Vietnam
Kambodscha
Laos
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

e-kolumbus auf Facebook

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Google+ und bleiben Sie immer rund um das Thema Rundreise informiert!

Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 13459
Nicht mehr buchbar!

Indochina

die umfassende Reise

  • 20-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Die kulturellen Höhepunkte von Laos, Vietnam und Kambodscha erleben
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
3 Luang Prabang / Grand ****
2 Vientiane / Novotel ****
1 Halong / Plaza ****
2 Hanoi / Sofitel Plaza *****
2 Hue / Saigon Morin ****
2 Saigon / Renaissance Riverside *****
1 Phnom Penh / Sunway ****
4 Siem Reap / Royal Bay Inn Angkor ***(*)
Lüften Sie mit uns den Bambusvorhang und entdecken Sie den Zauber Indochinas. Lernen Sie Laos kennen, die scheue Schönheit am Mekong, finden Sie heraus, ...
weiter lesen

1. Tag: Indochina, wir kommen

Individuelle Anreise nach Frankfurt. Am Nachmittag fliegen wir mit Thai Airways nach Bangkok (nonstop, Flugdauer 10,5 Std.). Nichtschläfer können sich von Tiziano Terzanis Roman „Fliegen ohne Flügel“ auf Indochinas Alltag und Legenden einstimmen lassen.

2. Tag: Luang Prabang - Feuerwerk der Farben

Am Morgen Ankunft in Bangkok. Weiter geht es mit Bangkok Airways nach Luang Prabang (UNESCO-Kulturdenkmal). Schon auf dem Weg zum Hotel macht uns diese Stadt klar, dass sie alles mag, nur eines nicht - Eintönigkeit. Schwarzgold glänzen uns gewaltige Tempelanlagen entgegen, tiefgrün säumen Bäume die Ufer, weiß, rosa und rot explodieren vor uns Frangipaniblüten, in Safrangelb und Orange wandeln Mönche vorbei. Lust, die knallfarbige Minimetropole kennenzulernen? Dann „haken“ Sie sich beim Studiosus-Reiseleiter für einen ersten Rundgang unter. Drei Übernachtungen in Luang Prabang.

3. Tag: Die guten Geister von Luang Prabang

Welche Loyalität zur Royalität Laos früher zusammenhielt, zeigt uns Luang Prabang im Königspalast und entwirft mit internationalen bis extraterrestrischen Geschenken auch das Bild einer kosmopolitischen Verbundenheit an die Wand. Warum Laos König 1975 trotzdem verschwand, verrät uns der Reiseleiter auf dem Palastrundgang. Mit einer flammenden Hommage an Buddha empfängt uns danach der Wat Xieng Thong, bevor wir am Nachmittag den Berg Phousi erwandern (1 Std., leicht, 100 m 100 m). Glutrot versinkt die Stadt unter unseren Füßen. Bereit für die Baci-Zeremonie am Abend? Lassen Sie sich von diesem stimmungsvollen Ritual der Laoten umgarnen und Ihr Gepäck mit guten Geistern ausstatten! ExtraTour: Möchten Sie eigene Wege gehen? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Wie wäre es zum Beispiel mit Marktgetümmel statt der Wanderung auf den Phousi-Berg? Feilschen Sie mit den Frauen auf dem Hmong-Markt um Stickereien oder suchen Sie nach laotischem Kunsthandwerk im Traditional Arts & Ethnology Centre.

4. Tag: Laos´ schnellste Autobahn - der Mekong

Tuckernd setzt sich unser Boot auf dem Mekong in Bewegung. Speedboats, Slowboats und Luxuskreuzer knattern und ächzen an uns vorbei. Nur die Buddhas von Pak Ou scheint dieses Flussspektakel nicht zu stören. In allen Größen und Farben schauen sie uns versteinert in den Höhlen von Tham Thing an und beten, wie schon vor 500 Jahren, stoisch den Regen an. Warum sie gerade diesen Platz wählten, enträtseln wir mit unserem Reiseleiter. Ein scharfer Geruch steigt uns auf dem Rückweg in die Nase: Reisschnaps, frisch gebrannt. Lust, die Alkoholkracher auszukosten? Dann ab an Land. Erobern Sie sich nach dem Lao-Lao-Absacker den freien Abend.

5. Tag: Rund um den Wasserfall

Heute geht es durch das Mekka aller Möbelproduzenten im laotischen Hinterland. Teak, Rosenholz, Bambus und Rattan wachsen hier in den Himmel, als hätte nie eine Planierraupe sie angefasst. Doch wird die Abholzung des Dschungels wohl auch bis in den Norden von Laos vordringen - zu gewinnträchtig ist der Handel mit den Edelhölzern. Gewaltig stürzt sich der Khouang-Sy-Wasserfall in die Tiefe und ergießt sich vor uns in kristallklaren Seen. Abkühlung gefällig? Die kleinen Pools laden zu einem Bad ein. Zurück in Luang Prabang können Sie den freien Nachmittag genießen. Erhaschen Sie Antiquitäten in der Altstadt, genießen Sie ein Beerlao in einer der Bars oder fallen Sie relaxt bei einer Spa-Behandlung im Hotel in den Nachmittag. Am Abend bringt uns Lao Airlines nach Vientiane. Zwei Übernachtungen in Vientiane. ExtraTour: Lieber handfeste Kost als Wasserspektakel am Khouang Sy? Der Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Buchung eines laotischen Kochkurses inklusive Marktbesuch. Schnuppern Sie an Kräutern, Gemüse und Obst und lassen Sie sich spontan zu einem exotischen Essen der Spitzenklasse inspirieren.

6. Tag: Vientiane erwacht

Die Zeiten, in denen Spione noch Geheiminformationen in Vientianes Bars verkauften und Agenten durch die Straßen huschten, gehören längst der Vergangenheit an. Denn kaum vom Kommunismus entdeckt, fiel Vientiane in einen Dämmerschlaf und wurde erst wiedererweckt, als Baukräne eine Boomtown aus der Hauptstadt machen wollten. Lernen Sie am Vormittag das Mekongufer und die älteste Seite der Metropole kennen: Einige der kostbarsten Stücke laotischer Kunst erwarten uns im Museum Ho Phra Keo. Am Nachmittag offenbart uns der Wat Si Saket die siamesische Ader von Laos, und golden glänzt uns der Stupa des That Luang entgegen.

7. Tag: Guten Morgen, Vietnam!

Stürzen Sie sich am freien Vormittag in Vientiane ins Hauptstadtgewühl und schnuppern Sie Lokalkolorit auf dem Morgenmarkt, bevor wir mit Lao Airlines weiter nach Hanoi fliegen. Dort starten wir mit dem Bus gleich zur Halongbucht (UNESCO-Naturdenkmal). Sie haben in der Kegelkarstlandschaft plötzlich ein Déjà-vu? Vielleicht haben Sie Catherine Deneuve im Film „Indochine“ im Sinn. Warum ein Drache einst die beliebte Filmkulisse ins Meer gemeißelt haben soll, erfahren wir in Halong vom Reiseleiter. 170 km.

8. Tag: Halong und Hanoi

Kommen Sie an Bord und kreuzen Sie mit unserer Dschunke durch die Halongbucht mit ihren Karstkegeln. Steinerne Kamele, Drachen, Büffel und schlafende Riesen ziehen an uns vorbei. Wir genießen den Anblick von Bord aus und lassen es uns mittags mit gegrillten Fischspezialitäten gut gehen. Zurück nach Hanoi. 170 km. Exotisch asiatisch umarmt uns die Stadt und wedelt uns ein paar Straßen weiter mit dem Duft warmer Croissants plötzlich einen Hauch von Paris ins Gesicht. Dass in diesem Multikulti-Cocktail auch der Büffel steppt, beweist uns Hanoi am Abend und lässt für uns so richtig die Puppen tanzen - im Wasserballett. Zwei Übernachtungen in Hanoi am Westsee.

9. Tag: Hanoi mit Onkel Ho und Konfuzius

Unsterblich einbalsamiert grüßt uns Volksheld Ho Chi Minh in seinem Mausoleum (Außenansicht). Wie Hanoi vor 800 Jahren die Schulbank drückte, schauen wir uns danach bei Konfuzius im Literaturtempel an. Lassen Sie sich am Nachmittag mit dem Reiseleiter durch die Altstadt treiben, schauen Sie im Old Quarter bei den Bambus- und Papierhändlern vorbei, feilschen Sie in den Gassen um Flip-Flops, Lackwaren oder Holzschnitzereien oder probieren Sie in den dampfenden Garküchen Leckereien wie Reissuppe oder den frischen „Sinh To“. Wer nicht genug davon bekommt, kann am Abend gleich länger hierbleiben.

10. Tag: Hue - eine verlassene Schönheit

Flug nach Hue (UNESCO-Kulturdenkmal). Gleich nach der Ankunft öffnet uns die Metropole am Parfumfluss die Tore und führt uns in der Zitadelle zurück in die Kaiserzeit. Mit Dörfchen, Reisfeldern, Tempeln und einer Verbotenen Stadt wollte Vietnam hier einst dem großen Bruder China Konkurrenz machen. Doch während der in Beijing weiter strahlt, schaut uns Hues Kaiserstadt heute seltsam geknickt an. Warum, verrät uns der Reiseleiter. Lassen Sie sich danach nach Belieben Hues Haute Cuisine auf der Zunge zergehen, denn nicht umsonst gilt diese Stadt unter Köchen als Königin. Zwei Übernachtungen in einem schönen Hotel aus der Kolonialzeit.

11. Tag: Am Parfumfluss

Bittersüß zerstäubt der Fluss der Wohlgerüche am Ufer seine Legenden, denen wir bei einer Bootsfahrt auf den Grund gehen. Warum der flammende Protest eines Mönchs in Thien Mu die ganze Welt schockierte und der hellblaue Austin des Gläubigen seitdem Plattencover von Rockstars ziert, verrät uns der Reiseleiter im Innenhof der Pagode. Bewacht von Elefanten, Beamten und Soldaten empfängt uns danach pompös das kaiserliche Grab von Minh Mang, und inmitten von Reisfeldern, Bambushainen und Lotosblüten begegnet uns im Mausoleum von Tu Duc das Vermächtnis eines tragischen Regenten. Lust, Hue auch am Abend zu erleben? Dann los in die DMZ Bar!

12. Tag: Da Nang und Saigon

Hinter den Serpentinen des Wolkenpasses erwartet uns der tropische Süden. Wie umkämpft die Straße im Vietnamkrieg war, schildert unser Reiseleiter bei der Fahrt. In Da Nang streifen wir danach im Cham-Museum durch 1500 Jahre hinduistische und buddhistische Vergangenheit, bevor wir am Mittag mit Vietnam Airlines weiter nach Saigon fliegen. Temperamentvoll bezirzt uns die Metropole auf einem ersten Rundgang zwischen Oper und Rathaus mit Savoir-vivre und übersprudelnder asiatischer Lebensart. Neugierig, die Boomtown nach dem Dinner noch mal allein zu erobern? Zwei Übernachtungen in Saigon in einem Hotel direkt am Fluss.

13. Tag: Boomtown Saigon

Die Citytour zeigt es: Diese Stadt ist der Hammer! Wie Pilze schießen neben uns moderne Glaspaläste aus dem Asphalt und heben, umknattert von blutjungen Großstädtern auf ihren Motorrädern, geradewegs ins Wirtschaftswunder ab. Uralte Tempel, Frauen mit Reiskörben und Schuhputzer quetschen sich dazwischen, als hätten sich die Zeiger der Uhr für sie nie weitergedreht. Die amerikanische Besatzungszeit begegnet uns im Kriegsmuseum wieder. Kantoner Luft atmet uns in Chinatown an und Paris rund um die Kathedrale Notre Dame. Wie Saigon seine Waisenkinder in die Zukunft trägt, zeigt uns danach Nonne Tri. Fragen? Beim Mittagessen im Waisenhaus bleibt dafür alle Zeit der Welt - Moderator: unser Reiseleiter.

14. Tag: Nach Phnom Penh

Drehen Sie am Vormittag noch ein paar Runden im Pool oder shoppen Sie sich in den Galerien der Dong Khoi die Taschen voll. Tschüss Vietnam, hallo Kambodscha: Am Mittag fliegen wir mit Vietnam Airlines nach Phnom Penh. Wie Phönix aus der Asche hat die Kapitale den Staub der Roten Khmer abgeschüttelt und blüht wieder in den exotischsten Farben. Wir schauen bei Kambodschas König und seinen Ahnen vorbei - im Königspalast und der Silberpagode. Im ehemaligen Korrespondentenclub FCC lassen wir uns beim Abendessen langsam in die Nacht fallen.

15. Tag: Die Tempel von Siem Reap

Morgens besuchen wir noch den Stupa Wat Phnom, der Magnet für Glückssucher. Danach werfen wir einen Blick in Kambodschas schönstes Geschichtsbuch, das Nationalmuseum. Dann wird es haarig! Denn was uns auf der Fahrt nach Siem Reap in Skun erwartet, ist wirklich nicht jedermanns Geschmack: gebratene Spinnen, frittiert in Form gebracht. Abenteuer zum Essen. Am Abend erreichen wir Siem Reap. 250 km. Vier Übernachtungen in SiemReap.

16. Tag: Angkor - die Mutter aller Tempel

Gewaltig erheben sich vor uns bei Sonnenaufgang die Tempel der Roluos-Gruppe und weisen uns, von Shiva umtanzt, den Weg zum Finale unserer Reise: Angkor Wat - Mutter aller Tempel und größtes religiöses Bauwerk der Erde. Über vier Jahrhunderte lang tobten sich an der göttlichen Pyramide die kambodschanischen Steinmetze aus und hauten ihre Heldenepen so unfassbar schön in Stein, dass die Gänsehaut gar nicht mehr aufhört. Sie glauben, dieser Anblick ist nicht mehr zu toppen? Lassen Sie sich vom Reiseleiter überraschen und warten Sie den Sonnenuntergang ab: Auf der obersten Terrasse des Wunderwerks schauen wir uns das Spektakel gleich an. ExtraTour: Die Tempelpracht soll noch warten? Dann genießen Sie alternativ zur Roluos-Gruppe das ruhige Treiben in Siem Reap, tauchen Sie in der Lobby des Grand Hotel d'Angkor in die Kolonialzeit ab oder lassen Sie sich bei einer kambodschanischen Massage fit kneten.

17. Tag: Angkor Thom und Tonle Sap

Mit einem Lächeln auf den Lippen begrüßt uns Kambodscha heute in Angkor Thom und am Bayon. Was uns die Geister und Dämonen damit im Dschungeldickicht sagen wollen, entschlüsseln wir gemeinsam mit dem Reiseleiter. Zurück in Siem Reap, schauen wir in die Zukunft: In einer Hotelfachschule erfahren wir, wie Jugendliche eine sichere Ausbildung erhalten, und können beim Mittagessen gleich ihr ganzes kulinarisches Know-how austesten. Am Nachmittag gleiten wir mit dem Boot über den Tonle-Sap-See. Lust auf einen letzten Absacker am freien Abend? Im Nest Angkor können Sie sich ganz entspannt unter den Sternen Cocktailsünden hingeben.

18. Tag: Banteay Srei und Beng Mealea

Tempelkunst entführt uns heute auch in Banteay Srei in die Vergangenheit. Anschließend erwartet uns der Beng Mealea. Erst seit fünf Jahren ist es möglich, den im Angkor War Stil des 12. Jahrhunderts erbauten Tempel zu besichtigen. Vorher war er komplett überwachsen und vermint. Am Nachmittag geht die Tempeltour am Preah Khan gleich weiter. Der letzte Abend in Indochina naht. Wir versüßen uns den Abschied mit einem gemeinsamen Dinner.

19. Tag: Abschied von Indochina

Jagen Sie mit uns heute in Ta Prohm Lara Croft hinterher und suchen Sie zwischen den alten Reliefs der Tempelanlage das magische Dreieck der Khmer. Der Nachmittag in Siem Reap gehört ganz Ihnen. Shoppen, Sonnenbaden - alles ist möglich. Am Abend fliegen wir mit Bangkok Airways nach Bangkok und von dort mit Thai Airways kurz vor Mitternacht weiter nach Frankfurt (Abendessen im Flugzeug, Flugdauer ca. 15 Std.).

20. Tag: Wieder zu Hause

Morgens Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Thai Airways von Frankfurt nach Bangkok und zurück
  • Linienflug (Economy) mit Bangkok Airways von Bangkok nach Luang Prabang und zurück von Siem Reap
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • 17 Übernachtungen, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 5., 8,. 13. und 17. Tag Mittagessen statt Abendessen)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Seafood-Essen an Bord eines Halongschiffes am 8. Tag
  • Baci-Zeremonie in Luang Prabang
  • Eintrittsgelder (ca. 90 €)
  • Visagebühren (ca. 70 €) und Visabesorgung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Visa für Laos, Vietnam und Kambodscha besorgt Studiosus. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Kambodscha

Unverändert gültig seit 22. Oktober 2010 Impfschutz Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Ein Risiko besteht ganzjährig, verstärkt während der Regenzeiten. Ein hohes Risiko besteht in den meisten Landesteilen, extrem hoch jedoch im Norden und Westen (Grenzgebiet zu Thailand, hier auch Multiresistenzen). Ein mittleres Risiko besteht in einem breiten Gürtel durch die Mitte des Landes von Südosten nach Nordwesten entlang des Mekong bis nördlich des Tonle Sap. Ein geringes Risiko besteht innerhalb eines Gürtels um Phnom Penh sowie unmittelbar um den Tonle Sap bis Angkor Wat und Siem Reap, Phnom Penh ist bisher malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ notwendig. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikaments und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Wichtig: Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV/AIDS ist im Lande ein Problem. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Unbedingt Fliegen von der Verpflegung fernhalten. So oft wie möglich mit Seife die Hände waschen, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Andere Infektionskrankheiten Vogelgrippe Auch in Kambodscha ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Bitte auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de beachten. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ gibt es in den Merkblättern des Gesundheitsdiensts. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (Mekong!). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Es ist ratsam, sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten zu lassen (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).

Aktueller Gesundheitshinweis

In den Ländern ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für Vietnam- und Kambodscha-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Reisen in diese Länder auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner in den Ländern angewiesen, bis auf Weiteres auf unseren Reisen kein Geflügelfleisch zu servieren.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Laos und Kambodscha zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die Sicherheitslage in Laos und Kambodscha hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, dennoch besteht weiterhin, gerade nach Einbruch der Dunkelheit, eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Aufgrund der oftmals sehr schlechten Straßenverhältnisse legen wir bei vielen Reisen längere Strecken mit modernen Flugzeugen westlicher Bauart zurück. Wir haben unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten in der Dunkelheit vermieden werden. Selbstverständlich besuchen wir auch hier nur von Minen geräumte und offiziell zum Besuch freigegebene Orte und Sehenswürdigkeiten. Wir verzichten bei unseren Ausflügen auf dem Tonle-Sap-See auf die Benutzung der meist überladenen Linienschiffe und verwenden ausschließlich Charterboote unserer Agentur, die strengen Sicherheitsstandards entsprechen. Wir sehen derzeit bei Einhaltung der genannten Sicherheitsmaßnahmen keinen Anlass, von Reisen nach Laos und Kambodscha abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüssen Studiosus Reisen München Stand: 22. Oktober 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Laos Unverändert gültig seit: 1. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Die Kleinkriminalität in Laos nimmt deutlich zu. In den von Touristen stark frequentierten Städten Vientiane, Luang Prabang und Vang Vieng kommt es immer häufiger zu Überfällen und Handtaschen- und Mopeddiebstählen, gelegentlich auch unter Gewaltanwendung. Mittlerweile sind auch Fälle der bereits aus Thailand berüchtigten K.O.-Drinks bekannt geworden. Dabei werden dem Opfer (in den meisten Fällen von Gelegenheitsbekanntschaften ) unbemerkt Betäubungsmittel durchaus in stark gesundheitsgefährdender Dosierung in das Getränk gemischt, um es danach ungehindert ausrauben zu können. Die Zunahme der Kriminalität ist eng verbunden mit ansteigendem Drogenmissbrauch in Laos. Die Polizei in Vientiane hat eine 24-Stunden-Hotline eingerichtet, unter der Verkehrsunfälle oder Verbrechen gemeldet werden können: 021 21 27 03. Reisen über Land Entlang der Nationalstraße 13 kam es bis 2004 zu gelegentlichen Überfällen. Seitdem ist die Lage jedoch ruhig. Reisende, die auf dieser Landroute nach Luang Prabang reisen wollen, sollten sich dennoch eines verbleibenden Restrisikos bewusst sein. Dies gilt auch für die Benutzung der Nationalstraße 7 zwischen Phoukhoun und vietnamesischer Grenze. Individualreisende setzen sich in dem Moment unkalkulierbaren Risiken aus, in dem sie ohne ortskundige laotische Führer befestigte Straßen bzw. Wege verlassen. Insbesondere in den östlichen Landesteilen lagern immer noch zahllose nicht explodierte Sprengkörper aus dem 2. Indochinakrieg (UXO). Auch vor dem Hintergrund, dass sich wiederholt Touristen schlichtweg verlaufen haben und nur mit aufwendigen Rettungsaktionen geborgen werden konnten, wird von Alleingängen, z. B. in Nationalparks, abgeraten. Schwere Verletzungen oder Krankheiten können außerhalb der wenigen städtischen Zentren - und auch dort nur stark eingeschränkt - nur unzureichend versorgt werden (siehe auch „Medizinische Hinweise“). Terrorismus Es ist in den vergangenen Jahren, zuletzt im Februar 2004 in Vientiane, sporadisch zu Anschlägen mit kleineren selbstgefertigten Sprengkörpern auf Märkte und Bushaltestellen gekommen, die Regimegegnern zugerechnet wurden. Deutsche Touristen wurden hierbei nicht verletzt. Straßen- und Luftverkehr sowie Verkehr auf Wasserwegen Viele Straßen befinden sich in einem schlechten Zustand. Zudem birgt der Straßenverkehr auf Grund des Verhaltens der Verkehrsteilnehmer und des Zustandes vieler Fahrzeuge (nicht zuletzt der Überlandbusse) besondere Risiken. Gerade abends und an Feiertagen tragen alkoholisierte Fahrer zum hohen Verkehrsrisiko bei. Die Unfallrate (auch mit Todesfolge) ist hoch. Benutzer motorisierter Zweiräder müssen einen Schutzhelm tragen. Wird ein Ausländer in einen Unfall verwickelt, wird von ihm meist unabhängig von der Schuldfrage die Bezahlung des (gesamten) Schadens und ggf. Schmerzensgeld gefordert. Reisende, die mit örtlich ansässigen Reiseveranstaltern Touren unternehmen, wird empfohlen, vorab die Haftungsfrage bei Sach- oder Personenschäden zu klären, da es schwierig bis unmöglich sein kann, auch in offensichtlich berechtigten Fällen vom Veranstalter Schadenersatz einzufordern. Der Sicherheitsstandard des Luftverkehrs hat sich mit dem Einsatz neuer Flugzeuge von Lao Airlines für die wichtigsten Inlandsstrecken deutlich verbessert. . Problematisch bleiben die Verbindungen in die entlegenen Nordprovinzen wegen des häufig schlechten Wetters und der fehlenden technischen Ausstattung der dortigen Flughäfen. Insbesondere in der Regenzeit (von Mai bis September) sollten diese Strecken gemieden werden. Flüge können kurzfristig ausfallen, wenn nicht genügend Passagiere mitfliegen. Die Schnellboote („Speed Boats“) sind häufig in Unfälle verwickelt, gelegentlich mit tödlichem Ausgang. Da auf fast allen Strecken auch normale Boote (sog. „Slow Boats“) verkehren, sollte auf die Benutzung der Schnellboote verzichtet werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Thai Airways 222 €
Bremen Thai Airways 222 €
Dresden Thai Airways 222 €
Düsseldorf Thai Airways 222 €
Friedrichshafen Thai Airways 222 €
Münster Thai Airways 222 €
Frankfurt Thai Airways 17 €
Graz Thai Airways 242 €
Hannover Thai Airways 222 €
Hamburg Thai Airways 222 €
Innsbruck Thai Airways 242 €
Leipzig Thai Airways 222 €
Linz Thai Airways 242 €
Luxemburg Thai Airways 257 €
München Thai Airways 222 €
Nürnberg Thai Airways 222 €
Stuttgart Thai Airways 222 €
Salzburg Thai Airways 242 €
Wien Thai Airways 242 €
Zürich Thai Airways 257 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25