Swakopmund
Kap der guten Hoffnung
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

e-kolumbus auf Facebook

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Google+ und bleiben Sie immer rund um das Thema Rundreise informiert!

Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 13605
Nicht mehr buchbar!

Namibia - Kapstadt

Afrika ohne Maske

  • 15-tägige Entdeckerreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Windhuk / Safari Court ****
1 Bitterwasser / Bitterwasser Lodge ***
1 Maltahöhe / Maltahöhe **
1 Namib Naukluft / Namib Desert Lodge ***
2 Swakopmund / Schweizerhaus **
1 Erongoberge / Ai Aiba Lodge ***
2 Etoscha / Etosha Safari Camp **
1 Tsumeb / Makalani **
1 Otjiwarongo / Otjibamba Lodge **
1 Windhuk / Safari Court ****
Auch wenn überall in Namibia Regen als schönes Wetter gilt: Die Namib – die älteste Wüste der Welt – ist eines der großartigsten Erlebnisse, das dieses ...
weiter lesen

1. Tag: Abflug von Frankfurt

Abends Abflug von Frankfurt mit Air Namibia nach Windhuk (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).

2. Tag: Ankunft in Windhuk

Morgens Ankunft in Windhuk, Empfang durch Ihren Marco Polo-Scout und Transfer zum Hotel. Dass hier Englisch und Afrikaans noch immer durch Deutsch ersetzbar sind, zeigt sich beim kolonialgeschichtlichen Spaziergang zusammen mit Ihrem Scout über die Independence Avenue und zu Christuskirche, Reiterdenkmal und Tintenpalast. Nach deutschem Reinheitsgebot zischt auch das Windhoek Lager, wenn abends im Hotel das Willkommensdinner auf Sie wartet. A

3. Tag: Windhuk - Bitterwasser

Inmitten der afrikanischen Weite: Landschaften aus Wolle! In Dordabis Besuch der ältesten Weberei Namibias, wo man die Teppiche seit den Gründerjahren mit der Hand webt. Dann mal selbst Hand anlegen auf einer Farm, dort, wo Wolle, Milch und Fleisch herkommen? Mal hineinschmecken in das Farmerleben in Namibia? Können Sie. Und beim Farmer-Lunch aus eigener Erfahrung darüber reden. Weiter auf staubiger Piste zu Ihrer Lodge. F/M

4. Tag: Bitterwasser - Maltahöhe

Genießen Sie den freien Vormittag am Pool Ihrer stimmungsvollen Lodge. Anschließend über Kalkrand weiter nach Maltahöhe - hier wird namibische Volkskunst großgeschrieben. Eine gute Möglichkeit, Schnitzarbeiten zu erstehen. Hören Sie die Klicklaute der Khoikhoi? Eine faszinierende Art der Verständigung! Ihr himmlisches Umfeld bei der Hotelübernachtung in Maltahöhe sind Magellans Wolken neben der Milchstraße und die stille Weite der Namib. F/A

5. Tag: Maltahöhe - Namib Naukluft

Früher Aufbruch! Ocker und Rot vor blauem Himmel, eine Landschaft aus Sand und Licht: Am Rand des Sossusvlei türmen sich mächtige Dünen-Hünen auf! Ab hier geht's nur mit Allradantrieb weiter, und den Gipfelblick schaffen Sie nur zu Fuß. Danach kurze Wanderung durch den Sesriem-Canyon (wasserstandsabhängig), wo der Fluss Tsauchab in eine Felsspalte abtaucht. Abendziel ist die Namib Desert Lodge. F/A

6. Tag: N. Naukluft - Swakopmund

Durchquerung des Kuiseb-Canyons und des Namib-Naukluft-Parks - eine Landschaft, für die Astronauten zum Mond fliegen. In der Welwitschia-Ebene geht's nicht um Steine, sondern um das Geheimnis, wie ein Wüstenkrüppelbaum nur mit Morgennebel 1000 Jahre überleben kann. Wasser ist im Flussbett des Swakop weit und breit nicht in Sicht. Im Laufe des Nachmittags stoßen Sie bei Walfischbucht auf den Atlantik - auf den ersten 30 Kilometern des Trans Kalahari Highway geht es nach Swakopmund. Zwei Übernachtungen. F

7. Tag: Swakopmund

Freizeit bei Kaiser Wilhelm! Swakopmunds koloniale Vergangenheit müssen Sie nicht lange suchen: Hohenzollernhaus, Woermannhaus, belegte Brötchen und Käsekuchen - sogar einen rührigen Karnevalsverein gibt es hier ... Wer's mondäner mag, sticht von Walfischbucht in See (39 €) und trotzt der Atlantikbrise beim Sektfrühstück mit Austern. Begleitet von Tausenden von Seevögeln und vielleicht auch Delfinen. Und nachmittags zur Insider-Tour mit einem Einheimischen durch die Township Mondesa (39 €)? F

8. Tag: Swakopmund - Erongoberge

Vormittags am Cape Cross: Vergessen Sie Ihre Geruchsnerven - mehr als 80000 Robben leben hier, ein beeindruckendes Spektakel! Am Brandbergmassiv mit dem höchsten Berg Namibias vorbei zu den rotbraun leuchtenden Erongobergen. Zum Beineausschütteln ein kleiner Walk auf dem Gelände der Lodge? Dann bringt Sie Ihr Scout im Safariwagen zu prähistorischen Felszeichnungen: noch eine unbekannte Seite Afrikas. F/A

9. Tag: Erongoberge - Etoscha

Vormittags Freizeit: Entspannung am Pool oder Sie schauen bei den San-Buschleuten vorbei, die in der Nähe ein „lebendiges Museum“ errichtet haben. Am Nachmittag Aufbruch nach Etoscha. Zwei Übernachtungen in einem rustikalen Safaricamp vor den Toren des Nationalparks. F/A

10. Tag: Etoscha-Nationalpark

Nicht mal ein Großkatzensprung ist es zum Andersen Gate! Dann geht es hinein in den Etoschapark, einen der großartigsten Nationalparks Afrikas. Kudus, Springböcke und Zebras sind Ihrer Kamera fast sicher, aber auch Löwen, Elefanten und Giraffen treiben sich hier viele herum. Fast alle im südlichen Afrika vertretenen Tierarten sind mit etwas Glück im Etoschapark zu finden. F/A

11. Tag: Etoscha - Tsumeb

Und noch einmal Wildlife in Etoscha: Ihr Scout kennt die Wege und weiß, welche Wasserstellen einen Abstecher lohnen. In der Trockenzeit ist an jedem Wasserloch Showtime, doch auch die feuchte Jahreszeit hat ihren Reiz: Die Savanne erstrahlt in sättigendem Grün, und die wassergefüllte Etoschapfanne zieht Scharen von Flamingos an. Am späten Nachmittag zum Hotel in Tsumeb. F/A

12. Tag: Tsumeb - Otjiwarongo

Die Geschichte Tsumebs ist eng verbunden mit den Mineralien und Erzen, die hier abgebaut werden. Am Nachmittag weiter gen Süden nach Otjiwarongo. Lust auf Kaffee und Kuchen? Dann schauen Sie doch im Café Carstensen vorbei! Zurück in Afrika: In der Umgebung Ihrer Lodge treffen Sie mit etwas Glück auf Giraffen, Antilopen, Gnus oder Strauße. Der Tag klingt bei einem gemütlichen Grillabend aus. F/A

13. Tag: Otjiwarongo - Windhuk

Zwischenstopp bei Okahandja mit Bummel über den Holzschnitzermarkt. Haben diese Masken das Namibia-Feeling nicht perfekt eingefangen? Nach der Rückkehr nach Windhuk wird den Frauen des Penduka-Selbsthilfeprojekts ein Besuch abgestattet. Ziel des Zusammenschlusses: ein Anstoß für alle Frauen des Landes, selbstständig zu werden. Anschließend gemeinsames Mittagessen in einer Gärtnerei. Nachmittags Freizeit. F/M

14. Tag: Windhuk und Rückflug

Heute haben Sie noch einmal Zeit für sich oder Windhuks Geschäfte. Abends Fahrt zum Flughafen und Flug mit Air Namibia nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). F

15. Tag: Ankunft in Frankfurt

Frühmorgens Ankunft in Frankfurt.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen Bussen, im Sossusvlei mit Allradfahrzeugen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels und Lodges, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Nationalparkgebühren und Eintritte (ca. 60 €)
  • Reiseliteratur (ca. 10 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reiseleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 39 - Bootsfahrt Walfischbucht
  • € 39 - Township-Tour Swakopmund
  • € 68 - Ausflug Kap der Guten Hoffnung


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Grillfest nach Art des Landes am 4. Tag! Hier wird nicht der Dreibeingrill aufgestellt und per Grillanzünder die Kohle entflammt. Es wird auf Ihre Hilfe gesetzt, wenn aus Holz Kohle gemacht wird und der gemauerte Grill zum Einsatz kommt. Greifen Sie anschließend zu den Grillzangen und brutzeln Sie das Fleisch ganz nach eigenem Gusto! Dazu serviert man - wie es sich hier gehört - Milipap, einen beliebten Maisbrei, und andere Leckereien! Schauen Sie dem Koch über die Schulter, vielleicht ergibt sich die eine oder andere Idee für zu Hause ...

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Namibia

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Im Juni 2006 sind vorrangig in Windhuk und Umgebung Poliomyelitis-Fälle aufgetreten (bis Mitte Juni 2006 zumindest 40 bestätigte Fälle), es handelt sich um den Poliovirus Typ 1, möglicherweise aus Angola importiert. Die zuständigen namibischen Behörden organisierten nationale Impftage (NIDs) mit monovalentem Schluckimpfstoff Typ 1. Alle Reisenden sollten ihren Polio-Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls nachimpfen lassen (in Deutschland Injektionsimpfung mit allen drei Typen). Weitere Fälle sind nicht bekannt geworden. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition zusätzlich Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheit (4-fach-Impfstoff). Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes siehe http://www.rki.de/ sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Eine hohes Risiko besteht ganzjährig entlang des Kawango und Kunene sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht im Norden und Nordosten des Landes mit den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (nördliche Etosha-Pfanne) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem. Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung liegt bei über 19%. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Anfang 2007 ist es im Norden (Outapi Region) zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen. Es wird von 50 Erkrankungen mit 7 Todesfällen berichtet. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Gesundheitsgefahren Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker daher unbedingt erforderlich. Es gibt viele Verkehrsunfälle bei Überlandfahrten durch Wildwechsel und durch ungewohnte Straßenverhältnisse. Die breiten glatten Sand- und Schotterpisten verleiten zu hohen Geschwindigkeiten mit vielen Unfällen, auch bei Touristen. Im Land gibt es weitere Erkrankungen wie: Hepatitis A und B, Typhus, Brucellose, Leishmaniasis, Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber, Schlafkrankheit, Pest, Tuberkulose, Bilharziose, Tollwut und venerische Erkrankungen. Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Autoclubs Auskunft geben. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de (Unverändert gültig seit: 5. März 2010) Bezugnehmend auf den Hinweis der Häufung von Cholerafällen in der Outapi Region möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Outapi die Hauptstadt der Region Omusati ist, welche im Norden des Landes Namibia an der Grenze zu Angola liegt und nicht von uns bereist wird.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Air Namibia 296 €
Bremen Air Namibia 296 €
Basel Air Namibia 406 €
Dresden Air Namibia 296 €
Düsseldorf Air Namibia 296 €
Friedrichshafen Air Namibia 296 €
Münster Air Namibia 296 €
Frankfurt Air Namibia 46 €
Graz Air Namibia 406 €
Genf Air Namibia 406 €
Hannover Air Namibia 296 €
Hamburg Air Namibia 296 €
Innsbruck Air Namibia 406 €
Leipzig Air Namibia 296 €
Linz Air Namibia 406 €
Luxemburg Air Namibia 336 €
München Air Namibia 296 €
Nürnberg Air Namibia 296 €
Stuttgart Air Namibia 296 €
Salzburg Air Namibia 406 €
Wien Air Namibia 406 €
Zürich Air Namibia 336 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 22