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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13461
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Laos

geheimnisvolles Reich am Mekong

  • 18-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Laos umfassend erleben, mit der Ebene der Tonkrüge und Vang Vieng
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Chiang Rai / The Legend ****
2 Pakbeng / Pakbeng Lodge ***
3 Luang Prabang / Villa Santi Resort ****
1 Phonsavan / Auberge Plain of Jars ***
1 Vang Vieng / Elephant Crossing ***
2 Vientiane / Lao Plaza ****
1 Thakhek / Riveria ***
1 Savannakhet / Daosavanh Resort & Spa ***
2 Don Deng / La Folie Lodge ***(*)
1 Tad Lo / Tad Lo Resort **(*)
1 Bangkok / Best Western Amaranth ****
Wer sich für eine Tour durch Laos entscheidet, unternimmt eine Zeitreise durch unberührte Natur, vergessene Höhlen und unwegsamen Dschungel. Autobahnen, ...
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1. Tag: Nach Fernost

Anreise nach Frankfurt. Nachmittags fliegen wir mit Thai Airways nach Bangkok (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.). Die beste Einstimmung auf Ihre Asienreise ist das Buch „Fliegen ohne Flügel“ von Tiziano Terzani.

2. Tag: Chiang Rai - im Goldenen Dreieck

Morgens landen wir in Bangkok und fliegen gleich weiter in den Norden Thailands, nach Chiang Rai. Eine kurze Ruhepause im Hotel, dann stimmen wir uns im berühmten Goldenen Dreieck gemeinsam auf die große Reise ein. Los geht's am Sob Ruak, wo Thailand, Laos und Birma sich berühren. Kein Geheimnis: Das Goldene Dreieck ist für seinen Opiumanbau bekannt - und für seine drakonischen Strafen. So steht auf Heroinbesitz von mehr als 500 Gramm seit 2001 die Todesstrafe! Im Opium-Museum erfahren Sie von Ihrem Studiosus-Reiseleiter mehr zu diesem Thema. 110 km.

3. Tag: Auf dem Mekong nach Pakbeng

Wir sind am Mekong, sozusagen dem roten Faden unserer Route. Auf einem der traditionellen Boote geht's durch den „Hintereingang“ nach Laos - so lernen wir das Land gleich von der ursprünglichsten Seite kennen. Wie sich der Wasserbüffel im Uferschlamm suhlt! Und diese Neugier und Freundlichkeit der Laoten in den kleinen Dörfern! Voll von diesen Eindrücken steuern wir unsere gemütliche Lodge in Pakbeng an. Zwei Übernachtungen.

4. Tag: Elefantencamp

Ihr heutiges Fortbewegungsmittel wiegt zwischen zweieinhalb und fünf Tonnen, frisst mit Vorliebe Bananen und wird 60 bis 80 Jahre alt: Auf ins Elefantencamp, wo wir mit den gutmütigen Dickhäutern auf Tuchfühlung gehen! Ein Trainer, der Mahout, weist uns ein, und schon entdecken wir den Dschungel vom Elefantenrücken aus. Vorsicht, festhalten - es schaukelt ein wenig! Hallo, wo ist denn noch mal die Handbremse?

5. Tag: Die Höhlen von Pak Ou

Es geht weiter: Unser Boot hält an den Höhlen von Pak Ou mit Tausenden kleiner Buddhas aus Holz und Gold. Warum keiner fehlt? Angeblich bringt das Stibitzen der Figuren Langfingern den Rest des Lebens nur Unglück. Klingt nach dem Kettenbriefprinzip ... Manche der Pilgergaben sind übrigens bis zu 300 Jahre alt! Gut, dass wir erst danach flussabwärts die Laoten besuchen, die am Mekongufer Reisschnaps destillieren. Denn wer von dem Dschungelgebräu namens Lao-Lao trinkt, sieht hinterher wohl nicht nur Buddhas doppelt. Dann tuckern wir vorbei an den Dächern unzähliger Klöster nach Luang Prabang (UNESCO-Kulturdenkmal), der alten Königsstadt des Reiches Lan Xang. Ja, hier ist auch Henri Mouhot begraben, der als Wiederentdecker von Angkor gilt. Drei Übernachtungen in Luang Prabang.

6. Tag: Stadt des Prabangbuddhas

Heute besuchen wir ein Relikt Französisch-Indochinas: den ehemaligen Königspalast. Der Sitz des letzten Königs Sisavang Vatthana war nach 1975 Umerziehungslager, heute ist er Nationalmuseum. Da, die Statue des Prabangbuddhas, des Schutzheiligen der Laoten! Ein gutes Stichwort für Ihren Reiseleiter, um auf die bewegte Geschichte des Landes zu sprechen zu kommen. Und weiter geht's zum prachtvollen Tempel Wat Xieng Thong mit seinen Mosaiken. Was für ein Bilderbuchsonnenuntergang vom Phousi-Hügel (1 Std., leicht, 100 m 100 m)! Und bestimmt nicht der letzte, denn nach der traditionellen Baci-Zeremonie am Abend ist unsere Reise mit den besten Wünschen gesegnet. Wir haben Zeit, mit dem Dorfältesten über sein Leben in Luang Prabang zu sprechen.

7. Tag: Von der Schule zum Khouang Sy

Welche Fächer haben Schüler in Laos? Was wissen sie über Deutschland? Diese und andere Fragen stellen wir morgens Kindern und Lehrern einer Schule, die auch von Studiosus unterstützt wird. Und was bieten die Bauern morgens frisch auf dem Markt an? Aha, Mekongalgen und allerlei exotische Früchte und Gemüse. Wir wollen aber nicht nur schauen, sondern auch probieren! In einem kleinen Kochkurs lüften wir die Geheimnisse der laotischen Küche. Was gibt's zum Nachtisch? Einen Ausflug zum beliebten Wasserfall Khouang Sy. 60 km.

8. Tag: Durch die Ebene der Tonkrüge

Auch für Archäologen rätselhaft: Von wem stammen die riesigen steinernen Gefäße rund um Xieng Khouang? Welche Funktion hatten sie? Waren es Braugefäße oder Graburnen? Unser Bus windet sich durch das nordlaotische Bergland und die Ebene der Tonkrüge. Warum das Gebiet lange Zeit vermint war und welche Rolle die Hmong und die CIA während des Vietnamkrieges spielten, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter auf der Fahrt nach Phonsavan. 270 km.

9. Tag: Durch die Berge nach Vang Vieng

Am Morgen Besuch der Ebene der Tonkrüge. Anschließend geht es weiter durch die Berge, vorbei an traditionellen Dörfern, in denen Angehörige der Hmong, Khmu und Lao leben. Wo wollen nur all die Rucksacktouristen hin? Anscheinend so wie wir nach Vang Vieng. Und überall diese Karstkegel im Regenwald, tolle Fotomotive! 230 km. Der beste Platz für einen Sundowner? Ihr Reiseleiter bringt Sie ans Ufer des Nam-Song-Flusses.

10. Tag: Tropfsteinhöhlen und Fahrt nach Vientiane

Vang Vieng: Das sind Reisfelder, so weit das Auge reicht, dazu immer wieder Karstfelsen und verzweigte Tropfsteinhöhlen. Wie war das gleich noch mal? Stalaktiten hängen von der Decke, Stalagmiten wachsen von unten? Genau! Wir sind in der heiligen Elefantenhöhle Tham Xang, die ihren Namen einem in Stein gehauenen Elefanten verdankt. Ein echter Glücksbringer! Ja, auch hier haben Pilger Buddhabildnisse aufgestellt. Da, ein Fußabdruck Buddhas! Und was steht nachmittags an? Da geht's weiter nach Vientiane, in die laotische Hauptstadt. Auf dem Weg machen wir halt am Vang-Xang-Tempel aus dem 11. Jahrhundert. Angeblich war an dieser Stelle mal ein Elefantenfriedhof. 160 km. Zwei Übernachtungen in Vientiane.

11. Tag: In Vientiane

Nur keine Hektik, lautet das Lebensmotto in Vientiane. Na, dann schlendern wir mal in aller Ruhe am Mekong entlang ins frühere Kloster Ho Pha Kaeo. Was es dort zu sehen gibt? Kostbare laotische Kunst. Nach einem Abstecher zum Wat Si Saket mit seinen 2000 Buddhas leuchtet aus der Ferne der Pha That Luang, das Nationalsymbol von Laos und bedeutendes Pilgerziel. Warum? Auch hier soll Buddha höchstpersönlich aufgetaucht sein. Wir klettern rauf zum Stupa. Von dort oben haben Sie definitiv den besten Blick!

12. Tag: Die laotische Reiskammer

Endlose Reisfelder ziehen in Südlaos an uns vorbei. Was man daraus alles für kulinarische Leckereien zaubern könnte: Milchreis, Thaireis, Reis mit Kokosmilch, Risotto ... Alles aussteigen, wir sind an den Tempeln Wat Phabat und Wat Phonsan angekommen. Hier hat Buddha angeblich seinen Fußabdruck beim Picknicken hinterlassen! Gleich nachmessen - welche Schuhgröße hatte er? Pünktlich zum Sonnenuntergang stoppen wir an einem der wichtigsten Wallfahrtsorte, beim That Sikhottabong. Um uns herum bizarres Kegelkarstgebirge, vor uns der Mekong - schöner geht's nicht. 290 km. Übernachtung in Thakhek.

13. Tag: Pilgerstätten in Zentrallaos

Halt, Taschenlampen nicht vergessen! Sonst sehen wir nämlich nichts in der Höhle Tham Pa In. Und das wäre schade bei diesem magischen Ort mit seinen Stalaktiten und Buddhastatuen. Warum das Berühren der Wasseroberfläche verboten ist? Darin soll sich einst der Hindugott Indra gespiegelt haben. Auf der Nationalstraße geht's zum That Ing Hang, einer der bedeutendsten Pilgerstätten in Zentrallaos. Am Nachmittag bummeln wir durch die Kolonialstadt Savannakhet und schauen zu, wie im Wat Sayaphum Buddhabilder gefertigt werden. Thailand ist zum Greifen nah! Eine Brücke in Savannakhet trennt die beiden Länder. Auf der Thai-Seite westliche Waren im Überfluss, auf unserer Seite einfache Verhältnisse. 200 km.

14. Tag: Don Deng Island - Insel im Mekong

Unser nächstes Ziel: die Provinzhauptstadt Pakse. Hier ganz in der Nähe verläuft der berühmte Ho-Chi-Minh-Pfad, wichtigster Versorgungsweg der Vietcong im Vietnamkrieg. Wir sind auf dem Markt, um uns herum exotisches Obst und Gemüse in Hülle und Fülle! Nachmittags überqueren wir den Mekong und erreichen die Insel Don Deng. In unserer gemütlichen Lodge genießen wir den Pool und den herrlichen Ausblick auf den Sandstrand. Woran erinnert der Sie? Stimmt, an den Kniepsand von Amrum! 230 km. Zwei Übernachtungen auf Don Deng Island.

15. Tag: Don Khon und Khong Papheng

Wir sind in der Gegend der 4000 Inseln, dort, wo der Mekong mit seinen verzweigten Armen unzählige Eilande geformt hat. Per Bus und Boot geht's weiter nach Don Khon. Schnell ein Foto von den traditionellen Pfahlhäusern, dann spazieren wir an den Überresten der ehemaligen französischen Schmalspureisenbahn vorbei. Was ist das für ein Donnern? Nein, kein Zug, das kommt vom Khong Papheng, dem größten Wasserfall Asiens - hier ist übrigens auch die Grenze zu Kambodscha! 160 km.

16. Tag: Zeit für Wat Phou

Woran erinnert Sie die Felsformation, die die Khmer zum Bau des Wat Phou auf einem Bergmassiv inspirierte? Nicht rot werden, Ihr erster Eindruck stimmt! Aufgeklärt geht's dann den Initiationsweg bergauf. Was für ein Blick über die Mekongebene! Wir stehen vor einem der ältesten Heiligtümer Südostasiens. Zusammen mit unserem Reiseleiter machen wir uns daran, die rätselhaften Reliefs zu entziffern. Dann, auf dem Weg hinauf zum Bolaven-Plateau, liegt Kaffeeduft in der Luft - kein Wunder, denn hier gibt es Kaffeeplantagen. Mittagspause mit Barbecue am Tad-Lo-Wasserfall, herrlich! Wer danach auf einem Elefanten reiten will, kann sich eine Runde durchschaukeln lassen, bevor wir zu nahe gelegenen Dörfern wandern. Fahrtstrecke 60 km. Übernachtung in einer rustikalen Lodge am Wasserfall. Bei Thai-Curry und anderen würzigen Spezialitäten lassen wir diese einmalige Reise an unserem letzten Abend in Laos Revue passieren.

17. Tag: Im Isan

Geografiefrage: Wo vereinen sich der Mun und der Mekong? Ohne Fifty-fifty-Joker: in Khongjiam. Wir wechseln die Seiten und haben wieder thailändischen Boden unter den Füßen. Unsere erste Tat: eine Wanderung auf dem Sandsteinplateau im Pha-Taem-Nationalpark. Wow, über 3000 Jahre alt sind diese Felsmalereien! Ein letzter Blick über den Mekong nach Laos. 80 km. Abendessen in einem Hotelrestaurant in Ubon Ratchanthani. Anschließend Flug von Ubon Ratchanthani mit Air Asia nach Bangkok. Übernachtung in einem flughafennahen Hotel.

18. Tag: Abschied von Asien

Am Mittag fliegen wir mit Thai Airways von Bangkok nach Frankfurt (Flugdauer ab Bangkok ca. 12 Std.). Ankunft am Abend und Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Thai Airways von Frankfurt nach Chiang Rai und zurück von Ubon Ratchathani
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise Klimaanlage)
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • 14 Übernachtungen in bewährten Hotels, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • 2 Übernachtungen in einfachen Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 7. und 10. Tag Mittagessen statt Abendessen), vom 3. bis 5. Tag und am 15. und 16. Tag Vollpension (Mittagessen teilweise als Picknick)
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Baci-Zeremonie und kleiner Kochkurs in Luang Prabang
  • Eintrittsgelder (ca. 35 €)
  • Visagebühren und Visabesorgung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Laos besorgt Studiosus. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Thailand

Unverändert gültig seit: 4. Oktober 2010 Medizinische Hinweise Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden, die älter als 9 Monate sind, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, Polio, (Pertussis) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt ab 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Japanische Enzephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Neue Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“) Auch in Thailand gibt es multiple Krankheitsfälle an der Neuen Influenza. Aviäre Influenza, Vogelgrippe Auch in Thailand ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Es ist auch zu menschlichen Erkrankungsfällen gekommen. Bitte auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de beachten. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ gibt es in den „Reisemedizinischen Hinweisen“ in der rechten Randspalte. Derzeit besteht allerdings kein Grund zu Reisebeschränkungen. Bei Reisen im Land sollte jedoch auf jeden Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auch auf den Besuch von Geflügelmärkten. Dengue-Fieber Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s.u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Dengue-Fieber tritt in Thailand häufig auf, vorwiegend während der Regenzeit von Mai bis Oktober. Ein Schwerpunkt ist die Hauptstadt Bangkok, mit einem Übertragungsrisiko ist aber landesweit zu rechnen. Chikungunya-Fieber Chikungunya-Fieber ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z.T. langanhaltenden Gelenkschmerzen. Seit 2008 werden zunehmende Krankheitszahlen in den südlichen Provinzen Thailands, auch in den Touristenzentren, verzeichnet. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Malaria tritt in Thailand regionsabhängig ganzjährig auf, ca. 60% der Fälle im Land werden durch Plasmodium falciparum hervorgerufen, ca. 40% durch Plasmodium vivax. Ein hohes Risiko besteht in den Grenzgebieten im Nordwesten zu Myanmar (Tak) und im Südosten zu Kambodscha (Trat) sowie im äußersten Süden. Ein mittleres Risiko in diesen Gebieten weiter landeinwärts, ein geringes Risiko in den Waldgebieten der zentralen, nördlichen und östlichen Landesteile und auf einigen Inseln. Als weitgehend malariafrei gelten Großstädte und Touristikzentren wie Bangkok, Pattaya, Hua Hin, Cha Am, Chanthaburi, Chiang Mai, Chiang Rai, Phuket, Ko Samui, Krabi, Songkhla. Neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe kann je nach Reiseprofil für die Hochrisikogebiete ggf. eine Chemoprophylaxe erwogen werden. Die DTG empfiehlt diese nicht mehr regelmäßig, eher die stand-by Mitnahme eines entsprechenden Medikaments. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende eher helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS ist im Lande insbesondere in den Risikogruppen ein großes Problem, zuletzt allerdings weitgehend gleichbleibende Zahlen, zudem zumindest in den Städten kostenloser Zugriff auf Medikamente. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durchfallerkrankungen treten in Thailand sehr häufig auf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Bitte die entsprechenden Merkblätter mit den einschlägigen Verhaltens- und Hygiene-Hinweisen beachten. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Unbedingt Fliegen von der Verpflegung fernhalten. So oft wie möglich mit Seife die Hände waschen, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden. Weiterhin erwähnenswert sind an Infektionen Tollwut (diese tritt vorwiegend in ländlichen Gebieten auf), Japanische Encephalitis (saisonal und mit abnehmenden Zahlen ) sowie in ländlichen Gebieten die Leptospirose. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist insbesondere in Bangkok und auch in den großen Städten von hoher Qualität, auf dem Land entspricht sie evtl. jedoch nicht europäischem Standard. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Daher sollte vor der Reise ein Beratungsgespräch mit einem erfahrenen Tropenmediziner geführt werden.

Aktueller Gesundheitshinweis

In Laos ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für Laos-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Laos-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner angewiesen , bis auf Weiteres auf unseren Reisen nach Laos kein Geflügelfleisch zu servieren.

Luftverschmutzung durch Abbrennen der Felder in Nordthailand/Laos

Aufgrund verstärkter Durchführung von Brandrodung und dem Abbrennen der Reisfelder ab ca. Anfang März bis zum Einsetzen der Regenzeit kann es während des Reiseverlaufs von Chiang Rai bis Luang Prabang zu Luftverschmutzung durch Rauchentwicklung kommen. Sollten Sie diesbezüglich empfindlich reagieren, raten wir unbedingt von einer Reise in diesem Zeitraum ab.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Thailand und Laos zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die wochenlangen Demonstrationen der oppositionellen „Rothemden“ in der Innenstadt von Bangkok wurden Ende Mai 2010 gewaltsam beendet, die Situation hat sich seitdem im gesamten Land normalisiert. Dennoch bestehen die Spannungen zwischen den beiden großen politischen Lagern fort. Neue Proteste und Auseinandersetzungen sind daher bis zu einer grundsätzlichen Lösung der vielen ungeklärten innenpolitischen Fragen nicht auszuschließen, sie können kurzfristig auch zu Änderungen in unseren Programmabläufen führen. In den mehrheitlich von Muslimen bewohnten Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songhkla im Grenzgebiet zu Malaysia sind Anschläge lokaler terroristischer Gruppierungen nach wie vor an der Tagesordnung. Es besteht weiterhin die Gefahr, dass diese Terrororganisationen auch in anderen Landesteilen terroristische Anschläge verüben könnten: Konkrete Hinweise oder Verdachtsmomente liegen aktuell weder den thailändischen Behörden noch dem Auswärtigen Amt vor. Dennoch fordern wir unsere örtlichen Partner im ganzen Land, insbesondere aber in touristischen Zentren wie Bangkok, Chiang Mai und in den Urlaubsregionen im Süden, zu erhöhter Wachsamkeit und Umsicht auf. Auf Reisen in die mehrheitlich von Muslimen bewohnten Provinzen im Grenzgebiet zu Malaysia verzichten wir. Laos ist insgesamt ein stabiles Reiseland, dennoch besteht weiterhin, gerade nach Einbruch der Dunkelheit, eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Aufgrund der oftmals sehr schlechten Straßenverhältnisse legen wir bei vielen Reisen längere Strecken mit modernen Flugzeugen westlicher Bauart zurück. Wir haben unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten in der Dunkelheit vermieden werden. Selbstverständlich besuchen wir auch hier nur von Minen geräumte und offiziell zum Besuch freigegebene Orte und Sehenswürdigkeiten. Nach eingehender Prüfung aller möglichen Risiken sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen in die bei Ihrer Reise besuchten Regionen Thailands und Laos abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes für Laos und ganz Thailand bzw. für einzelne, von Ihnen besuchte Landesteile bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 4. Oktober 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Laos Unverändert gültig seit: 1. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Die Kleinkriminalität in Laos nimmt deutlich zu. In den von Touristen stark frequentierten Städten Vientiane, Luang Prabang und Vang Vieng kommt es immer häufiger zu Überfällen und Handtaschen- und Mopeddiebstählen, gelegentlich auch unter Gewaltanwendung. Mittlerweile sind auch Fälle der bereits aus Thailand berüchtigten K.O.-Drinks bekannt geworden. Dabei werden dem Opfer (in den meisten Fällen von Gelegenheitsbekanntschaften ) unbemerkt Betäubungsmittel durchaus in stark gesundheitsgefährdender Dosierung in das Getränk gemischt, um es danach ungehindert ausrauben zu können. Die Zunahme der Kriminalität ist eng verbunden mit ansteigendem Drogenmissbrauch in Laos. Die Polizei in Vientiane hat eine 24-Stunden-Hotline eingerichtet, unter der Verkehrsunfälle oder Verbrechen gemeldet werden können: 021 21 27 03. Reisen über Land Entlang der Nationalstraße 13 kam es bis 2004 zu gelegentlichen Überfällen. Seitdem ist die Lage jedoch ruhig. Reisende, die auf dieser Landroute nach Luang Prabang reisen wollen, sollten sich dennoch eines verbleibenden Restrisikos bewusst sein. Dies gilt auch für die Benutzung der Nationalstraße 7 zwischen Phoukhoun und vietnamesischer Grenze. Individualreisende setzen sich in dem Moment unkalkulierbaren Risiken aus, in dem sie ohne ortskundige laotische Führer befestigte Straßen bzw. Wege verlassen. Insbesondere in den östlichen Landesteilen lagern immer noch zahllose nicht explodierte Sprengkörper aus dem 2. Indochinakrieg (UXO). Auch vor dem Hintergrund, dass sich wiederholt Touristen schlichtweg verlaufen haben und nur mit aufwendigen Rettungsaktionen geborgen werden konnten, wird von Alleingängen, z. B. in Nationalparks, abgeraten. Schwere Verletzungen oder Krankheiten können außerhalb der wenigen städtischen Zentren - und auch dort nur stark eingeschränkt - nur unzureichend versorgt werden (siehe auch „Medizinische Hinweise“). Terrorismus Es ist in den vergangenen Jahren, zuletzt im Februar 2004 in Vientiane, sporadisch zu Anschlägen mit kleineren selbstgefertigten Sprengkörpern auf Märkte und Bushaltestellen gekommen, die Regimegegnern zugerechnet wurden. Deutsche Touristen wurden hierbei nicht verletzt. Straßen- und Luftverkehr sowie Verkehr auf Wasserwegen Viele Straßen befinden sich in einem schlechten Zustand. Zudem birgt der Straßenverkehr auf Grund des Verhaltens der Verkehrsteilnehmer und des Zustandes vieler Fahrzeuge (nicht zuletzt der Überlandbusse) besondere Risiken. Gerade abends und an Feiertagen tragen alkoholisierte Fahrer zum hohen Verkehrsrisiko bei. Die Unfallrate (auch mit Todesfolge) ist hoch. Benutzer motorisierter Zweiräder müssen einen Schutzhelm tragen. Wird ein Ausländer in einen Unfall verwickelt, wird von ihm meist unabhängig von der Schuldfrage die Bezahlung des (gesamten) Schadens und ggf. Schmerzensgeld gefordert. Reisende, die mit örtlich ansässigen Reiseveranstaltern Touren unternehmen, wird empfohlen, vorab die Haftungsfrage bei Sach- oder Personenschäden zu klären, da es schwierig bis unmöglich sein kann, auch in offensichtlich berechtigten Fällen vom Veranstalter Schadenersatz einzufordern. Der Sicherheitsstandard des Luftverkehrs hat sich mit dem Einsatz neuer Flugzeuge von Lao Airlines für die wichtigsten Inlandsstrecken deutlich verbessert. . Problematisch bleiben die Verbindungen in die entlegenen Nordprovinzen wegen des häufig schlechten Wetters und der fehlenden technischen Ausstattung der dortigen Flughäfen. Insbesondere in der Regenzeit (von Mai bis September) sollten diese Strecken gemieden werden. Flüge können kurzfristig ausfallen, wenn nicht genügend Passagiere mitfliegen. Die Schnellboote („Speed Boats“) sind häufig in Unfälle verwickelt, gelegentlich mit tödlichem Ausgang. Da auf fast allen Strecken auch normale Boote (sog. „Slow Boats“) verkehren, sollte auf die Benutzung der Schnellboote verzichtet werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Thai Airways 205 €
Bremen Thai Airways 205 €
Dresden Thai Airways 205 €
Düsseldorf Thai Airways 205 €
Friedrichshafen Thai Airways 205 €
Münster Thai Airways 205 €
Frankfurt Thai Airways 0 €
Graz Thai Airways 225 €
Hannover Thai Airways 205 €
Hamburg Thai Airways 205 €
Innsbruck Thai Airways 225 €
Leipzig Thai Airways 205 €
Linz Thai Airways 225 €
Luxemburg Thai Airways 240 €
München Thai Airways 205 €
Nürnberg Thai Airways 205 €
Stuttgart Thai Airways 205 €
Salzburg Thai Airways 225 €
Wien Thai Airways 225 €
Zürich Thai Airways 240 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 22