Iguazu-Wasserfälle Argentinien
Osterinsel
Great Barrier Reef
Rotes Zentrum
Ayers Rock
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13478
Nicht mehr buchbar!

Weltreise

auf der südlichen Route

  • 27-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Kontrastreiche Weltreise auf drei Kontinenten
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Rio de Janeiro / Excelsior ****
1 Iguazu / Bourbon Cataratas *****
2 Buenos Aires / Savoy ****
1 Santiago / Plaza S. Francisco ****(*)
3 Osterinsel / Otai ***
1 Tahiti / Intercontinental *****
2 Moorea / Intercontinental *****
2 Tahiti / Intercontinental *****
2 Auckland / Langham *****
3 Sydney / Amora Jamison *****
1 Ayers Rock / Desert Gardens ****
3 Palm Cove / Kewarra Beach Resort *****
1 Singapur / Pan Pacific *****
Diese Weltreise ist ein fast vier Wochen währender Traum! Er beginnt in der Metropole Südamerikas, in Rio de Janeiro. Auch Buenos Aires, Santiago de Chile ...
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1. Tag: Flug nach Rio de Janeiro

Flug nach Madrid. Am Flughafen begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter. Mittags gemeinsamer Weiterflug mit Iberia nach Rio de Janeiro (Flugdauer ca. 10 Std.). Ankunft am späten Nachmittag. Zwei Übernachtungen an der Copacabana.

2. Tag: Rio von oben

Halten Sie sich fest! Mit der nostalgischen Zahnradbahn erklimmen wir vormittags den Corcovado. Schützend breitet hier oben die monumentale Christusstatue ihre Arme über der Megastadt aus. Den Blick auf Stadt, Bucht und Zuckerhut werden Sie so schnell nicht vergessen! Nach einem Bummel durch das alte Zentrum geht es nochmals hoch hinauf: Mit der Seilbahn schweben wir zum zweiten Logenplatz der Stadt, auf den Zuckerhut. Abends heben wir kulinarisch in einer Churrascaria mit Traditionsküche ab. ExtraTour: Immer wieder eröffnet Ihnen Ihr Reiseleiter Möglichkeiten, den Tag nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Ihnen reicht heute ein atemberaubender Ausblick? Dann lassen Sie die Fahrt auf den Zuckerhut aus. Der Copacabana-Strand liegt direkt vor Ihrer Hoteltür! Das Lebensgefühl eines ganzen Landes manifestiert sich hier.

3. Tag: Zu den Iguazúfällen

Wir fliegen mit TAM nach Iguazú, zu den gewaltigsten Wasserfällen der Welt (UNESCO-Naturdenkmal). Wassermassen donnern glitzernd in die Tiefe. Ganz großes Naturspektakel! Auf dem Spaziergang eröffnen sich uns immer fantastischere Panoramen. Passen Sie auf, dass die Kameralinse nicht beschlägt! Übernachtung auf der brasilianischen Seite der Fälle.

4. Tag: Buenos días, Argentina!

Am Vormittag sehen wir die Iguazúfälle von der argentinischen Seite. Über Stege spazieren wir durch subtropische Natur, immer das Rauschen und Brodeln der Wasserfälle in den Ohren. Nachmittags fliegen wir mit LAN Argentina nach Buenos Aires. Fürs Abendessen hat Ihr Reiseleiter Tische reservieren lassen. Was es gibt? Steaks natürlich! Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.

5. Tag: In Buenos Aires

Wir erforschen Buenos Aires' edles Antlitz. Adrette Damen und elegante Herren zelebrieren Tango unter freiem Himmel. Frauen spielen in Argentinien eine wichtige Rolle. Cristina Kirchner ist Präsidentin. Die Casa Rosada ist das Weiße Haus Argentiniens - nur eben rosa. Im Hafenviertel La Boca wurde der Tango geboren. Hier ist auch die Heimstätte von Argentiniens berühmtestem Fußballclub, den Boca Juniors. Maradona, heute Nationaltrainer, kickte einst beim Ex-Weltpokalsieger. Nutzen Sie am Abend die Gelegenheit, der argentinischen Seele in einem Tangolokal nachzuspüren (ca. 45 €) oder einen Tangoschnupperkurs zu besuchen.

6. Tag: Flug nach Chile

Gehen Sie am Vormittag in Buenos Aires eigene Wege und schlendern Sie durch die elegante Einkaufspassage Galerias del Pacífico! Nachmittags fliegen wir mit LAN Airlines nach Santiago de Chile. Beim gemeinsamen Abendessen in einem typischen Lokal stimmen wir uns auf Chile ein. Probieren Sie dazu den chilenischen Wein, der Weltruf genießt!

7. Tag: Santiago de Chile

Salvador Allende, Pinochet und seine Militärjunta - am Präsidentenpalast La Moneda weiß Ihr Reiseleiter viel über Chiles Geschichte zu erzählen. Sie wird auch in der Musik des Liedermachers Victor Jara lebendig, der den Putsch von 1973 nicht überlebte. Er ist noch immer fast so populär wie Isabel Allende, Autorin der Familiensaga „Das Geisterhaus“. Ihre Urlaubslektüre? Vom Cerro San Cristóbal blicken wir über moderne Geschäftsviertel vor stolzer Bergkulisse. Nachmittags Flug mit LAN Airlines von Santiago zur Osterinsel, die wir abends erreichen (Flugdauer ca. 5,5 Std.). Drei Übernachtungen auf der Osterinsel.

8. Tag: Die Osterinsel

Einsam liegt die geheimnisvolle Osterinsel (UNESCO-Kulturdenkmal) im Pazifik. Mitten im Nirgendwo. In 2000 km Entfernung das nächste bewohnte Eiland. Die Osterinsel gibt Rätsel auf. Ehemals dicht bewaldet, dann heftigster Raubbau, Zusammenbruch des ökologischen Gleichgewichtes, Nahrungsmittelknappheit, Kampf um die Reste, Bevölkerungsrückgang, Kulturverfall. Ist die Osterinsel im Kleinen das, was die Welt im Großen erwartet? Ihr Reiseleiter erzählt von Mythen und Legenden und zeigt Ihnen die faszinierendsten Plätze: den Zeremonialkomplex von Tahai, den Kratersee Rano Kau, die Höhle Ana Kai Tangata mit ihren Felsmalereien und den Vulkan Rano Raraku. Und natürlich die riesigen Moai-Standbilder.

9. Tag: Die Osterinsel

Beschreibung siehe Tag 8.

10. Tag: Auf nach Tahiti!

Nach einem weiteren Besichtigungstag verlassen wir den „Nabel der Welt“. Abends Flug mit LAN Airlines nach Tahiti (Flugdauer ca. 6 Std.). Nach der Ankunft gegen Mitternacht werden wir mit einem Blumenkranz aus duftenden Tiare-Blüten begrüßt. Tahiti ist Überseeterritorium Frankreichs und damit auch der EU angegliedert. Entdecker wie Louis Bougainville und James Cook oder Robert Louis Stevenson, Autor der „Schatzinsel“, verbreiteten Tahitis Mythos vom Südseeparadies. Wir sind angekommen!

11. Tag: Südseeträume

Träumen Sie am Vormittag am Hotelpool oder tauchen Sie auf dem Markt der Hauptstadt Papeete in den polynesischen Alltag ab. Die bunten Inselbusse bringen Sie hin. Mittags wartet die nächste Südseeperle. Fährfahrt (ca. 45 Min.) von Papeete zur Schwesterinsel Moorea mit weißen Stränden, hohen Palmen und entspannter Atmosphäre. Der Nachmittag gehört Ihnen. Die Lagune bei Ihrem Hotel lädt Sie zu einem Bad im kristallklaren Wasser ein. Zwei Übernachtungen in einem luxuriösen Resort.

12. Tag: Traumhaftes Moorea

Zerklüftete Vulkanhänge, üppigstes Tropengrün, bezaubernde Blütenpracht, duftende Papaya- und Ananasfelder, fröhliche Menschen und heilige Stätten - das erwartet uns bei der Inselrundfahrt auf Moorea! Ihr Reiseleiter macht uns mit Wissenschaftlern in einem Forschungsinstitut bekannt: Im Gespräch erfahren wir viel über Flora und Fauna sowie alte polynesische Traditionen. Verbringen Sie den Nachmittag am Strand oder am Pool. Oder Sie lassen sich im Hotel-Spa bei tropischen Massagen, Blütenbädern oder Regenduschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. ExtraTour: Sie möchten auf die Inselrundfahrt verzichten und stattdessen lieber eine geführte Bootsfahrt durch die Lagune von Moorea unternehmen (ca. 65 €)? Ausblicke auf die Opunohu und die Cook's Bay genießen, die Unterwasserwelt erschnorcheln, auf einer kleinen Motu-Insel picknicken, unter Kokospalmen ins Blaue blinzeln - fast wie Robinson im Paradies. Für die Rückfahrt zum Hotel ist aber gesorgt ...

13. Tag: Erholung im Paradies

Der Vormittag gehört Ihnen! Kajaktour durch die Lagune? Oder Lust, im Hotel mit Delfinen zu schwimmen? Nachmittags kurze Fährfahrt zurück auf die Hauptinsel Tahiti. Prosten Sie am Abend in der Hotelbar mit einem Hinano-Bier oder einem Tropencocktail dem Sonnenuntergang über der Nachbarinsel Moorea zu. Zwei Übernachtungen in einem komfortablen Hotel auf Tahiti.

14. Tag: Auf den Spuren Gauguins

Bei unserer Inselrundfahrt tauchen wir im Paul-Gauguin-Museum in das Schaffen und Leben des französischen Malers ein, der in Französisch-Polynesien ein bewegtes Leben führte. Wir spazieren durch den Botanischen Garten und erfahren im Museum von Tahiti mehr über die Kultur und Geschichte der Inseln. Unsere Diskursthemen: Subventionen aus Frankreich, die Bedeutung der Tätowierungen, der Film „Meuterei auf der Bounty“. Marlon Brando verliebte sich bei den Dreharbeiten so sehr in Tahiti, dass er die kleine Nachbarinsel Tetiaroa kaufte.

15. Tag: Über die Datumsgrenze

Morgens Flug mit Air Tahiti Nui nach Auckland (Flugdauer ca. 6 Std.). Weil wir die Datumsgrenze in Richtung Westen überfliegen, „verlieren“ wir einen Tag.

16. Tag: Willkommen in Neuseeland!

Mittags Ankunft in Auckland, lange Zeit Heimatstadt des America's Cup, an dem die besten Segler der Welt teilnehmen. Wir spazieren zum Hafen. Es bleibt Zeit für einen Einkaufsbummel in der Queen Street. Tipp zum Abschluss des Tages: Genießen Sie in der Sky Lounge des 328 m hohen Sky Tower einen kühlen Cocktail und das Eintauchen der Sonne in den südlichen Pazifik. Zwei Übernachtungen in Auckland.

17. Tag: Auckland - Stadt der Segel

Auf unserer Stadtrundfahrt haben wir vom erloschenen Vulkan Mt. Eden einen spektakulären Blick auf Auckland mit den zwei Naturhäfen, in und vor denen Segelboote und Yachten auf den Wellen tanzen. In der Underwater World sehen wir Fische, Robben und Pinguine. Danach besuchen wir das Nationalmuseum. Am Nachmittag fahren wir mit einer Segelyacht durch den Hafen. Die Crew erzählt, wie es sich am schönsten Ende der Welt so lebt. ExtraTour: Wollen Sie Ihren Tag auf eigene Faust gestalten? Dann empfiehlt sich ein Ausflug zur Insel Waiheke. Eine kurze Überfahrt - und los geht die Inseltour! Sie besuchen Weingüter, probieren Wein und Olivenöl. Neuseelands Weine erobern gerade die ganze Welt. Mit der Fähre geht's wieder zurück.

18. Tag: Flug nach Sydney

Mittags Flug mit Qantas nach Sydney (Flugdauer ca. 3,5 Std.). Pulsierend, frech, multikulturell – Sydney ist eine echte Weltstadt! Wie wäre es mit einem individuellen Spaziergang vom Hotel zum Opernhaus oder in das Altstadtviertel The Rocks? Beim gemeinsamen Abendessen im Drehrestaurant hoch über der Stadt liegt uns Sydney zu Füßen! Drei Übernachtungen in einem zentral gelegenen Hotel.

19. Tag: Weltstadt mit Pep

Sydney ist eine der schönsten Städte der Welt. Zu Beginn des Tages spähen wir bei einer Führung hinter die Kulissen der Oper (UNESCO-Kulturdenkmal). Auf der Stadtrundfahrt machen wir das beliebte Aussie-Quiz: Wer kennt die meisten Kulturexporte von Down Under? Von A wie AC/DC bis Z wie Zinkcreme gegen Sonnenbrand. Am Bondi Beach treffen wir einen Life-Saver in seinem „Büro“ am Strand. Ob er einen Traumjob hat, diskutieren wir beim gemeinsamen Barbecue. Im Aquarium von Darling Harbour spazieren wir durch Glastunnel und blicken riesigen Rochen und Haien in die Augen. Zurück an der Oberfläche: das herrliche Stadtpanorama vom Aussichtsturm. ExtraTour: Möchten Sie am Nachmittag auf das Aquarium und den Aussichtsturm verzichten und nach dem Barbecue lieber am bekannten Surfstrand Bondi Beach bleiben? Hier können Sie baden oder den Surfern beim Wellenreiten zuschauen. Und fahren Sie doch auf dem Rückweg mit dem Taxi durch den Stadtteil Paddington mit seinen herrlich renovierten viktorianischen Häusern und den extravaganten Modegeschäften!

20. Tag: Rund um den Hafen

Am Vormittag Spaziergang durch den Botanischen Garten zum Circular Quay. Seeluft würzt Kaffee und Muffins bei der Hafenrundfahrt mit spektakulären Perspektiven. Wir sehen, wie die Oper „vorbeisegelt“, und bestaunen die Anwesen von Russell Crowe, Elton John oder Nicole Kidman am Ufer. Der Nachmittag gehört dann Ihnen. Wie wäre es mit einem Abstecher mit der Fähre zu den Kängurus und Koalas in den Taronga Zoo? Oder möchten Sie die berühmte Harbour Bridge erklimmen (ca. 125 €)?

21. Tag: Flug ins Outback

Vormittags fliegen wir mit Qantas in das Rote Zentrum Australiens, in den Uluru-Nationalpark. Wie riesige Kieselsteine wirken die orangeroten Felsdome der Kata Tjuta (Olgas) - spektakuläre Kulisse für unsere Wanderung (1 Std., leicht, 50 m 50 m). Ihr Reiseleiter erzählt von der Kultur der Aborigines, aber auch von der „gestohlenen Generation“, die im Kinofilm „Australia“ thematisiert wird. Der Abend gehört ganz dem Uluru (Ayers Rock): Der heilige Berg der Aborigines wird bei Sonnenuntergang, wenn er seine Farben ändert, zum Zauberberg. 160 km.

22. Tag: Am Ayers Rock

Wann ist der Ayers Rock erhabener, bei Sonnenuntergang oder bei Sonnenaufgang? Wer mag, steht früh auf und spürt die morgendliche Frische des Outbacks auf der Haut. Mit dem Reiseleiter entdecken wir vormittags gemeinsam bei kleinen Spaziergängen Felsmalereien, die von den Mythen und Traumpfaden der Aborigines erzählen, das Gesehene vertiefen wir im Kulturzentrum der Ureinwohner. Am Nachmittag fliegen wir mit Qantas ins tropische Cairns. Drei Übernachtungen in einem Strandresort bei Palm Cove.

23. Tag: Great Barrier Reef

Finden Sie Nemo! Eine faszinierende Unterwasserwelt erwartet Sie. Ein Segelkatamaran fährt uns zum Riff (UNESCO-Naturdenkmal). Erkunden Sie schnorchelnd, schwimmend oder trockenen Fußes mit einem Semi-Sub-Boot die Welt der Korallen und Clownfische. An Bord schmeckt das Mittagsbuffet aus frischen Meeresfrüchten ganz besonders.

24. Tag: Spuren der Traumzeit

Im Tjapukai Aboriginal Cultural Park kommen wir der Kultur der Regenwaldmenschen näher. Der Nachmittag gehört Ihnen. Schweben Sie doch mit der Seilbahn über das Urwalddach hinauf nach Kuranda und schlendern Sie durch den bunten Ort. Am Abend treffen wir uns am Strand zum Barbecue im Licht der untergehenden Sonne und im Schein der Fackeln. Bitte barfuß, für die Spuren im Sand und in der Seele.

25. Tag: Flug nach Singapur

Vormittags Flug mit Qantas nach Brisbane (Flugdauer ca. 2 Std.) und weiter in die supermoderne Wirtschaftsmetropole Singapur (ca. 8 Std.). Ankunft abends. Wer mag, erobert die Restaurantmeile am Singapore River. Wie wäre es mit chinesischem Dim Sum oder malaysischem Satay? Oder probieren Sie einen Singapore Sling in der Bar des legendären Hotels Raffles!

26. Tag: Die Vielfalt Singapurs

Am Vormittag spazieren wir durch die Welt der Orchideen im Botanischen Garten, wir bestaunen moderne Hochtechnologie im neuen Schleusenhaus und schauen auf einen der größten Containerhäfen der Welt. Kontrast: Im arabischen Viertel sehen wir wasserpfeiferauchende Männer, in Little India bunte Saristoffe. Erkunden Sie Singapur am Nachmittag individuell! Mit der U-Bahn ins Shoppingmekka der Orchard Road? Oder relaxen? Das Hotelzimmer ist bis 18 Uhr gebucht! Spätabends Flug mit Qantas nach Frankfurt (Flugdauer ca. 13 Std.). ExtraTour: Möchten Sie am Vormittag auf die Stadtbesichtigung verzichten? Dann haben wir einen Tipp für Sie! Wie wäre es mit einer Fahrt im Singapore Flyer, dem mit 165 m höchsten Riesenrad der Welt? Blicke auf die Skyline und die neue Formel-1-Strecke, auf der die ersten Nachtrennen stattfinden - können Sie sich das zukünftige Gesicht Singapurs jetzt vorstellen?

27. Tag: Ankunft in Frankfurt

Morgens Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Iberia von Frankfurt nach Rio de Janeiro und mit Qantas zurück von Singapur
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landestypischen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Fährfahrten von Tahiti nach Moorea und zurück
  • 24 Übernachtungen mit Frühstück, Hotels mit Klimaanlage, meist auch mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Zimmer am 10. und 26. Tag bis ca. 18 Uhr
  • Abendessen im Hotel am 1., 3. und vom 8. bis 10. Tag auf der Osterinsel
  • Abendessen in typischen Restaurants am 2., 4., 6. und 18. Tag
  • Barbecue-Mittagessen am 19. Tag und Barbecue-Abendessen am 24. Tag
  • Hafenrundfahrt in Auckland auf einer Segelyacht
  • Hafenrundfahrt in Sydney
  • Bootsausflug zum Great Barrier Reef mit Mittagsbuffet (ca. 130 €)
  • Eintrittsgelder (ca. 70 €)
  • Visabesorgung für Australien
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 250 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Flüge in der Südsee

In der Südsee kommt es häufig zu Flugplanänderungen, so dass Umstellungen im zeitlichen Ablauf der Reise notwendig werden können.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Australien besorgt Studiosus. Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Brasilien

Impfschutz gegen Gelbfieber Brasilien verlangt bei der Einreise keinen Nachweis einer Gelbfieberimpfung. Dennoch wird die Impfung allen Reisenden dringend empfohlen, bevor sie in Brasilien in ein Gebiet reisen, in dem Gelbfieber vorkommt. Das brasilianische Gesundheitsministerium empfiehlt die Gelbfieberimpfung für Reisen in folgende Staaten: - Acre, Amapá, Amazonas, Distrito Federal (einschließlich der Hauptstadt Brasilia), Goiás, Maranh„o, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, Pará, Rondônia, Roraima, and Tocantins. - Für bestimmte Gebiete in folgenden Staaten: Bahia, Paraná, Piauí, Rio Grande do Sul, Santa Catarina, and S“o Paulo. Die Impfung wird auch für den Besuch der Iguazu-Wasserfälle empfohlen. (Referenzen: CDC Yellow Fever Map for Brazil http://wwwnc.cdc.gov/travel/yellowbook/2010/chapter-2/yellow-fever.aspx#825 und http://portal.saude.gov.br/portal/arquivos/pdf/mapa_febre_amarela_02_12.pdf - Die Impfung ist nicht erforderlich, wenn lediglich die Küstenstädte Rio de Janeiro, S„o Paulo, Salvador, Recife und Fortaleza besucht werden. Genereller Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus für alle Reisende einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt von über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Denguefieber Anfang 2010 ist die Zahl der Dengue-Erkrankungsfälle in einigen Regionen - insbesondere in den Bundesstaaten Acre, Rondônia, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul und Goiás - im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Das Risiko, an Denguefieber zu erkranken, besteht jedoch auch bei Reisen in die anderen brasilianischen Bundesstaaten, so dass allen Reisenden konsequenter Mückenschutz insbesondere tagsüber empfohlen wird. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Dies ist besonders wichtig in ländlichen Gebieten und im Norden und Nordosten des Landes. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht unterhalb von 900 m Höhenlage in den Bergbau-, Siedlungs- und Waldgebieten der Bundesstaaten Acre (in den Tälern des Rio Acre, R. Abuná und R. Tarauacá sowie zwischen R. Tarauacá und R. Cruzeiro), Amapá (N und das Tal des Jari), Rondônia (N), Roraima (W), Amazonas (in der weiteren Umgebung und den Nachbarbezirken der Städte sowie an den Unterläufen der Flüsse Javarí, Negro, Madeira, Purús und Solimões), Maranh“o (N), Mato Grosso (mittlerer W), Pará (N) und Tocantins (nördl. und zentrale Araguaia-Region). Ein mittleres Risiko besteht in den übrigen ländlichen Gebieten einschließlich der Außenbezirke größerer Städte der o.g. Staaten sowie im Hinterland der Ilha de Marajo. Ein geringes bis sehr geringes Risiko besteht in den Stadtgebieten von Porto Velho, Boa Vista, Macapá, Manaus, Santarém und Marabá. Malariafrei sind die Städte an der Ostküste einschließlich Foz de Iguaçu und Fortaleza. Je nach Reiseprofil kann deshalb eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl sollte unbedingt vor der Reise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. Infektionsrisiken durch Mückenstiche wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Meningitis Aus dem Bundesstaat Bahia wurden in den ersten Monaten des Jahres 2010 überdurchschnittlich viele Meningitis-Fälle gemeldet. Die Ursache für die Erkrankungen ist nicht bekannt. Grundsätzlich gibt es eine große Zahl an Viren, Bakterien und anderen Ursachen, die zu einer Hirnhautentzündung führen können. Reise- und tropenmedizinisch ist vor allem die sogenannte Meningokokken-Meningitis A+C wichtig, die durch Meningokokken (Bakterien) ausgelöst wird. Gegen diese beiden Formen ist ein Impfschutz möglich. Tollwut Insbesondere in den Bundesstaaten Maranh„o und Pará wurden wiederholt Tollwutinfektionen mit tödlichem Ausgang durch den Biss von infizierten Flughunden (“Vampiren„) registriert. Infektionen sind aber im ganzen Land möglich. Für längere Aufenthalte ist die präexpositionelle Schutzimpfung empfohlen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist in den größeren Städten mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutschen Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Brasilien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, siehe auch www.dtg.org Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Die Angaben erfolgen aufgrund von Informationen, die den Auslandsvertretungen zum Zeitpunkt der Abfassung vorliegen. Die Hinweise und insbesondere die Benennung der Ärzte sind dabei unverbindlich und ohne Gewähr. Der Patient hat für alle Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit dem von ihm selbst erteilten Behandlungsauftrag aufzukommen. Unverändert gültig seit: 13. September 2010

Argentinien

Impfschutz Für die Einreise nach Argentinien gibt es keine internationalen Impfvorschriften. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus einen Impfschutz gegen Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Gelbfieber, Tollwut und Typhus. Gelbfieber Zusätzlich wird eine Gelbfieberimpfung von der Weltgesundheitsorganisation bei Besuch folgender Provinzen empfohlen: Formosa und Misiones jeweils in der gesamten Provinz; Chaco im Departement Bermejo; Corrientes in den Departements Berón de Astrada, Capital, General Alvear, General Paz, Ituzaingó, Itatí, Paso de los Libres, San Cosme, San Miguel, San Martín und San Tomé; Jujuy in den Departements Ledesma, Santa Barbara, San Pedro und Valle Grande; Salta in den Departments Anta, General José de San Martín, Orán und Rivadavia. Die Empfehlung gilt auch für Besuche des Iguazú Nationalparks. Dengue Die argentinischen Medien berichten seit Ende März 2009 verstärkt von einer Ausbreitung des Denguefiebers vor allem im Norden des Landes. Betroffen sind die Provinzen Salta, Jujuy, Tucumán, Formosa, Misiones, Corrientes, Catamarca, Chaco, Santiago del Estero, Córdoba, Entre Ríos, Santa Fe und Buenos Aires. In Córdoba und Catamarca wurde für den Gesundheitsbereich der Notstand ausgerufen. Im Zuge der Ausbreitung ist es in Argentinien bisher zu fast 16.000 Erkrankungen und sieben Todesfällen gekommen. Die Mücke, die das Denguefieber überträgt, ist tagaktiv. Reisende sollten daher besonders tagsüber auf einen Mückenschutz achten. Gegen das Denguefiebervirus gibt es bisher keinen Impfschutz. Malaria Ein geringes Malariarisiko besteht in den ländlichen Gebieten im äußersten Norden, in den tiefer gelegenen ländlichen Grenzgebieten zu Bolivien und zu Paraguay. Alle anderen Landesteile sind malariafrei. In Argentinien kommt ausschließlich die weniger gefährliche Form der Malaria vor (Malaria tertiana durch Plasmodium vivax). Es wird eine Expositionsprophylaxe empfohlen (s.u.). Die Übertragung erfolgt hauptsächlich in den Monaten Oktober bis Mai durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - ganzkörperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. in den o.g. Regionen unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Durchfallerkrankungen Die meisten Durchfallerkrankungen lassen sich durch eine konsequente Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermeiden. Medizinische Versorgung Die stationäre sowie ambulante ärztliche Versorgung im Großraum Buenos Aires ist gut; in der Provinz ist sie jedoch auch in größeren Städten nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Bei Reisen in die Provinz sollten daher Medikamente in Form einer „Reiseapotheke“ in ausreichender Menge mitgeführt werden. Unverändert gültig seit: 3. September 2010

Chile

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) auf die Oster-Inseln gefordert. Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Chile ist malariafrei HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Aufgrund immer wieder vorkommenden Erkrankungen nach dem Verzehr von Meeresfrüchten wird empfohlen, möglichst vom Genuss roher Meeresfrüchte abzusehen. Weitere Infektionskrankheiten: Dengue-Fieber (Osterinsel), Chagas-Krankheit, Trichinellose, Echinokokkose, Hanta-Virus-Infektionen. Allgemeine Prophylaxe Durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können viele überträgergebundenen Erkrankungen ganz vermieden werden. Im Norden und Zentrum nicht in einfachen Hütten übernachten (Chagas-Erkrankung durch Wanzenübertragung). Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in großen Städten direkt mit Europa zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden empfohlen.. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Clinica Alemana / Deutsche Kliniken (ohne Gewähr) Santiago: Av. Vitacura 5951, Telefon 212 97 00 oder 210 11 11, Fax 212 43 80 Valparaíso: Cerro Alegre, Calle Guillermo Munich, Telefon/Fax 032 / 21 79 51 Concepción: Pedro de Valdivia 801, Telefon 041 / 79 60 00, Fax 041 / 79 62 44 Valdivia: Beauchef 765, Telefon 063 / 24 61 00, Fax 063 / 24 62 51 Temuco: Senador Estebanez 645, Telefon 045 / 20 12 01, Fax 045 / 20 10 16 Osorno: Av. Zenteno 1530, Telefon 064 / 26 26 26, Fax 064 / 26 26 27 Puerto Varas: Otto Bader 810, Telefon 065 / 23 23 36, Fax 065 / 23 26 90 Eine vollständige Liste deutschsprachiger Ärzte und Krankenhäuser, Rechtsanwälte und Übersetzer finden Sie auf der Internetseite der Botschaft Santiago de Chile unter „Konsularischer Service“ Unverändert gültig seit: 6. Juli 2010

Neuseeland

Die Gesundheitsfürsorge in Neuseeland ist gut. Da es in Neuseeland nicht alle in Deutschland erhältlichen Medikamente gibt, empfiehlt es sich, dringend benötigte Medikamente mitzubringen. Hierbei ist zu beachten, dass bei Medikamenten, die Narkotika enthalten, die entsprechenden Rezepte beziehungsweise Originalverpackungen mitgeführt werden müssen (Zollvorschrift). Im Krankheitsfall muss zunächst ein Allgemeinarzt (General Practitioner, GP) aufgesucht werden, der dann erforderlichenfalls die Überweisung an einen Facharzt veranlasst. Unverändert gültig seit: 12. August 2010

Australien

Der Zustand des australischen Gesundheitswesens ist generell gut. Jedoch muss, unter Umständen auch in Notfällen, mit Wartezeiten für Behandlungen gerechnet werden. Medikamente, die aus Deutschland mitgebracht werden, müssen bei der Ankunft deklariert werden. Über sonstige medizinische Vorbeugemaßnahmen, Verhaltensregeln, ansteckende Krankheiten und anderes sollten Reisende sich rechtzeitig vor Reiseantritt bei einem Arzt Ihres Vertrauens informieren. Unverändert gültig seit: 18. August 2010

Singapur

Impfschutz Eine Gelbfieber-Schutzimpfung bei Einreisen aus gelbfieberendemischen Regionen (Afrika, Südamerika) ist vorgeschrieben. Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, (Keuchhusten, Polio) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderen Risiken auch gegen Hepatitis B. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes ( www.RKI.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Ein persönliches Beratungsgespräch mit einem Reise- oder Tropenmediziner ist - besonders auch im Hinblick auf Reisen in Nachbarregionen - ratsam. Luftverschmutzung Singapur ist gelegentlich vom sogenannten Haze betroffen. Die aktuelle Lage und Messwerte (PSI) sind auf der Website der singapurischen Umweltbehörde (http://www.nea.gov.sg/psi/) abrufbar. Beim Haze handelt es sich um periodisch auftretende, Smog-ähnliche Luftverunreinigungen, die durch Brandrodung und Schwelbrände in Malaysia und Indonesien verursacht werden. Je nach Wetterlage können die Schadstoffwerte, die von singapurischen Medien veröffentlicht werden, täglich schwanken. Es wird daher empfohlen, sich regelmäßig über die aktuelle Belastung zu informieren. Soweit stark erhöhte Schadstoffkonzentrationen vorliegen, können Reizungen der Augen und der Atemwegsorgane auftreten. Insbesondere Herz- und/oder Lungenkranke sowie alte Menschen und Kleinkinder sind stärker gefährdet, aber auch gesunde Erwachsene sollten dann eine körperliche Betätigung im Freien vermeiden und weitere Vorsichtsmaßnahmen treffen. Menschen mit den genannten oder anderen gesundheitlichen Problemen (Asthmatiker, Allergiker, u.a.) sollten vor Reisen nach Singapur einen Arzt konsultieren. Denguefieber Denguefieber, eine von der Aedes-Mücke übertragene fieberhafte Viruserkrankung, kommt in Singapur wie auch im übrigen Südostasien vor, besonders während und nach der Regenzeit. Da es keine ursächliche Behandlung gibt, beschränkt sich die Therapie auf die Linderung der Beschwerden und ggf. der möglichen Komplikationen. Essentielle vorbeugende Maßnahme ist der Mückenschutz (körperbedeckende Kleidung, Insektenschutzmittel) insbesondere tagsüber. Chikungunya Das Chikungunya Virus ist eine ebenfalls über die Aedes-Mücke übertragene mit Fieber und Gelenkschmerzen einhergehende tropische Infektionskrankheit. In den meisten Fällen verläuft die Erkrankung komplikationsfrei und sie ist selbstlimitierend. Ist der Aufenthalt nur auf Singapur beschränkt, so bestehen viele Gesundheitsrisiken wie in anderen Tropenländern - wegen der hier herrschenden strikten Hygiene und den weitgehend fehlenden Mücken aufgrund intensiv durchgeführter Mückenbekämpfung - kaum oder gar nicht. Durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellents, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) kann das Restrisiko für mückenübertragene Erkrankungen noch weiter reduziert werden. Singapur ist de facto malariafrei. Hand-Fuß-Mund-Krankheit In Singapur treten Fälle von Hand-Fuß-Mund-Krankheit auf. Es handelt sich um eine Virusinfektion des Menschen (u. a. mit Coxsackie A 16 Virus), die Viren werden mit dem Stuhl ausgeschieden. Die Übertragung erfolgt als Schmierinfektion, über Nahrungsmittel oder als Tröpfcheninfektion (Husten/Niesen). Prinzipiell handelt es sich um eine harmlose und relativ rasch (7 bis 10 Tage) abheilende Krankheit. Die Prophylaxe ist durch strikte Hygienemaßnahmen (Händewaschen) möglich. SARS Obwohl SARS (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) inzwischen keine aktuelle gesundheitliche Bedrohung mehr darstellt, hält Singapur unverändert gewisse Vorsichts-maßnahmen aufrecht, um bei einem Wiederauftreten der Krankheit unverzüglich reagieren zu können. Influenza Neue H1N1- Fälle treten seit einigen Monaten auch in Singapur auf. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: http://www.h1n1.gov.sg/ Fälle von Vogelgrippe (H5N1) hat es bisher weder im humanen noch im Tierreich gegeben. Die saisonale Influenza ist selten und findet sich überwiegend während der Regenzeit. HIV / AIDS Durch hetero- und homosexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch sowie Blutkontakten besteht grundsätzlich auch in Singapur das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Die bekannten Vorsichtsmaßnahmen sollten beachtet werden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande hat ein hohes, mit Europa vergleichbares Niveau. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind auch wegen evtl. hoher Krankenhaus- und Arztrechnungen, die meist sofort beglichen werden müssen, dringend empfohlen Unverändert gültig seit: 29. Juni 2010

Gesundheitsinformationen zu Französisch Polynesien

Reisen zu den Inseln des Südpazifiks sind bei Berücksichtigung einiger weniger Hinweise gesundheitlich gut verträglich. Bitte nehmen Sie unabhängig davon die von Ihnen ständig benötigten Medikamente in ausreichender Menge in Ihrem Handgepäck mit. Medikamente gegen Magen- und Darmverstimmungen (z.B. Aluminiumhydroxid, Loperamid u.a.), Erkältungen (z.B. Nasenspray E u.a.), kreislaufstützende Tropfen (z.B. Effortil plus u.a.) und Cremes zur Behandlung von Insektenstichen können sehr hilfreich sein. Auf den Inseln ist das Gesundheitswesen mit dem mitteleuropäischen Standard nicht vergleichbar und eine lückenlose medizinische Versorgung nicht gewährleistet. Unsere Leistungspartner und wir bemühen uns um einen hohen hygienischen Standard. Sollten Sie außerhalb unseres Angebotes Speisen und Getränke zu sich nehmen, bevorzugen Sie bitte industriell hergestellte Getränke und schälbare oder ausreichend gekochte Speisen. Während Ihrer Reise haben Sie Gelegenheit zu einem Bade- und Strandaufenthalt. Bitte beachten Sie, dass mit Hilfe von Badeschuhen gelegentlich schlecht heilende Bagatellverletzungen durch spitze Steine, Korallen o.Ä. vorgebeugt werden kann. Die Reisezeit und Routenführung wurde so gewählt, dass Gebiete mit Malariarisiko nicht bereist werden. Bitte lassen Sie sich bei Unsicherheit 4-6 Wochen vor Abreise von einem Tropeninstitut oder Ihrem Hausarzt über die für Sie persönlich nötige und sinnvolle medizinische Vorsorge beraten. Anhand des Impfpasses kann ein noch bestehender Impfschutz überprüft und ggf. ergänzt werden. Als Orientierung dienen Ihnen die beigelegten Empfehlungen.

Spezieller medizinischer Hinweis für die Osterinsel

Für Reisen auf die Osterinsel wird ferner darauf hingewiesen, dass ein Impfnachweis für Gelbfieber verlangt wird, falls man aus einem gelbfieberendemischen Gebiet (z.B. Peru, Ekuador, Brasilien oder Bolivien) kommt. Um sich vor einer eventuellen Übertragung zu schützen, empfehlen wir Insektenschutzmittel und schützende Kleidung (lange Hosen, langärmlige Hemden o.ä.).

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den bei Ihrer Reise besuchten Ländern zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes zu Brasilien. Für Argentinien, Chile, Französisch Polynesien, Neuseeland, Australien und Singapur bestehen beim Auswärtigen Amt zur Zeit keine relevanten landesspezifischen Sicherheitshinweise. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Brasilien ist zwar ein stabiles Reiseland, dennoch weist das Auswärtige Amt auf eine Gefährdung durch die hohe Kriminalitätsrate hin, besonders betroffen sind die Großstädte wie Rio de Janeiro. Wir verzichten bei unseren Reisen daher auf Besuche von Elendsvierteln (Favelas) und haben unsere Hotels auch nach dem Kriterium der Sicherheit ihres Standortes ausgewählt. In jedem Fall bitten wir Sie dringend, in den Großstädten Südamerikas nach Einbruch der Dunkelheit auf größere Spaziergänge allein oder zu zweit zu verzichten, bei einer akuten Bedrohung in keinem Fall Widerstand zu leisten und insgesamt im Interesse Ihrer Sicherheit die weiterführenden Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation in Ihren Reiseländern sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 14. Juli 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Brasilien Unverändert gültig seit: 13. September 2010 Aktuelle Hinweise Bezüglich Dengue-Fieber, Gelbfieber und Meningitis wird um Beachtung der „Medizinischen Hinweise“ gebeten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Überfälle und Gewaltverbrechen sind in Brasilien leider nirgends völlig auszuschließen. Besonders Großstädte wie Belém, Recife, Salvador, Rio de Janeiro und S„o Paulo weisen hohe Kriminalitätsraten auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entführungen; siehe auch Allgemeine Reiseinformationen). Grundsätzlich ist Vorsicht angebracht, auch in als sicher geltenden Landes- oder Stadtteilen. Besonders betroffen sind Elendsviertel (Favelas). Von Favela-Besuchen wird dringend abgeraten Diese Gebiete werden teilweise von Kriminellen kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer. Eine Häufung ist vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden sowie auf Zubringerautobahnen zum Flughafen zu verzeichnen. Taxis sollten nach Möglichkeit nur per Bestellservice in Anspruch genommen werden. In größeren Flughäfen können Taxis auch schon im Flughafengebäude gebucht und bezahlt werden. Bei der Reise sollten Ausweispapiere nicht im Gepäck aufbewahrt werden. Am Zielort ist es empfehlenswert, Originale der Ausweispapiere im Safe des Hotels zu lassen und nur Kopien und eine Broschüre/Visitenkarte des Hotels mit sich zu führen. Laptops sollten unauffällig, z.B. in einer Reisetasche, verstaut werden. Auf auffällige Kleidung und Wertgegenstände (Uhren, Schmuck) sollte beim Straßenbummel verzichtet werden. Bei Überfällen sollte kein Widerstand geleistet werden. Die oft unter Drogeneinfluss stehenden Täter sind in aller Regel bewaffnet und schrecken vor Gewaltanwendung auch aus nichtigem Anlass nicht zurück. Es ist ratsam, stets einen Geldbetrag im Wert von ca. 50,- Euro zur widerstandslosen Herausgabe mitzuführen. Auf Straftaten im Umfeld der Prostitution (Diebstähle, Raub, Überfälle etc.) wird besonders hingewiesen. Berüchtigt ist die Verabreichung von Getränken mit Schlaf- bzw. willensverändernden Mitteln. Es wird dringend empfohlen, vor allem in Bars und anderen Lokalitäten Getränke nie unbeaufsichtigt zu lassen. Von der Mitnahme von Prostituierten oder flüchtigen Bekannten in das eigene Hotelzimmer wird ausdrücklich abgeraten. Pflanzen- und Tierwelt Einige einheimische Samen, Pflanzen, Tiere, besonders im Amazonasgebiet, desgleichen Fossilien und bestimmte Mineralien stehen unter strengem gesetzlichen Schutz. Verstöße gegen die entsprechenden Bestimmungen werden auch mit Freiheitsstrafen geahndet (siehe strafrechtliche Vorschriften).

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Iberia 240 €
Düsseldorf Iberia 240 €
Frankfurt Iberia 0 €
München Iberia 240 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25