Totes Meer
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Reisenummer 13570 Veranstalter Veranstalter studiosus
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Israel

Heiliges Land

  • 8-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Kompakte Reise zu den Höhepunkten im Heiligen Land
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Tel Aviv / Dan Panorama ****
2 Ginosar / Nof Ginosar ***(*)
1 En Bokek / Isrotel Dead Sea *****
3 Jerusalem / Olive Tree ****
Kosmopolitisch und traditionell, jung und hip, Schmelztiegel der Kulturen und Sehnsuchtsort dreier Weltreligionen - das alles ist Israel. Auf dieser Reise ...
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1. Tag: Tel Aviv

Starten Sie von München oder Frankfurt am Vormittag mit einer israelischen Chartergesellschaft oder von Frankfurt, Wien oder Zürich mit Linienflügen. Am Nachmittag kommen Sie am Ben Gurion Airport in Tel Aviv an. Wir bringen Sie zum Hotel. Dort heißt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter willkommen. Nach dem Abendessen können Sie an der Strandpromenade schon mal die temperamentvolle Atmosphäre von Tel Aviv schnuppern. Der Zeitpunkt ist perfekt, da Tel Aviv jetzt nach dem Schabbat erwacht.

2. Tag: Schalom, Israel

„Hügel des Frühlings“ heißt das hundertjährige Tel Aviv. Schon immer stand die Stadt für Jugend, Zukunft und den Aufbruch Israels - im Kontrast zu seiner Schatzkammer Jerusalem. Kommen Sie nach dem Frühstück mit auf Stadterkundung: Bauhaus-Architektur prägt das Gesicht der „weißen Stadt“ (UNESCO-Kulturdenkmal). In die Zeit des Osmanischen Reichs versetzt uns die Altstadt des arabischen Stadtteils Jaffa. Plantagen mit Jaffa-Orangen säumen den Weg nach Norden. Jahrhunderte, Jahrtausende zurück: In Caesarea entdecken wir die Überreste der einstigen Hafenmetropole mit den neuen Ausgrabungen des Herodespalastes. Rasanter geht's mit der Hightech-Multimediashow: ein Blick zurück in brillanter technischer Qualität. Akko - einst heiß umkämpft zwischen Richard Löwenherz und Sultan Saladdin - wurde zeitweilig von den geheimnisvollen Rittern des Deutschen Ordens bewacht. In der Altstadt des alten Kreuzfahrerhafens (UNESCO-Kulturdenkmal) schlägt ein orientalisches Herz. Ihr Reiseleiter führt Sie hinein in die Welt der Basare, Moscheen und Karawansereien. Über die sanften Hügel Galiläas führt unser Weg dann an den See Genezareth. 180 km. Freuen Sie sich auf zwei Übernachtungen in einem Kibbuzhotel direkt am See.

3. Tag: Auf den Spuren der Bibel

Gut möglich, dass Sie heute ein Hahnenruf weckt. Dann erfahren Sie schon in der Frühe aus erster Hand von einem Kibbuznik, wie es sich anfühlt, eine Utopie zu leben. Er erzählt von einem Leben ohne Besitzdenken und Habgier. Am Nordufer des Sees Genezareth folgen wir den Spuren Jesu: In Kapernaum, wo Petrus lebte, erinnert eine Synagoge an die jüdische Gemeinde vor 2000 Jahren, in Tabgha verteilte Jesus das Brot an die Fünftausend, auf dem Berg der Seligpreisungen hielt er seine Bergpredigt. Von dort bietet sich ein spektakulärer Blick auf den See und die Golanhöhen - Syrer und Israelis streiten um sie. Mittags ist Zeit zur Entspannung angesagt: Sanft gleiten wir in einem nach antikem Vorbild gebauten Holzboot über den See, und wenn Sie danach hungrig sind, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter, wo es den besten Petersfisch gibt. Ein Bad im See sollten Sie sich anschließend auf jeden Fall gönnen. 120 km.

4. Tag: Jordantal und Totes Meer

Sattes Grün mit gelben und braunen Tupfen - durch starke Farben geht es südwärts. Im Jordantal durchqueren wir subtropische Obstplantagen, ohne intensive Bewässerung nicht vorstellbar. Hier wird klar, dass sich der Nahostkonflikt nicht nur um Politik dreht, sondern auch ums Wasser. Bet Shean erinnert mit großartigen Ausgrabungen an die Zeit eines mächtigen Städtebundes. Jüdische Siedlungen und palästinensische Dörfer auf der Westbank säumen unseren Weg durch das Jordantal. Der Konflikt wird sichtbar - Ihr Reiseleiter erläutert Hintergründe und Auswirkungen. Dann erreichen wir das Tote Meer. Vom tiefsten Punkt der Erde aus gesehen ragt das Plateau von Massada (UNESCO-Kulturdenkmal) spektakulär aus der Wüste empor. Wir fahren mit der Seilbahn hinauf zur Felsenfestung des Königs Herodes. Ihre Geschichte, die Ihnen der Reiseleiter erzählt, berührt tief. Später zur Entspannung vielleicht ein Bad im Toten Meer? Oder genießen Sie die schöne Spa-Anlage Ihres Hotels - der heilkräftige Schlamm des Toten Meeres wirkt sehr belebend. 200 km.

5. Tag: Auf nach Jerusalem!

Sind Sie Frühaufsteher? Der Nationalpark von En Gedi ist eine Oase in der Wüste. In der Morgenkühle wandern wir hinauf zum Davids-Wasserfall (1 Std., leicht, 100 m 100 m). Der Blick aufs Tote Meer begleitet uns auf der Fahrt nach Jerusalem, über 20 m ist der Wasserspiegel in den letzten Jahren gesunken. Das Binnenmeer verlandet. Von Rettungsplänen berichtet Ihr Reiseleiter. Bei Qumran, Fundort der Bibelhandschriften, machen wir halt. Eine Multimediashow führt Sie zu den Geheimnissen der Essener-Sekte. Dann endlich Jerusalem! Am Ölberg liegt die grandiose Kulisse der Altstadt mit dem Felsendom vor uns. Ein erster kurzer Abstecher führt uns am großen jüdischen Friedhof vorbei hinab zum Garten Gethsemane und durch das Kidrontal hinüber zur Altstadt. Kontrastpunkt: Im Österreichischen Hospiz gibt es tatsächlich frischen Apfelstrudel mit Sahne. Und der Ausblick von der Terrasse auf die Altstadt ist unbeschreiblich. 120 km. Drei Übernachtungen in Jerusalem in einem Hotel in der Nähe der Altstadt.

6. Tag: Jerusalem bei Tag und Nacht

Wie eng in Jerusalem die Religionen aufeinandersitzen! Und wie jede ihr Revier verteidigt: Am Tempelberg mit der goldenen Kuppel des Felsendoms und der Al-Aksa-Moschee beten die Muslime, wenige Schritte daneben an der Klagemauer die Juden, und in der Grabeskirche üben die christlichen Konfessionen friedliche Koexistenz. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen, die Übersicht zu behalten. Er führt Sie auch durch die Via Dolorosa und ins jüdische Viertel. Am Nachmittag bleibt noch Zeit, sich im quirligen Basar treiben zu lassen und das Feilschen zu üben! Keramik aus Hebron oder Designerschmuck aus israelischen Werkstätten sind begehrte Souvenirs.

7. Tag: Begegnung in Bethlehem

Israel: Ein kleines Land hält die Welt in Atem. Und das Drehbruch dazu schreibt die Knesset, Israels Parlament, wo Benjamin Netanjahu und Tzipi Livni um die Zukunft des Landes streiten. Doch den Prolog erzählt das Holocaust-Memorial Yad Vashem. Das Israel-Museum führt uns mit den Qumranrollen noch einmal zurück in die Zeit um Christi Geburt. Mittags wechseln wir in Bethlehem - auf palästinensischem Territorium - die Perspektive. 8 m hoch ist die Mauer, die Israelis und Palästinenser trennt - ein Mahnmal für die Hilflosigkeit der Politik. Nach dem Besuch der Geburtskirche Christi erfahren wir im Internationalen Begegnungszentrum der deutschen lutherischen Gemeinde im Gespräch mit Palästinensern, wie sich der Nahostkonflikt von hier aus anfühlt. Gründer des Zentrums ist Mitri Raheb, Preisträger des Aachener Friedenspreises. 40 km.

8. Tag: Rückflug

Am frühen Morgen Fahrt zum Flughafen nach Tel Aviv und Rückflug mit Charterflügen nach München oder Frankfurt. Wenn Sie Linenflüge nach Frankfurt, Wien oder Zürich gebucht haben, können Sie den Vormittag in Jerusalem noch zum Shopping nutzen. Mittags Transfer zum Flughafen. Abflug ist am Nachmittag. Ankunft am Abend mit Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Charterflug mit israelischer Fluggesellschaft von Frankfurt oder München nach Tel Aviv und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 7 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool (außer Jerusalem)
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
  • Seilbahnfahrt nach Massada
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 30 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Israel

Impfschutz Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und ggfs. Tollwut , bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ggfs. auch Typhus. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Typhus kann vor allem bei Reisen in die palästinensischen Gebiete eine Rolle spielen. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut. Bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ist mit Einschränkungen zu rechnen. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 10. September 2010

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Israel das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Israel zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Trotz der aktuellen internationalen Bemühungen um eine Beilegung des Nahost-Konflikts und der Intensivierung der politischen Gespräche auf vielen Ebenen bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt. Bis zu einer grundlegenden Klärung der vielen offenen politischen Fragen in der Region ist die Gefahr einer erneuten Eskalation grundsätzlich nicht auszuschließen. Nachdem wir zusammen mit unseren örtlichen Leistungsträgern, dem deutschen Verbindungsbüro in Ramallah und dem Auswärtigen Amt mögliche Routen und Ausflüge im Westjordanland ausführlich überprüft haben, bieten wir seit 2009 wieder Fahrten auf den Transitrouten zum Toten Meer sowie Tagesausflüge nach Bethlehem an. Sollte sich die Sicherheitslage im Westjordanland erneut verschlechtern, werden wir umgehend reagieren und im Bedarfsfall auf Ausflüge nach Bethlehem und auf Fahrten auf den genannten Transitrouten verzichten. Wegen der anhaltenden Gefahr terroristischer Anschläge verzichten wir in ganz Israel auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie den Besuch beliebter Treffpunkte wie Cafés und Einkaufszentren. Ebenfalls aus Sicherheitsgründen führen wir an Freitagen sowie an hohen islamischen und jüdischen Feiertagen keine Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem durch. Sollten wir uns bei Ihrer Reise an einem islamischen oder jüdischen Feiertag in Jerusalem aufhalten, werden wir Ihr Programm entsprechend abändern. Unsere Reiseleiter sind im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert. Am 2. August haben Unbekannte von der Sinai-Halbinsel aus mehrere Raketen Richtung Eilat abgefeuert. In der Stadt gab es mehrere Explosionen, verletzt wurde in Israel jedoch niemand. Eine Rakete verfehlte ihr Ziel und schlug in einem Hotelviertel der jordanischen Stadt Akaba ein. Bei der Detonation des Sprengsatzes gab es einen Toten und mehrere Verletzte. Die ägyptischen Behörden haben eine strenge Kontrolle der Gebiete, von denen die Raketen abgeschossen wurden, angekündigt, weitere Raketenangriff sind dennoch nicht auszuschließen. Wir werden vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in Israel sehr aufmerksam verfolgen und bei Bedarf alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 10. September 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Israel Palästinensische Gebiete Stand: 10. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten. Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom Israelisch-Palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat. Während des Ramadan (11. August - ca. 12. September) wird in der Altstadt von Jerusalem zu besonderer Aufmerksamkeit und Vorsicht geraten. An Freitagen begeben sich zahlreiche Gläubige aus den palästinensischen Gebieten in die Altstadt, um auf dem Tempelberg / Haram Al-Sharif zu beten. In der Vergangenheit ist es dabei immer wieder zu Unruhen und Spannungen gekommen. Von Besuchen des Tempelbergs / Haram Al-Sharif an Freitagen wird daher abgeraten. Israel Israel bleibt das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. Deshalb sind auch künftig Anschläge möglich, selbst wenn die israelischen Behörden einen signifikanten Rückgang der Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund feststellen. Seit 2008 gab es keine Selbstmordanschläge (2008: 1, 2007: 1, 2006: 6, 2005:8, 2004: 12, 2003: 26, 2002: 53). Es gab aber vereinzelte Vorfälle mit Schusswaffengebrauch oder Sprengvorrichtungen (2009: 35). Dabei gibt es derzeit keine konkrete Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern. Es wird dazu geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Seit Januar 2009 hält nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen weitgehend eine fragile Waffenruhe. Vereinzelt kommt es aber zu Schusswechseln an der Grenze oder zu Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. Von Reisen in das Grenzgebiet des Gaza-Streifens wird daher abgeraten. Am 2. August 2010 wurde der israelische Badeort Eilat mit Raketen beschossen. Auf israelischer Seite kam es nur zu leichten Sachschäden. In der jordanischen Nachbarstadt Akaba schlug eine Rakete ein. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, eine davon tödlich. Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14. August 2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Am 3. August 2010 wurde die Waffenruhe gebrochen. Bei einem Feuergefecht zwischen den Streitkräften beider Länder kam es zu Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Grenzübergänge Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen, bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem) In Jerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Von Besuchen des Haram Al-Sharif (Tempelberg) an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht - insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. Vereinzelt kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxen Juden und den Sicherheitskräften, sowie zwischen Palästinensern und den Sicherheitskräften. Größere Menschenansammlungen sollten in unübersichtlichen Situationen gemieden werden. Palästinensische Gebiete: Gazastreifen Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Im August 2009 kam es im Gazastreifen zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der de-facto dort regierenden Hamas und einer konkurrierenden radikal-islamistischen Gruppierung. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet. Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen, Entführungen und islamistische Gruppen. Zuletzt wurde 2007 ein Korrespondent der BBC entführt. Das Deutsche Vertretungsbüro kann im Gazastreifen praktisch keine konsularische oder sonstige Hilfe leisten. Der Gazastreifen ist zudem seit Juni 2007 durch Israel für den Personenverkehr fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gazastreifen wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. In jüngster Zeit hat Ägypten in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang Rafah für wenige Stunden oder Tage für den Reiseverkehr geöffnet. Zwischen diesen Öffnungsterminen, die ad-hoc anberaumt werden, können mehrere Wochen oder Monate liegen. Zudem wird der Personenkreis, der die Grenze im Falle einer Öffnung passieren darf, ohne transparente Regeln festgelegt. Ein- und Ausreisen außerhalb dieser Öffnungstermine sind generell nicht möglich. Es kann jederzeit zu einer völligen Schließung der Übergänge und zu einem Reiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv, das Vertretungsbüro Ramallah oder die Botschaft Kairo außerstande, den Reisenden die - Wiederausreise - zu ermöglichen. Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank) Das Westjordanland (Westbank) ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen. Ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung sollten Sie nur Teile der Westbank bereisen. So sind Besuche in den von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städten Bethlehem, Jericho, Jenin und Ramallah, sowie der Straße 1 zum Toten Meer und der Straße 90 im Jordantal auch ohne besondere Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung vertretbar. Besondere Vorsicht sollten Sie in der Umgebung von Hebron walten lassen, sowie in dem Bereich zwischen Ramallah / Bir Zeit und Nablus. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militär sollten Sie unbedingt meiden. In jedem Fall sollten Sie sich zeitnah informieren, ob besondere Vorkommnisse es geraten sein lassen, von einem Besuch abzusehen. Nachtfahrten sollten völlig unterbleiben. Auch in der Westbank ist die Anzahl der sicherheitsrelevanten Vorfälle signifikant zurückgegangen. Der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte hat seit 2007 Fortschritte gemacht hat und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften der israelischen Besatzungsmacht gilt als professionell. Dennoch bleibt auch in der Westbank ein von militanten islamistischen Gruppen ausgehendes Sicherheitsrisiko bestehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen. Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen. Auch für die Westbank gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht garantiert werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Austrian 30 €
Berlin Sondertarif 0 €
Berlin Lufthansa 43 €
Bremen Sondertarif 0 €
Bremen Lufthansa 43 €
Basel 0 €
Basel Austrian 118 €
Basel Swiss Preis Sondertarif Auf Anfrage
Basel Lufthansa 113 €
Köln Lufthansa 43 €
Köln 0 €
Köln Austrian 30 €
Dresden Lufthansa 43 €
Dresden 0 €
Dresden Austrian 30 €
Düsseldorf Lufthansa 43 €
Düsseldorf Austrian 30 €
Düsseldorf 0 €
Münster 0 €
Münster Lufthansa 43 €
Frankfurt Lufthansa 15 €
Frankfurt 0 €
Frankfurt Austrian 30 €
Graz 0 €
Graz Austrian 118 €
Graz Swiss Sondertarif 218 €
Graz Lufthansa 113 €
Genf Austrian 118 €
Genf 0 €
Genf Lufthansa 113 €
Hannover 0 €
Hannover Austrian 30 €
Hannover Lufthansa 43 €
Hamburg Austrian 30 €
Hamburg 0 €
Hamburg Lufthansa 43 €
Innsbruck Lufthansa 113 €
Innsbruck 0 €
Innsbruck Austrian 118 €
Leipzig 0 €
Leipzig Austrian 30 €
Leipzig Lufthansa 43 €
Linz 0 €
Linz Lufthansa 113 €
Linz Austrian 118 €
Luxemburg 0 €
Luxemburg Lufthansa 113 €
München Austrian 30 €
München Lufthansa 43 €
München 0 €
Nürnberg 0 €
Nürnberg Lufthansa 43 €
Paderborn Lufthansa 43 €
Stuttgart 0 €
Stuttgart Austrian 30 €
Stuttgart Lufthansa 43 €
Salzburg Austrian 118 €
Salzburg 0 €
Salzburg Lufthansa 113 €
Wien Lufthansa 113 €
Wien Austrian 78 €
Wien 0 €
Zürich Lufthansa 113 €
Zürich Swiss Preis Sondertarif Auf Anfrage
Zürich 0 €
Zürich Austrian 118 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 29