Totes Meer
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Reisenummer 13570 Veranstalter Studiosus

Israel

Heiliges Land

  • 8-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Hotels
  • Kompakte Reise zu den Höhepunkten im Heiligen Land
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Tel Aviv / Dan Panorama ****
2 Ginosar / Nof Ginosar ***(*)
1 En Bokek / Isrotel *****
3 Jerusalem / Olive Tree ****
Kosmopolitisch und traditionell, jung und hip, Schmelztiegel der Kulturen und Sehnsuchtsort dreier Weltreligionen - das alles ist Israel. Auf dieser Reise ...
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1. Tag: Tel Aviv

Starten Sie von München oder Frankfurt am Vormittag mit einer israelischen Chartergesellschaft oder von Frankfurt, Wien oder Zürich mit Linienflügen. Am Nachmittag kommen Sie am Ben Gurion Airport in Tel Aviv an. Wir bringen Sie zum Hotel. Dort heißt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter willkommen. Nach dem Abendessen können Sie an der Strandpromenade schon mal die temperamentvolle Atmosphäre von Tel Aviv schnuppern. Der Zeitpunkt ist perfekt, da Tel Aviv jetzt nach dem Schabbat erwacht.

2. Tag: Schalom, Israel

„Hügel des Frühlings“ heißt das hundertjährige Tel Aviv. Schon immer stand die Stadt für Jugend, Zukunft und den Aufbruch Israels - im Kontrast zu seiner Schatzkammer Jerusalem. Kommen Sie nach dem Frühstück mit auf Stadterkundung: Bauhaus-Architektur prägt das Gesicht der „weißen Stadt“ (UNESCO-Kulturdenkmal). In die Zeit des Osmanischen Reichs versetzt uns die Altstadt des arabischen Stadtteils Jaffa. Plantagen mit Jaffa-Orangen säumen den Weg nach Norden. Jahrhunderte, Jahrtausende zurück: In Caesarea entdecken wir die Überreste der einstigen Hafenmetropole mit den neuen Ausgrabungen des Herodespalastes. Rasanter geht's mit der Hightech-Multimediashow: ein Blick zurück in brillanter technischer Qualität. Akko - einst heiß umkämpft zwischen Richard Löwenherz und Sultan Saladdin - wurde zeitweilig von den geheimnisvollen Rittern des Deutschen Ordens bewacht. In der Altstadt des alten Kreuzfahrerhafens (UNESCO-Kulturdenkmal) schlägt ein orientalisches Herz. Ihr Reiseleiter führt Sie hinein in die Welt der Basare, Moscheen und Karawansereien. Über die sanften Hügel Galiläas führt unser Weg dann an den See Genezareth. 180 km. Freuen Sie sich auf zwei Übernachtungen in einem Kibbuzhotel direkt am See.

3. Tag: Auf den Spuren der Bibel

Gut möglich, dass Sie heute ein Hahnenruf weckt. Dann erfahren Sie schon in der Frühe aus erster Hand von einem Kibbuznik, wie es sich anfühlt, eine Utopie zu leben. Er erzählt von einem Leben ohne Besitzdenken und Habgier. Am Nordufer des Sees Genezareth folgen wir den Spuren Jesu: In Kapernaum, wo Petrus lebte, erinnert eine Synagoge an die jüdische Gemeinde vor 2000 Jahren, in Tabgha verteilte Jesus das Brot an die Fünftausend, auf dem Berg der Seligpreisungen hielt er seine Bergpredigt. Von dort bietet sich ein spektakulärer Blick auf den See und die Golanhöhen - Syrer und Israelis streiten um sie. Mittags ist Zeit zur Entspannung angesagt: Sanft gleiten wir in einem nach antikem Vorbild gebauten Holzboot über den See, und wenn Sie danach hungrig sind, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter, wo es den besten Petersfisch gibt. Ein Bad im See sollten Sie sich anschließend auf jeden Fall gönnen. 120 km.

4. Tag: Jordantal und Totes Meer

Sattes Grün mit gelben und braunen Tupfen - durch starke Farben geht es südwärts. Im Jordantal durchqueren wir subtropische Obstplantagen, ohne intensive Bewässerung nicht vorstellbar. Hier wird klar, dass sich der Nahostkonflikt nicht nur um Politik dreht, sondern auch ums Wasser. Bet Shean erinnert mit großartigen Ausgrabungen an die Zeit eines mächtigen Städtebundes. Jüdische Siedlungen und palästinensische Dörfer auf der Westbank säumen unseren Weg durch das Jordantal. Der Konflikt wird sichtbar - Ihr Reiseleiter erläutert Hintergründe und Auswirkungen. Dann erreichen wir das Tote Meer. Vom tiefsten Punkt der Erde aus gesehen ragt das Plateau von Massada (UNESCO-Kulturdenkmal) spektakulär aus der Wüste empor. Wir fahren mit der Seilbahn hinauf zur Felsenfestung des Königs Herodes. Ihre Geschichte, die Ihnen der Reiseleiter erzählt, berührt tief. Später zur Entspannung vielleicht ein Bad im Toten Meer? Oder genießen Sie die schöne Spa-Anlage Ihres Hotels - der heilkräftige Schlamm des Toten Meeres wirkt sehr belebend. 200 km.

5. Tag: Auf nach Jerusalem!

Sind Sie Frühaufsteher? Der Nationalpark von En Gedi ist eine Oase in der Wüste. In der Morgenkühle wandern wir hinauf zum Davids-Wasserfall (1 Std., leicht, 100 m 100 m). Der Blick aufs Tote Meer begleitet uns auf der Fahrt nach Jerusalem, über 20 m ist der Wasserspiegel in den letzten Jahren gesunken. Das Binnenmeer verlandet. Von Rettungsplänen berichtet Ihr Reiseleiter. Bei Qumran, Fundort der Bibelhandschriften, machen wir halt. Eine Multimediashow führt Sie zu den Geheimnissen der Essener-Sekte. Dann endlich Jerusalem! Am Ölberg liegt die grandiose Kulisse der Altstadt mit dem Felsendom vor uns. Ein erster kurzer Abstecher führt uns am großen jüdischen Friedhof vorbei hinab zum Garten Gethsemane und durch das Kidrontal hinüber zur Altstadt. Kontrastpunkt: Im Österreichischen Hospiz gibt es tatsächlich frischen Apfelstrudel mit Sahne. Und der Ausblick von der Terrasse auf die Altstadt ist unbeschreiblich. 120 km. Drei Übernachtungen in Jerusalem in einem Hotel in der Nähe der Altstadt.

6. Tag: Jerusalem bei Tag und Nacht

Wie eng in Jerusalem die Religionen aufeinandersitzen! Und wie jede ihr Revier verteidigt: Am Tempelberg mit der goldenen Kuppel des Felsendoms und der Al-Aksa-Moschee beten die Muslime, wenige Schritte daneben an der Klagemauer die Juden, und in der Grabeskirche üben die christlichen Konfessionen friedliche Koexistenz. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen, die Übersicht zu behalten. Er führt Sie auch durch die Via Dolorosa und ins jüdische Viertel. Am Nachmittag bleibt noch Zeit, sich im quirligen Basar treiben zu lassen und das Feilschen zu üben! Keramik aus Hebron oder Designerschmuck aus israelischen Werkstätten sind begehrte Souvenirs.

7. Tag: Begegnung in Bethlehem

Israel: Ein kleines Land hält die Welt in Atem. Und das Drehbruch dazu schreibt die Knesset, Israels Parlament, wo Benjamin Netanjahu und Tzipi Livni um die Zukunft des Landes streiten. Doch den Prolog erzählt das Holocaust-Memorial Yad Vashem. Das Israel-Museum führt uns mit den Qumranrollen noch einmal zurück in die Zeit um Christi Geburt. Mittags wechseln wir in Bethlehem - auf palästinensischem Territorium - die Perspektive. 8 m hoch ist die Mauer, die Israelis und Palästinenser trennt - ein Mahnmal für die Hilflosigkeit der Politik. Nach dem Besuch der Geburtskirche Christi erfahren wir im Internationalen Begegnungszentrum der deutschen lutherischen Gemeinde im Gespräch mit Palästinensern, wie sich der Nahostkonflikt von hier aus anfühlt. Gründer des Zentrums ist Mitri Raheb, Preisträger des Aachener Friedenspreises. 40 km.

8. Tag: Rückflug

Am frühen Morgen Fahrt zum Flughafen nach Tel Aviv und Rückflug mit Charterflügen nach München oder Frankfurt. Wenn Sie Linenflüge nach Frankfurt, Wien oder Zürich gebucht haben, können Sie den Vormittag in Jerusalem noch zum Shopping nutzen. Mittags Transfer zum Flughafen. Abflug ist am Nachmittag. Ankunft am Abend mit Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Charterflug mit israelischer Fluggesellschaft von Frankfurt oder München nach Tel Aviv und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 7 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool (außer Jerusalem)
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
  • Seilbahnfahrt nach Massada
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 30 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Medizinische Hinweise

Impfschutz Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und ggfs. Tollwut , bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ggfs. auch Typhus. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Typhus kann vor allem bei Reisen in die palästinensischen Gebiete eine Rolle spielen. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut. Bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ist mit Einschränkungen zu rechnen. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 19. November 2009

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Jordanien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch <http://www.eda.admin.ch>. Auf Grund der angespannten Lage im gesamten Nahen und Mittleren Osten besteht in Jordanien sowohl für Einheimische als auch für Touristen eine anhaltende Gefährdung durch terroristische Anschläge. Wie mehrere von den jordanischen Behörden aufgedeckte Attentatspläne zeigen, besteht diese Gefahr unverändert fort. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir in jedem Fall unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit einem langjährig bewährten Partner durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Aus diesem Grunde sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Jordanien und Israel abzusehen. Nachdem wir zusammen mit unseren örtlichen Leistungsträgern, dem deutschen Verbindungsbüro in Ramallah und dem Auswärtigen Amt mögliche Routen und Ausflüge im Westjordanland ausführlich überprüft haben, bieten wir seit 2009 wieder Fahrten auf den Transitrouten zum Toten Meer sowie Tagesausflüge nach Bethlehem an. Sollte sich die Sicherheitslage im Westjordanland erneut verschlechtern, werden wir umgehend reagieren und im Bedarfsfall auf Ausflüge nach Bethlehem und auf Fahrten auf den genannten Transitrouten verzichten. Wegen der anhaltenden Gefahr terroristischer Anschläge verzichten wir in ganz Israel auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie den Besuch beliebter Treffpunkte wie Cafés und Einkaufszentren. Ebenfalls aus Sicherheitsgründen führen wir an Freitagen sowie an hohen islamischen und jüdischen Feiertagen keine Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem durch. Sollten wir uns bei Ihrer Reise an einem islamischen oder jüdischen Feiertag in Jerusalem aufhalten, werden wir Ihr Programm entsprechend abändern. Unsere Reiseleiter sind im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren jordanischen und israelischen Partnern die Situation in beiden Ländern sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 8. Januar 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Israel Palästinensische Gebiete Stand: 19. November 2009 Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen Die Sicherheitslage in Israel und in den palästinensischen Gebieten ist weiterhin angespannt. Vor Ort befindliche Personen in Israel und den palästinensischen Gebieten werden zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. In der Altstadt von Jerusalem sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen und größere Menschenansammlungen meiden. Freitags sollten Sie die Altstadt nach Möglichkeit ganz meiden, weil sich viele Menschen zum Freitagsgebet am Haram Al-Sharif (Tempelberg) einfinden. Dabei können kleinste Vorfälle zu Unruhen führen. Israel Die Lage in der Nähe des Gaza-Streifens ist sicherheitsgefährdet. Seit dem 18. Januar 2009 herrscht nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen eine fragile Waffenruhe. Vereinzelt kommt es zu Schusswechseln an der Grenze oder zu Raketenangriffen und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. Von Reisen in das Gebiet in der Nähe des Gaza-Streifens wird daher abgeraten. Die israelischen Behörden warnen weiterhin auch vor möglichen Terroranschlägen in ganz Israel. Die Anzahl von Terroranschlägen auf zivile Einrichtungen in Israel hat seit Jahren zwar abgenommen, Anschläge - insbesondere auf öffentliche Orte mit hohen Besucherzahlen sowie auf öffentliche Verkehrsmittel - kommen aber weiterhin vereinzelt vor und sind für die Zukunft nicht auszuschließen. Zuletzt wurde im März 2009 ein Sprengstoffanschlag auf ein Kaufhaus in Haifa vereitelt. Daneben sind Checkpoints grundsätzlich erhöhter Gefahr ausgesetzt. Speziell in Städten, in denen auch israelische Palästinenser leben besteht die Gefahr von Unruhen . Zuletzt kam es im Oktober 2008 zu tagelangen gewalttätigen Ausschreitungen in Akko. Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14.08.2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Es wird geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Grenzübergänge Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Zu den Übergängen von Israel nach Gaza (Achtung: Reisewarnung) siehe unten. Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem) In Jerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Von Besuchen des Haram Al-Sharif (Tempelberg) an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht - insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. In jüngster Zeit kommt es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxer Juden und den Sicherheitskräften. Größere Menschenansammlungen sollten gemieden werden. Im Jahr 2008 erfolgten drei Angriffe mit Fahrzeugen auf Zivilisten in der Innenstadt von West-Jerusalems. Dabei waren auch Todesopfer zu beklagen waren. Anschläge dieser Art sind auch künftig nicht auszuschließen. Palästinensische Gebiete: Gazastreifen Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Zuletzt kam es am 14. August 2009 im Gazastreifen zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der de-facto dort regierenden Hamas und einer konkurrierenden radikal-islamistischen Gruppierung. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet. Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen und Entführungen. Zuletzt wurde am 12. März 2007 ein Korrespondent der BBC entführt. Das Deutsche Vertretungsbüro kann im Gazastreifen praktisch keine konsularische oder sonstige Hilfe leisten. Der Gazastreifen ist zudem seit Juni 2007 durch Israel fast vollständig abgeriegelt. Die Einreise nach Israel wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. Auch der Reiseverkehr von und nach Ägypten ist grundsätzlich unterbunden und die Sicherheitslage ist angespannt. Es kann jederzeit zu gewalttätigen Ausschreitungen im Grenzgebiet kommen, wie zuletzt am 6. Januar 2010. In jüngster Zeit hat Ägypten in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang Rafah für wenige Stunden oder Tage für den Reiseverkehr geöffnet. Zwischen diesen Öffnungsterminen, die ad-hoc anberaumt werden, liegen in der Regel mehrere Wochen bis Monate. Zudem wird der Personenkreis, der die Grenze im Falle einer Öffnung passieren darf, ohne transparente Regeln festgelegt. Ein- und Ausreisen außerhalb dieser Öffnungstermine sind generell nicht möglich. Es kann jederzeit zu einer völligen Schließung der Übergänge und zu einem Reiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv, das Vertretungsbüro Ramallah oder die Botschaft Kairo außerstande, den Reisenden die Wiederausreise zu ermöglichen. Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank) Das Westjordanland ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen. Von Reisen ohne ortskundige Begleitung in das Westjordanland wird deshalb grundsätzlich abgeraten. Es gibt jedoch Bereiche der Westbank, in denen Besuche grundsätzlich vertretbar sind. Dazu gehören die von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städte Bethlehem, Jericho und Ramallah, sowie unter alleiniger israelischer Verwaltung stehenden sog. C-Gebiete, darunter die Straße 1 zum Toten Meer sowie im Jordantal die Straße 90. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militär sollten Sie unbedingt meiden. In jedem Fall sollten Sie sich zeitnah informieren, ob besondere Vorkommnisse es geraten sein lassen, von einem Besuch abzusehen. Nachtfahrten sollten völlig unterbleiben. Auch wenn der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte seit 2007 erhebliche Fortschritte gemacht hat, kann weiterhin von militanten islamistischen Gruppen in der Westbank ein Sicherheitsrisiko ausgehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern im Westjordanland auf Palästinenser und Ausländer, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen. Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen. Auch für die Westbank gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht sichergestellt werden. Im Fall einer Abriegelung Ramallahs, die kurzfristig erfolgen kann, kann es vorkommen, dass die Mitarbeiter des Vertretungsbüros Ramallah dort nicht erreichbar sind. In diesem Fall wird auf dem Anrufbeantworter des Büros eine Telefonnummer angegeben, unter der Mitarbeiter zu erreichen sind.

Abschließende Hinweise des Auswärtigen Amtes

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000 Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de/ abrufbar.



Reiseveranstalter ist Studiosus Reisen München GmbH (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
10.04.2010 - 17.04.2010 ausverkauft ausverkauft
17.04.2010 - 24.04.2010 ausverkauft ausverkauft
24.04.2010 - 01.05.2010 ausverkauft 1.815 €
01.05.2010 - 08.05.2010 ausverkauft ausverkauft
04.05.2010 - 11.05.2010 ausverkauft ausverkauft
08.05.2010 - 15.05.2010 ausverkauft ausverkauft
15.05.2010 - 22.05.2010 ausverkauft ausverkauft
22.05.2010 - 29.05.2010 ausverkauft ausverkauft
25.05.2010 - 01.06.2010 ausverkauft ausverkauft
29.05.2010 - 05.06.2010 ausverkauft ausverkauft
01.06.2010 - 08.06.2010 1.395 € 1.755 €
25.09.2010 - 02.10.2010 1.595 € 2.085 €
02.10.2010 - 09.10.2010 ausverkauft 1.815 €
09.10.2010 - 16.10.2010 ausverkauft 1.815 €
16.10.2010 - 23.10.2010 1.445 € 1.815 €
23.10.2010 - 30.10.2010 ausverkauft 1.815 €
24.10.2010 - 31.10.2010 1.490 € 1.860 €
28.10.2010 - 04.11.2010 1.445 € 1.815 €
30.10.2010 - 06.11.2010 1.445 € 1.815 €
06.11.2010 - 13.11.2010 1.395 € 1.755 €
13.11.2010 - 20.11.2010 1.395 € 1.755 €
25.12.2010 - 01.01.2011 1.445 € 1.815 €
12.02.2011 - 19.02.2011 1.495 € 1.875 €
19.02.2011 - 26.02.2011 1.495 € 1.875 €
26.02.2011 - 05.03.2011 1.495 € 1.875 €
05.03.2011 - 12.03.2011 1.495 € 1.875 €
12.03.2011 - 19.03.2011 1.495 € 1.875 €
19.03.2011 - 26.03.2011 1.495 € 1.875 €
26.03.2011 - 02.04.2011 1.495 € 1.875 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Austrian 30 €
Dresden Austrian 30 €
Düsseldorf Austrian 30 €
Frankfurt Austrian 30 €
Genf Austrian 118 €
Graz Swiss Sondertarif 218 €
Graz Austrian 118 €
Hamburg Austrian 30 €
Hannover Austrian 30 €
Innsbruck Austrian 118 €
Köln Austrian 30 €
Leipzig Austrian 30 €
Linz Austrian 118 €
München Austrian 30 €
Salzburg Austrian 118 €
Stuttgart Austrian 30 €
Wien Austrian 78 €
Zürich Austrian 118 €
Bremen Lufthansa 43 €
Luxemburg Lufthansa 113 €
Münster Lufthansa 43 €
Nürnberg Lufthansa 43 €
Basel Austrian 118 €
Dresden Lufthansa 43 €
Düsseldorf Lufthansa 43 €
Frankfurt Charter 0 €
Frankfurt Lufthansa 15 €
München Charter 0 €
Basel Lufthansa 113 €
Basel Swiss 228 €
Berlin Lufthansa 43 €
Genf Lufthansa 113 €
Graz Lufthansa 113 €
Hamburg Lufthansa 43 €
Hannover Lufthansa 43 €
Innsbruck Lufthansa 113 €
Köln Lufthansa 43 €
Leipzig Lufthansa 43 €
Linz Lufthansa 113 €
München Lufthansa 43 €
Paderborn Lufthansa 43 €
Salzburg Lufthansa 113 €
Stuttgart Lufthansa 43 €
Wien Lufthansa 113 €
Zürich Swiss 208 €
Zürich Lufthansa 113 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 29

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