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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13476
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Südamerika

die Große Südamerikareise mit Iberia

  • 21-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Unsere umfassende Südamerikareise zwischen Ecuador und Argentinien
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Quito / Hilton Colon *****
1 San Pablo / Hacienda Cusin ***
2 Lima / Thunderbird Principal *****
1 Valle Sagrado / Casa Andina P.C. ****
2 Cuzco / Libertador *****
1 Puno / Casa Andina P.C. ****
1 Huatajata / Inca Utama ***(*)
1 La Paz / Presidente ****(*)
1 Arica / Diego de Almagro *** (*)
2 Santiago / Plaza S. Francisco ****(*)
2 Buenos Aires / Savoy ****
1 Iguazu / Bourbon Cataratas *****
2 Rio de Janeiro / Excelsior ****
Vom Pazifik zum Atlantik, vom Regenwald zu den Hochanden, von magischen Ausgrabungsstätten bis in die glanzvollen Metropolen - Südamerika atmet Vielfalt. ...
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1. Tag: Flug nach Südamerika

Mit Iberia über Madrid nonstop nach Quito. Ab Madrid ca. 11 Stunden Flug. Am Nachmittag Ankunft in Quito. Zwei Übernachtungen in Quito (2800 m).

2. Tag: Bienvenido al Ecuador!

Der Vormittag in Quito gehört Ihnen zum Ankommen! Probieren Sie Baumtomaten zum Frühstück, bummeln Sie durch den Parque El Ejido gegenüber dem Hotel, besuchen Sie die Casa de la Cultura oder erobern Sie den Hausberg Cruz Loma mit der Seilbahn. Nachmittags geht es mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter ins Herz der schönsten Hauptstadt des Kontinents. Die historische Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) präsentiert Goldaltar-Kirchen und Paläste satt. Die geflügelte Jungfrau von Quito winkt uns hoch zum Panecillo, für einen göttlichen Blick über Altstadt und Skyline bis zu den Anden. ExtraTour: Immer wieder eröffnet Ihnen Ihr Reiseleiter Möglichkeiten, den Tag nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Sie kommen heute Nachmittag einfach nicht von der Altstadt Quitos los? Bleiben Sie noch ein bisschen und lassen Sie den Panecillo einfach aus, schlendern Sie umher und gönnen Sie sich auf der Plaza San Francisco einen Café ecuatoriano oder einen scharfen, chiliträchtigen Kakao. Willkommen im Urlaub!

3. Tag: Nach Otavalo und zu Mama Vulkan

Von Quito über den Äquator nach Norden. Der Marktplatz von Otavalo, Plaza de Poncho, ist Farbe. Kleider, Bilder, Teppiche. Muster wie von Kandinsky. Die Indianerfrau ganz Unternehmerin in Sachen Tradition. Weiterziehen. Der Höhenmesser sagt 3500 m. Mama Cotacachi, die Vulkanin, betrachtet sich im Spiegel ihres Kratersees Cuicocha. Wir schauen mit hinein. Heute Nacht träumen wir in einem Hazienda-Hotel nahe des San-Pablo-Sees. 180 km. Landestypisches Abendessen: Locro quiteno, deftige Kartoffelsuppe, und für Experimentierfreudige schon leckeres Cuy - Meerschweinchen?

4. Tag: Dorfleben und Äquator

Vormittags: Im Indianerdorf Peguche, nahe Otavalo, webt man Zukunft. Im Zentrum der Webindustrie verständigen sich die Marktfrauen per Handy. Auch im Kinderhilfsprojekt paart sich Tradition mit Zukunft. Die Kids quasseln auf Quechua, wir mit Händen und Füßen! Unser Reiseleiter übersetzt in alle Richtungen. Dann setzen wir zum Äquatorsprung an. Fließt ein Wasserstrudel nun andersrum ab, und hat der Reiseleiter die ultimative Info dazu? 80 km. Abends: Flug mit TACA von Quito nach Lima. Tipp: Den Tag in der Hotelbar sacken lassen mit Perus Nationalgetränk Pisco sour. Zwei Übernachtungen in Lima.

5. Tag: Lima einst und jetzt

Altes frisch! Unsere Stadtrundfahrt präsentiert Kolonialgebäude, glänzend restauriert, die ganze Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO. Barock-ornamental, oft umgebaut, aber immer noch einzigartig, die Kathedrale. Man höre: Pizarro der Ältere war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Sein Namensnachfolger ist Fußballer, freut sich über viele Fans und verdient wahrscheinlich auch nicht schlecht. Schick der Stadtteil Miraflores: Geschäftstempel, Villen, Parks. Das Archäologische Museum beherbergt die Welt altperuanischer Kulturen. Unser Reiseleiter kennt jede Menge Hintergründe. ExtraTour: Statt Archäologisches lieber das Goldmuseum? „Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles!“ Das Goldmuseum in Lima beherbergt ein kleines Eldorado an Waffen, Münzen und Götterstatuen. Ihr Reiseleiter verrät Ihnen, wie Sie hinkommen.

6. Tag: Im heiligen Tal

Flug mit LAN Peru ins Herz des Inkareiches. Cuzco liegt auf 3400 m Höhe. Zur Höhenanpassung fahren wir gleich runter ins Urubambatal. Panflöten- und Quenaklänge im Bus zum Aufwärmen fürs Hochland – „El cóndor pasa“ endlich am Originalschauplatz! Die Kirche im Andendorf Chinchero zeigt kulturelle Verflechtungen: christliche Mauern auf Inkafundamenten. Wie werden bloß diese Stoffe so bunt? Eine Textil-Kooperative zeigt es uns. Garantiert chemiefrei! Jetzt zum Hotel in Yucay in 2800 m Höhe. 90 km. Tagesabspann: Kokatee im Hotelgarten mit Gipfelblick zum eisköpfigen Nevado Chicón.

7. Tag: Magisches Rätsel Machu Picchu

Von Ollantaytambo schlängelt sich die Schmalspurbahn ins magische Machu Picchu (ca. 1,5 Std.). Schon die Fahrt ist ein Erlebnis! Was erzählen die Ruinen der Erinnerung hier wirklich? Zufluchtstätte vor den Spaniern, Opferplatz, Alltagsleben? Verlorene Hochkultur. Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Auf der Rückfahrt mit Bahn und Bus dürfen persönliche Untergangstheorien laut werden. 170 km. Zwei Übernachtungen in Cuzco.

8. Tag: Cuzco

Einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Kulturdenkmal. Den Erdbeben im „Nabel der Welt“ hielten nur inkaische Grundmauern stand. Auch die Dominikanerkirche ruht auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Die Kathedrale auf der Plaza de Armas bewahrt ein delikates Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Verteidigung im Zickzackbau erleben wir oberhalb der Stadt, in der alten Festungsanlage Sacsayhuamán. Nachmittags zeigt uns der Reiseleiter im Museo Inka Mumien im Korbgeflecht und liest in Knotenschnüren, den Quipus. Tipp für die Stärkung am Abend: Vielleicht Alpaka-Steak? Zum Beispiel im Inka Grill oder im Restaurant Tunupa. (3) ExtraTour: Wenig Lust auf die Mumien im Museum? Dann schauen Sie sich in Cuzco auf eigene Faust um! Der zwölfeckige Stein im originalen Inkagemäuer beweist die Präzision der Erbauer. Lebendig mit vielen traditionellen Restaurants ist das Künstlerviertel San Blas. Noch weiter schlendern? Das Geburtshaus des Chronisten Garcilaso de la Vega spricht Bände über die Geschichte der Inkas.

9. Tag: Majestätische Anden

Die Fahrt durchs Vilcanota-Massiv - Superlativ. Alpaka- und Lamaherden eingeschlossen. Wir legen den Kopf in den Nacken vor den hohen Mauern der Tempelruinen von Raqchi. Dann die Anden zum Anfassen - auf 4313 m Höhe der La-Raya-Pass. Unser Reiseleiter kennt Geschichten und Geschichte: Túpac Amaru II. gab einst den Auftakt zu indianischer Gegenwehr. Er endete gevierteilt. Nationales Trauma: das Erbe von Militärdiktatur und Leuchtender-Pfad-Terror. Wie leben heute die Menschen im Altiplano? Wir fragen nach, und die Bauern auf dem Hof hier oben erzählen uns davon. Tagesziel ist Puno am Titicacasee auf 3800 m Höhe. 350 km.

10. Tag: Titicaca - heiliger See der Inkas

Ein kleines Schilf-Venedig finden Frühaufsteher bei den Uru-Indianern. Schwimmende Inseln, Häuser, Boote - alles aus Schilf. Am Ufer glänzt die Kolonialkirche von Juli im Wasser. Wir überqueren die Grenze nach Bolivien. Auf der Sonneninsel mit dem legendenumwobenen heiligen Felsen Titicaca schweift der Blick zur schneebedeckten Königskordillere. Im Tragflügelboot gleiten wir nach Huatajata. Gute Nacht direkt am See. Busstrecke 130 km. Der Himmel zum Greifen nah. Nach den Sternen können Sie im kleinen Observatorium unseres Seehotels greifen. Wo ist noch mal das Kreuz des Südens?

11. Tag: Weiter nach La Paz

UNESCO-Kulturdenkmal Tiahuanaco: heiliges Sonnentor der Inkas und als wichtigste Grabungsstätte Boliviens das Tor zu den Ahnen. Im Heute geht's weiter nach La Paz, auf 3700 m die höchstgelegene Großstadt der Erde. 120 km. Der Atem stockt beim Blick auf den Talkessel von La Paz. Die Metropole kocht. Wir treiben im Miteinander von Tradition und Moderne. Im Palast der Regierung amtiert der erste indianische Präsident, Evo Morales. Wir erleben Kathedralenzauber und Indianermärkte mit säckeweise Kokablättern. Bunte Mauern, Kopfsteinpflaster, blaue Mosaiksteinchen - die Calle Jaén, die schönste Straße in La Paz, macht den Schritt ganz leicht.

12. Tag: Durch die Anden zum Pazifik

Die Kordilleren bewachen das Andenhochland. Der höchste Berg Boliviens, der Nevado Sajama, zieht 6542 m hoch vorbei. Unser Reiseleiter erzählt von El Presidente Morales. Er wehrte sich gegen eine FIFA-Regelung, die Länderspiele über 2500 m Höhe verbietet. So kickte man(n) protestierend auf 6000 m Höhe. Im chilenischen Lauca-Nationalpark machen die Flamingos die Welt rosig. Die Straße kurvt hinunter zum Pazifik, trocken grüßt die Atacamawüste. 550 km bequem vorangekommen. Gute Nacht in Arica, den Pazifik vor der Tür.

13. Tag: Flug nach Santiago

Santiago ruft, wir folgen flugs. Vormittags geht es mit LAN Express über die Küstenwüste! Die Metropole liegt vor grau-blauem Bergmassiv, die Stadtrundfahrt überraschend grün! Vom Cerro San Cristóbal genießen wir den Weitblick über die Stadt. Die Andenkette beschließt das Panorama. Fast violett, fruchtig und würzig: Wer Rotwein mag, rollt zum Nachtmahl einen Carmenère über die Zunge. Oder lieber einen ... Finden Sie selbst Ihren Vino preferido! Zwei Übernachtungen in Santiago de Chile.

14. Tag: Im Schatten der Anden

Postkartenmotive: Kolonialbauten mit Palmen! Nach dem Frühstück serviert die Plaza de Armas beim Flanieren architektonische Bandbreite. An der Moneda, dem Präsidentenpalast, erzählt der Reiseleiter über die neuere Geschichte Chiles. Harter Stoff, dem der in Lateinamerika beliebte Liedermacher Víctor Jara eine Stimme gab. Der Putsch von 1973 brachte ihn zum Schweigen. Isabel Allendes „Geisterhaus“ erwacht. Freier Nachmittag: Gehen Sie doch hinauf zum Cerro Santa Lucía. Nationalmonument und Kleinod. Wasserfontänen, Palmen und eine Ausstellung zur indigenen Kunst Chiles.

15. Tag: Eleganz am Rio de la Plata

Flug mit LAN über die Pampa zum Rio de la Plata. Buenos Aires zeigt sich edel. Tango, Cafés, Lebenslust. Mächtigste Frau der Nation: Präsidentin Cristina Kirchner. Beeindruckend: die Madres der Plaza de Mayo. Jeden Donnerstag umrunden die Mütter, deren Kinder während der Militärdiktatur verschwanden, stumm den Platz. Der Schmerz über die Verluste und die Lügen aus dieser Zeit bleibt. Wir spüren ihn auch vor der Casa Rosada, dem rosa „Weißen Haus“ Argentiniens. Szenenwechsel: Im Hafenviertel La Boca kam der Tango zur Welt. Hier geben sich Künstler der Kunst, Maradonas Club seinen Hoffnungen und das ganze Viertel dem Einfluss seiner italienischen Einwanderer hin. Abends erwartet uns der Genuss von exquisitem argentinischem Rindfleisch. Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.

16. Tag: Das Paris Südamerikas

Der Tag gehört Ihnen! „Was gibt's, Buenos Aires?“, fragt Evita im Musical. Ihre eigene Show könnte heute zum Beispiel so aussehen: Durch die elegante Einkaufspassage Galerías del Pacífico und dann ins Jugendstilcafé Tortoni. Hier sinnierten Intellektuelle wie Borges, und Formel-1-Star Fangio entspannte den Bleifuß. Lieber Tango-CDs oder Literatur einkaufen? Ihr Reiseleiter kennt alle Wege. Auch den zu Evitas Grab auf dem Friedhof in Recoleta. Im Stadtteil Palermo wartet das Museum für lateinamerikanische Kunst. Wer lieber die Nase in den Wind hält, macht eine Bootsfahrt durch das glitzernde Tigre Delta (ca. 30 €). Ihr argentinisches Temperament können Sie abends in einem Tangolokal entdecken (ca. 45 €). Selbst tanzen? Wer Lust hat, dem organisiert der Reiseleiter einen Schnupperkurs (ca. 60 €).

17. Tag: Flug nach Iguazú

Flug mit LAN Argentina zu den Wasserfällen von Iguazú (UNESCO-Naturdenkmal). Weißstürzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braunschäumender Fluss, zahme Schmetterlinge, subtropische Feuchtgebiete mit Blüten, Papageien und ab und an Nasenbären. Über Weg und Steg geht es auf der argentinischen Seite durch paradiesische Zustände. Anschließend überqueren wir die Grenze nach Brasilien!

18. Tag: Panoramablick

Das Paradies, heute von der brasilianischen Seite! Bei unserem Spaziergang dürfte es nochmals Applaus für die mächtige Szenerie der Fälle geben. Sonne tanken und den zarten Wassernebel spüren! Am Nachmittag fliegen wir mit TAM von Iguazú nach Rio. Zwei Übernachtungen in Rio an der Copacabana.

19. Tag: Cristo, Corcovado & Co.

Die Kathedrale eine moderne Pyramide, alte Kirchen voller Blattgold. Rios Zentrum schlägt Brücken über die Zeiten. Die Zahnradbahn hebt ab zum Corcovado. Das Meer, Berge, Zuckerhut - das Gefühl hier oben ist unbeschreiblich. Nachmittags: Was Sie wollen! Cocktails im Copacabana Palace, künftige Pelés am Strand beobachten - Fußball heißt hier Vision für die Zukunft. Für die hat Stararchitekt Oscar Niemeyer in Niteroi das Museum für zeitgenössische Kunst gebaut! Ein Ufo aus Stahl und Beton, Star-Trek-verdächtig! Abends heben wir gemeinsam kulinarisch ab. Eine Churrascaria - Traditionsküche - kredenzt Saftigstes vom Höckerrind und mehr! ExtraTour: Wenn Sie nicht nur die Aussicht auf die Copacabana genießen, sondern erleben wollen, warum Rio ohne Strand nicht funktioniert, dann fallen Sie morgens aus der Hoteltür auf den Strand und joggen einfach mit den Cariocas los. Es geht nicht nur um Fitness: Ich wirke - also bin ich! Und wie! Und Sie sind fit für die Stadttour!

20. Tag: Rio und sein Zuckerhut

Wer Rio sagt, sagt Zuckerhut. Konnte man 2006 das Konzert der Rolling Stones bis hier rauf hören? Wir schweben über der Stadt, das „Girl from Ipanema“ geht sicher unten vorbei, wir könnten in die weiten Arme von Cristo auf dem Corcovado fallen. Das Meer leuchtet. Wir wünschen uns ein fotografisches Gedächtnis. Das war's. Gegen Abend Flug mit Iberia nach Madrid (ab Sao Paulo nonstop, ca.10 Std.).

21. Tag: So gut wie zu Hause

Vormittags landen Sie in Madrid. Anschluss zu Ihrem Zielflughafen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Iberia von Frankfurt nach Quito und zurück von Sao Paulo
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 19 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück), am 3. und 12. Tag Vollpension, am 4., 8., 11., 14., 16. und 18. Tag nur Frühstück
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in einem typischen Restaurant am 19. Tag
  • Zugfahrt mit dem Vistadome (Panoramawagen) nach Machu Picchu
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder (ca. 200 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 150 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Ecuador

Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) gefordert, siehe auch www.who.int Bei Reisen in Provinzen im Amazonasgebiet (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos and Zamora) und in andere Gebiete östlich der Anden ist allerdings eine Gelbfieberimpfung empfohlen. Es besteht kein Gelbfieberrisiko in den Städten von Guayaquil und Quito oder auf den Galapagos Inseln. Das Auswärtige Amt empfiehlt für den Aufenthalt in Ecuador Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B. Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Denguefieber Die Erkrankung wird von v.a. tagaktiven Aedes-Mücken übertragen und tritt in Ecuador saisonal mit der Hauptregenzeit auf. Die Ausbrüche konzentrieren sich auf die Provinzen Loja, Guayas und Esmeraldas. In der Regel geht die Infektion mit Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen und Hautausschlag einher, in Einzelfällen kann es jedoch zu ernsthaften Gesundheitsschäden wie inneren Blutungen und Schocksyndrom kommen. Ein Mückenschutzmittel tagsüber ist dringend empfohlen. Malaria Die meisten Erkrankungen werden aus den ländlichen Gebieten unter 1500m gemeldet. Ein hohes Risiko besteht demnach in den Küstenprovinzen Esmeraldas, Manabí, Guayas und El Oro im Westen sowie in den östlichen Teilen der Amazonasprovinzen Sucumbíos, Napo und Pastaza. Ein mittleres Risiko besteht im Westen der Provinzen Loja, Los Ríos und Cotopaxi sowie im westlichen Tiefland von Sucumbíos, Napo, Pastaza und Morona Santiago. Kein oder nur ein geringes Risiko besteht in den übrigen Landesteilen, Städten und auf den Galapagos-Inseln. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil kann neben der Expsoitionsprophylaxe durch Kleidung, Mückenschutz und Moskitonetz auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein. Die Auswahl des verschreibungspflichtigen Medikaments sollte ein Tropen- oder Reisemediziner vornehmen. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Höhenkrankheit Aufgrund der Höhenlage Quitos (2.800 m ü. M.) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen (siehe Merkblatt des Gesundheitsdienstes). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist, soweit es sich um die größeren Städte handelt, mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Ecuador durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: http://www.dtg.org/). Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Unverändert gültig seit: 4. November 2010

Bolivien

Impfschutz Alle Reisenden, die älter als 12 Monate sind und die vorhaben, in gelbfiebergefährdete Gebiete Boliviens zu reisen, müssen auf Verlangen bei Einreise aus allen Ländern ein Gelbfieber-Impfzertifikat vorweisen können; siehe auch Einreisebestimmungen. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Gelbfieber Gelbfieber kommt im Tiefland östlich der Anden vor. Im Hochland besteht kein Ansteckungsrisiko. Dengue Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Es wird empfohlen, bei Reisen in gefährdete Gebiete (Tiefland) besondere Vorsicht walten zu lassen (Mückenschutzmittel, langärmelige Kleidung etc.). Malaria Jährlich werden ca. 100.000 Malariafälle gemeldet. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die in Bolivien eher seltene aber gefährliche Malaria tropica , bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht im Norden an der Grenze zu Brasilien, in den Departements Pando und Beni, insbesondere im Gebiet von Guayaramerin, Riberalta und Puerto Rico sowie in den tieferen Lagen von Tarija, Cochabamba und La Paz. Ein mittleres Risiko besteht in den übrigen ländlichen Gebieten unterhalb von 2500m. Ein geringes oder kein Risiko besteht in den Städten sowie im Oruro-Departement, den Provinzen Ingavi, Los Andes, Omasuyos und Pacajes (La Paz Departement) und im Potosi Departement. Je nach Reiseprofil kann deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch hetero- und homosexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Höhenkrankheit Aufgrund der Höhenlage (La Paz Flughafen 4.070 m, Innenstadt 3.600 m) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen. Die Höhenluft auf dem Altiplano ist sauerstoffarm und von geringem atmosphärischem Druck. Aus der Höhe resultieren auch extreme Intensität der Sonneneinstrahlung - besonders der ultravioletten Strahlung - und außergewöhnliche hohe Wärmeabstrahlung während der Nacht. Untrainierten Bergsteigern wird empfohlen, vor Reiseantritt sachkundigen Rat einzuholen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist auf dem Land vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Bolivien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: http://www.dtg.org/). Unverändert gültig seit: 8. November 2010

Chile

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet auf die Oster-Inseln gefordert, siehe auch www.who.int . Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Chile ist malariafrei HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Aufgrund immer wieder vorkommenden Erkrankungen nach dem Verzehr von Meeresfrüchten wird empfohlen, möglichst vom Genuss roher Meeresfrüchte abzusehen. Weitere Infektionskrankheiten: Dengue-Fieber (Osterinsel), Chagas-Krankheit, Trichinellose, Echinokokkose, Hanta-Virus-Infektionen. Allgemeine Prophylaxe Durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können viele überträgergebundenen Erkrankungen ganz vermieden werden. Im Norden und Zentrum nicht in einfachen Hütten übernachten (Chagas-Erkrankung durch Wanzenübertragung). Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in großen Städten direkt mit Europa zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden empfohlen.. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Clinica Alemana / Deutsche Kliniken (ohne Gewähr) Santiago: Av. Vitacura 5951, Telefon 212 97 00 oder 210 11 11, Fax 212 43 80 Valparaíso: Cerro Alegre, Calle Guillermo Munich, Telefon/Fax 032 / 21 79 51 Concepción: Pedro de Valdivia 801, Telefon 041 / 79 60 00, Fax 041 / 79 62 44 Valdivia: Beauchef 765, Telefon 063 / 24 61 00, Fax 063 / 24 62 51 Temuco: Senador Estebanez 645, Telefon 045 / 20 12 01, Fax 045 / 20 10 16 Osorno: Av. Zenteno 1530, Telefon 064 / 26 26 26, Fax 064 / 26 26 27 Puerto Varas: Otto Bader 810, Telefon 065 / 23 23 36, Fax 065 / 23 26 90 Eine vollständige Liste deutschsprachiger Ärzte und Krankenhäuser, Rechtsanwälte und Übersetzer finden Sie auf der Internetseite der Botschaft Santiago de Chile unter „Konsularischer Service“ Unverändert gültig seit: 4. November 2010

Argentinien

Impfschutz Für die Einreise nach Argentinien gibt es keine internationalen Impfvorschriften. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus einen Impfschutz gegen Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Gelbfieber, Tollwut und Typhus. Gelbfieber Zusätzlich wird eine Gelbfieberimpfung von der Weltgesundheitsorganisation bei Besuch folgender Provinzen empfohlen: Formosa und Misiones jeweils in der gesamten Provinz; Chaco im Departement Bermejo; Corrientes in den Departements Berón de Astrada, Capital, General Alvear, General Paz, Ituzaingó, Itatí, Paso de los Libres, San Cosme, San Miguel, San Martín und San Tomé; Jujuy in den Departements Ledesma, Santa Barbara, San Pedro und Valle Grande; Salta in den Departments Anta, General José de San Martín, Orán und Rivadavia. Die Empfehlung gilt auch für Besuche des Iguazú Nationalparks. Dengue Die argentinischen Medien berichten seit Ende März 2009 verstärkt von einer Ausbreitung des Denguefiebers vor allem im Norden des Landes. Betroffen sind die Provinzen Salta, Jujuy, Tucumán, Formosa, Misiones, Corrientes, Catamarca, Chaco, Santiago del Estero, Córdoba, Entre Ríos, Santa Fe und Buenos Aires. In Córdoba und Catamarca wurde für den Gesundheitsbereich der Notstand ausgerufen. Im Zuge der Ausbreitung ist es in Argentinien bisher zu fast 16.000 Erkrankungen und sieben Todesfällen gekommen. Die Mücke, die das Denguefieber überträgt, ist tagaktiv. Reisende sollten daher besonders tagsüber auf einen Mückenschutz achten. Gegen das Denguefiebervirus gibt es bisher keinen Impfschutz. Malaria Ein geringes Malariarisiko besteht in den ländlichen Gebieten im äußersten Norden, in den tiefer gelegenen ländlichen Grenzgebieten zu Bolivien und zu Paraguay. Alle anderen Landesteile sind malariafrei. In Argentinien kommt ausschließlich die weniger gefährliche Form der Malaria vor (Malaria tertiana durch Plasmodium vivax). Es wird eine Expositionsprophylaxe empfohlen (s.u.). Die Übertragung erfolgt hauptsächlich in den Monaten Oktober bis Mai durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - ganzkörperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. in den o.g. Regionen unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Durchfallerkrankungen Die meisten Durchfallerkrankungen lassen sich durch eine konsequente Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermeiden. Medizinische Versorgung Die stationäre sowie ambulante ärztliche Versorgung im Großraum Buenos Aires ist gut; in der Provinz ist sie jedoch auch in größeren Städten nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Bei Reisen in die Provinz sollten daher Medikamente in Form einer „Reiseapotheke“ in ausreichender Menge mitgeführt werden. Unverändert gültig seit: 27. Oktober 2010

Brasilien

Impfschutz gegen Gelbfieber Brasilien verlangt bei der Einreise keinen Nachweis einer Gelbfieberimpfung. Dennoch wird die Impfung allen Reisenden dringend empfohlen, bevor sie in Brasilien in ein Gebiet reisen, in dem Gelbfieber vorkommt. Das brasilianische Gesundheitsministerium empfiehlt die Gelbfieberimpfung für Reisen in folgende Staaten: - Acre, Amapá, Amazonas, Distrito Federal (einschließlich der Hauptstadt Brasilia), Goiás, Maranh„o, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, Pará, Rondônia, Roraima, and Tocantins. - Für bestimmte Gebiete in folgenden Staaten: Bahia, Paraná, Piauí, Rio Grande do Sul, Santa Catarina, and S“o Paulo. Die Impfung wird auch für den Besuch der Iguazu-Wasserfälle empfohlen. (Referenzen: CDC Yellow Fever Map for Brazil http://wwwnc.cdc.gov/travel/yellowbook/2010/chapter-2/yellow-fever.aspx#825 und http://portal.saude.gov.br/portal/arquivos/pdf/mapa_febre_amarela_02_12.pdf - Die Impfung ist nicht erforderlich, wenn lediglich die Küstenstädte Rio de Janeiro, S„o Paulo, Salvador, Recife und Fortaleza besucht werden. Genereller Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus für alle Reisende einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt von über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Denguefieber Anfang 2010 ist die Zahl der Dengue-Erkrankungsfälle in einigen Regionen - insbesondere in den Bundesstaaten Acre, Rondônia, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul und Goiás - im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Das Risiko, an Denguefieber zu erkranken, besteht jedoch auch bei Reisen in die anderen brasilianischen Bundesstaaten, so dass allen Reisenden konsequenter Mückenschutz insbesondere tagsüber empfohlen wird. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Dies ist besonders wichtig in ländlichen Gebieten und im Norden und Nordosten des Landes. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht unterhalb von 900 m Höhenlage in den Bergbau-, Siedlungs- und Waldgebieten der Bundesstaaten Acre (in den Tälern des Rio Acre, R. Abuná und R. Tarauacá sowie zwischen R. Tarauacá und R. Cruzeiro), Amapá (N und das Tal des Jari), Rondônia (N), Roraima (W), Amazonas (in der weiteren Umgebung und den Nachbarbezirken der Städte sowie an den Unterläufen der Flüsse Javarí, Negro, Madeira, Purús und Solimões), Maranh“o (N), Mato Grosso (mittlerer W), Pará (N) und Tocantins (nördl. und zentrale Araguaia-Region). Ein mittleres Risiko besteht in den übrigen ländlichen Gebieten einschließlich der Außenbezirke größerer Städte der o.g. Staaten sowie im Hinterland der Ilha de Marajo. Ein geringes bis sehr geringes Risiko besteht in den Stadtgebieten von Porto Velho, Boa Vista, Macapá, Manaus, Santarém und Marabá. Malariafrei sind die Städte an der Ostküste einschließlich Foz de Iguaçu und Fortaleza. Je nach Reiseprofil kann deshalb eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl sollte unbedingt vor der Reise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. Infektionsrisiken durch Mückenstiche wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Meningitis Aus dem Bundesstaat Bahia wurden in den ersten Monaten des Jahres 2010 überdurchschnittlich viele Meningitis-Fälle gemeldet. Die Ursache für die Erkrankungen ist nicht bekannt. Grundsätzlich gibt es eine große Zahl an Viren, Bakterien und anderen Ursachen, die zu einer Hirnhautentzündung führen können. Reise- und tropenmedizinisch ist vor allem die sogenannte Meningokokken-Meningitis A+C wichtig, die durch Meningokokken (Bakterien) ausgelöst wird. Gegen diese beiden Formen ist ein Impfschutz möglich. Tollwut Insbesondere in den Bundesstaaten Maranh„o und Pará wurden wiederholt Tollwutinfektionen mit tödlichem Ausgang durch den Biss von infizierten Flughunden (“Vampiren„) registriert. Infektionen sind aber im ganzen Land möglich. Für längere Aufenthalte ist die präexpositionelle Schutzimpfung empfohlen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist in den größeren Städten mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutschen Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Brasilien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, siehe auch www.dtg.org Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Die Angaben erfolgen aufgrund von Informationen, die den Auslandsvertretungen zum Zeitpunkt der Abfassung vorliegen. Die Hinweise und insbesondere die Benennung der Ärzte sind dabei unverbindlich und ohne Gewähr. Der Patient hat für alle Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit dem von ihm selbst erteilten Behandlungsauftrag aufzukommen. Unverändert gültig seit: 13. September 2010

Gelbfieberimpfung

Für die Teilnahme an dieser Reise ist von der WHO eine in der Regel sehr gut verträgliche Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Diese wird nur von hierfür speziell zugelassenen Impfstellen (Tropeninstitute, viele Gesundheitsämter, einige Arztpraxen) angeboten. Wo sich die für Sie nächst gelegene Impfstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt. Wir weisen Sie dringlichst darauf hin, sich dieser Impfung zu unterziehen, da Ihnen sonst der Grenzübertritt zwischen den einzelnen Ländern verweigert werden kann bzw. Sie am Grenzposten einer Impfung unterzogen werden können. Bitte vergessen Sie nicht, als Nachweis der Impfung den internationalen Impfausweis im Original mitzunehmen. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impf-Verträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den Ländern Südamerikas, die Sie auf Ihrer Reise besuchen, zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Peru, Bolivien und Brasilien. Für Argentinien gibt es derzeit keinen Sicherheitshinweis. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist in Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von Elendsvierteln und vermeiden in jedem Fall längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. In Peru und vor allem in Bolivien können zudem soziale, ethnische und politische Spannungen immer wieder zu spontanen, auch gewalttätigen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen. Die innenpolitische Lage in Bolivien hat sich seit der Amtsübernahme durch Staatspräsident Morales entspannt, dennoch sind weitere, auch gewaltsame Protestmärsche und Straßenblockaden v.a. in La Paz und auf dem Altiplano nicht auszuschließen. Durch gezielte Umroutungen und Programmänderungen vermeiden wir Blockaden und Protestversammlungen und fordern unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Argentinien gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Wirtschaftsprobleme Argentiniens haben jedoch in den letzten Jahren auch in Buenos Aires zu einer Zunahme der Alltagskriminalität geführt, vorsichtiges Verhalten ist daher auch in der argentinischen Hauptstadt angeraten. Brasilien ist zwar ein stabiles Reiseland, dennoch weist das Auswärtige Amt auf eine Gefährdung durch die sehr hohe Kriminalitätsrate hin. Besonders betroffen sind vor allem die Großstädte S„o Paulo, Rio de Janeiro, Recife und Belem. Aus Sicherheitsgründen verzichten wir auch in Brasilien auf Besuche von Elendsvierteln (Favelas) und haben unsere Hotels nicht zuletzt nach dem Kriterium der Sicherheit ihres Standortes ausgewählt. Im Interesse Ihrer Sicherheit bitten wir Sie, Ihr Verhalten der in allen Ländern Südamerikas vergleichsweise hohen Alltagskriminalität anzupassen. Bitte leisten Sie im Falle einer akuten Bedrohung keinen Widerstand und beachten Sie die weiterführenden Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit langjährig bewährten Partnern durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Nach eingehender Prüfung der Lage in Südamerika und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Südamerika abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 8. November 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Peru Unverändert gültig seit: 21. Oktober 2010 Aktuelle Hinweise In Peru kommt es gegenwärtig vereinzelt zu sozialen Unruhen in verschiedenen Regionen. Dabei kann es zu Einschränkungen der Reisefreiheit kommen. Überlandreisende sollten daher die Medien aufmerksam verfolgen und sich bei ihren Reiseagenturen hinsichtlich der Routenplanung rückversichern. Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Peru liegt, was die Kriminalität betrifft, im lateinamerikanischen Mittelfeld. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen zu werden. Auf der Panamericana (Hauptverbindung Nord - Süd) wird seit einiger Zeit ein Anstieg der Überfälle auf Überlandbusse registriert. In Lima wird zu besonderer Vorsicht abends in der Innenstadt geraten. Auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig. In Cusco wurde zwar ein digitales Video-Überwachungssystem rund um die Plaza de Armas installiert; es wird dennoch empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und möglichst nachts nicht allein zu Fuß durch die Stadt zu gehen. In Lima, Arequipa und Cusco ist bei der Auswahl der Taxis größte Vorsicht geboten, da bei zahlreichen Verbrechen wie beispielsweise Raub, sog. „Expresskidnapping“, Vergewaltigung etc. die Taxifahrer sowie Taxis mit involviert waren. In der Vergangenheit ist ein Anstieg der Fälle des „Expresskidnappings“ in den touristisch beliebten Orten zu verzeichnen. Dabei werden die Touristen meistens im Taxi überwältigt und bis zu 24 Stunden festgehalten - in dieser Zeit wird mit deren Kreditkarten an Geldautomaten Geld abgehoben. Besonders gefährdet sind Besucher von Diskotheken in Cusco und Arequipa. Normalerweise kann in den Restaurants kostenlos ein Taxi bestellt werden. Die Türsteher vor Diskotheken kennen häufig verlässliche Taxifahrer, die vor der Tür stehen. Inzwischen sind die meisten Restaurants auch direkt per Funk mit den Taxizentralen verbunden, so dass keine Notwendigkeit besteht, in Arequipa oder Cusco ein Taxi von der Straße zu nehmen. Es wird daher empfohlen, nur offizielle, registrierte und wenn möglich telefonisch vorbestellte Taxis zu benutzen. Ferner wird geraten, für den Flughafentransfer vom Flughafen Limas („Jorge Chavez“) nach Lima ein Taxi bei den drei innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen Taxigesellschaften (CMV Taxi Remisse Ejecutiv, MITSUTAXI und GREEN TAXI, http://www.lap.com.pe/lap_portal/taxis.html) zu bestellen. Im Tal der Flüsse Apurímac und Ene kommt es sporadisch zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Eine Gefährdung von Reisenden kann dort nicht ausgeschlossen werden. Daher wird empfohlen, die genannte Region bei Reisen zu meiden. Es wird ferner empfohlen: - Aufmerksamkeit walten zu lassen und möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts zu reisen bzw. sich nachts nicht allein und immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen aufzuhalten; - bei Überfällen auf keinen Fall Gegenwehr zu leisten oder die Täter zu provozieren; - Bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte (Nachtwächter, Hotelsafe, Zimmertelefon) zu achten; - bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper zu tragen; Diebstähle in Bussen und an Busterminals sind weit häufiger als in preiswerten Hotels; Kreditkarten nicht ständig mit sich zu führen, vor allem nicht abends und nachts; nur benötigte Menge Geld mitzunehmen und Wertgegenstände, Reisechecks und Dokumente im Hotelsafe zu hinterlegen; - Rucksäcke und Taschen nicht über die Rückenlehne von Stühlen in Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen zu hängen; Taschen und Rucksäcke immer dicht am Körper zu tragen - Geld nur in Banken und Wechselstuben zu tauschen sowie das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen zu vermeiden - Armenviertel in Großstädten zu meiden; - nur Taxis zu nutzen, die mit einem Aufkleber und einer Registriernummer der Taxi-Innung gekennzeichnet sind und auf dem Dach ein fest montiertes Taxi-Schild haben; in Lima und Arequipa nur gelbe Taxis zu benutzen, deren Fahrer sich ausweisen können bzw. deren Ausweis sichtbar im Taxi hängt; sich vom Hotel oder Restaurant möglichst ein Funktaxi rufen zu lassen - wegen der Verkehrs- und Kriminalitätsrisiken auf nächtliche Überlandfahrten zu verzichten; - auf keinen Fall von Huánuco aus die Strecke Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto bzw. nach Pucallpa benutzen. Dort ist die Gefahr für Überlandreisende derzeit besonders hoch; - jede Berührung mit Drogen aller Art zu vermeiden (hohe Strafen, s.u.), Vorsicht walten zu lassen gegenüber Personen, die während der Reise Ihr Vertrauen erwecken wollen, und Gepäck nie unbeaufsichtigt zu lassen; - nur Dienstleistungen von bekannten/empfohlenen Reisebüros und Reiseführern in Anspruch zu nehmen und keine Touren auf der Straße zu kaufen; Fremdenführer sich entsprechend ausweisen zu lassen - sich für Fragen und Hilfe an Ihren Reiseleiter und/oder die Touristenpolizei zu wenden Reisen über Land In Peru kommt es immer wieder regional zu sozialen Unruhen, die schnell eskalieren können. Die Reisefreiheit kann dadurch in den betroffenen Gebieten jederzeit zeitlich und räumlich stark eingeschränkt sein. Auch starke Regenfälle können die Reisefreiheit dahingehend beeinflussen, dass Flüsse zu reißenden Strömen werden, Straßen überfluten, Straßen, Brücken und das Gleisbett von Zügen wegschwemmen, Erdrutsche Straßen blockieren u.ä. Dadurch können Busse auf Überlandreisen an der Weiterfahrt gehindert werden oder Ortschaften über mehrere Tage auf dem Landwege nicht mehr zugänglich sein. Reisende in Peru sollten daher die Medienberichte aufmerksam verfolgen, sich bei ihren Reisebüros rückversichern und ihre Reiseplanung entsprechend anpassen. In zahlreichen Provinzen wurde zur Bekämpfung des Drogenanbaus und zur Terrorismusabwehr der Ausnahmezustand verhängt. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte.

Sicherheitshinweis

Bolivien Unverändert gültig seit: 8. November 2010 Aktuelle Hinweise - Reisenden wird dringend empfohlen, Protestveranstaltungen und Menschenansammlungen im ganzen Land unbedingt zu meiden. - In Bolivien kommt es regelmäßig zu schweren Busunglücken, bei denen meist viele Todesopfer zu beklagen sind. Bei Überlandreisen mit dem Bus wird dringend geraten, nur mit bekannten Busunternehmen zu fahren. Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisen über Land / Straßenverkehr In Bolivien kommt es immer wieder regional zu sozialen Unruhen, die schnell eskalieren können. Die Reisefreiheit kann dadurch in den betroffenen Gebieten jederzeit zeitlich und räumlich stark eingeschränkt sein. Reisende in Bolivien sollten daher die Medienberichte aufmerksam verfolgen, sich bei ihren Reisebüros rückversichern und ihre Reiseplanung entsprechend anpassen. Das Land ist verkehrsmäßig noch wenig erschlossen. Es gibt nur etwa 3.000 km asphaltierte Landstraßen. Alle anderen Verbindungswege (Schotterpisten, Geröll- und Feldwege; wenige Brücken) sind während der Regenzeit oft tagelang nicht passierbar. Besonders betroffen ist zur Zeit die Strecke nach Nordosten, Reisenden wird geraten sich vor Ort über die aktuelle Situation zu informieren. Aufgrund der besonderen Gefährdungssituation rät die Botschaft dringend von Überlandfahrten mit Pkw oder Bus bei Dunkelheit ab. Die Straßen sind in der Regel nicht beleuchtet. Gleiches gilt oft auch für andere Verkehrsteilnehmer, die sich auch nicht immer an die geltenden Vorfahrtsregelungen halten. Das Eisenbahnnetz, das nur einen geringen Teil des Landes abdeckt, ist für Reisen über längere Strecken nur bedingt geeignet. Kriminalität Die Kriminalität in Bolivien hat in letzter Zeit zugenommen. So gab es vermehrt Vorfälle mit allein reisenden, ausländischen Touristen, die bei der Ankunft am Busbahnhof in La Paz oder am Flughafen in El Alto von falschen Taxifahrern in entlegene Stadtteile gefahren wurden und dort, unter Mithilfe von falschen Polizisten in Uniform mit dem Vorwand, eine Antidrogenkontrolle durchführen zu wollen, ausgeraubt und unter Androhung von Gewalt zur Herausgabe der Kreditkarten und der PIN-Nummer gezwungen wurden (sog. „Expressentführungen“). Es gab zahlreiche Fälle, in denen Personen hierfür sogar einige Tage gefangen gehalten wurden. Ähnliche Fälle wurden auch aus anderen bolivianischen Großstädten berichtet. In letzter Zeit sind der bolivianischen Polizei Fahndungserfolge gelungen, die zur Aushebung von kriminellen Banden geführt haben. Außerdem tritt die Touristenpolizei an verschieden neuralgischen Punkten (z.B. den Busbahnhof in La Paz) verstärkt in Erscheinung und berät ankommende Reisende. Es bleibt abzuwarten, ob diese Maßnahme en zu einer spürbaren Verbesserung der Situation führen. Es wird dringend geraten, nur auf bekannte Funktaxi- und Busunternehmen zurückgreifen und keine Taxis auf der Straße heran zu winken, insbesondere nicht nachts. In aller Regel fordern Restaurants, Hotels, Kneipen usw. auf Wunsch des Gastes ein Radio-Taxi an. Außerdem sollte man in der Öffentlichkeit keine großen Bargeldsummen bei sich führen, noch Ausweispapiere und Geld offen in der Hosentasche tragen. Aus gegebenem Anlass wird empfohlen, von La Paz aus zum Titikakasee nur in Gruppen und nur mit bekannten Busunternehmen zu reisen. Es wird auch immer wieder davon berichtet, dass Besuchern von Bars und Diskotheken K.O.-Tropfen (einheimisch: Burundanga) verabreicht werden, die eine zeitlich begrenzte Ohnmacht und einen Gedächtnisverlust hervorrufen. Diese Zeit wird genutzt, um die betreffende Person auszurauben. Die Drogenkriminalität in Bolivien ist verbreitet, mit steigender Tendenz. Vor Erwerb, Besitz, Konsum, Handel und der Ausfuhr von Drogen und Drogenprodukten aller Art wird dringend abgeraten.

Sicherheitshinweis

Brasilien Unverändert gültig seit: 13. September 2010 Aktuelle Hinweise Bezüglich Dengue-Fieber, Gelbfieber und Meningitis wird um Beachtung der „Medizinischen Hinweise“ gebeten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Überfälle und Gewaltverbrechen sind in Brasilien leider nirgends völlig auszuschließen. Besonders Großstädte wie Belém, Recife, Salvador, Rio de Janeiro und S„o Paulo weisen hohe Kriminalitätsraten auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entführungen; siehe auch Allgemeine Reiseinformationen). Grundsätzlich ist Vorsicht angebracht, auch in als sicher geltenden Landes- oder Stadtteilen. Besonders betroffen sind Elendsviertel (Favelas). Von Favela-Besuchen wird dringend abgeraten Diese Gebiete werden teilweise von Kriminellen kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer. Eine Häufung ist vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden sowie auf Zubringerautobahnen zum Flughafen zu verzeichnen. Taxis sollten nach Möglichkeit nur per Bestellservice in Anspruch genommen werden. In größeren Flughäfen können Taxis auch schon im Flughafengebäude gebucht und bezahlt werden. Bei der Reise sollten Ausweispapiere nicht im Gepäck aufbewahrt werden. Am Zielort ist es empfehlenswert, Originale der Ausweispapiere im Safe des Hotels zu lassen und nur Kopien und eine Broschüre/Visitenkarte des Hotels mit sich zu führen. Laptops sollten unauffällig, z.B. in einer Reisetasche, verstaut werden. Auf auffällige Kleidung und Wertgegenstände (Uhren, Schmuck) sollte beim Straßenbummel verzichtet werden. Bei Überfällen sollte kein Widerstand geleistet werden. Die oft unter Drogeneinfluss stehenden Täter sind in aller Regel bewaffnet und schrecken vor Gewaltanwendung auch aus nichtigem Anlass nicht zurück. Es ist ratsam, stets einen Geldbetrag im Wert von ca. 50,- Euro zur widerstandslosen Herausgabe mitzuführen. Auf Straftaten im Umfeld der Prostitution (Diebstähle, Raub, Überfälle etc.) wird besonders hingewiesen. Berüchtigt ist die Verabreichung von Getränken mit Schlaf- bzw. willensverändernden Mitteln. Es wird dringend empfohlen, vor allem in Bars und anderen Lokalitäten Getränke nie unbeaufsichtigt zu lassen. Von der Mitnahme von Prostituierten oder flüchtigen Bekannten in das eigene Hotelzimmer wird ausdrücklich abgeraten. Pflanzen- und Tierwelt Einige einheimische Samen, Pflanzen, Tiere, besonders im Amazonasgebiet, desgleichen Fossilien und bestimmte Mineralien stehen unter strengem gesetzlichen Schutz. Verstöße gegen die entsprechenden Bestimmungen werden auch mit Freiheitsstrafen geahndet (siehe strafrechtliche Vorschriften).

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Iberia 0 €
Düsseldorf Iberia 0 €
Frankfurt Iberia 0 €
Genf Iberia Preis Auf Anfrage
München Iberia 0 €
Wien Iberia 118 €
Zürich Iberia Preis Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25