Vietnam
Kambodscha
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13467
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Vietnam - Kambodscha

mit Muße erleben

  • 18-tägige ServicePlus-Studienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Entspannter Reiseverlauf mit viel Zeit zur Erholung oder für eigene Unternehmungen
Luxusrundreisen Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Hanoi / InterContinental *****
1 Halong / Novotel Halong Bay ****
2 Hue / La Residence ****(*)
3 Hoi An / Life Resort *****
2 Saigon / Caravelle Hotel *****
5 Siem Reap / Angkor Village Resort ****
Good Morning, Vietnam, Saigon Baby oder Apocalypse Now - als Darsteller in Hollywoodstreifen und Kriegsepen ist Vietnam weltbekannt. Doch wir zeigen Ihnen, ...
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1. Tag: Start nach Vietnam

Anreise nach Frankfurt. Mittags fliegen wir mit Vietnam Airlines gemeinsam nach Hanoi (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).

2. Tag: Hanoi - (n)ostalgisch und international

Willkommen in Hanoi. Vorbei geht es auf der Fahrt zum Hotel an schnatternden Straßenhändlern und Reisverkäufern, altkolonialen Art-déco-Villen, asiatischen Parkschönheiten und stählernen Hochhausgiganten, die gegenüber sozialistischen Prachtboulevards den kapitalistischen Aufstand wagen. Wir ruhen uns nach der Ankunft im Hotel erst mal vom Flug aus. Begleiten Sie den Studiosus-Reiseleiter am Nachmittag in die Altstadt und schauen Sie bei den Bambushändlern in ihren Röhrenhäusern vorbei, feilschen Sie in den Gassen um Flip-Flops, Lackwaren oder Holzschnitzereien und probieren Sie in den Garküchen dampfende Leckereien. Harmonie für den freien Abend tanken wir am Jadetempel. Zwei Übernachtungen in Hanoi.

3. Tag: Hanois stille Helden

Heilige Holzpuppen, Pappmachériesen und der Patron der Wasserpuppenspieler bauen sich heute vor den Toren Hanois vor uns auf - in den Pagoden Tay Phuong und Chua Thay. 80 km. Zurück in der Hauptstadt, erwartet uns im Restaurant KOTO ein Mitarbeiter der Organisation. Beim gemeinsamen Mittagessen erfahren wir von ihm, wie er in diesem Gourmettempel aus Hanois Straßenkindern Spitzenköche macht. Die erste Universität Vietnams begegnet uns im Literaturtempel und danach der Mann mit den 50 Namen: Ho Chi Minh. Im Mausoleum erzählt uns der Nationalheld, multimedial um den Zwirbelbart aufgepeppt, warum er als Vater der Unabhängigkeit gilt. Lust zu erleben, wie Hanois wuchtige Antwort auf die Augsburger Puppenkiste aussieht? Auf ins Wasserpuppentheater!

4. Tag: Die Halongbucht

Morgens nehmen wir Kurs auf die Halongbucht (UNESCO-Naturdenkmal). Ein Drache soll hier einst beim Kampf gegen die Chinesen Stuckateur gespielt und die vielen Inseln ins Meer getupft haben, die vor uns hinter den Nebelschleiern aufragen. Alles Quatsch, behaupten Geologen und versuchen uns zu überzeugen, dass die Märchenlandschaft das Ergebnis einer abgetauchten Kegelkarstlandschaft sei, die nur noch ihre Nase über Wasser hält. Entscheiden Sie selbst, wer Recht hat, kommen Sie an Bord unserer Dschunke und erleben Sie die Traumlandschaft inmitten der smaragdgrünen Fluten hautnah. Am Abend genießen wir einheimische Fischspezialitäten an Bord. Übernachtung in Halong. 175 km.

5. Tag: Hanoi und die Kaiserstadt Hue

Am Vormittag kehren wir nach Hanoi zurück. 175 km. 1000 Jahre hat die Stadt 2010 schon auf dem Buckel! Wie sie auf die Welt kam und welche Epochen die alte Lady und ihre Mutter Vietnam seitdem durchlebten, zeigt uns das Historische Museum. Ein kurzer Flug bringt uns am Abend in die alte Kaiserstadt Hue (UNESCO-Kulturdenkmal). Zwei Übernachtungen in einem schönen Hotel am Fluss.

6. Tag: Am Parfumfluss

Kommen Sie mit auf die Drachenboote und lernen Sie am Ufer des Parfumflusses purpurne Legenden, mutige Mönche und die Paläste des Jenseits kennen. Warum der hellblaue Austin in der Thien-Mu-Pagode heute die Plattencover von Popstars ziert, verrät uns der Reiseleiter vor Ort. Pompös für das Paradies gewappnet, begrüßen uns danach die Kaisergräber von Minh Mang und Khai Dinh und machen schnell klar, dass für sie der Tod nur der Anfang von allem war. Die kleine Schwester des Beijinger Kaiserpalastes öffnet uns danach die Tore zur Verbotenen Stadt. Wo früher noch ganze Dörfer, Reisfelder, Pagoden und Tempel rund um die Stadt mit Chinas Machtzentrum konkurrierten, blieb nur noch ein Bruchteil erhalten. Neugierig, den Rest der Geschichte kennenzulernen?

7. Tag: Der Wolkenpass und die Handelsstadt Hoi An

Eben umhüllte uns noch der Regendunst des Nordens, doch kaum am Wolkenpass angelangt, lösen sich plötzlich alte Wehranlagen aus den Nebeln und erinnern an die Zeit, als Vietnam noch im Krieg gegen Amerika versank. Welche Szenen sich hier abspielten, erzählt der Reiseleiter auf der Fahrt. Schöne Blicke auf die Küste Zentralvietnams schließen sich an, und kurz vor dem Ziel Hoi An (UNESCO-Kulturdenkmal) lockt uns der schier endlos scheinende China Beach. 150 km. Drei Übernachtungen in Hoi An in einem schönen Hotel am Fluss.

8. Tag: Hoi An und Thu-Bon-Fluss

Erobern Sie sich den freien Vormittag auf Ihre Art. Entspannen Sie im Hotel, stolzieren Sie über die japanische Brücke oder schlendern Sie zum Hoffnungsträger für kinderlose Paare - der Versammlungshalle der Chinesen aus Fuijan. Alte Kaufmannshäuser entführen Sie in der Altstadt direkt ins Mittelalter. Völlig unbeschadet von allen Kriegen, dämmerte Hoi An hier in die Gegenwart. Stöbern Sie in den Souvenirläden und Markthallen nach Nippes und Shoppingsünden, bevor wir uns am Anleger beim Thu-Bon-Fluss treffen. Bei einer Bootsfahrt erleben wir am Nachmittag mit dem Reiseleiter das Leben am Strom und genießen am Abend vietnamesische Leckereien in einem kleinen Lokal.

9. Tag: My Son - das standhafte Wunder

Spektakuläres für Frühaufsteher gesucht? Dann los zum Fischmarkt. Während die Sonne den Horizont hochrutscht, verkaufen zahlreiche Marktfrauen hier lautstark die Nachtbeute ihrer Seebären. Stille umfängt uns nach unserer Fahrt nach My Son (UNESCO-Kulturdenkmal). Im 11. Jahrhundert setzte sich das Volk der Cham mit der alten Tempelstadt selbst ein Denkmal und türmte aus Backsteinen die gewaltigen quadratischen Steinmonumente auf, die jetzt vor uns aus jeder Ritze Geschichte atmen. Welche genau, ergründen wir gemeinsam mit dem Reiseleiter und erfahren dabei auch, warum das Neujahrsfest Tet 1968 das Stadtensemble beinahe zerstört hätte. 70 km.

10. Tag: Da Nang und Saigon

Im Cham-Museum in Danang starren uns am Morgen Göttergesichter an und erzählen von dem geheimnisvollen Königreich Champa. Flug nach Saigon. Willkommen im Chaos: Fünf Millionen Mopeds knattern hier zwischen uralten Tempeln, schicken Boutiquen und modernen Hochhausriesen um die Wette und brausen ohne Pause hupend und röchelnd, mit jungen Familien und Einkäufen bis zum Helm beladen, dem Wirtschaftswunder entgegen. Lust, nach der Dieselkanonade Pariser Luft zu schnuppern? Dann schlendern Sie mit dem Reiseleiter durch das koloniale Saigon. Wuchtig erhebt sich vor uns Notre-Dame, bunt und nostalgisch das Postamt, opulent wie eine europäische Diva die Oper und beschattet von Onkel Ho das Hotel de Ville. Zwei Übernachtungen in einem Hotel direkt am Opernhaus.

11. Tag: Saigon - rund um Chinatown

Sie waren noch nie in China? Dann kommen Sie einfach mit in Saigons Chinatown. 700000 Chinesen füllen hier die Straßen Fuge für Fuge mit dem Kantoner Way of Life. Kleine Tempel und Pagoden wachsen in den Himmel, der Geruch von Räucherstäbchen erfüllt die Luft, mittendrin Hunderte kleiner Stände. Feilschen Sie mit den Händlern auf dem Binh-Tay-Markt und beten Sie im Thien-Hau-Tempel für gute Geschäfte. Wie Saigon seine Waisenkinder in die Zukunft trägt, zeigt uns dann die Nonne Tri. Fragen? Beim Mittagessen im Kloster bleibt dafür alle Zeit. Frönen Sie danach dem freien Nachmittag - ob shoppend, entspannend im Hotel oder aber den Spuren des Vietnamkriegs im Tunnelsystem von Cu Chi folgend. Beim Dinner auf Saigons Bonsai-Boot sehen wir uns wieder.

12. Tag: Anflug auf Siem Reap

Tschüss, Vietnam, hallo Kambodscha: Am Vormittag fliegen wir nach Siem Reap. Schon kurz nach der Ankunft entführt uns die Roluos-Gruppe in die Mystik des Landes. Begleiten Sie uns zu den Urmeeren und Götterbergen der hinduistischen Khmerkultur und erfahren Sie zwischen den riesigen Wasseranlagen, warum die Roluos-Gruppe zum Prototyp für Khmer Tempelbauten wurde. Sie finden das schon umwerfend? Dann warten Sie nur den nächsten Tag ab, denn die kleinen Tempeltürme geben uns eigentlich nur eine erste Ahnung davon, welch gewaltiges Abenteuer uns noch erwartet. 60 km. Fünf Übernachtungen in Siem Reap.

13. Tag: Angkor Wat

Da liegt es vor uns, das größte sakrale Bauwerk der Erde - Angkor Wat. Über vier Jahrhunderte lang tobten sich Steinmetze an der göttlichen Pyramide aus und hauten Shivas Heldenepen dabei so schön in Stein, dass die Gänsehaut gar nicht mehr aufhören will. Könige, Götter, Dämonen und Elfen drücken sich vor uns an die Sandsteinwände. Doch was wollen sie uns nur erzählen? Der Reiseleiter kennt ihre Mythen und erweckt mit seinen Erzählungen die versteinerten Reliefs zum Leben. Da capo? Dann heben Sie am freien Nachmittag mit dem Ballon ab und schweben Sie gleich neben den Tempeln 200 m über der Erde oder kreisen Sie im Helikopter über Angkor. Der Anblick der glutrot aufleuchtenden Pyramiden bei Sonnenuntergang ist einfach nicht zu übertreffen.

14. Tag: Angkors Götterwelten

Mit einem Lächeln auf den Lippen begrüßt uns heute Angkor Thom: Wie versteinerte Giganten grinsen uns die Götter und Dämonen der Tempelanlage aus dem Dschungeldickicht an und flüstern uns die wildesten Geschichten zu. Ihr Reiseleiter spitzt für Sie die Ohren und übersetzt ihre Legenden: von den Kämpfen gegen die Cham und dem Überlebenskampf ihres Volkes. Zeit, mittags im Hotel ins Nichtstun zu versinken. Am Nachmittag nimmt uns Kambodscha schon wieder mit auf die Reise. Dieses Mal auf dem Tonle Sap, dem größten Binnensee Südostasiens. Erleben Sie bei einer Bootsfahrt, wie sich die Fischer am Ufer das Leben erobern. Lust auf einen letzten Absacker am freien Abend? Im Nest Angkor können Sie zu kühlen Drinks unter den Sternen in die Nacht segeln.

15. Tag: Filmreif: Ta Prohm und Preah Khan

Jagen Sie mit uns heute in Ta Prohm Lara Croft hinterher. Verwittert erheben sich die Tempel und Klöster der Stadt aus dem Dschungel. Würgefeigen und Ficusbäume fesseln die Steinmonumente und legen sich nur wenige Meter weiter schützend über das Ensemble Preah Khan, als hätten sie Angst, Angelina Jolie könnte mit ihrer Peitsche auch noch das letzte Geheimnis Kambodschas frei rasieren, um das magische Dreieck der Khmer zu finden. Und worauf haben Sie nach diesem Abenteuer Lust? Wer mag, kann dem Reiseleiter auf den Markt von Siem Reap folgen und nach Mitbringseln suchen oder im Café Blue Pumpkin in Kaffee- und Eisgenüssen schwelgen.

16. Tag: Banteay Srei und Siem Reap

Himmlische Göttinnen tanzen beim Banteay Srei vor uns ins Morgenlicht und entführen uns elfengleich in die hinduistische Sagenwelt. 60 km. Zurück in Siem Reap zeigt uns Mr. Akira entschärft, womit Kambodscha bis heute zu kämpfen hat: Landminen. Über Jahre sammelte er wieder auf, was er als vietnamesischer Zwangsrekrut noch selbst während des Krieges auf Kambodschas Straßen und Feldern ablegte, und präsentiert uns heute in seinem Landminenmuseum von alten Patronenhülsen und Zündern bis hin zu entschärften Bomben seine gesammelten Werke. Der Abschied naht, das Herz wird schwer. Genießen Sie den letzten freien Nachmittag im Hotel. Beim Abendessen in Siem Reap verneigt sich Kambodscha vor Ihnen.

17. Tag: Östlicher Mebon

Elefanten umtröten uns schon am Morgen im East Mebon, bevor wir uns in Siem Reap ganz dem Hier und Jetzt zuwenden. In einer Hotelfachschule erfahren wir, wie Jugendliche eine kostenlose Ausbildung erhalten, und können beim Mittagessen gleich ihr ganzes kulinarisches Know-how austesten. Die Träume und Probleme kambodschanischer Kinder begegnen uns danach im Schulprojekt Children's Dream. Welche Chancen sich für den Nachwuchs hier auftun, erfahren wir von den Betreuern im Gespräch. Am Abend geht es zum Flughafen. Mit Vietnam Airlines starten wir nach Saigon und weiter nach Frankfurt (Abendessen im Flugzeug, Flugdauer ca. 16 Std.).

18. Tag: Hallo Deutschland!

Morgens Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Vietnam Airlines von Frankfurt nach Hanoi und zurück von Siem Reap
  • Zwischenflüge (Economy) mit Vietnam Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 35 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage), in Kambodscha in einfachen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • 15 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet, am 3., 5. und 17. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 11. Tag Vollpension
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in typischen Restaurants am 8. und 16. Tag
  • Dinner-Cruise am 11. Tag
  • Mittagessen in einem Kloster am 11. Tag und in einer Hotelfachschule am 17. Tag
  • Eintrittsgelder (ca. 70 €)
  • Visagebühren (ca. 50 €) und Visabesorgung
  • ServicePlus-Leistungen
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 440 - Zuschlag Flüge in Economy Deluxe-Class mit Vietnam Airlines (Inlandsflüge in Economy-Class)


Reiseinformation

Ihre ServicePlus-Vorteile

Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus Gute Hotels mit Gepäckservice Frühstücksbuffet Immer wieder kleine Extras ServicePlus-Leistungen und persönlicher Reiseversicherungsschutz

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Visa für Vietnam und Kambodscha besorgt Studiosus. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Kambodscha

Unverändert gültig seit 24. August 2010 Impfschutz Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Ein Risiko besteht ganzjährig, verstärkt während der Regenzeiten. Ein hohes Risiko besteht in den meisten Landesteilen, extrem hoch jedoch im Norden und Westen (Grenzgebiet zu Thailand, hier auch Multiresistenzen). Ein mittleres Risiko besteht in einem breiten Gürtel durch die Mitte des Landes von Südosten nach Nordwesten entlang des Mekong bis nördlich des Tonle Sap. Ein geringes Risiko besteht innerhalb eines Gürtels um Phnom Penh sowie unmittelbar um den Tonle Sap bis Angkor Wat und Siem Reap, Phnom Penh ist bisher malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ notwendig. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikaments und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Wichtig: Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV/AIDS ist im Lande ein Problem. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Unbedingt Fliegen von der Verpflegung fernhalten. So oft wie möglich mit Seife die Hände waschen, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Andere Infektionskrankheiten Vogelgrippe Auch in Kambodscha ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Bitte auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de beachten. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ gibt es in den Merkblättern des Gesundheitsdiensts. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (Mekong!). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Es ist ratsam, sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten zu lassen (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).

Aktueller Gesundheitshinweis

In Vietnam und Kambodscha ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für Vietnam- und Kambodscha-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Vietnam- und Kambodscha-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner in Kambodscha angewiesen, bis auf Weiteres auf unseren Reisen nach Kambodscha und Vietnam kein Geflügelfleisch zu servieren.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Kambodscha zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Die Sicherheitslage im Land hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, dennoch besteht weiterhin, gerade nach Einbruch der Dunkelheit, eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Aufgrund der oftmals sehr schlechten Straßenverhältnisse legen wir bei vielen Reisen längere Strecken mit modernen Flugzeugen westlicher Bauart zurück. Nach sorgfältiger Prüfung der Sicherheitslage haben wir uns jedoch entschlossen, bei einigen Reisen sowohl die südlichen Landesteile mit Kampot und Sihanoukville als auch Siem Reap von der Hauptstadt aus auf dem Landweg zu bereisen. Wir haben unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten in der Dunkelheit vermieden werden. Selbstverständlich besuchen wir auch hier nur von Minen geräumte und offiziell zum Besuch freigegebene Orte und Sehenswürdigkeiten. Wir verzichten bei unseren Ausflügen auf dem Tonle-Sap-See auf die Benutzung der meist überladenen Linienschiffe und verwenden ausschließlich Charterboote unserer Agentur, die strengen Sicherheitsstandards entsprechen. Wir sehen derzeit bei Einhaltung der genannten Sicherheitsmaßnahmen keinen Anlass, von Reisen nach Kambodscha abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 24. August 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Kambodscha Unverändert gültig seit: 24. August 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Bei Preah Vihear und an anderen umstrittenen Stellen der kambodschanisch-thailändischen Grenze kommt es immer wieder zu kleineren Schusswechseln zwischen den Truppen beider Seiten. Auch wenn die kambodschanischen Tourismusbehörden derzeit keine Hinderungsgründe für einen Besuch des Tempels sehen, wird im Hinblick auf die jederzeitige Möglichkeit des Wiederaufflammens bewaffneter Konflikte von einem Besuch abgeraten. Kriminalität In den vergangen 12 Monaten gab es in den touristischen Zentren gewaltsame Raubüberfälle sowie tätliche Angriffe gegen Ausländer. Alleinreisenden wird zu besonderer Vorsicht geraten. In Phnom Penh und Siem Reap ist außerdem ein Anstieg der Diebstahlkriminalität zu beobachten. Insbesondere bei Fahrten mit Motorradtaxis und Tuk-Tuks ist erhöhte Wachsamkeit angezeigt, da häufig Taschen von vorbeifahrenden Motorradfahrern weggerissen werden und Verletzungen der Bestohlenen dabei billigend in Kauf nehmen. Sollten Pässe, Bargeld, Reiseschecks oder sonstige Wertgegenstände abhanden kommen, ist der Verlust bei der Polizei am Tatort anzuzeigen. Minengefahr In einigen Landesteilen, insbesondere in Grenznähe zu Thailand, besteht weiterhin Minengefahr. Die Haupttouristengebiete sind von Minen geräumt. Verkehrsinfrastruktur Die Infrastruktur ist unzureichend ausgebaut. Busse, Eisenbahn und Boote entsprechen - von Ausnahmen abgesehen - nicht im Mindesten den in Deutschland üblichen Sicherheitsstandards. Von Fahrten mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad wird aus Gründen der Verkehrssicherheit abgeraten. Kambodschanische Fluggesellschaften verfügen nicht über die hohen Sicherheitsstandards, wie sie beispielsweise in Deutschland üblich sind. Die International Civil Aviation Organization (ICAO) hat bezüglich Kambodscha erhebliche Verletzungen von Vorschriften der ICAO festgestellt . Den Mitarbeitern der deutschen Botschaft ist die Nutzung der Cambodia Angkor Airways von und nach Siem Reap gestattet. Alle Reisen auf dem Landweg sollten nach Möglichkeit so geplant werden, dass das Ziel mit Sicherheit vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Vietnam Airlines 296 €
Bremen Vietnam Airlines 296 €
Basel Vietnam Airlines 296 €
Dresden Vietnam Airlines 296 €
Düsseldorf Vietnam Airlines 296 €
Friedrichshafen Vietnam Airlines 296 €
Münster Vietnam Airlines 296 €
Frankfurt Vietnam Airlines 56 €
Graz Vietnam Airlines 296 €
Genf Vietnam Airlines 296 €
Hannover Vietnam Airlines 296 €
Hamburg Vietnam Airlines 296 €
Innsbruck Vietnam Airlines 296 €
Leipzig Vietnam Airlines 296 €
Linz Vietnam Airlines 296 €
Luxemburg Vietnam Airlines 296 €
München Vietnam Airlines 296 €
Nürnberg Vietnam Airlines 296 €
Stuttgart Vietnam Airlines 296 €
Salzburg Vietnam Airlines 296 €
Wien Vietnam Airlines 296 €
Zürich Vietnam Airlines 296 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 22