Krüger Nationalpark
Gartenroute
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13581
Nicht mehr buchbar!

Südafrika

Impressionen

  • 15-tägige PreisWert-Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Günstiger Preis durch etwas niedrigere Hotelkategorie und leicht erhöhte Teilnehmerzahl
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Benoni / Kopanong ****
3 Hazyview / Hippo Hollow ***
1 Mhlambanyatsi / Foresters Arms ***
1 Hluhluwe / Bushlands Game L. ***(*)
1 Durban / Elangeni ****
1 Storms River / Tsitsikamma Village Inn ***
1 Wilderness / Wilderness Beach ***
3 Kapstadt / Protea Seapoint ***
Zwischen Krügerpark und Kap der Guten Hoffnung, zwischen Pretoria und Port Elizabeth bietet diese Studienreise zwei Wochen voller Impressionen: Löwen ...
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1. Tag: Take-off nach Südafrika!

Anreise nach Frankfurt bzw. München und am Abend Abflug mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

2. Tag: Die Farbe des Goldes

Am Morgen landen wir in Johannesburg. Facettenreich präsentiert sich die Stadt des Goldes: gestylte Yuppies neben den Bewohnern der Squattercamps, der futuristische „Diamant“ des Weltkonzerns De Beers neben Gebäuden aus der Kolonialzeit. Erster Höhepunkt: der Panoramablick vom Carlton Tower, dem Top of Africa. Im Apartheidmuseum werden wir mit der schwierigen Vergangenheit eines Landes konfrontiert, das sich heute als Rainbow Nation versteht: In der Regenbogennation sollen alle Menschen, gleich welcher Herkunft und Hautfarbe, gleichberechtigt miteinander leben. Nachmittags Rundfahrt durch Soweto: Wir sehen Bretterbuden neben Villen, das neue Fußballstadion und das größte Krankenhaus Afrikas. Beim Besuch eines Selbsthilfeprojekts haben Sie die Gelegenheit, im Gespräch tiefer in die Lebenswelt Südafrikas einzudringen. Das neue Südafrika - live! 70 km.

3. Tag: Durch das Herz Südafrikas

Nach einem opulenten Frühstück mit Rooibostee und Burenwurst nach Pretoria - zum Voortrekker-Monument, das heroisierend von der Geburt des Burenstaates erzählt. Vorbei an Maisfeldern, Rinderfarmen und Bergwerken steuern wir dann gen Osten - in Richtung Lowveld. Unterwegs im Herzen Südafrikas lässt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter Biltong probieren, das für die Region so typische Trockenfleisch. Und in Ihrem Hotel am Fluss Sabi knistert schon die Holzkohle für das Braai, die abendliche Grillzeremonie der Südafrikaner. 430 km. Drei Übernachtungen in einem schön gelegenen Hotel bei Hazyview.

4. Tag: Panoramatour

Freuen Sie sich auf einen Tag, der von einem landschaftlichen Höhepunkt zum nächsten eilt: von malerischen Wasserfällen zum Trauer- und zum Freudenfluss; vom atemberaubenden Blyde River Canyon zum „Fenster Gottes“ - mit einem wahrlich göttlichen Ausblick, bei gutem Wetter bis nach Mosambik! Zu Mittag besteht Gelegenheit, in Graskop bei Harry die legendären Pfannkuchen zu probieren! Im Goldrauschstädtchen Pilgrim's Rest ist noch vieles so wie früher: die Wellblechhütten, die Kneipen, die Straßen. Nur nicht die Souvenirs in den Läden. 250 km.

5. Tag: Im Reich der wilden Tiere

Früh raus aus den Federn - zu unserem nächsten Höhepunkt: einer aufregenden Safari im offenen Geländefahrzeug. Gleich bei der Einfahrt in den legendären Krüger-Nationalpark kreuzen Impalas unseren Weg, Antilopen, die hier zu Zehntausenden leben. Über Stock und Stein begeben wir uns auf Spurensuche nach den „Big Five“: Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel. Wir entdecken aber auch sprungstarke Kudus, schlaksige Giraffen und freche Paviane. Fotomotive, um die man Sie beneiden wird. Ca. 200 km.

6. Tag: Königreich Swasiland

Vorhang auf für einen sehr ursprünglichen Teil des Schwarzen Kontinents: das Königreich Swasiland. Afrika wie aus dem Bilderbuch: malerische Berge, sanfte Hügel, grasende Rinder und versprengte weiße Ziegen. Mittags stoppen wir bei der Glasfabrik Ngwenya, die bekannt ist für originelle recycelte Glasobjekte. Den Nachmittag verbringen Sie nach Lust und Laune: im Pool? Auf dem Tennis- oder Golfplatz? Beim Fischen, auf dem Mountainbike oder dem Rücken eines Pferdes? 220 km.

7. Tag: Weiße und Schwarze Nashörner

Zurück in Südafrika erwartet uns im Hluhluwe-Wildreservat eine Wildbeobachtungsfahrt mit einem besonderen Kick: „weiße“ Nashörner! Und „schwarze“ Exemplare sind natürlich auch dabei. Und abends? Eine „Nachtsafari“ direkt vor unserer Zimmertür! Buschbabys mit süßen Kulleraugen blinzeln durch die Büsche!

8. Tag: Zululand: Tänze, Trommeln, Traditionen

Lieder, Tänze, Trommeln: Im Herzen des Zululandes bringen uns Vertreter dieses stolzen Volkes ihre Traditionen nahe. Dazu gehört auch ein Mittagessen à la Zulu mit Holzbesteck auf Holztellern. Nachmittags Rundfahrt durch Durban: Industriestadt, Hafen und Seebad zugleich - mit einer indischen Note! 350 km.

9. Tag: Zum Tsitsikamma-Nationalpark

Szenenwechsel. Von Durban fliegen wir nach Port Elizabeth. Hier beginnt die landschaftlich spektakuläre Gartenroute. In etwa zwei Stunden erreichen wir den reizvollen Tsitsikamma-Nationalpark. Wir erkunden die Felsküste und lassen uns von der Magie des Regenwalds betören; dabei haben wir ausreichend Zeit für einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung. Im Dorf Storms River mitten im Wald liegt unser originelles Hotel - mit urigem Holzfäller-Pub. Trauen Sie sich, sich hier abends unter die Locals zu mischen? 170 km.

10. Tag: Die Gartenroute

Auf einem der schönsten Küstenabschnitte des Landes reisen wir über die beliebten Ferienorte Plettenberg Bay und Knysna nach Wilderness - und haben unterwegs jede Menge Spaß. 140 km. Wir sehen, wie Mutige sich beim höchsten Bungee-Jump der Welt aus 216 m Höhe von der Blaukrans-Brücke stürzen. Ein spektakulärer Fotostopp! In Knysna können Sie mit dem Boot über die Lagune zu den Knysna Heads fahren oder in den Souvenirgeschäften und Kunstgalerien Knysnas stöbern. In Wilderness wohnen Sie in einem schön gelegenen Hotel hoch über den Dünen - der kilometerlange Sandstrand lädt zum Spaziergang ein.

11. Tag: Durch das Land am Kap

Im sympathischen Hafenstädtchen Mossel Bay gibt es jede Menge zu entdecken: ein Meeresbiologie-Museum, einen legendären Milchholzbaum und die Nachbildung einer Karavelle der portugiesischen Seefahrer. Auf unserer Fahrt nach Kapstadt stoppen wir im historischen Swellendam. Die drittälteste Stadt Südafrikas wartet mit Häusern im kapholländischen Stil auf, und der ehemalige Sitz des Landvogts präsentiert alte Handwerkskunst. 510 km. Drei Übernachtungen in Kapstadt.

12. Tag: Zum Kap der Guten Hoffnung

Mit der Seilbahn schweben wir auf den Tafelberg (wetterabhängig). Ein grandioser Ausblick auf die Stadt und die Bucht! Eine der schönsten Straßen der Welt führt zum entlegensten Punkt unserer Reise: dem Kap der Guten Hoffnung. Am Abend haben Sie die Wahl: ein Abendessen an der Waterfront, ein Traditionsrestaurant in der Altstadt oder auch Gourmetküche in einem der Spitzenrestaurants Südafrikas. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen Tipps.

13. Tag: Kapstadt

Diespektakuläre Lage am Fuße des Tafelbergs macht die „Mother City“ Südafrikas zu einer der schönsten Städte der Welt. Wir erkunden den Company's Garden, bereits im 17. Jahrhundert gepflanzt, das historische Zentrum und das District-Six-Museum. Was wir dort auf Fotos sehen, hat unser Gesprächspartner 1960 live erlebt: Der Stadtteil, in dem er aufgewachsen ist, wurde von der Apartheidregierung plattgewalzt. Eine Begegnung, die unter die Haut geht. Am Nachmittag Zeit für sich selbst: eine Champagnerfahrt mit dem Boot in der Tafelbucht oder ein Hubschrauberrundflug? Ins Aquarium oder auf die Robbeninsel, auf der Nelson Mandela mehr als 20 Jahre einsitzen musste? Abends nehmen wir in einem guten Restaurant kulinarisch Abschied von Südafrika.

14. Tag: Goodbye, Südafrika

Für letzte Einkäufe oder einen Bummel bleibt noch Zeit, bevor wir am Nachmittag mit South African Airways nach Johannesburg und weiter in Richtung Europa fliegen (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

15. Tag: Rückkehr aus Südafrika

Frühmorgens Ankunft in Frankfurt bzw. München und Anschluss zu den anderen Orten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück
  • Inlandsflüge (Economy) mit South African Airways von Durban nach Port Elizabeth und von Kapstadt nach Johannesburg
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 12 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 8. Tag Mittagsimbiss statt Abendessen), am 12. Tag nur Frühstück
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in einem guten Restaurant am 13. Tag
  • Mittagsimbiss in einem Zulukral am 8. Tag
  • Wildbeobachtungsfahrten in offenen Fahrzeugen
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 100 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 60 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Südafrika

Wie bei den meisten Reisen ins außereuropäische Ausland empfiehlt das Auswärtige Amt einen vollständigen Standard-Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio sowie Pertussis (Keuchhusten). Alle vier Komponenten sind in einem Kombinationsimpfstoff erhältlich. Darüber hinaus ist ein Impfschutz gegen Hepatitis A notwendig, ein Kombinationsstoff mit Hepatitis B ist erhältlich. Wegen des gehäuften Auftretens von Masern - besonders in Gauteng und KwaZulu-Natal in diesem Jahr - sollte der im Kindesalter als Standardimpfung verabreichte Mumps-, Masern- und Rötelnimpfstoff (zwei Impfungen) überprüft und bei Bedarf nachgeholt werden. Im Rahmen der weltweiten H1N1-Pandemie ist auch das gesamte südliche Afrika betroffen. Vor diesem Hintergrund erscheint gerade angesichts der zu erwartenden kühlen Witterung diese ungefährliche Impfung gegen eine vermeidbare Erkrankung („Schweinegrippe“) angeraten. Für chronisch Kranke und Personen über 60 Jahre ist die Impfung gegen die saisonale Grippe („normale Grippe“) grundsätzlich für jede Reiseaktivität sinnvoll. Das größte Gesundheitsproblem Südafrikas ist trotz engagierter Programme der neuen Regierung die HIV-Epidemie. Vor ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit unbekannten Partnern wird dringend abgeraten. Sollten sich Reisen in Nachbarländer oder den Krüger Nationalpark im Nordosten anschließen, ist eine tropenmedizinische Beratung für eine dann unter Umständen notwendige Malariaprophylaxe ratsam. Auch bestünde die Notwendigkeit weiterer Reiseimpfungen. Rift-Valley-Fieber In Südafrika besteht aktuell ein Ausbruch von Rift-Valley-Fieber (derzeit 12 Todesfälle bei insgesamt 150 Erkrankten bei insgesamt höherer Dunkelziffer; siehe auch reisemedizinische Merkblätter in der rechten Randspalte), das durch tagaktive Mücken übertragen wird und ein sog. Hämorrhagisches Fieber verursacht. Die Krankheit wird von einem Gesunden gut vertragen, lediglich bei unter 1% aller Fälle ist mit ernsteren Komplikationen zu rechnen. Bitte achten Sie in allen Regionen Südafrikas, insbesondere in den Provinzen Free State, Northern Cape, Eastern Cape und Nordwest Provinz, auf einen konsequenten Mückenschutz. Einen kurzfristig erhältlichen Impfstoff für den Menschen gibt es nicht. Empfohlen wird daher der Genuss von gut durchgebratenen Fleisch und aufbereiteter Milch (aus Supermärkten), Meiden von engem Kontakt mit Schafen, Rindern, Kamelen, Ziegen (? Viehmärkte, Schlachthöfe, …). Näheres entnehmen Sie bitte dem Merkblatt. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr - siehe www.who.int/ith/ITH2009AnnexI.pdf Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe auch www.rki.de Durchfallerkrankungen und Cholera Die im Nachbarland Zimbabwe immer noch andauernde, wenn jetzt auch merklich abgeschwächte Choleraepidemie hatte nach Südafrika importierte Choleraerkrankungen zur Folge, die aber seit März dieses Jahres - nach Aussage des Gesundheitsministerium in Pretoria - drastisch abgenommen haben. Insgesamt waren mehrere tausend Patienten in den Provinzen Limpopo (Bezirk Vhembe) und Mpumalanga, sowie vereinzelt in Kwazulu-Natal, Gauteng, North-West und Western Cape gemeldet worden. Die Gefahr einer Choleraepidemie für Südafrika besteht somit nicht mehr. Eine Impfung gegen Cholera für Risikoreisende ist erhältlich. Die Beratung durch einen tropenmedizinisch erfahrenen Arzt wird hierzu empfohlen. Unter Beachtung folgender einschlägiger Hygieneregeln können die meisten Durchfallerkrankungen vermieden werden: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden. Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 85% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. - Hohes Risiko: Tiefland im Norden und Osten der Nord-Provinz und im Osten von Mpumalanga (incl. Nationalparks), sowie Küstengebiet im Nord Osten v. KwaZulu-Natal. Verstärkt zwischen Oktober und Mai. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist empfohlen. - Mittleres Risiko: Osten v. KwaZulu-Natal - Kein Risiko besteht in den übrigen Landesteilen Der Krügerpark und die nördliche Küstenebene der Provinz Kwazulu-Natal sind hierbei touristisch häufig besuchtes endemisches Malaria-Gebiet. In letzter Zeit nehmen Malaria-Erkrankungen, insbesondere die „Malaria tropica“, deutlich zu. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue, s.u.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Nord-Provinz, in Mpumalanga, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterbleiben. Sonnenschutz Die verminderte Ozonschicht in der Atmosphäre über der Antarktis zwingt zu entsprechender Sonnenschutzvorsorge. Bitte beachten Sie die täglich veröffentlichten Hinweise in den südafrikanischen Medien. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser sind dagegen überlaufen und leiden unter Budgetkürzungen. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! (Unverändert gültig seit 16. Juli 2010)

Swasiland

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Die Behörden liefern keine untere Altersbegrenzung, aus ärztlicher Sicht liegt diese bei 9 -12 Monaten. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise nach Swasiland zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören, auch für Erwachsene, die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Keuchhusten (Pertussis), Mumps, Masern, Röteln (MMR) sowie der jeweils aktuelle Influenzaschutz. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Cholera (je nach Reiseart und aktueller Ausbruchssituation) und Tollwut empfohlen. Malaria Die Gefahr besteht ganzjährig, verstärkt von Oktober bis März (Regenzeit, hohes Risiko landesweit), besonders im Regenwaldgebiet im Osten. Ein geringes Malariarisiko ist in Mbabane und im Hochland gegeben. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Eine Malariaprophylaxe wird in den vorgenannten Hochrisikogebieten dringend empfohlen. Plasmodium falciparum (Erreger der Malaria tropica) wird in über 85% der Fälle nachgewiesen. Zur Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS Für 2008 wurde geschätzt, dass 26,1 % der erwachsenen Bevölkerung (15-49 Jahre) mit HIV infiziert sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und bei Blutkontakten/-transfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Besonders nach starken Regenfällen können auch Cholera-Fälle auftreten. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen, auch Cholera, vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Gifttiere In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden (auch den Tod) bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie üblich in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Swasiland durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise www.dtg.org/ oder www.frm-web.de (Unverändert seit 22.April 2010)

Sicherheit

Südafrika befindet sich zur Zeit in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern. Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten. Ein Besuch einer der Vorstädte, die zu Zeiten der Apartheid für die Schwarzen angelegt wurden, gehört in unseren Augen zu jeder Südafrika-Reise dazu. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten. Wir führen die Fahrt nach Soweto mit einem Unternehmen durch, das aus dieser Stadt kommt und allseits respektiert wird. Ihr Reiseleiter wird Ihnen hierzu Informationen geben. Zu Beginn Ihrer Reise wird Ihnen Ihr Reiseleiter noch einige Tipps und Verhaltensregeln zu Sicherheitsfragen geben. Wir bitten Sie, diese im eigenen Interesse zu beachten. Denn wir wollen, dass Sie Ihre Reise ohne Angst genießen können.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin South African Airways 75 €
Bremen South African Airways 75 €
Basel South African Airways 240 €
Köln South African Airways 75 €
Dresden South African Airways 75 €
Düsseldorf South African Airways 75 €
Friedrichshafen South African Airways 75 €
Münster South African Airways 75 €
Frankfurt South African Airways 0 €
Graz South African Airways 240 €
Genf South African Airways 240 €
Hannover South African Airways 75 €
Hamburg South African Airways 75 €
Innsbruck South African Airways 240 €
Leipzig South African Airways 75 €
Linz South African Airways 240 €
Luxemburg South African Airways 240 €
München South African Airways 0 €
Nürnberg South African Airways 75 €
Paderborn South African Airways 75 €
Stuttgart South African Airways 75 €
Salzburg South African Airways 240 €
Wien South African Airways 240 €
Zürich South African Airways 240 €

Mindestteilnehmer: 15

Maximalteilnehmer: 35