Swakopmund
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13575
Nicht mehr buchbar!

Namibia

im Überblick

  • 12-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Namibias in zwölf Tagen
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Windhuk / Safari Court ****
2 Namibwüste / Namib Desert Lodge ***
2 Swakopmund / Hansa ****
1 Twyfelfontein / Twyfelfontein Lodge ***
1 Etoscha / Etosha Safari Lodge ***
1 Tsumeb / Makalani **
1 Okapuka / Okapuka Ranch ***
Lautlos kommen die Tiere zum Wasserloch, tief versinken die Füße im warmen Sand der Dünen, kühl weht der Wind vom Atlantik, und unerbittlich brennt die ...
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1. Tag: Abflug nach Namibia

Anreise nach Frankfurt und abends Abflug mit Air Namibia nach Windhuk (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

2. Tag: Ankunft in Windhuk

Morgens begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter auf dem Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Per Bus entdecken wir nachmittags die Hauptstadt Namibias. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und schwarzem Afrika offenbaren sich schnell. Hier die Townships von Katutura, dort die Relikte aus wilhelminischer Zeit: das Reiterdenkmal, die Bürgerhäuser im Jugendstil, der Tintenpalast. Dazwischen moderne Glasbauten - Symbole einer aufstrebenden Nation.

3. Tag: Weites Land Namibia

Die Reise beginnt! Und gleich bei unserem ersten Stopp bekommen Sie einen Eindruck von der ethnischen Vielfalt Namibias. Rehobother ist die Heimat der Baster - eines Mischlingsvolks aus Nama und Europäern. Über die Kurven des Remhoogte-Passes gelangen wir in die Namibwüste, eine der trockensten Regionen der Erde. Am Nachmittag erkunden wir die Wüste auf einer Rundfahrt mit offenen Geländefahrzeugen und halten bei den versteinerten Dünen - den einzigen ihrer Art weltweit. 300 km. Zwei Übernachtungen in der Namib Desert Lodge. ExtraTour: Zum Programm gibt es immer wieder Alternativen. Wenn Ihnen heute Nachmittag der Sinn eher nach Ausspannen steht, bleiben Sie einfach in der Lodge. Lektürevorschlag für den Liegestuhl: „Die verlorene Welt der Kalahari“ von Laurens van der Post oder „Morenga“ - ein historischer Roman über die Kolonialzeit von Uwe Timm.

4. Tag: Die Dünen von Sossusvlei

Wir brechen auf, wenn es noch dunkel ist, um per Bus und Geländewagen in die zentrale Namib vorzustoßen, die älteste Wüste der Welt. Höhepunkt: die bis zu 300 m hohen orangefarbenen Dünen rund um das Sossusvlei - eine riesige Lehmpfanne. Wir picknicken zum Frühstück, und wer will, besteigt einen der Sandberge. Kann ein Fluss einfach verschwinden? Ja, er kann. Das sehen wir im Sesriem-Canyon, wo die Erde unter einer Felsplatte scheinbar unvermittelt den Tsauchab verschluckt. 220 km. Nachmittags heißt es entspannen in unserer Wüstenlodge.

5. Tag: Die Namib

Auf dem Weg nach Swakopmund passieren wir einige der schönsten Stellen des Namib-Naukluft-Parks: Wir blicken auf den Grund des Kuiseb-Canyons, halten bei den Wildtränken Ganab und Hotsas - Treffpunkt von Zebras und Antilopen -, bewundern die Welwitschia-Fläche, wo die einzigartige, urzeitliche Welwitschia Mirabilis wächst, und erblicken die sogenannte Mondlandschaft, die ihren Namen redlich verdient. In der Küstenstadt Swakopmund treffen wir abends einen deutschsprachigen Namibier, der gerne Ihre Fragen zum Leben am Rande der Wüste beantwortet. 300 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

6. Tag: Swakopmund

Was macht die Robbe in unserem Boot?Sie freut sich auf Sie, lässt sich sogar streicheln. Wir sind in Walfischbucht, Nachbarstadt Swakopmunds und größter Hafen Namibias. Begleitet von Pelikanen und Delfinen bringt uns das Boot zur anderen Seite der Bucht, wo große Robbenkolonien auf den Sandbänken lagern. An Bord werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Zurück in Swakopmund führt Sie der Reiseleiter durch die Stadt mit ihrer unverkennbar deutschen Tradition. Tipp fürs Abendessen: Kücki's Pub ist eine Institution und berühmt für leckere Meeresfrüchte. ExtraTour: Hochinteressant und eine echte Alternative zur Stadtführung: Besuchen Sie mit einer einheimischen Führerin das Township Mondesa, um Menschen der verschiedenen ethnischen Gruppen des Landes zu begegnen. Sprechen Sie mit ihnen über ihren Alltag und Probleme wie Aids, Arbeitslosigkeit oder die Folgen der Apartheid (3 Std., ca. 35 €).

7. Tag: Gen Norden

Auf unserem Weg nach Twyfelfontein folgen wir zunächst der Küste; danach wenden wir uns landeinwärts und passieren das Zinnminendorf Uis vor der Kulisse des geheimnisvollen Brandbergs. Am Nachmittag erreichen wir Twyfelfontein. Wir sehen die Felsgravuren von Twyfelfontein, die Orgelpfeifen und den Verbrannten Berg. 400 km.

8. Tag: Das Damaraland

Im Mittelpunkt des heutigen Tages stehen die landschaftlichen und vorgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten des Damaralandes. Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Versteinerten Wald bei Khorixas und im Anschluss die Fingerklippe. Diese 35 m hohe Säule aus Konglomerat wirkt wie ein Festungsturm. Vom Fuß dieser Felsnadel haben Sie eine gute Aussicht auf die Ugab-Terrassen und Tafelberge. Anschließend geht es weiter zu unserer Unterkunft in unmittelbarer Nähe zum Etoscha Nationalpark. 330 km.

9. Tag: Auf Pirsch im Etoscha-Nationalpark

Kamera im Anschlag? Akkus aufgeladen? Dann kann nichts mehr schiefgehen bei unserem ganztägigen Ausflug in den Etoschapark - eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Mit Sicherheit werden Ihnen heute Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Linse laufen. Möglicherweise auch einige Großkatzen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. Gegen 17 Uhr verlassen wir das Tierparadies in Richtung Tsumeb. Tipp: Im Biergarten unserer Lodge wartet frisch gezapftes Bier auf Sie, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot. Prost! 280 km. ExtraTour: Statt mit unserem Bus können Sie vormittags auch mit dem offenen Jeep auf Wildbeobachtungsfahrt gehen. Lassen Sie sich den Wind um die Nase wehen, bekommen Sie das richtige Gefühl für die Wildnis Afrikas! Später treffen Sie die Gruppe an einem verabredeten Ort wieder.

10. Tag: Weites Land

Im Minenstädtchen Tsumeb erfahren Sie im Stadtmuseum mehr über das „Gold“ Namibias: Kupfer. Wir stoppen in Okahandja an den Gräbern wichtiger Häuptlinge des Herero-Stammes, und Sie erfahren von Ihrem Reiseleiter, warum die Hereros bis heute von Deutschland Schadensersatz für ihr Schicksal während der Kolonialzeit fordern. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir unsere Lodge nördlich von Windhuk. 420 km. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen. Vielleicht haben Sie ja Lust, bei der Löwenfütterung zuzuschauen.

11. Tag: Abschied von Namibia

Der Vormittag bleibt ohne Programm. Genießen Sie das kühle Wasser im Pool oder einen guten Rotwein und lesen Sie ein unterhaltsames Buch unter dem Strohdach der Lounge. Gegen 14 Uhr Abfahrt zum Flughafen. Abflug abends mit Air Namibia von Windhuk in Richtung Frankfurt (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

12. Tag: Rückkehr aus Namibia

Frühmorgens Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Orten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 9 Übernachtungen in Hotels und Lodges, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer, in der Regel mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 6. Tag Mittagsimbiss statt Abendessen)
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Wildbeobachtungs- und Farmrundfahrten lt. Reiseverlauf
  • Bootsfahrt zur Delfin- und Robbenbeobachtung bei Walfischbucht
  • Besuch einer Weinkellerei
  • Eintrittsgelder, Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 60 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Namibia

Medizinische Hinweise Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Der Gesundheitsdienst des Auswärtige Amts empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Tollwut empfohlen. Malaria Eine hohes Risiko besteht ganzjährig entlang des Kawango und Kunene sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht im Norden und Nordosten des Landes mit den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (nördliche Etosha-Pfanne) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem. Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung liegt bei über 19%. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Gesundheitsgefahren Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker daher unbedingt erforderlich. Im Land gibt es weitere Erkrankungen wie: Hepatitis A und B, Typhus, Brucellose, Leishmaniasis, Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber, Schlafkrankheit, Pest, Tuberkulose, Bilharziose, Tollwut und venerische Erkrankungen. Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Autoclubs Auskunft geben. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de (Unverändert gültig seit: 28. September 2010) Bezugnehmend auf den Hinweis der Häufung von Cholerafällen in der Outapi Region möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Outapi die Hauptstadt der Region Omusati ist, welche im Norden des Landes Namibia an der Grenze zu Angola liegt und nicht von uns bereist wird.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Air Namibia 286 €
Bremen Air Namibia 286 €
Basel Air Namibia 286 €
Dresden Air Namibia 286 €
Düsseldorf Air Namibia 286 €
Friedrichshafen Air Namibia 286 €
Münster Air Namibia 286 €
Frankfurt Air Namibia 46 €
Graz Air Namibia 286 €
Genf Air Namibia 286 €
Hannover Air Namibia 286 €
Hamburg Air Namibia 286 €
Innsbruck Air Namibia 286 €
Leipzig Air Namibia 286 €
Linz Air Namibia 286 €
Luxemburg Air Namibia 286 €
München Air Namibia 286 €
Nürnberg Air Namibia 286 €
Stuttgart Air Namibia 286 €
Salzburg Air Namibia 286 €
Wien Air Namibia 286 €
Zürich Air Namibia 286 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25