendsonne leuchten. Zwei Übernachtungen in einem Forthotel. F/A

6. Tag: Jaisalmer

Als Moslems das Fort° eroberten, verbrannten sich die Frauen in ihren Hochzeitssaris. Die Moslems gingen, der Geschäftssinn der Kaufleute blieb und hinterließ ein sagenhaft schönes Altstadtensemble. Freier Nachmittag für Orientfarben und -düfte im Basar. Ein ganz besonderes Event haben wir für den Abend organisiert: Auf Wunsch geht es mit Jeeps und auf Kamelrücken in die Wüste. Bei den Wanderdünen von Lakhmana erwarten Sie zum perfekt inszenierten Sonnenuntergang ein Wüstendinner mit Liveklängen Rajasthans (49 €, inkl. Abendessen). F

7. Tag: Jaisalmer - Jodhpur

Sandpartie - durch die Weiten der Wüste Thar geht es nach Jodhpur. Im sanften Licht des Nachmittags erklimmen Sie mit Ihrem Scout das Fort°, das sich wie ein Adlerhorst auf den Felsen über der Stadt festkrallt. Genießen Sie den traumhaften Panoramablick über die „blaue Stadt“! F

8. Tag: Jodhpur - Udaipur

Unterwegs nach Udaipur: Am Nachmittag erblicken Sie die Aravalliberge am Horizont - ganz obenauf: Fort Kumbalgarh°. Schauen Sie hinter die monumentalen Mauern der Festung und investieren Sie ein wenig Mühe, um zur Dachterrasse mit der vielleicht schönsten Aussicht Rajasthans zu gelangen! Am späten Nachmittag Ankunft in Udaipur. Zwei Übernachtungen. F/A

9. Tag: Udaipur

Freier Tag und freie Wahl. Vormittags sanfte City-Tour mit Ihrem Scout: Sie besichtigen den Stadtpalast und versuchen sich bei einer Sitarstunde an einer eigenen Interpretation der Sounds of India (19 €)? Und nachmittags? Da wandeln Sie vielleicht auf den Spuren von James Bond zum Picholasee und entern ein Boot rüber zum Lake Palace. F

10. Tag: Udaipur - Nimaj

Kurzer Zwischenstopp bei der Tempelanlage von Eklingji. Dann durch weite Wüstenlandschaften ins Örtchen Nimaj. Dort werden im Maharadschapalast schon die Messer gewetzt: Die Dame des Hauses und die Köchinnen freuen sich auf Küchenhelfer. Nicht weit haben Sie's nach dem Dinner ins Bett - der Palast ist heute Ihr Hotel. F/A

11. Tag: Nimaj - Jaipur

Mittags erreichen Sie Jaipur, den Inbegriff von Maharadschamacht und -pracht. Vor dem Hotel wartet schon echter indischer Kult auf vier Rädern: Im Ambassador-Taxi geht's hinauf zum Fort Nahargarh zum schönsten Stadtpanorama. Zurück in Jaipur schauen Sie im riesigen Observatorium° vorbei. Tagesausklang auf dem Basar der Pink City. Zwei Übernachtungen in Jaipur. F/A

12. Tag: Jaipur

Freier Tag. Nach Wunsch ein Vormittagsausflug (15 €): zunächst zum Palast der Winde, der Loge der Haremsdamen fürs Straßentheater von Jaipur. Gleich vor der Stadt stoßen Sie dann auf Fort Amber, eine der berühmtesten Festungen Indiens. F

13. Tag: Jaipur - Agra

War es Wassermangel oder die lange Abwesenheit des Kaisers Akbar? Warum wurde die Residenz in Fatehpur Sikri° verlassen? Bei der Besichtigung geht Ihr Scout auch diesen Fragen nach. Abends erreichen Sie Agra. F/A

14. Tag: Agra - Delhi

Morgenblick auf das Taj Mahal°: Erst zaghaft, dann immer kraftvoller beleuchtet die Sonne das Marmormonument der Liebe. (Hinweis: Bei Reisebeginn samstags erfolgt der Besuch des Taj Mahal öffnungszeitenbedingt am Abend des 13. Tages.) Und vor der Rückkehr in die Hauptstadt noch ins Rote Fort°? In Delhi Gelegenheit zum Frischmachen in einem Hotel und gemeinsames Abendessen. Spätabends Transfer zum Flughafen. F/A

15. Tag: Rückflug von Indien

In der Nacht Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.). Ankunft am Morgen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class zum Sondertarif mit Lufthansa von Frankfurt nach Delhi und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 55 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen und Taxis
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC und Klimaanlage in den genannten Hotels, einem früheren Maharadschapalast und einem historischen Forthotel
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, A=Abendessen)
  • Reiseliteratur (ca. 13 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reiseleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 45 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 77 - Visagebühren und -besorgung
  • € 49 - Abendprogramm Wanderdünen
  • € 19 - Stadtbesichtigung Udaipur
  • € 15 - Ausflug Fort Amber


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Maharadschapalastküche! Das Wort hat am 10. Tag in Nimaj noch niemand gehört: Die Köchinnen kichern, doch die Chefin im Palast blickt streng - und schickt Sie dorthin, wo der Pfeffer wächst. Bringen Sie aus dem Kräutergarten ja nicht zu wenig mit, beim großen Rajasthan-Dinner isst heute die ganze Familie mit! Also, alle Mann schnippeln und stampfen, Gewürzpasten mischen - und nicht dauernd in die Töpfe gucken! Duftet's dann verlockend aus der Küche in den Diningroom: Hände waschen und zu Tisch!

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visum erforderlich, das wir gerne für Sie besorgen. Den aktuell anwendbaren Preis für diesen Service entnehmen Sie bitte der Rubrik „Zusätzlich buchbare Extras“, sobald Sie einen Reisetermin und die Unterkunftsart ausgewählt haben. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Medizinische Hinweise

Indien Unverändert gültig seit: 1.10.2010 Medizinische Hinweise Bedingt u.a. durch die ungewöhnlich starken Regenfälle in den Sommermonaten ist es in den letzten Wochen in Delhi zu einem deutlichen Anstieg an Dengue-Fieber-Erkrankungen gekommen, die die Zahl der Dengue Fälle im Vergleichsmonat des Vorjahres deutlich übertrifft. Durch eine rege Bautätigkeit im Zusammenhang mit den bevorstehenden Commonwealth Spielen im Oktober 2010 gibt es überall im Stadtgebiet, gerade auch in den besseren Wohn- und Stadtvierteln, zahlreiche Baugruben und Wassersammelstellen, die den tagaktiven Überträgermücken des Dengue Fiebers hervorragende Brutbedingungen bieten. Auch für Malaria, einschließlich der potentiell gefährlichen Malaria tropica, für die Influenza A/H1N1 (die sog. „Schweinegrippe“) und für Durchfallerkrankungen liegen die Fallzahlen z.T. deutlich über denen der Vergleichsmonate in 2009. Auch in Mumbai sind - vor allem in den ärmeren Stadtvierteln - im Vergleich zum Vorjahr in den Sommermonaten deutlich höhere Zahlen an Malaria-Erkrankungen, zu verzeichnen. Die Übertragung von Dengue-Fieber ist ebenfalls möglich. Der Gesundheitsdienst empfiehlt deshalb allen Besuchern Delhis und Mumbais, in den kommenden Wochen auf einen besonders sorgfältigen Mückenschutz zu achten. Da der Überträger des Dengue-Fiebers, die Aedes-Mücke, tagaktiv ist, sollte vor allem bei Besuchen der Parks, Gärten und Baudenkmäler lange Kleidung getragen und freie Körperpartien mit einem Repellent eingerieben werden. Wegen des gestiegenen Malaria- Risikos muss in der Dämmerung und nachts bei Aufenthalten im Freien ebenfalls auf einen guten Mückenschutz geachtet werden. Trinkwasser sollte nur aus Flaschen zuverlässiger Herkunft oder abgekocht getrunken werden. Während der Commonwealth Spiele im Oktober 2010 ist mit großen Menschenansammlungen zu rechnen. Eine Grippe-Schutzimpfung kann deshalb insbesondere für besonders gefährdete Personen (Senioren, Schwangere, Patienten mit chronischen Erkrankungen, u.a.) aber auch für Gesunde empfehlenswert sein. Besonders wichtig sind persönliche, hygienische Maßnahmen, wie z.B. häufiges Händewaschen und Vermeiden des Berührens von Augen, Nase und Mund mit den Händen. Eine Einnahme virostatischer Medikamente oder das Tragen sog. OP-Masken vor Mund und Nase wird nicht generell empfohlen. Bei fieberhaften Erkrankungen während oder nach der Reise sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden, der an die Möglichkeit einer Erkrankung an Dengue, Malaria und Influenza denken muss. Für eine medikamentöse Malaria-Prophylaxe besteht zur Zeit in Indien keine Indikation. Impfschutz Gelbfieber bei Einreise aus allen Ländern mit endemischen Gebieten, sowie aus Trinidad und Tobago (ausgenommen Kinder unter 6 Monaten). Gelbfieberimpfung kann gelegentlich auch bei Einreise aus südafrikanischen Ländern (z.B. Simbawe) verlangt werden, die laut WHO nicht zu den endemischen Gebieten gehören, siehe auch www.who.int Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung erforderlich. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY), Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis empfohlen. Dengue Dengue wird saisonal von Mücken übertragen. Die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser fieberhafte Viruserkrankung ist ein konsequenter und andauernder persönlicher Mückenschutz. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Ein Übertragungsrisiko besteht ganzjährig, besonders während und nach der Monsunzeit. Chikungunya Diese Viruserkrankung wird ebenfalls von Mücken übertragen. Die Inkubationszeit beträgt 2 - 10 Tage. Ohne Vorzeichen treten vorrangig Fieber, starker (symmetrischer) Gelenk- und Muskelschmerz und schweres Krankheitsgefühl auf. Nach wenigen Tagen kommt es zum Fieberabfall und Auftreten eines Exanthems. Die Gelenkbeschwerden können monatelang, in Ausnahmefällen auch jahrelang fortbestehen. Sehr selten wird über eine gesteigerte Blutungsneigung oder ernste und vor allem neurologische Komplikationen wie Hirn- und Hirnhautentzündungen berichtet; letzteres in der Regel bei medizinisch vorbelasteten Personen oder Neugeborenen. Eine Impfung ist nicht möglich, der Schutz vor Mückenstichen ist die einzige prophylaktische Maßnahme (Repellentien, Kleidung, Verhalten etc.). Kranke oder schwangere Reisende in diese Regionen sollten vor Abreise ärztlichen Rat suchen, da bei diesen Gruppen auch über mögliche Todesfälle diskutiert wird. Malaria Angesichts einer wiederholten Häufung von Malariafällen bei Rückkehrern / Touristen aus Goa (bes.: Nord-Goa) wird auf dieses Risiko besonders hingewiesen: Auf sorgfältigen Schutz vor Stechmücken in den Abend- und Nachtstunden ist in jedem Fall zu achten. Bei Fieber ist sofort ein Arzt aufzusuchen (rasche Labordiagnose, ggf. rasche Therapie ist notwendig ). Eine generelle medikamentöse Prophylaxe wird derzeit nicht empfohlen, kann aber im Einzelfall sinnvoll sein. Eine entsprechende tropen- bzw. reisemedizinische Beratung ist daher vor der Reise dringend zu empfehlen. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles- Mücken. Unbehandelt kann die gefährliche Malaria tropica tödlich verlaufen. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Malaria tritt ganzjährig mit saisonalen Schwankungen auf. Das Malariarisiko ist im Tiefland in den Bundesstaaten im Nordosten hoch, mittleres Risiko (verstärkt in der Regenzeit) in den meisten ländlichen Regionen der zentralen Landesteile bis in den Norden der nepalesischen Grenze, geringes Risiko (verstärkt in der Regenzeit) im Süden und Osten von Tamil Nadu, Kerala, Teilen von Uttar Pradesh, den Andamanen und Nikobaren. Höhenlagen oberhalb 2000 m sind fast immer malariafrei. Auch in den Stadtgebieten ist mit einem - dort geringen- Risiko in der Regenzeit zu rechnen. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen ( lange Hosen, lange Hemden) - tagsüber ( Dengue, Chikungunya) und in den Abendstunden und nachts ( Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz schlafen Durchfallerkrankungen und Cholera Durchfallerkrankungen bei Reisenden in Indien sind häufig, z.T. auch schwer. Sie sind in den meisten Fällen vermeidbar durch Beachtung einfacher Regeln (s.u.). Immer wieder kommt es zu Choleraausbrüchen in verschiedenen Landesteilen. Cholera gehört für alle diejenigen zu den Alltagsgefahren in Indien, die aus verschiedenen Gründen (z.B. Armut, Unwissenheit) auf Basishygiene, insbesondere Trinkwasserhygiene ganz oder teilweise verzichten müssen. Reisende sollten diese hygienischen Maßnahmen ganz besonders beachten. Eine Choleraimpfung für Touristen ist bei üblicher Hygiene nicht sinnvoll. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und (!) abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder desinfizieren. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden HIV / AIDS Durch hetero- und homosexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV / AIDS- Infektion. Die HIV-Infektionsrate in Indien ist sehr hoch. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Andere Infektionskrankheiten Japanische Encephalitis Die meisten Fälle dieser durch bes. nachtaktive Moskitos übertragenden Virusinfektion des Gehirns treten endemisch in fast allen ländlichen und suburbanen Gebieten (mit Ausnahme der höher gelegenen Regionen im NW) auf. Mückenschutz (siehe Malaria ) und Impfung sind wirksame Prophylaxemaßnahmen. Tollwut Indien hat nach Schätzung der WHO mit wohl weit über 30 000 Todesfällen jährlich zusammen mit China die höchsten Fallzahlen der Welt. Ein prophylaktischer Impfschutz (drei Impfungen) von Reisenden, insbesondere Kindern ist generell empfohlen, vor allem bei vorhersehbarem Risiko. Für Trekkingreisende ist die Tollwutimpfung besonders wichtig. Generell: (1) Tollwut ist eine 100 % tödliche Erkrankung. (2) Nie ist ein ordnungsgemäß Geimpfter an Tollwut gestorben. Sonstige Gesundheitsgefahren Höhenkrankheit Sie ist eine durch zu raschen Aufstieg (zu rasch heißt: mehr als hundert Meter pro Tag!) bzw. unmittelbaren Anflug auf Höhen über 2000 m ausgelöste, gefährliche Störung verschiedener Organe wie Gehirn, Lunge, Niere. Die Erkrankung kann auch gut Trainierte und Gesunde treffen sowie Personen, die früher große Höhen trotz schnellen Aufstiegs gut vertragen haben. Todesfälle sind im Himalaja leider nicht selten und immer ausgelöst durch höhentaktische Fehler. Rettung besteht in raschem Abstieg, der oft nicht möglich ist. Eingehende Beratung durch den Facharzt vor der Reise hierzu ist sehr sinnvoll. Prophylaktische Medikamente sind in anderen Ländern (nicht in D.) zugelassen, bergen aber ebenfalls Risiken. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist mit Europa teilweise nicht zu vergleichen und ist vielfach - besonders auf dem Land und in kleinen und mittleren Städten - technisch, apparativ und hygienisch noch problematisch. In den Großstädten ist die medizinische Versorgungslage deutlich besser und entspricht häufig internationalem hohen Standard. Die Vorgehensweisen sind allerdings für Ausländer oft schwierig zu verstehen. Sprach- bzw. Verständigungsprobleme auch mit dem Arzt sind häufig. Privatklinik-Ketten bieten sauberen „full service“, ein Kontrollsystem hinsichtlich Normen, Standards und zertifizierten Abläufen sowie das Konsiliarsystem ist aber auch dort nicht oder nicht flächendeckend gegeben. Medizin. Eingriffe in Indien durchführen zu lassen (Medizintourismus) erfordert vorab erhebliche Anstrengungen vom Betroffenen, um besonders die medizinisch-fachliche Qualität abzusichern und Risiken zu vermeiden. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringlich empfohlen. Da überall nur nach Vorkasse behandelt wird und Versicherungen u.U. erst nach Monaten zahlen, ist eine belastbare Kreditkarte eine ganz wesentliche gesundheitliche Vorsorge für jede Indienreise. Das Medikamentenangebot in Indien ist gut. Am besten gelagert sind die Medikamente in den Krankenhausapotheken großer Privatkrankenhäuser. Spezifische eigene Medikamente sollten zur Sicherheit mitgenommen werden (nur in entsprechender Menge). Eine Bescheinigung über die Notwendigkeit dieser Medikamente durch den Hausarzt in Engl. Sprache sollte jeder/jede an der Grenze vorweisen können. Eine deutschsprachige psychiatrische Versorgung gibt es in Indien nicht. Psychiatrische Erkrankungen von Ausländern / Europäern stellen die Reisefähigkeit -ohne ein fachärztliches. Votum- zunächst grundsätzlich in Frage. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Indien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle / einen Tropenmediziner / Reisemediziner persönlich beraten, beispielsweise www.dtg.org. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit einer ausreichenden Reiserückholversicherung (Kleingedrucktes !) sind dringend zu empfehlen. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Indien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/)

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Indien das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat die politische Bedeutung Indiens in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen, eine positive Auswirkung dieser Entwicklung auf die Sicherheitslage im Land selbst blieb bisher aus. Eine Vielzahl von Terroraktionen in jüngerer Vergangenheit weist auf eine unverändert hohe und landesweit bestehende terroristische Bedrohung hin. Bei den Anschlägen von Mumbai im November 2008 und von Pune im Februar 2010 waren mit internationalen Hotels und Restaurants bzw. einem von Ausländern frequentierten Café touristische Einrichtungen Ziele der Terroristen. Verantwortlich für die Anschläge der letzten Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen. Seit 2009 haben die in vielen verarmten ländlichen Regionen Zentralindiens aktiven maoistischen Naxaliten ihre Aktivitäten gegen staatliche Einrichtungen und das Eisenbahnnetz deutlich verstärkt, ein Anschlag auf einen Nachtzug im Bundesstaat Westbengalen forderte im Mai 2010 zahlreiche Todesopfer. Zudem können soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen landesweit zu lokal begrenzten gewalttätigen Protesten, Straßenblockaden und Demonstrationen führen. Da weitere Terroranschläge und regionale Unruhen auch in Zukunft nicht ausgeschlossen werden können, vermeiden wir, soweit möglich, größere Menschenansammlungen sowie die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in den Ballungszentren. Leistungspartner sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit dem Auswärtigen Amt und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu. Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 1. Oktober 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Indien Stand: 1. Oktober 2010 Aktuelle Hinweise In Ladakh sind nach der Flutkatastrophe vom 5./6. August wesentliche Teile der Infrastruktur bislang nur notdürftig und behelfsmäßig instandgesetzt. Einige Trekking-Routen sind nicht sicher passierbar. Trekkern wird daher dringend geraten, sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten zu lassen. Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Reisen über Land Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in verschiedenen Städten angespannt. Angesichts der terroristischen Gefahren wird landesweit zu besonderer Wachsamkeit geraten, insbesondere beim Besuch von Märkten, öffentlichen Plätzen und großen Menschenansammlungen sowie Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen. Dies gilt insbesondere auch im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen wie den „Commonwealth Games“ (03. bis 14. Oktober 2010 in New Delhi). Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Im Jahr 2008 waren u.a. die Städte Mumbai, Jaipur (Rajasthan), Bangalore (Karnataka), Ahmedabad (Gujarat) und die Hauptstadt New Delhi von schweren Anschlägen betroffen. Dabei stachen insbesondere die Anschläge von Mumbai (26. bis 29. November 2008) hervor, die über 160 Todesopfer sowie rd. 300 Verletzte forderten. Sie richteten sich erstmals gezielt auch gegen verschiedene von ausländischen Touristen und Geschäftsleuten aufgesuchte Hotels, Restaurants sowie den Bahnhof von Mumbai. Am 13. Februar 2010 gab es in Pune in einem auch von zahlreichen Ausländern besuchten Café einen Bombenanschlag, dem mehrere Menschen zum Opfer fielen. Er bestätigt die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten. In jüngster Zeit wurden in den Bundesstaaten West-Bengalen, Jharkhand und Chattisgarh mehrere Anschläge auf Reisezüge verübt, zuletzt am 28. Mai 2010 mit zahlreichen Todesopfern und Verletzten. Weitere Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz, besonders in den genannten Bundesstaaten, können nicht ausgeschlossen werden. Das allgemeine kriminelle Risiko für Ausländer in den touristisch stärker erschlossenen Gegenden Indiens ist eher gering. Reisende, insbesondere Frauen, sollten sich jedoch auch dort stets von Vorsicht leiten lassen. Landesteile Jammu und Kaschmir Wegen der Gefahr terroristischer Gewalttaten und unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bzw. Armee wird von Reisen in die Landesteile Jammu und Kaschmir abgeraten. Gewalttätige Auseinandersetzungen in den letzten Tagen und Wochen im Landesteil Kaschmir haben zahlreiche Todesopfer und Verletzte gefordert. Sowohl in den Städten Srinagar als auch in Jammu ist es zu Bombenattentaten insbesondere an öffentlichen Plätzen gekommen. Weitere gewalttätige Auseinandersetzungen, vor allem im Landesteil Kaschmir, sind nicht auszuschließen. Im Landesteil Jammu hat sich die Lage nach gewaltsamen Protesten beruhigt; auch dort besteht aber weiterhin die Gefahr neuer Unruhen. Landesteil Ladakh In Ladakh sind nach der Flutkatastrophe vom 5./6. August wesentliche Teile der Infrastruktur bislang nur notdürftig und behelfsmäßig instandgesetzt. Einige Trekking-Routen sind nicht sicher passierbar. Trekkern wird daher dringend geraten, sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten zu lassen. Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die Grenzgebiete gemieden werden. Generell wird dringend abgeraten, allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden zu trekken, per Autostopp zu reisen oder an einsamen Plätzen zu zelten. Nordosten Von Reisen nach Manipur wird angesichts der dort herrschenden schlechten Sicherheitslage abgeraten. Bei Reisen in die anderen Bundesstaaten sollten sich Reisende nur auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) verlassen und sich situationsgerecht verhalten. Kriminelle Bandentätigkeit - Raub, Entführung - die sich gegen wohlhabende Einzelpersonen und Unternehmen richtet, sowie militante Gruppierungen sind dort nach wie vor präsent. In Darjeeling und Umgebung kann es gelegentlich zu kurzfristig ausgerufenen Streiks und Demonstrationen kommen. Dabei kommt die von Touristen in Anspruch genommene Infrastruktur zum Erliegen. Touristen sind nicht Ziel der Streiks und Auseinandersetzungen, wurden aber wiederholt kurzfristig zum Verlassen ihres Urlaubsortes aufgefordert. Betroffen sind die Gebirgsorte Darjeeling, Kurseong und Kalimpong, sowie im Tal der Zufahrtsort Siliguri und möglicherweise auch der nahegelegene Flughafen Bagdogra. Es wird empfohlen, kurz vor einer geplanten Reise in dieses Gebiet Informationen vom lokalen Reiseveranstalter oder der gebuchten Unterkunft einzuholen. Die Bundesstaaten Bihar, West-Bengalen, Jharkand, Orissa, Chattisgarh, Maharashtra (äußerster Osten) und Andhra Pradesh verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten der militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung der Naxaliten, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer. Gleichwohl wird dringend geraten, vor Reisen in ländliche Gebiete dieser Bundesstaaten Informationen über die Sicherheitslage einzuholen. Wegen Ausschreitungen gegen Christen und ihre Einrichtungen wird von Reisen in den Distrikt Kandhamal (Bundesstaat Orissa) bis auf Weiteres abgeraten. Es ist nicht auszuschließen, dass auch Ausländer dort in Gefahr geraten können, obwohl sich die Angriffe bisher gegen einheimische Christen gerichtet haben. Andere Regionen Besondere Reisegenehmigungen werden u.a. für Sikkim, Arunachal Pradesh, Nagaland, Manipur und Mizoram wie auch für die Inselgruppe der Andamanen (Andaman Islands) benötigt. Die Inselgruppe der Nicobaren (Nicobar Islands) ist für Touristen nicht zugänglich.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lufthansa Sondertarif 40 €
Bremen Lufthansa Sondertarif 40 €
Basel Lufthansa 185 €
Dresden Lufthansa Sondertarif 40 €
Düsseldorf Lufthansa Sondertarif 40 €
Münster Lufthansa Sondertarif 40 €
Frankfurt Lufthansa 87 €
Graz Lufthansa 185 €
Genf Lufthansa 185 €
Hannover Lufthansa Sondertarif 40 €
Hamburg Lufthansa Sondertarif 40 €
Innsbruck Lufthansa 185 €
Leipzig Lufthansa Sondertarif 40 €
Linz Lufthansa 185 €
Luxemburg Lufthansa 185 €
München Lufthansa Sondertarif 40 €
Nürnberg Lufthansa Sondertarif 40 €
Stuttgart Lufthansa Sondertarif 40 €
Salzburg Lufthansa 185 €
Wien Lufthansa 185 €
Zürich Lufthansa 185 €