Kolumbien - Venezuela
Andenduft und Karibikrhythmen
- 17-tägige Entdeckerreise
- Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
- Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Kolumbien ist Kaffee, Koka und Kartell? No, die Zeiten haben sich geändert! Nicht nur Rennfahrer Juan Pablo Montoya hat zu der rasanten Entwicklung in ...weiter lesenKolumbien ist Kaffee, Koka und Kartell? No, die Zeiten haben sich geändert! Nicht nur Rennfahrer Juan Pablo Montoya hat zu der rasanten Entwicklung in seiner Heimat beigetragen. Kolumbiens Manager zählen zu den besten, Shakiras Rhythmen verzaubern die Welt. Und Venezuela lebt nicht nur von Petrodollars. Schneebedeckte Anden und authentisches Karibik-Feeling haben beide Länder zu bieten. Sie erwartet das komplette Highlight-Programm mit reichlich Traumstrand-Stopps.
1. Tag: Flug nach Bogotá
2. Tag: Bogotá
3. Tag: Bogotá - Taganga
4. Tag: Taganga
5. Tag: Taganga - Cartagena
6. Tag: Cartagena
7. Tag: Cartagena - Maracaibo
8. Tag: Maracaibo - Mérida
9. Tag: Mérida
10. Tag: Mérida - Llanos
11. Tag: Llanos
12. Tag: Llanos - Barquisimeto
13. Tag: Barquisimeto - Pto. Colombia
14. Tag: Puerto Colombia
16. Tag: Puerto Colombia - Caracas
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug in der Economy-Class mit Air France von Frankfurt nach Bogotá und zurück von Caracas
- Inlandsflug in der Economy-Class mit AeroRepublica, Aires oder Avianca von Bogotá nach Santa Marta
- Zwischenflug in der Economy-Class mit Aires von Cartagena nach Maracaibo
- Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
- Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen und Allradfahrzeugen
- Bahnfahrt von Bogotá nach Zipaquirá und zurück
- Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
- Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels und auf einer Ranch
- Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
- Eintritt Goldmuseum Bogotá
- Reiseliteratur (ca. 24 €)
- Deutsch sprechende, zwischen Kolumbien und Venezuela wechselnde Marco Polo-Reiseleitung
Nicht im Reisepreis enthalten
- Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 20 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind; Ausreisesteuer Venezuela (ca. 25 €).
Wunschleistungen (Preis pro Person)
- € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
- € 85 - Ausflug Minca/Tayrona-Nationalpark
- € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
Reiseinformation
Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:
Erinnern Sie sich an den Auftritt von Shakira und Wyclef Jean beim Fußball-WM-Sommermärchen 2006 in Deutschland? An ihren Welthit „Hips Don´t Lie“? Am 14. Tag geht es an die lateinamerikanischen Wurzeln dieses Lieds. Und die sitzen nun mal nicht im Kopf, sondern in den Hüften. In der Salsaschule von Choroní lernen Sie in einem Crashkurs, wie man Trommelwirbel in lustvolle Wirbelsäulengymnastik umsetzt und dabei noch gut aussieht. Salsa mit Abklatschen am Strand ist wie Flaschendrehen mit Shakira und Wyclef.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Kolumbien
Impfschutz Eine Impfpflicht gegen Gelbfieber besteht nicht. Im Jahre 2005 wurden allerdings 20 Fälle mit 13 tödlichen Verläufen aus Kolumbien gemeldet. Von der WHO wird eine Impfung empfohlen, wenn das mittlere Tal des Magdalena-Flusses, die westlichen und östlichen Ausläufer der Cordillera Oriental von der Grenze mit Ecuador bis zur Grenze mit Venezuela, die Ausläufer der Sierra Nevada, Urabá und das Tiefland im Osten (Orioquia) und Amazonien bereist werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de/) sollten auf aktuellem Stand sein. Dengue-Fieber In den Vorjahren wurden bis zu 40.000 Fälle von Dengue-Fieber in Kolumbien gemeldet. Dengue wird von tagaktiven Mücken übertragen. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Ein Übertragungsrisiko besteht entlang der Atlantikküste, im Magdalena- und Caucaflusstal, Putumayo und den Cordillera Oriental-Ausläufern. Eine Schutzimpfung gibt es nicht, lediglich das Vermeiden von Mückenstichen kann helfen (s.u.). Malaria In den Vorjahren wurden mehr als 100.000 Malariafälle in Kolumbien gemeldet. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes ganzjähriges Risiko besteht in den tiefer gelegenen, ländlichen Gebieten der Provinzen Amazonia (südlichen Llanos-Region mit den Departements Amazonas, Guainia, Guaviare, Putumayo und Vichada), Pacifico (Küste, Departement Choco und Grenzgebiet zu Panama) und Karibik (Urabá-Bajo Cauca, südl. Küste von Panama bis einschließlich Departement Cordoba). Ein mittleres Risiko mit instabiler Übertragung besteht in den tiefer gelegenen ländlichen Gebieten im Nordosten (nördliche Llanos-Region). Ein geringes oder kein Risiko besteht auf den Inseln Andrés und Providencia sowie auch in Bogotá und Umgebung, anderen Städten und den Höhenlagen. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist, soweit es sich um die größeren Städte handelt, mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte können z.T. erheblich höher als in Deutschland sein. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer zuverlässigen Reiserückholversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Kolumbien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: http://www.dtg.org/). Unverändert gültig seit: 4. Januar 2010
Venezuela
Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Eine Gelbfieberimpfung wird für alle Gebiete außer der Nordküste und den Inseln empfohlen. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de/) sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft sie, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht in den südlichen Regenwaldgebieten, insbesondere in den Provinzen Bolivar und Amazonas. Ein mittleres Risiko besteht in den Provinzen Delta Amacuro mit dem Orinoco-Delta und Sucre. Ein geringes Risiko besteht herdförmig im Nordwesten. Malariafrei sind die mittleren Küstenabschnitte, die Höhenlagen, die Inseln und die Stadtgebiete. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Unverändert gültig seit: 2. März 2010
Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften bei einer Verlängerung
Sollten Sie vor oder nach der Gruppenreise einen Aufenthalt in einem anderen Land gebucht oder in Eigenregie organisiert haben, möchten wir Sie bitten, sich unbedingt über die geltenden Impfvorschriften im jeweiligen Land zu informieren. Gerade bei Weiterreise innerhalb Lateinamerikas kann Ihnen die Einreise verweigert werden, wenn Sie keinen gültigen Gelbfieberimpfnachweis vorlegen können. Auch in Bezug auf andere Krankheiten gibt es verschiedene Impfvorschriften bzw. Impfempfehlungen.
Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Kolumbien und Venezuela zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Venezuela ist trotz gelegentlich aufflammender innenpolitischer Auseinandersetzungen und der national wie international immer wieder umstrittenen Politik des amtierenden Staatspräsidenten Hugo Chávez ein weitgehend stabiles Reiseland. Gleichwohl besteht in vielen Landesteilen eine deutliche Gefährdung durch eine weit verbreitete Gewaltkriminalität. Besonders betroffen sind die Großstädte, v.a. auch Caracas. Wir haben unter strenger Beachtung der Empfehlungen des Auswärtigen Amtes unsere Reisen so geplant, dass alle erkennbaren Risiken im Vorfeld bereits ausgeschlossen wurden. Dennoch bitten wir Sie dringend, an allen Orten nach Einbruch der Dunkelheit auf Spaziergänge allein oder zu zweit zu verzichten, bei einer akuten Bedrohung in keinem Fall Widerstand zu leisten und insgesamt im Interesse Ihrer Sicherheit die weiterführenden Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Scout zu Beginn der Reise gibt. In den letzten Jahren hat sich die Sicherheitslage in Kolumbien deutlich gebessert: nach sorgfältiger Überprüfung der geplanten Reiserouten durch unsere örtlichen Leistungspartner und die deutsche Botschaft in Bogota bieten wir nach langer Unterbrechung seit 2009 wieder Reisen in ausgewählte Teile dieses interessanten Landes an. Auf Reisen in Regionen mit ausgeprägten Sicherheitsrisiken verzichten wir auch weiterhin. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit einem langjährig bewährten Partner durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Aus diesem Grunde sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen ins Zielgebiet abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Marco Polo-Team Stand: 2. März 2010
Sicherheitshinweis
Kolumbien Unverändert gültig seit: 4. Januar 2009 Aktuelle Hinweise Im Grenzgebiet zu Venezuela ist es in den letzten Tagen mehrfach zu Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung gekommen. Mehrere Grenzübergänge wurden wiederholt gesperrt. Es wird daher von Grenzübertritten nach Venezuela auf dem Landwege abgeraten. Darüber hinaus rät das Auswärtige Amt nach wie vor von Reisen in die Grenzregion zu Venezuela, Ecuador, Peru und Panamá und in alle vom Binnenkonflikt betroffenen Regionen ab. Dazu zählen insbesondere (aber nicht nur) die Departamentos Putumayo, Chocó, Nariño und Arauca sowie der Süden des Landes. Ausbruch des Vulkans Galeras, Warnung für den Vulkan Huila in Kolumbien Am 2. Januar 2010 brach der Vulkan Galeras im Departement Nariño unweit der Departements-Hauptstadt Pasto aus. Die örtlichen Behörden haben die Evakuierung angeordnet. Anwohner wurden in Notunterkünfte gebracht, Verletzte und Tote gab es nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Für den ebenfalls seit einiger Zeit aktiven Vulkan Huila im Departement Huila an der Grenze zu den Departements Valle del Cauca und Tolima besteht weiterhin die Warnstufe „Orange II“, nach der ein „Ausbruch in den nächsten Tagen oder Wochen wahrscheinlich“ ist. Es wird empfohlen, die beiden Vulkane und ihre Umgebung nicht zu besuchen. Den Hinweisen der örtlichen Sicherheitskräfte sollte unbedingt Folge geleistet werden. Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität/ Entführungen/ Terrorismus/ Sicherheit Die Sicherheitslage in Kolumbien hat sich in den letzten fünf Jahren generell verbessert. Das Sicherheitsniveau in den meisten Metropolen (insbesondere in Bogotá) ist mit dem anderer lateinamerikanischer Großstädte durchaus vergleichbar. Dennoch hat es in jüngster Zeit wieder Anschläge der FARC in verschiedenen Regionen und Städten, auch in Bogotá, gegeben. Bewaffnete Auseinandersetzungen - hauptsächlich in entlegenen Teilen und vor allem im Süden des Landes - kommen weiter vor. In der Regel gelten die größeren Anschläge staatlichen Einrichtungen. Anschläge der FARC auf zivile (touristische) Ziele sind daher nicht sehr wahrscheinlich, können allerdings auch nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden. Das Auswärtige Amt rät gegenwärtig insbesondere von Reisen in die Departamentos Chocó, Putumayo, Nariño und Arauca ab. Wie in der Mehrzahl der lateinamerikanischen Staaten sind auch in Kolumbien landesweit die Kriminalitätsrate (insbesondere Straßendiebstähle und Wohnungseinbrüche) und die allgemeine Gewaltbereitschaft - im Vergleich zu Europa - sehr hoch. Hiervon sind auch Viertel der Hauptstadt Bogotá und Touristenzentren betroffen, in denen sich Ausländer üblicherweise bewegen. Hinzu kommen Gefahren durch Auseinandersetzungen bzw. Kampfhandlungen zwischen den Sicherheitskräften und den illegalen Gewaltgruppen in ländlichen Gebieten. Ferner besteht in Kolumbien weiterhin die Gefahr von Entführungen durch die illegalen bewaffneten Gruppen und durch kriminelle Banden, die häufig auch Ausländer mitunter jahrelang als Geiseln festhalten, um Lösegeld zu erpressen oder politische Forderungen durchzusetzen. Die Gefahr, Opfer eines Verbrechens zu werden, kann durch Beachtung der üblichen Verhaltensregeln und Vorsichtsmaßnahmen sowie der nachfolgenden Hinweise gesenkt werden: Leisten Sie auf keinen Fall Widerstand, wenn es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem bewaffneten Überfall kommt. Achten Sie bei Menschenansammlungen besonders gut auf Ihre Wertgegenstände und Ihr Gepäck. Vermeiden Sie bei Dunkelheit einsame Viertel und Straßen, Vorsicht ist nachts auch in der Altstadt von Bogotá angebracht. Seien Sie abseits der Touristenzentren nicht allein unterwegs, insbesondere wenn Sie keine Ortskenntnis besitzen. Vermeiden Sie einsame Haltestellen bei Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf Fahrten als Anhalter sollten Sie unbedingt verzichten. Auch sollten Anhalter grundsätzlich nie mitgenommen werden. Verzichten Sie auf auffälligen (auch Mode-)Schmuck und nehmen Sie Geld und Wertsachen nur im erforderlichen Umfang mit. Lassen Sie Ihr aufzugebendes Gepäck vor der Rückreise am Flughafen in Plastikfolie einschweißen - dies schützt vor Diebstählen aus Ihrem Gepäck und vor unbewusstem Drogenschmuggel. Verschlossene Koffer werden von den kolumbianischen Behörden bei Drogenverdacht aufgebrochen. Auch daher empfiehlt es sich, die Koffer am Flughafen unverschlossen mit Plastikfolie umwickeln zu lassen. Verzichten Sie auf typische „Rucksackreisen“. Vorsicht an Geldautomaten: Ziehen Sie Geld möglichst nur in Begleitung und achten Sie auf auffällige Personen in Ihrer unmittelbaren Umgebung. Wichtige Dokumente (Reisepass, Flugticket, etc.) sollten im Hotelsafe deponiert werden. Fahrzeuge sollten nur auf bewachten Parkplätzen abgestellt werden. Legen Sie keine Taschen etc. sichtbar auf die Autositze, sondern verstauen Sie diese unter den Sitzen oder im Kofferraum. Nehmen Sie möglichst keine Getränke, Esswaren, Süßigkeiten oder Zigaretten von Fremden an. Lassen Sie Essen/Getränke im Restaurant nicht unbeaufsichtigt, wenn Sie deren späteren Verzehr noch beabsichtigen. Für Taxifahrten gilt unbedingt folgende Grundregel: Benutzen Sie stets den Telefonservice, um ein Taxi zu bestellen oder benutzen Sie autorisierte Taxis an den kenntlich gemachten autorisierte Taxiständen (i.d.R erkennen Sie diese am mit offizieller Kleidung kenntlich gemachten Personal, welches vor Abfahrt ihren Namen und die Nummer des Taxis notiert). Reisen über Land Die kolumbianischen Sicherheitsbehörden haben in den vergangenen fünf Jahren enorme logistische und personalintensive Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit der Straßenverbindungen zwischen den wichtigsten Städten des Landes zu gewährleisten (insbesondere an den wichtigsten Feiertagen und an den Wochenenden werden die Hauptrouten gesichert). Die Hauptrouten zwischen den wichtigsten Städten des Landes können daher in der Regel befahren werden. Allerdings sollten auch diese Strecken nur tagsüber und möglichst an Wochenenden oder Feiertagen befahren werden. Benutzen Sie möglichst unauffällige Fahrzeuge. Ein persönliches Restrisiko (Überfälle, Entführungen, hohe Zahl von Unfällen) kann allerdings nicht mit hundertprozentiger Sicherheit ausgeschlossen werden. Ausflüge in der Umgebung von Bogotá und (mit Einschränkungen) in den Umgebungen anderer Städte sind ebenfalls möglich. Von Nachtfahrten (auch mit Bussen) wird wegen der erhöhten Unfall- und Überfallgefahr im ganzen Land dringend abgeraten. Vor Überlandfahrten sollten unbedingt die verfügbaren Sicherheitserkenntnisse der kolumbianischen Sicherheitsdienste oder anderer ortskundiger Stellen eingeholt und die Entscheidung über eine Fahrt nur nach sorgfältiger Prüfung des Sicherheitsrisikos getroffen werden. Von der Benutzung des Landweges in entlegenen Gebieten, insbesondere in den vom Binnenkonflikt betroffenen Zonen, rät das Auswärtige Amt nach wie vor ab. Dazu zählen insbesondere (aber nicht nur) die Departamentos Putumayo, Chocó, Nariño und Arauca sowie die Grenzregionen - vor allem die Grenzregion zu Venezuela, Ecuador, Peru und Panama - und der Süden des Landes Drogen Gelegentlich werden Touristen als unwissende „Drogenschmuggler“ eingesetzt. Nehmen Sie daher kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren Sie ab und zu den Inhalt Ihres eigenen Gepäcks. Reisende und ihr Gepäck werden in Einzelfällen sehr genau kontrolliert. Passagiere werden gelegentlich stichprobenartig einer Röntgenkontrolle unterzogen. Ziel ist dabei die Überprüfung, ob Drogen im Körperinneren befördert werden. Sollte die Polizei Ihr Gepäck wegen Drogenverdachts durchsuchen, achten Sie darauf, dass ein unabhängiger Zeuge dabei ist. Wer wegen Drogenbesitzes verurteilt wird, muss mit hohen Strafen rechnen, die im kolumbianischen Strafvollzug verbracht werden müssen. Die Haftbedingungen sind wesentlich härter als in Deutschland.
Sicherheitshinweis
Venezuela Unverändert gültig seit: 2. März 2010 Aktuelle Hinweise - Bis zu den Parlamentswahlen am 26. September 2010 ist vor allem in der Hauptstadt und in den Universitätsstädten mit spontanen Demonstrationen zu rechnen, bei denen es zu Gewalttätigkeiten kommen kann. Es wird empfohlen, sich über die aktuelle Lage zu informieren. -In den Gebieten entlang der kolumbianischen Grenze in den venezolanischen Teilstaaten Amazonas, Apure, Barinas, Táchira und Zulia besteht als Folge des kolumbianischen Binnenkonflikts eine erhöhte Gefahr von Entführungen und anderen Gewaltverbrechen. Von Reisen in die Grenzregion zu Kolumbien wird abgeraten. Abgeraten wird auch von der Ausreise nach Kolumbien über den Landweg. Wie in den vergangenen Wochen ist auch weiterhin mit vorübergehenden Schließungen der Grenze zu Kolumbien zu rechnen, so dass es teilweise zu extrem langen Wartezeiten kommen kann. - Bei der Ausreise aus Venezuela kann es zu zeitaufwändigen Kontrollen kommen, da die venezolanischen Behörden zur Bekämpfung des internationalen Drogenhandels umfassende Kontrollen von Gepäck und Personen durchführen. Reisende werden daher gebeten, bereits drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzutreffen. Reisende und ihr Gepäck werden sehr genau und mehrfach durch Einheiten der Nationalgarde kontrolliert, deren Angehörige in aller Regel nur Spanisch sprechen. Diese Kontrollen gehen über das allgemein an internationalen Flughäfen übliche Maß hinaus. Am Flughafen Maiquetia (Caracas) werden weiterhin viele aufgegebene Gepäckstücke zur Drogenkontrolle durchstochen. Beschädigungen von Gepäck und ggf. auch von Gegenständen, die sich in den Koffern befinden, sind die Folge. Zur Kontrolle von Personen kommen in den Flughäfen regelmäßig sogenannte Ganzkörperscanner zum Einsatz. Es ist aber nicht auszuschließen, dass auch weiterhin in nicht vorhersehbaren Fällen und Situationen die bisher als Regel üblich gewesene Kontrolle durch Röntgen in einem Krankenhaus in der Umgebung des Flughafens erfolgt. Der Transport zum Krankenhaus erfolgt dabei durch die venezolanische Armee mit Militärtransportfahrzeugen in Begleitung von venezolanischen Armeeangehörigen, die in der Regel ebenfalls nur Spanisch sprechen. Die Einhaltung üblicher medizinischer Standards bei Erstellung der Röntgenaufnahme (z.B. Schutz durch Bleischürze) ist dabei oft nicht gewährleistet. Das Auswärtige Amt hat diese Praxis bereits mehrfach bei den zuständigen Behörden in Venezuela beanstandet. Ziel des Ganzkörperscans als auch des Röntgens ist die Überprüfung, ob im Körperinneren Drogen befördert werden. Drogenkuriere werden von allen venezolanischen Gerichten in aller Regel zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren verurteilt. Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Eine deutliche Gefährdung sowohl für Individual- als auch für Gruppenreisende stellt die hohe Kriminalitätsrate in Venezuela dar. Entführungen zur Erpressung von Geldzahlungen und Überfälle mit Waffengewalt haben zugenommen. Auch Deutsche sind davon betroffen gewesen. Die Straßenkriminalität in venezolanischen Großstädten, besonders in Caracas, ist unvermindert hoch. Jedoch auch außerhalb der Städte ist mit Gewaltkriminalität zu rechnen. In letzter Zeit berichten Reisende vermehrt von Kontrollen durch Uniformierte (Polizei, Militär) im Stadtgebiet, bei Straßenkontrollen, oder auch am Flughafen. Verschiedentlich sind Reisende dabei von den uniformierten Kontrolleuren beraubt oder zu Geldzahlungen bzw. Geldumtausch genötigt worden. Händigen Sie bei derartigen Kontrollen nach Möglichkeit nur eine Kopie Ihres Passes aus und nicht das Originaldokument. Auf der Ferieninsel Margarita besteht die Gefahr bewaffneter Raubüberfälle, auch in Hotelanlagen und bei begleiteten und organisierten Gruppenexkursionen. Als besonders gefährlich gelten das Zentrum von Porlamar und der Küstenort El Yaque. In den Gebieten entlang der kolumbianischen Grenze in den venezolanischen Teilstaaten Amazonas, Apure, Barinas, Táchira und Zulia besteht als Folge des kolumbianischen Binnenkonflikts eine erhöhte Gefahr von Entführungen und anderen Gewaltverbrechen. Die Grenzregion zu Kolumbien sollte nicht bereist werden. Abgeraten wird auch von der Ausreise nach Kolumbien über den Landweg. Es wird dringend geraten: - Fahrten bei Dunkelheit aus Sicherheitsgründen möglichst zu vermeiden. - Kein Camping und keine Reisen per Anhalter durchzuführen. - Sich vor Ausflügen ohne einheimische Reiseleiter genauestens zu erkundigen, welche Orte unbedingt zu meiden sind. - Sich schon bei der Ankunft auf dem Flughafen Caracas umsichtig zu verhalten; es häufen sich Überfälle unter Beteiligung von Uniformträgern und Taxifahrern. Insbesondere sollte man nicht in der Ankunftshalle des Flughafens auf Transportangebote von vorgeblichen Taxifahrern oder autorisiert wirkenden Personen eingehen, sondern ausschließlich die offiziellen Flughafen-Taxis (schwarze Geländewagen der Marke Ford Explorer mit gelben Kennzeichen) benutzen, die unmittelbar --vor-- der Ankunftshalle warten. - Besonders während der Dunkelheit ist es auf der Autobahn zwischen dem Flughafen und Caracas mehrfach zu Überfällen gekommen. Die Botschaft rät deshalb generell davon ab, nachts diese Strecke zu benutzen - Bei der Benutzung von Taxis und Bussen nur Fahrzeuge in gutem technischen Zustand zu wählen, die in Funkverkehr mit ihrer Firmenzentrale stehen. Es können auch Taxis oder Kleinbusse benutzt werden, die vom Hotel ausdrücklich empfohlen werden. Bei der Benutzung von vermeintlich preiswerteren Taxis und Bussen besteht hohes Risiko ausgeraubt zu werden. - Auf keinen Fall Widerstand zu leisten, sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem bewaffneten Überfall kommen. - Geld nur an den dafür ausgewiesenen Schaltern zu tauschen. - Keine wertvollen Gegenstände oder größere Geldbeträge mitzuführen; dieser Rat gilt auch für die Fahrt zum und den Aufenthalt am Flughafen zwecks Abreise. - Kontrollen von Reise- und Handgepäck an den Flughäfen sollten Sie vorsorglich mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgen und hierbei persönliche Gegenstände, insbesondere Wertgegenstände, nicht aus den Augen lassen. Geben Sie Wertgegenstände oder elektronische Artikel (z.B. Laptops) nicht in Ihr Fluggepäck, sondern behalten Sie diese im Handgepäck bei sich und unter Ihrer ständigen Aufsicht. - Beim Einsatz von Kreditkarten/Bankkarten ist erhöhte Vorsicht angebracht, da es immer wieder Fälle von betrügerischen Abbuchungen gibt.
Abschließende Hinweise des Auswärtigen Amtes
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000 Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de/ abrufbar.
Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen GmbH (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
|---|---|---|
| 16.07.2010 - 02.08.2010 | 3.249 € | 3.969 € |
| 20.08.2010 - 06.09.2010 | ausverkauft | ausverkauft |
| 12.11.2010 - 29.11.2010 | 2.699 € | 3.399 € |
| 28.01.2011 - 14.02.2011 | 3.199 € | 3.909 € |
| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
|---|---|
| Basel Air France | 42 € |
| Berlin Air France | 0 € |
| Nürnberg Air France | 0 € |
| Wien Air France | 42 € |
| Düsseldorf Air France | 0 € |
| Genf Air France | 42 € |
| Hamburg Air France | 0 € |
| Leipzig Air France | 0 € |
| Münster Air France | 0 € |
| Frankfurt Air France | 0 € |
| Hannover Air France | 0 € |
| München Iberia | 0 € |
| Bremen Air France | 0 € |
| München Air France | 0 € |
| Stuttgart Air France | 0 € |
| Zürich Air France | 42 € |
Mindestteilnehmer: 12
Maximalteilnehmer: 20
