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Reisenummer 13544 Veranstalter Studiosus

Neuengland

Wandern im Indian Summer

  • 15-tägige WanderStudienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begegnung mit einem Studenten auf dem Campus der Harvard University
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Boston / Courtyard Tremont ***
2 Falmouth / Holiday Inn ***
2 Portland / Holiday Inn by the Bay ***
2 Bar Harbor / Quality Inn ***
2 Bretton Woods / The Lodge ***
1 Killington / The Mountain Top Inn ***
1 Lake Placid / Golden Arrow ***
1 Montreal / Embassy Suites ****
„Noch nie hatte ich solche Herbstfarben gesehen.“ Schon der emigrierte Dichter Carl Zuckmayer geriet ins Schwärmen beim Anblick der bunten Bäume in Neuengland. ...
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1. Tag: Flug nach Boston

Vormittags fliegen Sie mit Lufthansa von Frankfurt nach Boston, Ankunft nachmittags; alternativ Nachmittagsflug mit Lufthansa von München nach Boston, Ankunft am späten Nachmittag (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 8 Std.). Transfer zum Hotel. Gäste aus Frankfurt können sich am frühen Abend schon mal im Bostoner Viertel Beacon Hill umsehen. Hier leben die oberen Zehntausend auf geschichtsträchtigem Boden. Haben Sie schon Appetit auf einen der berühmten Hummer? Dann nichts wie ab ins Union Oyster House! Zwei Übernachtungen in Boston.

2. Tag: Boston und Harvard

Trotz moderner Architektur bleibt Boston die Stadt der Gründungsväter. 16 historische Sehenswürdigkeiten auf 4 km Länge: Mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter • spazieren Sie am Morgen auf dem Freedom Trail (2 Std., leicht, 0 m 0 m) durch die City. Die Kulisse kommt Ihnen bekannt vor? Kein Wunder, die Kultserien „Ally McBeal“ und „Boston Legal“ wurden hier gedreht! Nachmittags geht's weiter zur berühmtesten IQ-Schmiede der Welt, der Harvard-Universität. Viele Prominente haben hier schon ihre Karriere vorbereitet: John F. Kennedy, die Obamas, Bill Gates … Beim Rundgang über den Campus plaudert ein Student mit Ihnen über das amerikanische Bildungssystem. Fragen erwünscht! Zurück in Boston geht's gemeinsam durch das historische Beacon Hill und den Stadtpark zum Hotel. Wie wär's mit einem After-Work-Drink in der Boylston Street?

3. Tag: Mayflower und Cape Cod

In einem Vorort Bostons erblickte er das Licht der Welt: John Fitzgerald Kennedy. Wir sind in der J.F.K. Library, die dem 35. Präsidenten der USA gewidmet ist. Ein passender Ort, denn Neuengland war und ist stets fest in Demokratenhand. Danach machen wir einen Zeitsprung in die Zeit der Gründerlegenden: Da liegt sie, ein Nachbau der Mayflower, auf der die Pilgrim Fathers nach Amerika kamen! Wie die ersten Siedler lebten? Das erfahren wir anschaulich in der Plimoth Plantation. Dünen, Meer, Wind: Ich glaub, ich bin auf Sylt … Nein, am Cape Cod. Was für eine Küstenlandschaft! 150 km. Unser Tipp für abends: Seafood im Boat House Restaurant oder Steaks im 99-Restaurant. Zwei Übernachtungen in einem Motel in Falmouth.

4. Tag: National Seashore

Riechen Sie das Salz in der Luft? Am Morgen • wandern wir (3 Std., mittel, 0 m 0 m) auf Great Island am National Seashore durch die Küstenwälder und am Meer entlang. Da, ein Sanddollar, was für eine schöne Erinnerung an diesen Ausflug! Hungrig? Das Picknick in dieser Landschaft schmeckt gleich doppelt gut. Nachmittags kann jeder tun, was er mag: in Cape Cod am Race Point Beach entlangspazieren oder auf ein Bad in den Atlantik springen. Der Künstlerort Provincetown mit seinen Cafés und Galerien ist ebenfalls verlockend. 180 km.

5. Tag: Newport

Die schönsten Sommerhäuser (Cottages) der reichen New Yorker des 19. Jahrhunderts sehen wir auf dem • Cliff Walk (1 Std., leicht, 0 m 0 m) auf den Klippen über dem Atlantik. Mal sehen: Welches gehörte den Vanderbilts? Hätte ich auch gerne, also Notiz im Tagebuch: Unbedingt bei Günther Jauchs „Wer wird Millionär“ bewerben. Und woran denken Sportfans bei Newport? An das erste Golf- bzw. Tennisturnier der USA und natürlich an den America's Cup der Segler, der hier begann. Die Fahrt führt uns dann Richtung Norden nach Portland in Maine. Nebenbei sollte man bei Gesprächen immer wissen: Wie haben die New England Patriots und Boston Red Sox eigentlich gespielt? 300 km. Zwei Übernachtungen in Portland.

6. Tag: Portland

Sind Sie bereit für einen Stadtrundgang durch Portland? Die hübsche Hafenstadt ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Bundesstaates Maine - und ein Paradies für die Genießer feinster Kaffeearomen, denn die Anzahl der Kaffeehäuser ist rekordverdächtig. Am Nachmittag heißt es wieder • Wanderschuhe schnüren - und los (2 Std., leicht, 50 m 50 m)! Diesmal geht's an die Casco Bay im Wolf's Neck Woods State Park. Fahrtstrecke 65 km. Sie haben abends noch Lust auf einen besonderen Kunstgenuss? Unser Tipp: Das Portland Fine Arts Museum hat bis 21.00 Uhr geöffnet, da bleibt genügend Zeit für Entdeckungen auf eigene Faust.

7. Tag: Bath und Bar Harbor

Großsegler aus dem 19. Jahrhundert, Kriegsschiffe aus dem Zweiten Weltkrieg: Das Maritime Museum in Bath erzählt ihre Geschichten. Spannend! Auch heute noch leben die rund 10000 Einwohner von Regierungsaufträgen für Fregatten und Zerstörer. Danach erwartet uns ein Farbenrausch der Natur. Wir fahren an der Küste entlang nach Bar Harbor und können uns nicht sattsehen an den intensiven Rot-, Gelb- und Bronzetönen der Buchen, Eichen und Ulmen. Nur noch ein Foto, please, und noch eines, halt, dieses Blatt hab ich auch noch nicht ... 270 km. Zwei Übernachtungen in Bar Harbor.

8. Tag: Im Acadia-Nationalpark

Wir sind im einzigen Nationalpark Neuenglands. Was für einen fantastischen Blick man vom Mt. Cadillac auf tief eingeschnittene Buchten und goldglänzende Wälder hat! Übrigens: Von hier aus sieht man morgens in den Vereinigten Staaten den Sonnenaufgang zuerst. Und dann ab ins Wanderparadies: Vorbei an leuchtend bunten Blättern, die sich im Wasser spiegeln, • spazieren wir (1,5 Std., leicht, 50 m 50 m) am Jordan Pond. Und weil's so schön war, • geht's nachmittags gleich weiter, und zwar zu den drei kleinen Gipfeln des Triads hinauf (2 Std., mittel, 250 m 250 m). Fahrtstrecke 45 km.

9. Tag: Bretton Woods

Goodbye, Küstenebene von Maine, hello, nördliche Appalachen! Vorbei an idyllisch gelegenen Seen geht's nach Bretton Woods in den White Mountains. Wieso Sie plötzlich an Geld denken müssen? Weil hier 1944 auf einer Konferenz die Weltbank und der IWF ins Leben gerufen wurden. Doch was sind schon Banknoten gegen das einzigartige Farbenspiel der Rot-, Silber- und Zuckerahornbäume? Stopp! Hat jemand von uns etwas ausgefressen - oder warum halten wir an einer ländlichen Polizeistation? Keine Angst, der Sheriff möchte uns nur was über seinen Job erzählen. Wie beim Verhör. Nur: Wir stellen die Fragen, er antwortet. 350 km. Und wie wär's abends noch mit einem Drink im historischen Mt. Washington Hotel? Zwei Übernachtungen am Fuße des Mt. Washington.

10. Tag: In den Bergen Neuenglands

Von wo hat man einen unvergesslichen Blick auf die Wälder Neuenglands? Kein Zweifel, vom Gipfel des Cannon Mountain! Irre, wie goldgelb und zinnoberrot die Blätter der Bäume strahlen! Durch den Klammweg der Franconia Notch • machen wir uns auf den Weg (1 Std., leicht, 50 m 50 m) zu rauschenden Kaskaden und durchstreifen die Presidential Range. Übrigens: Früher nutzten Indianer, Trapper und Holzfäller das Tal als Korridor nach Norden. Am Nachmittag • wandern wir (2 Std., mittel, 300 m 300 m) zu den Willard Mountain Cliffs und genießen die Crawford Notch zu unseren Füßen. Fahrtstrecke 90 km.

11. Tag: In Vermont

Haben Sie auch „Die Brücken am Fluss“ mit Meryl Streep und Clint Eastwood gesehen? Spielt zwar in Iowa, aber eine der ältesten noch erhaltenen Covered Bridges in Bath sieht genauso aus wie die im Film - romantisch! Wir überqueren den Connecticut River und sind in Vermont. In den 70er Jahren war Umweltschutz hier noch ein Fremdwort, inzwischen gilt Vermont als der Staat mit dem grünen Daumen. • Wir spazieren (1,5 Std., leicht, 50 m 50 m) in die von Gletschern gegrabene Schlucht der Quechee Gorge und fahren weiter in die Grünen Berge. Hier gibt's Indian Summer pur! Was träufeln sich viele Amerikaner morgens auf ihre Pancakes? Ahornsirup. Vermont ist Hauptproduzent dieser süßen Sünde, da ist der Besuch des Ahornmuseums in der Nähe des Wintersportorts Rutland also ein Muss. 240 km.

12. Tag: Der Appalachian Trail

Die perfekte Lektüre für den heutigen Tag ist Bill Brysons „Picknick mit Bären“. Denn auch wir wagen uns in die Green Mountains und • wandern ein kurzes Stück (2 Std., leicht, 150 m 150 m) auf dem Appalachian Trail, einem der längsten Fußwege der Welt, der von Maine nach Georgia führt. Weiter geht's auf der River Road durch malerisches Vermont. Nach einem Zwischenstopp am Lake Champlain erreichen wir am frühen Abend die Olympiastadt Lake Placid in den Adirondack Mountains. 230 km. Stimmt, hier fanden die Winterspiele von 1932 und 1980 statt! Noch eine Wanderzugabe gefällig? Wer mag, • spaziert abends zum Mirror Lake (45 Min., leicht, 0 m 0 m), danach haben Sie sich Ihr Dinner in einem der vielen Restaurants in Lake Placid doppelt verdient. Unser Tipp: das Boat House Restaurant am See.

13. Tag: Auf nach Kanada

Es heißt Abschied nehmen von den farbenfrohen Wäldern Neuenglands, wir passieren die Grenze zu Kanada. Der Beweis: Die Straßenschilder zeigen Kilometer, keine Meilen an. Wie verstehen sich die Kanadier mit ihren amerikanischen Nachbarn? Ihr Reiseleiter verrät es Ihnen auf dem Weg in die Provinz Québec. Bonjour, Montréal! Die Stadtrundfahrt führt uns zum Mont Royal mit der Wallfahrtskirche St-Joseph, dem Wahrzeichen der Metropole am St.-Lorenz-Strom. Danach haben Sie Zeit für eigene Entdeckungen. Erkunden Sie z. B. die Altstadt Vieux-Montréal mit der Basilika Notre Dame oder schlendern Sie über den Place Jacques-Cartier und zum Vieux-Port. Wer Kunst mag, ist im Museum of Fine Arts genau richtig. Weit über kanadische Künstler hinaus spannt sich der Bogen von der Antike bis Monet und Picasso. 180 km. Abends beim gemeinsamen Abendessen erinnern wir uns an die schönsten Momente unserer Indian-Summer-Reise.

14. Tag: Rückflug

Die Zeit vor dem Rückflug können Sie in Eigenregie zum Shoppen nutzen, die Rue Ste-Catherine ist dafür perfekt. Pst, Geheimtipp für Frauen: Gehen Sie in die Ville Souterraine - die unterirdischen Passagen Montréals erstrecken sich über eine Länge von 32 km (!) mit 1700 Läden. Oder Sie schauen als Abschluss im Biodome vorbei, dort gibt's die ganze Natur Ostkanadas unter einem Dach, eine Ausstellung mit dem Prädikat „ökologisch wertvoll“. Wie Sie hinkommen, sagt Ihnen Ihr Reiseleiter. Nachmittags Rückflug nach München mit Lufthansa oder abends mit Air Canada nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.).

15. Tag: Ankunft in der Heimat

Morgens erreichen wir München oder Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Boston und zurück von Montréal mit Air Canada nach Frankfurt oder mit Lufthansa nach München
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 13 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Frühstück
  • Abschiedsessen
  • Ein Picknick
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 70 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Indian Summer

Bei normaler Witterung färbt sich das Laub in Neuengland am intensivsten zwischen Mitte September und Anfang Oktober. Witterungsbedingt kann sich die Laubfärbung in manchen Jahren um ein bis zwei Wochen verschieben.

Reisepapiere und Impfungen
Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

USA

Impfschutz Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B. Bei Langzeitaufenthalten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten, Universitäten beachten (ggf. vor Einreise erfragen!) Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden. Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten. West-Nil-Fieber (West Nile Virus) ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering (Übertragung durch infizierte Mücken) dennoch wird für den Aufenthalt im Freien die Anwendung von Mückenschutz empfohlen (langärmelige Kleidung und mückenabwehrende Hautmittel). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nicht statt. Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/index.htm. In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen. Unverändert gültig seit: 2. März 2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den USA zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch <http://www.eda.admin.ch> Das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden weisen für die USA in allgemeiner Form auf ein anhaltend hohes Anschlagsrisiko hin. In den letzten Jahren wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Unsere Reiseleiter und Partner vor Ort sind angewiesen, während Ihrer Reise größtmögliche Vorsicht walten zu lassen und die aktuelle Nachrichtenlage zu verfolgen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren örtlichen Partnern, der deutschen Botschaft sowie dem Auswärtigen Amt die weitere Entwicklung der Sicherheitslage genauestens. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 2. März 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

USA Unverändert gültig seit: 18. Januar 2010 Aktueller Hinweis Am 25. Dezember 2009 versuchte ein Passagier des Fluges 235 der Northwest Airlines von Amsterdam nach Detroit, Sprengstoff zur Explosion zu bringen. Aufgrund dieses Vorfalls hat die US-Regierung die Sicherheitsvorkehrungen für USA-Inlandsflüge sowie für internationale Flüge in die USA verschärft. Reisende in die USA sollten folgende Kernpunkte unbedingt beachten: Ergänzend zu den bereits regulär durchgeführten Kontrollen sollten sich Reisende in die USA auf zusätzliche Personen- und Gepäckkontrollen am boarding gate/ Abflugsteig einstellen. Reisende sollten daher überpünktlich am Flughafen sein und genug Zeit für die zusätzlichen Sicherheitskontrollen einplanen. Während des Fluges sind die Anweisungen des Bordpersonals stets zu befolgen, z.B. Hinweise zum Verstauen von Handgepäck oder dem Abschalten elektronischer Geräte. Wie bisher gilt, dass Reisende sich rechtzeitig vor Abflug bei ihrer Fluggesellschaft erkundigen sollten, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. Weitere Hinweise sind im Internet u.a. verfügbar unter: http://www.dhs.gov http://www.tsa.gov/press/happenings/dec25_guidance.shtm http://www.tsa.gov/press/happenings/index.shtm Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Die US-Regierung bekräftigt ihre Warnung vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf. Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Reisende sollten bei Reiseantritt zusätzliche Zeit (mindestens 3 Stunden) einplanen, um diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können. Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Fluggesellschaft, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Department of Homeland Security unter www.dhs.gov Kriminalität Achten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. Hotel Safe, aufbewahrt werden. Auch in Amerika sollten Wertsachen nicht in einem geparkten Wagen liegengelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen gilt: Vor Taschendieben wird gewarnt! Für alle Fälle empfiehlt es sich, von allen wichtigen Dokumenten einschl. Flugticket Kopien zu fertigen und getrennt aufzubewahren. In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Sollten Sie Opfer eines bewaffneten Überfalls werden, versuchen Sie nicht, sich zu wehren! Naturkatastrophen In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und unter Umständen auch mit Erdrutschen gerechnet werden. Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten. Stets aktuelle Hurrikan-Informationen sind im Internet u.a. unter www.nhc.noaa.gov abrufbar. In den Monaten Juni bis November kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten. Aktuelle Informationen über Brände sind im Internet u.a. verfügbar unter: http://www.fire.ca.gov/ http://www.nifc.gov/fire_info/nfn.htm Eine Karte mit den Gebieten Kaliforniens, in denen erhöhte Brandgefahr besteht, kann unter http://www.wrh.noaa.gov/sto/cafw/index.php eingesehen werden.

Abschließende Hinweise des Auswärtigen Amtes

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000 Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de/ abrufbar.



Reiseveranstalter ist Studiosus Reisen München GmbH (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
12.09.2010 - 26.09.2010 2.995 € 3.845 €
19.09.2010 - 03.10.2010 2.995 € ausverkauft
23.09.2010 - 07.10.2010 2.995 € ausverkauft
26.09.2010 - 10.10.2010 ausverkauft ausverkauft
30.09.2010 - 14.10.2010 2.995 € 3.845 €
03.10.2010 - 17.10.2010 2.995 € 3.845 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel Lufthansa 98 €
Berlin Lufthansa 28 €
Bremen Lufthansa 28 €
Dresden Lufthansa 28 €
Düsseldorf Lufthansa 28 €
Frankfurt Lufthansa 0 €
Genf Lufthansa 98 €
Graz Lufthansa 98 €
Hamburg Lufthansa 28 €
Hannover Lufthansa 28 €
Innsbruck Lufthansa 98 €
Köln Lufthansa 28 €
Leipzig Lufthansa 28 €
Linz Lufthansa 98 €
Luxemburg Lufthansa 98 €
München Lufthansa 0 €
Münster Lufthansa 28 €
Nürnberg Lufthansa 28 €
Paderborn Lufthansa 28 €
Salzburg Lufthansa 98 €
Stuttgart Lufthansa 28 €
Wien Lufthansa 98 €
Zürich Lufthansa 98 €

Mindestteilnehmer: 14

Maximalteilnehmer: 25

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