Tunesien
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COL 2
Reisenummer 13431 Veranstalter Studiosus

Tunesien

Hammamet

  • 8-tägige Studienreise
  • Übernachtung im Komfort-Hotel
  • Entspannte Reise ohne Hotelwechsel
Inklusive Flug Zug zum Flug
Strände so weiß und weich, als hätten Zuckerbäcker Berge von Puderzucker durch feinste Siebe gestrichen, schattige Orangen- und Zitronenhaine, mildes ...
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1. Tag: Flug nach Tunis oder Monastir

Linienflug am Vormittag mit Lufthansa von Frankfurt nach Tunis. Alternativ gegen Aufpreis Flug mit Tunisair von Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, München und Berlin je nach Flugplan am Nachmittag oder am späten Abend nach Monastir. Ein Beauftragter von Studiosus begrüßt Sie am Flughafen und bringt Sie in Ihr Hotel. Je nach Ankunftszeit erwartet Sie dort ein Abendessen oder ein Snack auf dem Zimmer. Sieben Übernachtungen in Hammamet-Yasmine.

2. Tag: El-Djem und Sousse

Vor großer Kulisse kämpften im Amphitheater von El-Djem (UNESCO-Kulturdenkmal) einst Gladiatoren und wilde Tiere um ihr Leben. Spiele im Amphitheater waren in der Antike Publikumsmagnet - erfahren Sie mehr von Ihrem Studiosus-Reiseleiter über diese Form der Freizeitgestaltung. Bunt und lebendig ist das nächste Ziel unserer Reise: Sousse. Moschee und mittelalterliche Wehranlagen, traditionelles Handwerk und einheimische Alltagswaren, farbenprächtige Kaftane und exotische Gewürze bestimmen das Bild in den Ladenstraßen der Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal). Nach Besichtigung der Moschee und der Festung Ribat genießen wir bei einem Tee den Blick von einer Dachterrasse auf das Straßengewirr unter uns.

3. Tag: Karthago und Sidi Bou Said

In Karthago (UNESCO-Kulturdenkmal) wurde Weltgeschichte geschrieben. Dort, wo sich zu Zeiten Hannibals alte Kultplätze und aufwändige Hafenanlagen befanden, bauten die Römer später Theater und Thermen. Prächtige Villen der High Society sind heute würdige Nachfolger. Jasminblumen und vielfarbige Bougainvilleen, weiße Häuser und blaues Meer - bereits die Maler August Macke und Paul Klee wussten das Flair von Sidi Bou Said zu schätzen. Dieser malerische Ort ist auch für uns der perfekte Rahmen für einen stilvollen Tagesausklang! In Hammamet bietet die „neue“ Medina viele Einkaufsmöglichkeiten und Cafés. Steigen Sie auf der Rückfahrt zum Hotel doch einfach hier aus und schauen Sie sich noch nach einigen Souvenirs um! 160 km.

4. Tag: Rund ums Kap Bon

Genießen Sie heute Pool und Strand. Mit einem Taxi erreichen Sie schnell auch das Zentrum von Hammamet mit seiner kleinen, aber reizvollen Altstadt und den direkt am Meer gelegenen Cafés. Oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter auf einen ganztägigen Ausflug zum Kap Bon (40 €). In Hammamet besuchen wir ein Jugendzentrum und erfahren im Gespräch viel über den Alltag der Kinder. Das Kap Bon ist eine blühende Landschaft. Obst und Gemüse, das hier auf den Feldern wächst, wird auf den Märkten der Küstenstädte angeboten. Die am Meer gelegene Ausgrabung des punischen Kerkouan (UNESCO-Kulturdenkmal) besuchen wir genauso wie die wellenumbrandete Nordspitze des Kap Bon. Das Bild der Ladengassen von Nabeul bestimmen die bunten Töpferwaren, die hier hergestellt werden. 210 km.

5. Tag: Tunis und Bardomuseum

Die Altstadt von Tunis (UNESCO-Kulturdenkmal) ist das bunte Zentrum der Hauptstadt. Paläste, Mausoleen und Moscheen liefern die Kulisse für das Alltagsleben in den Gassen. Hier wird gehämmert, gestickt, gehandelt, getratscht und gekauft - Orient pur! Nach einem Besuch in der Ölbaum-Moschee und im Mausoleum Tourbet El Bey gönnen wir uns eine Pause im arabischen Café. Kontrastprogramm Neustadt: Wussten Sie, dass kein arabisches Land fortschrittlicher in Sachen Emanzipation ist als Tunesien? Wie war das Leben der Römer? Diese Frage lässt sich im Bardomuseum mit einem Blick auf die zahllosen Mosaiken schnell beantworten. Sie sind die Bilderbücher der Antike und bieten uns Einblicke in alle Bereiche des antiken Lebens! Abends lassen wir uns in einem Restaurant am Meer gegrillten Fisch servieren. 140 km.

6. Tag: Dougga – die Antike lebt!

So fruchtbar kann Nordafrika sein - kaum zu glauben! Das Grün der weiten Felder im Medjerdatal erscheint schon fast unwirklich. Inmitten dieser saftigen Felder liegen die Theater, Thermen und Tempel der Römerstadt Dougga (UNESCO-Kulturdenkmal). Auf den antiken Pflastersteinen und vorbei an zahlreichen Bauten durchstreifen wir die Stadt, die zu Recht als antikes Kleinod gilt. 300 km. Noch nicht müde? Genießen Sie die stilvolle Livemusik in der Bar unseres Hotels bei einem Feigenschnaps oder fahren Sie nach dem Abendessen noch einmal mit dem Taxi ins Stadtzentrum von Hammamet!

7. Tag: Heilige Stadt Kairouan

Hier stehen Sie auf wirklich historischem Boden! Ausgehend von Kairouan eroberten die arabischen Truppen einst den Rest von Nordafrika. Wir besuchen Moscheen und Mausoleen und schlendern durch die sehenswerten Altstadtgassen (UNESCO-Kulturdenkmal). Traditionelles Leben ist hier greifbarer als in allen anderen Städten des Landes - schließlich gilt Kairouan als eine der ehrwürdigsten Städte der islamischen Welt. Unverkennbar auch die Vorliebe für Süßigkeiten. In großen Pyramiden türmt sich Makroudh - köstliches Dattelgebäck - auf den Marktständen. Nach unserer Rückkehr können Sie am späten Nachmittag in Hammamet letzte Souvenireinkäufe erledigen oder einen Strandspaziergang machen. Oder nutzen Sie Hallenbad und Fitnessraum im Thalassozentrum unseres Hotels! 200 km.

8. Tag: Au revoir, Tunesien!

Gäste, die einen Flug mit Lufthansa gebucht haben, werden am Morgen zum Flughafen von Tunis gebracht. Am frühen Nachmittag geht der Flug von Tunis zurück nach Frankfurt, wo Sie Anschluss zu den anderen Städten haben. Gäste mit einem Tunisair-Flug haben je nach Rückflugzeit den Vormittag noch im Hotel zur Verfügung bis zum Transfer zum Flughafen. Oder gehören Sie zu den Glücklichen, die eine Badeverlängerung gebucht haben?

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von München nach Tunis und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers/Ausflüge in bequemem, landesüblichem Reisebus (Klimaanlage)
  • 7 Übernachtungen im Hotel Alhambra
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC und Klimaanlage
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in einem guten Restaurant am 5. Tag
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 40 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 40 - Ausflug zum Kap Bon


Reiseinformation

Hammamet-Yasmine, Hotel Alhambra****(*)

Das moderne Hotel mit 184 Zimmern liegt 200 m vom Sandstrand entfernt im Süden von Hammamet-Yasmine. Die sehr geschmackvoll im maurisch-andalusischen Stil erbaute Hotelanlage verfügt über eine Bar, ein Hauptrestaurant mit großen Buffets zum Frühstück und Abendessen, einen großen Süßwasser-Pool und ein Thalasso-Therapiezentrum (gegen Gebühr). Die geräumigen und elegant eingerichteten Zimmer (ca. 30 qm) sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, Minibar und Safe ausgestattet.

Reisepapiere und Impfungen

Für Deutsche und Österreicher Personalausweis (Reisepass empfohlen), für Schweizer Gäste Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Tunesien

Impfschutz Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A, Polio und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. HIV/AIDS ist weltweit ein großes Problem und kommt auch in Tunesien vor. Die bekannten Risiken sollten wie überall gemieden werden. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Malaria und andere durch Insekten übertragene Erkrankungen Tunesien gilt als malariafrei! Da aber einige andere durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten vorkommen (z.B. Leishmaniose, Phlebotomus Fieber, West-Nile-Fieber), sollte Insektenschutz beachtet werden (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Weitere Infektionskrankheiten Die Gefahr der Übertragung einer Bilharziose besteht herdförmig in Gafsa und Schott Djerit beim Baden im Süßwasser. Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, sind aber insgesamt selten. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist zumindest in Tunis gut, z. T. sehr gut. Außerhalb der Hauptstadt ist mit einigen Einschränkungen zu rechnen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung (obwohl ein Sozialversicherungsabkommen besteht) mit Rückholoption im Notfall dringend empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 03. August 2009

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Tunesien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Tunesien. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch . Wie ein Entführungsfall im Grenzgebiet zwischen Ägypten, Sudan und Libyen im September 2008 und die Geiselnahme in der Grezregion Mail-Niger im Januar 2009 zeigen, wächst in großen Teilen der Sahara-Region die Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus. Vor diesem Hintergrund rät das Auswärtige Amt in allgemeiner Form in Nordafrika von Reisen in abgelegene und nicht hinreichend gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche ab. Die politische Lage in Tunesien ist stabil. Wie jedoch der Anschlag von Djerba im April 2002 zeigt, muss auch in Tunesien wie in vielen Ländern der Region weiterhin von einer erhöhten Gefährdung durch terroristische Anschläge ausgegangen werden. Insbesondere fordert das Auswärtige Amt zu erhöhter Aufmerksamkeit vor allem in der Nähe touristischer Anziehungspunkte und religiöser Kultstätten auf. Desweiteren weist das Auswärtige Amt ausdrücklich auf die Gefahren von Reisen in die Sahara südlich der Oasen von Tozeur und Nefta im Grenzgebiet zu Libyen und Tunesien hin. Bei Ihrer Reise ist kein Besuch dieser Regionen geplant: Tozeur selbst und Douz gelten nach wie vor als sicher. Dennoch verzichten wir vorsichtshalber bis auf Weiteres auf Wüstenübernachtungen und Kamelausflüge in der Umgebung von Douz. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Reiseleiter zudem im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Der Besuch der wenigen Moscheen, die in Tunesien für Nicht-Moslems zugänglich sind, ist nach unserer Einschätzung unbedenklich. Unser Programme sind jedoch so angelegt, dass Sie immer auf den Besuch verzichten können und die vorgesehene Zeit an anderer Stelle verbringen können. Auf den Besuch von Synagogen verzichten wir ganz. Wir sehen derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Tunesien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren tunesischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen, Studiosus Reisen München Stand: 04. Januar 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Tunesien Unverändert gültig seit: 04. Januar 2010 Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al Qaida im Maghreb (AQiM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Deutlich erhöhte Anschlagsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahara-Sahel-Region, sind Sport- oder Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Das Auswärtige Amt rät bei Aufenthalten in Tunesien - wie in allen Ländern der Region - zu erhöhter Aufmerksamkeit. Es weist insbesondere auf die Gefahren bei Reisen in die Sahara im Grenzgebiet zwischen Tunesien, Algerien und Libyen hin, das südlich der Wüstenoasen Tozeur und Nefta gelegen ist. Von den tunesischen Behörden ausgewiesene Sperrgebiete sollten in jedem Fall gemieden werden. Terrorismus Die tunesische Regierung unternimmt weiterhin umfangreiche Anstrengungen, um Touristen vor dem Risiko terroristischer Anschläge wie dem in Djerba (11.04.2002) zu schützen. Das Auswärtige Amt rät angesichts dennoch nie auszuschließender Terrorakte - wie in allen Ländern der Region - weiter zu erhöhter Aufmerksamkeit, insbesondere in der Nähe touristischer Anziehungspunkte und religiöser Kultstätten sowie an symbolträchtigen Daten, wie zum Beispiel hohen religiösen und anderen Feiertagen. Reisen über Land/ Entführungsrisiko Im Grenzgebiet zu Algerien und Libyen südlich der gängigen Touristengebiete Tozeur und Nefta bestehen auch weiterhin erhebliche Entführungsrisiken. Besonders gefährdet sind Individualreisende, die dort auf dem Landweg unterwegs sind. Das Auswärtige Amt rät deshalb von Individualreisen in diese Gebiete eindringlich ab. Reisen sollten dort ausschließlich im Rahmen von Gruppenreisen erfolgen, die durch professionelle Veranstalter organisiert werden. Von Reisen in die Saharagebiete südlich von Es Sabria in Richtung El Borma wird dringend abgeraten. Im Süden und Südosten Tunesiens haben die tunesischen Behörden Sperrgebiete ausgewiesen, die nur nach vorheriger Genehmigung und mit lokaler Begleitung betreten werden dürfen. Die Sperrungen sollten in jedem Fall beachtet werden.Das Auswärtige Amt weist Reisende, die eine Weiterreise nach Algerien beabsichtigen, nachdrücklich auf die Reise- und Sicherheitshinweise zu Algerien hin. Kriminalität Die Kriminalitätsrate ist in Tunesien relativ gering. Allerdings häufen sich gewalttätige Übergriffe auf Touristen. Ebenfalls sind die Zahlen der Beschaffungskriminalität für Drogenkonsum angestiegen. Bei Besuchen in Altstädten sowie in Bahnhöfen und Zügen ist Vorsicht vor Taschen- und Trickdiebstählen geboten und jeglichen Offerten und Bitten, auch in Hotels, mit gesunder Skepsis zu begegnen. Es ist gängige Praxis, dass in Hotels neben den offiziellen Vertragspartnern von Reiseveranstaltern auch private Agenturen Werbung für Ausflüge und Aktivitäten anbieten, die oft nicht die rechtliche Absicherung bieten und keiner Qualitätskontrolle unterliegen. In letzter Zeit kam es auch in Tunesien zu den ersten Fällen von Geldkartenkriminalität. Die Karten wurden während des Bearbeitungsvorgangs am Automaten unbemerkt kopiert. Mit den kopierten Daten kann Zugriff auf das Konto des ursprünglichen Karteninhabers genommen werden und es kann insbesondere auch Geld abgehoben werden. Ebenso wurden Kreditkarten aus dem Hotel entwendet und nach Gebrauch unbemerkt zurückgelegt, so dass erst nach Rückkehr in Deutschland der Missbrauch auffiel. Zentrale Rufnummerdienste für das Sperren von Kredit- und Geldkarten: Sperren von Euroschecks und -karten: Tel.: 0049-1805/021.021 oder 0049-69/740.987 Sperren von American Express-Karten: Tel.: 0049-69/979.710.00 Sperren von Visa-Karten: Tel.: 0049-800/814.91.00 Sperren von Mastercard / Eurocard: Tel.: 0049-69/793.319.10 Sperren von Citicorp / Diners Club: Tel.: 0049-69/260.358

Abschließende Hinweise des Auswärtigen Amtes

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000 Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de/ abrufbar.



Reiseveranstalter ist Studiosus Reisen München GmbH (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
24.04.2010 - 01.05.2010 1.145 € 1.245 €
09.10.2010 - 16.10.2010 1.145 € 1.245 €
16.10.2010 - 23.10.2010 1.145 € 1.245 €
26.12.2010 - 02.01.2011 1.195 € 1.295 €
19.02.2011 - 26.02.2011 ausverkauft ausverkauft
12.03.2011 - 19.03.2011 1.195 € 1.295 €
26.03.2011 - 02.04.2011 1.195 € 1.295 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lufthansa 38 €
Bremen Lufthansa 38 €
Dresden Lufthansa 38 €
Düsseldorf Tunisair 115 €
Hamburg Tunisair 135 €
Hannover Lufthansa 38 €
Leipzig Lufthansa 38 €
Luxemburg Lufthansa 136 €
München Tunisair 105 €
Stuttgart Lufthansa 0 €
Wien Lufthansa 136 €
Frankfurt Lufthansa 25 €
Graz Lufthansa 136 €
Hamburg Lufthansa 38 €
Münster Lufthansa 38 €
Basel Lufthansa 136 €
Berlin Tunisair 120 €
Düsseldorf Lufthansa 0 €
Frankfurt Tunisair 125 €
Genf Lufthansa 136 €
Innsbruck Lufthansa 136 €
Linz Lufthansa 136 €
München Lufthansa 0 €
Nürnberg Lufthansa 38 €
Salzburg Lufthansa 136 €
Zürich Lufthansa 136 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25