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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13516
Nicht mehr buchbar!

Syrien - Jordanien

die umfassende Reise

  • 21-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Höhepunkte: Damaskus, Baalbek, Palmyra, Petra
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
4 Damaskus / Cham Palace *****
2 Latakia / Afamia Rotana Resort *****
3 Aleppo / Sheraton *****
1 Deir ez-Zor / Badiat Cham Palace ****
2 Palmyra / Dedeman *****
1 Damaskus / Safir al-Sayedah ****
3 Totes Meer / Holiday Inn Resort ****
3 Petra / Guest House ****
1 Amman / Le Meridien *****
In Damaskus die prächtigsten Moscheen und in Aleppo der größte Souk der islamischen Welt. In Palmyra die Geschichten um die legendäre Königin Zenobia ...
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1. Tag: Abflug nach Damaskus

Sie haben die Wahl: vormittags mit Austrian über Wien nach Damaskus oder abends mit Turkish Airlines über Istanbul nach Damaskus. Ein Vertreter von Studiosus begleitet Sie auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel. Vier Übernachtungen in einem Hotel in Altstadtnähe.

2. Tag: Die Perle aller Städte

Ausschlafen, spätes Frühstück - Ihr Urlaub kann beginnen. In der Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) steigen wir hinab in die frühchristliche Ananiaskirche, Ort der legendären Verwandlung des Saulus zum Paulus. Vorbei an stimmungsvollen osmanischen Häusern gehen wir zur prächtigen Omaijaden-Moschee. Im quirligen Souk werden unsere Sinne überschwemmt von Geräuschen, Gerüchen nach fremden Gewürzen und den Farben von Damast. Der Prunkpalast der Familie Azem ist ein Musterbeispiel osmanischer Wohnkultur. Die Altstadt wird mit deutscher Hilfe saniert – der Studiosus-Reiseleiter weiß mehr dazu. Der krönende Abschluss: ein Blick vom „Hausberg“ Kasiun über die Oasenstadt.

3. Tag: Nationalmuseum und Altstadt

In der Tekkije-Sulaimanije-Moschee des Architekten Sinan sind sich alle einig: Das Prädikat „Michelangelo der Osmanen“ hat er wirklich verdient. Schätze aus fünf Jahrtausenden erwarten uns nebenan im Nationalmuseum. Der Nachmittag gehört Ihnen! Abends speisen wir gemeinsam mit syrischen Studenten. Sie freuen sich auf unsere Fragen über Studium und Alltag.

4. Tag: Damaskus oder Ausflug in den Libanon

Der Tag gehört Ihnen! Individuell durch Altstadt und Basar? Oder mit dem Reiseleiter auf einen Tagesausflug ins libanesische Baalbek (95 €)? Über die Pässe des Antilibanon-Gebirges fahren wir in die Bekaa-Ebene und weiter zur größten antiken Tempelanlage der römischen Welt (UNESCO-Kulturdenkmal). Nicht nur über antike Tempel, sondern auch über die komplizierten politischen Verhältnisse in der ehemaligen „Schweiz des Nahen Ostens“ weiß Ihr Reiseleiter zu berichten. Auf der Rückfahrt besuchen wir in Anjar (UNESCO-Kulturdenkmal) die luxuriöse Sommerresidenz eines omaijadischen Kalifen. 250 km. ExtraTour: Für alle, die Lust auf Extratouren haben, hat der Reiseleiter immer wieder Alternativen zum Programm parat Sie wollen die Stadt hinter sich lassen und die Umgebung erkunden? Dann machen Sie doch einen Ausflug ins Baradatal im Antilibanon-Gebirge. Manchmal zieht sogar noch eine alte Dampflokomotive den Zug zum Ausflugsort Ain Fijeh. Dort können Sie einen Spaziergang durch die Obsthaine machen und in einem der zahlreichen Gartenlokale am Fluss Barada zu Mittag essen. Der Zug bringt Sie wieder zurück nach Damaskus. Ihr Reiseleiter weiß , ob ein Zug fährt. Flexibler sind Sie mit einem Wagen mit Fahrer (ca. 100 € pro Wagen), mit dem Sie weiter in den Antilibanon hinauffahren können.

5. Tag: Krak des Chevaliers

Durch die Ausläufer des Antilibanon-Gebirges geht es zur Kreuzritterfestung Krak des Chevaliers (UNESCO-Kulturdenkmal), der größten des Orients. Auf dem Weg durch die fruchtbare Küstenebene am Mittelmeer machen wir einen Abstecher ins Heimatdorf der Präsidentenfamilie Assad und besuchen das Mausoleum von Hafis al-Assad - eine Gelegenheit für Ihren Reiseleiter, über die politische Situation in Syrien zu sprechen. Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel in Latakia. 350 km.

6. Tag: Zum legendären Saladin

In der alten Handelsstadt Ugarit wurden die Keilschrifttafeln mit dem Ur-Alphabet gefunden. Weiter geht es ins Alawitengebirge, den grünsten Teil Syriens. Durch duftende Kiefernwälder windet sich die Straße auf die Höhen des Gebirges bis zur Saladinsburg (UNESCO-Kulturdenkmal). Die isoliert auf einem Felssporn stehende Anlage kontrollierte einst den Handel in der Region. Unser Mittagspicknick ist typisch syrisch: Es gibt Mujadara, ein leckeres Linsengericht. Fragen Sie nach dem Rezept! 90 km.

7. Tag: Apamea und Hama

Wir überqueren das Alawitengebirge. In Apamea gönnen wir uns ein Picknick vor ehrwürdigen Ruinen: einer 2 km langen Säulenstraße mit Glanzstücken römischer Steinmetzkunst. Auf dem Weg nach Aleppo geht es vorbei an Pistazienplantagen zu den knarzenden Riesenwasserrädern von Hama. 290 km. Drei Übernachtungen in Aleppo.

8. Tag: Aleppo - Zitadelle und Souk

Hinter den wuchtigen Burgmauern der Zitadelle verbirgt sich ein filigranes Innenleben. Der riesige Thronsaal sorgt für Gesprächsstoff im Café - mit weitem Ausblick über eine der ältesten Städte der Welt (UNESCO-Kulturdenkmal). Im Souk, dem größten des Nahen Ostens, versäumen wir nicht, an der berühmten Olivenseife wenigstens zu riechen. Aus dem Getümmel zum Ort innerer Einkehr: der prächtigen Omaijaden-Moschee mit dem Grab des Zacharias. Im mittelalterlichen Hospital sehen wir, wie fortschrittlich arabische Medizintechnik bereits im 14. Jahrhundert war. Die Altstadt wurde in den letzten Jahren mit deutscher Hilfe saniert - Ihr Reiseleiter weiß mehr zu diesem Thema.

9. Tag: Ein seltsamer Heiliger

Nach einem Spaziergang durch die christliche Vorstadt besuchen wir das Museum mit den wichtigsten Ausgrabungsfunden aus Nordsyrien. Weiter geht es durch das raue Kalksteinmassiv zum Kloster eines seltsamen Heiligen: Simeon verbrachte die letzten 30 Jahre seines Lebens auf einer Steinsäule. Von den Wundern des Heiligen berichtet der Reiseleiter - beim Picknick mit fantastischer Aussicht auf das Afrintal. Vorbei an Granatapfel- und Pistazienhainen fahren wir zurück nach Aleppo. 60 km. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen. ExtraTour: Ob syrisch-katholisch, syrisch-orthodox oder armenisch - wenn Sie auf den Besuch des Museums verzichten und stattdessen eine Sonntagsmesse besuchen wollen, dann haben Sie die freie Wahl der Konfession. In jedem Fall ist der Gottesdienst ein eindrucksvolles Erlebnis.

10. Tag: Am Euphrat-Stausee

Auf der Fahrt zum Euphrat-Stausee diskutieren wir über die Verteilung von Wasser: ein brisantes Thema in der Region, denn auch auf türkischem Territorium wird der Fluss gestaut. Wie eine Fata Morgana tauchen inmitten einer heute kargen Wüste die monumentalen Ruinen von Rusafa auf. Mehrere Kirchen und die gewaltige, 500 m lange Stadtmauer zeugen von der einstigen Pracht des christlichen Wallfahrtsortes. Durch die Flussoase des Euphrats geht es weiter flussabwärts nach Deir ez-Zor. 360 km.

11. Tag: Dura Europos und Mari

Dura Europos, das „Pompeji der Syrischen Wüste“, ist unser erstes Ziel. Die Malereien der Synagoge haben die Zeiten überdauert. Weiter geht es nach Mari, einer der bedeutendsten Städte des Altertums am Euphrat. Wir wandeln wir auf den Spuren einer 5000 Jahre alten Kultur. Über Deir ez-Zor fahren wir durch die Wüste nach Palmyra . 460 km. Zwei Übernachtungen.

12. Tag: Ein Traum aus Stein

Einer der Höhepunkte unserer Reise: Palmyra (UNESCO-Kulturdenkmal) – die sagenumwobene Wüstenstadt der schönen Königin Zenobia. Die Anlage einer der prunkvollsten Städte der damals bekannten Welt besticht durch besondere architektonische Raffinessen und künstlerische Handfertigkeit: Turmgräber mit reicher Bauplastik, unterirdische Kammern mit mythologischen Malereien, perfekte Proportionen an Säulenkolonnaden, Triumphbögen und Tempeln. Wir beschließen den Tag auf der arabischen Burg hoch über der Oase bei einem Glas Wein und genießen die Abendstimmung.

13. Tag: Märchen aus Maalula

Den malerischen Bergort Maalula hat der deutsch-syrische Schriftsteller Rafik Schami in seinen „Märchen aus Maalula“ verewigt. Von der Bedeutung dieser Region für das frühe Christentum zeugt die der Überlieferung nach älteste Kirche der Welt. Szenenwechsel: Das wichtigste Heiligtum des schiitischen Islams in Syrien liegt in einem Vorort von Damaskus - das Grabmal der Sitt Zeinab, einer Enkelin des Propheten Mohammed. Türkisfarbene Fayencen schmücken die herrliche Grabmoschee, und Besucher sind willkommen. Auf dem benachbarten Basar finden Sie alles, was das Pilgerherz begehrt. 300 km.

14. Tag: Zum tiefsten Punkt der Erde

Von Damaskus fahren wir in die schwarze Basaltlandschaft des Haurangebirges nach Bosra (UNESCO-Kulturdenkmal), einst eine prachtvolle Handelsstadt. Im römischen Theater finden auch heute noch Aufführungen statt. Mittags überqueren wir die Grenze nach Jordanien, und römisch geht es weiter: Gerasa (UNESCO-Kulturdenkmal) ist eine der am besten erhaltenen Stadtanlagen aus dieser Zeit - imposante Tempel, Theater und Kolonnadenstraßen zeugen von vergangener Pracht. Von nun an geht's bergab: Durch das fruchtbare Jordantal, den Obstgarten Jordaniens, fahren wir zum Toten Meer, dem tiefsten Punkt der Erde. 290 km. Drei Übernachtungen am Toten Meer.

15. Tag: Amman und Wüstenschlösser

Stippvisite in Amman. Vom Zitadellenberg schweift der Blick über eine moderne Metropole. Aus den Anfängen menschlicher Kulturgeschichte dagegen stammen die Fundstücke im Museum. Zu Fuß erkunden wir das orientalische Herz der Stadt zwischen König-Hussein-Moschee und römischem Theater. Nach der Mittagspause geht's in die Wüste zu den Schlössern der omaijadischen Kalifen (UNESCO-Kulturdenkmal). 250 km. ExtraTour: Statt des Ausflugs nach Amman lieber in den Spa? Seit Jahrtausenden haben sich die Menschen die Heilkraft der Mineralsalze aus dem Toten Meer zunutze gemacht. Buchen Sie Extra-Wellness! Der Hotel-Spa bietet vielfältige Anwendungen an.

16. Tag: Auf den Spuren der Bibel

Der Bibel zufolge hat Johannes Jesus am Jordan getauft. Um den Zauber Bethaniens zu spüren, muss man aber nicht gläubig sein. Im Dead Sea Museum ein Sprung in die Gegenwart: Schautafeln erläutern das brennendste aktuelle Problem - das Tote Meer trocknet langsam aus, eine Umweltkatastrophe bahnt sich an. Wie reagieren die Anrainerstaaten darauf? Vom Museumsplateau eröffnet sich ein Panoramablick auf die einmalige Landschaft, die auf dem Spiel steht. Dann blicken wir vom Berg Nebo, wie einst Moses, über den fruchtbaren Jordangraben. Das Palästina-Mosaik in Madaba zeigt uns das Heilige Land aus byzantinischer Sicht. 120 km.

17. Tag: Wadi Mujib und Kerak

Am Ufer des Toten Meeres entlang geht es nach Süden in den Nationalpark des Wadi Mujib, in dessen Schluchten Adler und Steinböcke leben. Hat Naturschutz in der arabischen Welt die gleiche Bedeutung wie bei uns? Ihr Reiseleiter kennt die Fakten. Von der Burg Kerak aus überfielen Kreuzritter so lange Karawanen, bis die Söhne der Wüste unter Saladin den monströsen Bau stürmten. Auf der aussichtsreichen Königsstraße gelangen wir ins legendäre Petra. 250 km. Drei Übernachtungen in Petra.

18. Tag: Petra - die Schöne aus Stein

Sie haben die Bilder gesehen, vieles gelesen, und heute ist es so weit: Auf dem einzigen Weg, durch die enge Schlucht des Siks, von hohen Felsen flankiert, betreten wir Petra, einstige Hauptstadt des Nabatäerreiches. Mysteriöser Totenkult und antike Technik begleiten uns rund um kolossale Grabfassaden, Theater und Tempel. Byzantinische Mosaike erzählen eigene Mythen. Schritt für Schritt steigen wir einen alten Pilgerweg hinauf zum Heiligtum Ed-Deir (1 Std., mittel, 200 m 200 m). Alle weiteren Schritte bestimmen Sie: ins Café, weitere Besichtigungen oder zu Fuß zurück ins Hotel? Abends speisen wir im Beduinenzelt, lauschen den Klängen der Beduinengeige, trinken Tee mit unseren Gastgebern, sprechen über das Leben moderner Nomaden und erleben eine klare Nacht. Was sagen die Sterne?

19. Tag: In Petra

Vom Hotel führt unser Weg erneut durch den Sik nach Petra und von dort hinauf zum Hohen Opferplatz (1 Std., mittel, 200 m 200 m) - hoch über der Felslandschaft von Petra haben wir einen märchenhaften Blick. Erfrischt durch Tee mit Minzblättern, steigen wir durch das Wadi Fasara wieder hinab ins Tal, vorbei am Gartentempel, am Bunten Saal und am Soldatengrab. Den freien Nachmittag können Sie auf dem Rücken eines treuen Gefährten verbringen: Gute Reiter finden edle Araber - Ihr Reiseleiter weiß, wo. Suchen Sie schöne Souvenirs? Das Sozialprojekt der Jordan River Foundation verkauft auf dem Markt von Wadi Musa traditionell gefertigten Silberschmuck und andere Handwerkskunst. ExtraTour: Wenn Sie genug von Petra gesehen haben, dann lassen Sie sich in die Geheimnisse der orientalischen Küche einführen! Tabulé, Fattusch, Baba Ganusch - möchten Sie die Speisen von gestern selbst zubereiten? Am späten Vormittag kochen Sie gemeinsam mit Frauen aus Petra in der Petra Kitchen. Sie lernen Rezepte von Suppen und Salaten und nehmen diese als Buch mit nach Hause.

20. Tag: Im Wadi Ram

Hollywood in der Wüste: In Petra fand Indiana Jones den Heiligen Gral, im Wadi Ram sammelte Lawrence von Arabien seine Gefährten im Kampf gegen das Osmanische Reich. Doch ihn gab es wirklich, und auf seinen Spuren verläuft unsere Jeeptour zur Lawrence-Quelle und in die Schlucht von Khazali. Über allem wacht das Bergmassiv mit seinen Sieben Säulen der Weisheit - und in akuten Fällen die kamelberittene Wüstenpolizei. Der kulinarische Abschied von Jordanien: In einem Wüstencamp kosten wir Mansaf, das klassische Reisgericht der Beduinen, und fahren nachmittags über den Desert Highway zurück nach Amman. 400 km. Badeverlängerer werden direkt zu ihrem Hotel in Akaba gebracht.

21. Tag: Allah ma'akum

Kurz nach Mitternacht Transfer zum Flughafen und Rückflug entweder mit Lufthansa nach Frankfurt oder mit Turkish Airlines über Istanbul. Ankunft am Morgen bzw. vormittags.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Turkish Airlines von Frankfurt nach Damaskus und zurück von Amman
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 65 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 20 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Zimmer am Abreisetag bis zur Fahrt zum Flughafen
  • Jeepausflug ins Wadi Ram
  • Spezialitätenessen in einem orientalischen Restaurant am 3. Tag
  • Abendessen in einem Beduinencamp am 18. Tag
  • Mittagessen in einem Beduinencamp am 20. Tag
  • 3 Picknicks
  • Eintrittsgelder (ca. 120 €)
  • Visabesorgung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 95 - Ausflug Baalbek/Anjar


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Gruppenvisa für Syrien und Jordanien besorgt Studiosus bei der Einreise. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Syrien

Impfschutz Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Das Auswärtige Amt empfiehlt zusätzlich zu den durch die STIKO (ständige Impfkommission) empfohlenen Standardimpfungen (siehe www.rki.de ) Impfschutz gegen: - Poliomyelitis, Hepatitis A, Masern/Mumps/Röteln (bei einem Aufenthalt von bis zu vier Wochen), - zusätzlich Hepatitis B (bei einem mehr als vierwöchigen Aufenthalt) - je nach Reisestil ggfs. Typhus, ggfs. Tollwut Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion - wo angebracht - durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Malaria und andere durch Insekten übertragbare Erkrankungen Plasmodium vivax ist in den nördlichen Grenzgebieten zur Türkei und zum Irak endemisch. Das Infektionsrisiko ist aber insgesamt gering. Trotzdem sollten, auch im Hinblick auf andere durch Mücken oder andere Insekten übertragene Erkrankungen (z.B. Leishmaniose, Phlebotomus Fieber), allgemeine Schutzmaßnahmen beachtet werden, beispielsweise Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung. HIV/Aids HIV/Aids kommt auch in Syrien vor. Die bekannten Risiken sollten gemieden werden. Weitere Infektionskrankheiten Bilharziose ist in einigen Regionen endemisch, dort Süßwasserkontakt meiden. Hepatitis A, B, Echinokokkose und Tollwut können landesweit vorkommen. Sonstiges Gesundheitsgefahren Schutz vor saisonal vermehrter Sonneneinwirkung beachten (Kopfbedeckung, Sonnenmilch etc.). Straßenverkehr! Bitte beachten Sie auch die reisemedizinischen Hinweise in der rechten Randspalte. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist zumindest in Damaskus gut bis befriedigend. Außerhalb der Hauptstadt ist allerdings mit größeren Einschränkungen zu rechnen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall empfehlenswert. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Auslandsreiseerfahrung haben, siehe beispielsweise www.dtg.org/ oder www.frm-web.de/ Unverändert gültig seit: 22. Juni 2010

Jordanien

Medizinische Hinweise Impfschutz Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. HIV/Aids Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Weitere Infektionskrankheiten Insbesondere einige durch Mücken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z.B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Hepatitis A und B kommen landesweit vor. Bitte beachten Sie auch die „Reisemedizinischen Hinweise“ in der rechten Randspalte. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist zumindest in Amman gut, z. T. sehr gut. Außerhalb der Hauptstadt ist mit einigen Einschränkungen zu rechnen, v.a. auch hinsichtlich des Rettungsdienstes bei Unfällen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall dringend empfehlenswert. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Auslandsreiseerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Unverändert gültig seit: 03. August 2010

Libanon

Impfschutz Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähne putzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Möglichst Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist zumindest in Beirut gut, z. T. sehr gut. Außerhalb der Hauptstadt ist mit einigen Einschränkungen zu rechnen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall empfehlenswert. Dies gilt umso mehr, als libanesische Krankenhäuser - selbst bei Notfallversorgung - in der Regel von Ausländern eine Anzahlung, Vorkasse oder eine Kostenzusage durch eine in Libanon bekannte Versicherung verlangen. Es empfiehlt sich daher, neben einer Auslandskrankenversicherung kurzfristigen Zugriff auf ausreichende Barmittel, z.B. über eine Kreditkarte, sicherzustellen. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 4. August 2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Syrien, Jordanien und Libanon zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Trotz der fortlaufenden internationalen Bemühungen um eine Beilegung des Nahost-Konflikts bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt. Bis zu einer grundlegenden Klärung der vielen offenen politischen Fragen in der Region ist die Gefahr einer erneuten Eskalation nicht auszuschließen. Vor diesem Hintergrund sieht auch das Auswärtige Amt in allen Ländern des Nahen Ostens ein anhaltend hohes Anschlagsrisiko. Dies gilt insbesondere für Jordanien und den Libanon, in geringerem Maße jedoch auch für Syrien. Nach den Präsidentschaftswahlen im Mai 2008 hat sich die innenpolitische Situation im Libanon schrittweise entspannt. Die friedlich verlaufenen Parlamentswahlen im Juni 2009, die nachfolgende Bildung einer breiten Koalitionsregierung und eine schrittweise Normalisierung der Beziehungen zu Syrien sind weitere positive Zeichen, die auf eine nachhaltige Entspannung der Sicherheitslage im Libanon hinweisen. Vor diesem Hintergrund sehen wir nach sorgfältigen Recherchen im Land wieder die Möglichkeit, nach mehrjähriger Unterbrechung Tagesausflüge nach Baalbek und Anjar anzubieten. Reisen in die Teile des Landes, von deren Besuch das Auswärtige Amt nach wie vor abrät, bieten wir selbstverständlich auch weiterhin nicht an. Unsere Leistungspartner und Reiseleiter sind in allen Ländern des Nahen Ostens unverändert zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit einem langjährig bewährten Partner durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Aus diesem Grunde sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Syrien und Libanon abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 4. August 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Syrien Unverändert gültig seit: 22. Juni 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine erhöhte Sicherheitsgefährdung für Deutsche oder deutsche Institutionen in Syrien. Am Morgen des 27. September 2008 ereignete sich an der vom Internationalen Flughafen nach Damaskus führenden Autobahn eine Explosion, die mindestens 17 Tote und 14 Verletzte forderte. Aufgrund Syriens Lage als Nachbarstaat des Irak und des Libanon muss auch die Entwicklung der Sicherheitslage in diesen beiden Staaten mit besonderer Aufmerksamkeit beobachtet werden. Auf die Reisewarnungen für den Irak und Teile des Libanon wird ausdrücklich hingewiesen. Grenzregionen zur Türkei und Irak In Syrien können gelegentliche Spannungen in der überwiegend kurdisch bevölkerten Nord-Ost-Provinz und an der syrisch-irakischen Grenze nicht ausgeschlossen werden. Generelle Wachsamkeit ist angeraten. Es wird empfohlen, größere Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden. Reisen über Land und auf dem Luftweg Mit Ausnahme der militärischen Sperrgebiete gibt es in Syrien keine Reisebeschränkungen. Für Besuche der fast völlig zerstörten Stadt Qunaitra direkt an der Grenze zum israelisch besetzten Golan brauchen Reisende eine Sondergenehmigung, die in der Regel kurzfristig ausgestellt wird. Zuständig für eine solche Genehmigung ist das Militärattachébüro (Faraa al Mulhakeen) in Damaskus, das sich im Stadtteil Malki, nördlich vom Adnan-Malki-Platz an der Ecke der Toulaitila- und Ziryab-Straße befindet (ortsübliche Beschreibung für einen Taxifahrer). Auf dem Golan befindet sich auch in den für Touristen frei zugänglichen Gebieten noch explosives Material aus dem Nahostkrieg 1973. Besondere Vorsicht ist daher geboten. Es wird dringend geraten, die regelmäßig befahrenen Wege nicht zu verlassen. Beim Fotografieren, insbesondere nicht eindeutig touristischer Gebäude oder Ansichten, ist in Syrien Zurückhaltung und Vorsicht geboten. Es ist in Syrien verboten, militärische Einrichtungen zu fotografieren. Der Begriff der militärischen Einrichtung wird von den syrischen Sicherheitsdiensten umfassend ausgelegt und kann auch z.B. Wohnhäuser hochrangiger Personen, Brücken, Rundfunkeinrichtungen oder andere staatliche Gebäude umfassen. Das Verbot sollte unbedingt beachtet werden.

Sicherheitshinweis

Jordanien Unverändert gültig seit: 3. August 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Reisen über Land Am Morgen des 2. August 2010 schlug eine Grad-Rakete in der südjordanischen Hafenstadt Aqaba ein. Mehrere Personen wurden verletzt, eine davon tödlich. Ein ähnlicher Anschlag ereignete sich am 22. April 2010, bei dem allerdings niemand verletzt wurde. Im November 2005 wurden gegen drei Hotels in Amman Bombenanschläge verübt. Insgesamt besteht erhöhte Gefahr weiterer Terroranschläge in Jordanien und eine Sicherheitsgefährdung, insbesondere an Orten, die von Ausländern besucht werden. In der Altstadt von Amman wurden im Juli 2008 im Anschluss an eine auch von westlichen Touristen besuchte Konzertveranstaltung bei einem Angriff sechs Personen durch Schüsse verletzt. Deshalb wird an öffentlichen Orten und touristischen Einrichtungen zu erhöhter Vorsicht geraten. Seit Ende 2009 ist es in verschiedenen Städten Jordaniens zu von Großfamilien ausgelösten gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Die damit verbunden größeren Menschenansammlungen sind für Außenstehende häufig schwer zu durchschauen. Es wird daher geraten, sich grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten. Auch aufgrund der geographischen Nähe zum Nachbarstaat Irak sollte die weitere Entwicklung vor Ort stets aufmerksam verfolgt werden. Grenzübergänge nach Irak werden zeitweilig und ohne vorherige Ankündigung geschlossen. Die Verbindungsstraße von Amman nach Bagdad kann aufgrund der Entwicklung im Irak jederzeit kurzfristig gesperrt sein. Das Auswärtige Amt warnt unabhängig davon eindringlich vor Reisen in den Irak. Personen irakischer Abstammung können nach wie vor Probleme bei der Einreise bekommen. Um weiterführende Schwierigkeiten zu vermeiden wird diesen Personen daher geraten, Visa nicht erst am Flughafen zu beantragen, sondern schon in Deutschland zu beschaffen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Turkish Airlines 14 €
Düsseldorf Turkish Airlines 14 €
Frankfurt Turkish Airlines 14 €
Hamburg Turkish Airlines 14 €
Hannover Turkish Airlines 14 €
Köln Turkish Airlines 14 €
München Turkish Airlines 14 €
Nürnberg Turkish Airlines 14 €
Stuttgart Turkish Airlines 14 €
Wien Turkish Airlines 24 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 29