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Veranstalter: DAV Summit Club
Reisenummer: 11971
Nicht mehr buchbar!

Patagonien und Feuerland - Südamerikas schönste Nationalparks

  • 25-tägige Wanderreise durch Argentinien und Chile
  • Unterbringung in Herbergen und Hotels der Mittelklasse
  • Besuchen Sie den Perito-Moreno-Gletscher, Machen Sie eine Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal
Inklusive Flug Kleine Reisegruppe

1. Tag: Abflug von Frankfurt

Abflug von Frankfurt mit Lufthansa nach Südamerika.

2. Tag: Ankunft in Buenos Aires

Ankunft in Buenos Aires und nach der Fahrt zum Hotel und Zimmerbezug steht eine ausführliche Stadtrundfahrt auf dem Programm. Erleben Sie gemeinsam mit einem deutsch sprechenden Reiseleiter die quirlige Metropole, die Traditionsbewusstsein und Moderne vereint. Das ehemalige Hafenarbeiterviertel La Boca gehört heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten von Buenos Aires. Viele der alten Häuser mit ihren schattigen Innenhöfen wurden aus altem Schiffsblech und abgewrackten Schiffsteilen gebaut und mit dem Rest der alten Farben angestrichen. Bunt, schrill und natürlich inzwischen ein „Künstlerviertel“ wird hier alles geboten, was das Tangoherz so begehrt. (F)

3. Tag: Flug nach San Carlos de Bariloche

Flug nach San Carlos de Bariloche, 765 m, Kordillerenstadt im Nationalpark Nahuel Huapi und malerisch am gleichnamigen See, einer der größten und schönsten in Patagonien, gelegen. Spätestens hier treffen Sie Ihren deutsch sprechenden Kultur- und Bergwanderführer, der Sie während der kommenden Tage begleiten wird. Das für Südamerika eher untypische und sehr gepflegte Bariloche empfängt praktisch das ganze Jahr über seine Besucher. Im Sommer Extremsportler wie Kayakfahrer, Gleitschirmflieger, Bergsteiger und Wanderer, im Winter lockt das Wintersportzentrum Cerro Catedral, eines der größten und bedeutendsten Südamerikas. Bariloches kulinarische Spezialitäten sind Schokolade und geräuchertes Wild und Forellen. Probieren Sie! Auf einer reizvollen Panoramafahrt besichtigen Sie das malerische Seengebiet entlang dem Nahuel Huapi mit den weißen Andengipfeln im Hintergrund (60 km/2 h). Die Fahrt wird immer wieder für kurze Wanderetappen im typischen Urwald und auf einen Aussichtsgipfel unterbrochen. Ihr ansprechendes und schönes Hotel liegt direkt an der Seepromenade. (F)

4. Tag: Fahrt nach Pampa Linda

Fahrt nach Pampa Linda durch eine beeindruckende landschaftliche Szenerie, teils auf ruppiger Schotterpiste (85 km/2 h). Die anschließende Wanderung führt zum perfekten Aussichtspunkt am Fuße des gewaltigen, vergletscherten Vulkans Cerro Tronador, 3491 m, den der legendäre deutschstämmige Otto Meiling mindestens 15 mal bestiegen hatte. Wenn es das Wetter zulässt, lohnt sich der Besuch der so beeindruckend zwischen den Gletschern gelegenen Otto-Meiling-Hütte, 1900 m, die Traumblicke auf Gipfel, Andenkette und Gletscher verspricht. Zurück in Pampa Linda bietet Ihre einfache, aber sympathische Hosteria das richtige Ambiente, den Tag ausklingen zu lassen. Höhenmeter Auf: 1000 Ab: 1000 Gehzeit 7 h (F/A)

5. Tag: Früh geht’s weiter nach Süden

Früh geht’s weiter nach Süden, wenn es der Fahrplan erlaubt, zunächst mit einem Ausflug ab/bis El Maitén mit dem alten Patagonien-Express „La Trochita“, einer liebenswerten Schmalspurbahn. Das Tagesziel dann ist der Nationalpark Los Alerces (255 km/4,5 h), der sich entlang der chilenischen Grenze erstreckt. Durch die eindrucksvolle Bergwelt führt die Fahrt von Pampa Linda über Bolson gen Süden nach Cholila. Hier haben für einige Zeit die legendären Gesetzlosen Sundance Kid und Butch Cassidy gelebt. Ihre Unterkunft vor dem Nationalpark Los Alerces Nationalpark ist in Cholila direkt am gleichnamigen See gelegen. Heute gibt es zum Nachtisch wieder Panoramablicke der Extraklasse. (F/A)

6. Tag: Der Versteinerte Wald Ormachea

Der Versteinerte Wald Ormachea in wüstenhaft-patagonischer Steppenlandschaft ist das faszinierende Etappenziel auf der Fahrt durch typisch argentinische Steppenlandschaft nach Colonia Sarmiento (570 km/7 h). Hotelbezug und wenn möglich, rechtzeitig zum Sonnenuntergang, lockt der versteinerte Wald. Inmitten der bizarren und kargen Hügellandschaft liegen die Millionen Jahre alten urzeitlichen Baumstämme. Immer wieder muss man sich vergewissern, dass sie wirklich aus Stein sind, so echt erscheint einem das Holz auch nach 75 Millionen Jahren. Auf einem Rundweg erkunden Sie diese beeindruckende Laune der Natur. Rückfahrt nach Sarmiento in der Provinz Chubut, wo Sie heute in einem einfachen Hotel Ihr Quartier beziehen. (F)

7. Tag: Fahrt zur „Cueva de las Manos”

Fahrt zur "Cueva de las Manos", der „Höhle der Hände“, deren Abdrücke die beeindruckenden Zeugnisse einer neuntausend Jahre alten Indiokultur sind (470 km/7 h). Die Höhle, rund 40 Kilometer von der Ruta 40 entfernt, liegt in der Schlucht des Rio Pinturas in der Provinz Santa Cruz. Immer abwechslungsreicher wird die Steppenlandschaft, farbige Hügelketten weisen den Weg, dann schlängelt sich der Rio Pinturas durch die steppenhafte Meseta-Landschaft. Die faszinierenden Höhlenmalereien wurden 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Das Hotel in Dörfchen Bajo Caracoles ist einfach, jedoch mit typisch patagonischem Ambiente: In der endlosen Weite erkennt man zart die blaue Kette der Anden. (F)

8. Tag: Der Perito-Moreno-Nationalpark

Der wilde Perito-Moreno-Nationalpark rückt näher. Die Fahrt durch die Steppe (170 km/3 h) endet auf der Estancia Menelik mit Blick auf den San Lorenzo, urige Unterkunft für drei Nächte. Der so biblisch anmutende Name geht zurück auf den Spitznamen des ersten deutschen Besitzer der Farm. Der abgelegene Park ist ein absoluter Glücksfall, da er nicht mit öffentlichen Verkehrsmittel erreicht werden kann, wird er nur von wenigen Insidern besucht. Auch die Übernachtungsmöglichkeiten sind rar. Die sieben Kilometer lange Steilwand des gewaltigen Cerro San Lorenzo, 3706 m, und die in verschiedensten Grün- und Blautönen leuchtenden Seen des Parks, ergeben ein Bild das Bergfreunden das Herz höher schlagen lässt. Zwischen Steppe und windzerzausten Südbuchenwälder wandern Sie auf der Halbinsel im Lago Belgrano. Es kann gut sein, dass Sie einer Herde stolzer Guanacos begegnen, die hier im Perito-Moreno-Park umherziehen. Am Abend vor dem Kamin genießen Sie den Panoramablick auf das Treiben der Wolken, die windgebeugten Büsche und die Schafe hinter dem Haus. Gehzeit 3 h

9. Tag: Nationalpark-Tageswanderungen

Ausgesuchte Tageswanderungen im Perito-Nationalpark, der auf 115.000 Hektar acht große und etliche kleine Seen umfasst. Die beiden abwechslungsreichen Tagestouren führen in das Gebiet des markanten Cerro San Lorenzo, 3706 m, dem zweithöchsten Gipfel Patagoniens. Inmitten einer wunderbaren Steppenlandschaft mit windzerzausten Buchen am Rand der verschiedenfarbigen Seen besteigen Sie den Aussichtsgipfel Cerro León, 1380 m, der einen herrlichen Rundblick über den Park eröffnet. Mit dem Lago Burmeister dringen Sie am Folgetag in den anderen Teil des Parks vor. Hier pfeift der für Patagonien so typische Wind meist unablässig. Mit etwas Glück kreuzen Sie den Weg von Gürteltieren oder Füchsen. Fakultativ besteht auch die Möglichkeit, von der Estancia aus mit Pferden einen Ausritt zu unternehmen. Je nach Witterungsverhältnissen wandern sie täglich ca. Höhenmeter Auf: 400 Ab: 400 Gehzeit 5–6 h (F/M/A)

10. Tag: Nationalpark-Tageswanderungen

siehe Tag 9

11. Tag: Fahrt nach El Chalten

Fahrt nach El Chalten, 430 m, in dolomitenartiger Bergwunderwelt (430 km/5,5 h). Zurück auf der Ruta 40 wird mit jedem Kilometer die Steppe karger und einsamer. Unterwegs in der Endlosigkeit. Nur grasende Pferde, weidende Schafe und ein paar vereinzelte Wegschilder zu abseits gelegenen Estancias deuten an, dass dieses Gebiet von Menschen bewohnt wird. Eine reizvolle Abwechslung sind die immer wieder anzutreffenden Nandus, die südamerikanischen Strausse. Langsam rücken die markanten Gipfel der patagonischen Anden näher. Das leuchtende Türkis des Lago Viedma und der kalbenden Gletscher ziehen die Blicke auf sich. Kleinere Eisberge treiben auf dem Wasser. El Chalten, überragt von den markanten Bergschroffen, ist die „Trekkinghauptstadt“ schlechthin. Es wurde erst am 12. Oktober 1985 gegründet und gehört damit zu den jüngsten Ortschaften Argentiniens. Das Dorf bietet den direktesten Zugang zu den Bergmassiven des Cerro Torre und des Fitz Roy, der in der Sprache der Tehuelche-Indianer als „El Chaltén“ – der Vulkan – bekannt war (auch wenn der Fitz Roy kein Vulkan ist!). Chalten ist der zentrale Ausgangsort für Ihr Andenabenteuer. Drei Nächte in einer netten Hosteria. (F/M/A)

12. Tag: Im Gletscher-Nationalpark

Im Nationalpark Los Glaciares führen Tagestouren je nach Wetter zum Fitz-Roy-Basislager und zur Laguna de los Tres. Spektakuläre Sicht auf die senkrechten Wände des Fitz Roy, 3375 m. Diese Berge dokumentieren Alpingeschichte vom Feinsten. Von der angezweifelten Erstbesteigung Egger und Maestris bis zu den spektakulären Filmaufnahmen der „Huber Buam“. Renato Casarotto gelang 1979 der erste Alleingang. Warum alles erst „so spät?“ Es ist offensichtlich, wenn man vor diesen Wänden im peitschenden Wind steht. Die senkrechten Granitwände, das extreme Wetter – diese Berge sind keine Urnatur, es sind Urgewalten. Deswegen werden die Reihenfolge der Tageswanderungen und die besten Wanderoptionen auch vom „Wetter“ und ihrem Reiseleiter und den Bergführer abgestimmt, um die größtmöglichen Chancen zu haben, auch wirklich kein Highlight zu versäumen. Vielleicht so? 12. Tag: Die Laguna Torre mit dem Basislager De Agostini ist ein Kleinod in der dramatischen Gebirgslandschaft des Cerro Torre, 3128 m. Täglich ca. Höhenmeter Auf: 400–1180 Ab: 400–1180 Gehzeit 5–7 h (F/M/A)

13. Tag: Im Gletscher-Nationalpark

Vom Aussichtsgipfel Loma del Pliegue Tumbado, 1550 m, hat man einen imposanten Blick auf die hiesige Prominenz: Cerro Torre und Fitz Roy, umrahmt von einer faszinierenden Seen- und Gletscherwelt. Täglich ca. Höhenmeter Auf: 400–1180 Ab: 400–1180 Gehzeit 5–7 h (F/M/A)

14. Tag: Im Gletscher-Nationalpark

Die Laguna de los Tres und Fahrt nach Calafate, 185 m, (217 km/3 h). Übernachtung in einer Hosteria.Täglich ca. Höhenmeter Auf: 400–1180 Ab: 400–1180 Gehzeit 5–7 h (F/M/A)

15. Tag: Tagesausflug zum Perito-Moreno-Gletscher

Ein Tagesausflug zum Perito-Moreno-Gletscher bringt Sie zu diesem spektakulärem Weltnaturerbe der UNESCO (hin und zurück 160 km/3 h). Gemälde oder Wirklichkeit? Im klaren Licht Patagoniens, dramatisch ummalt mit den treibenden weißen Wolken, davor die leuchtend türkisen Wasser des Lago Argentino: der Perito-Moreno-Gletscher ist ein unvergessliches Erlebnis und an Impressionen kaum zu überbieten. Grandios ist die fünf Kilometer lange und bis zu 60 Meter hohe Eismauer, aus der immer wieder große Blöcke herausbrechen und in den Lago Argentino stürzen. Ein faszinierendes Naturereignis! (F)

16. Tag: Mit dem Linienbus nach Chile

Mit dem Linienbus nach Chile in den wildromantischen Paine-Nationalpark (270 km/6,5 h). Hier zu Füßen dieser weltberühmten Granitberge, dem „Gegenstück“ zu Fitz Roy und Cerro Torre eröffnet sich ein wahres Paradies für Trekkingfreunde. Pampa, Wälder, Gletscher, türkisblaue Seen, endemische Pflanzen – und natürlich die gewaltigen Paine-Türme, die berühmten nadelartigen Granithörner. Nicht minder beeindruckend wie ihre argentinischen Nachbarn bauen die Paine-Türme eine dramatische Kulisse auf. Im Gegensatz dazu stehen die sanft geschwungene endlose Weite der Pampa und die Seen. Die Tierwelt Patagoniens ist im Paine Nationalpark leichter zu Gesicht zu bekommen. Herden von Guanacos sind täglich zu sichten. Dazu Füchse, Choiques, dazu die Vogelwelt von Wasservögeln bis zum Kondor – ein Fernglas ist Pflicht. Nahe der Laguna Amarga nächtigen Sie die ersten zwei Tage in einem Refugio in Mehrbettzimmern. (F)

17. Tag: Die Torres del Paine

Die Torres del Paine sind das Ziel einer abwechslungsreichen Tageswanderung und „Könige” einer fantastischen Berglandschaft. Sie folgen im dichten Wald dem Rio Ascensio immer wieder mit traumhaften Rückblicken auf die Pampa, vorbei am Refugio Chileno und dann steil über Geröll und felsige Moränen direkt ins Zentrum des Nationalparks. Sie stehen über dem Gletschersee und zu Füßen senkrechter Felswände. Der Nationalpark, Unesco-Biosphärenreservat, ist „Bühne” für das vielleicht schönste Wandergebiet dieser Erde. Herden von Guanacos streifen über die Pampa und hoch oben in den Lüften kreisen die Kondore. Umgeben von den Granitflanken, begleitet von der bis zur vollen Orchesterstärke ansteigenden Musik des Windes, getrieben von der Neugier, noch mehr sehen zu wollen – Trekking in der wilden Szenerie des Paine Nationalpark ist kaum zu überbieten. Rückkehr zum Refugio. Höhenmeter Auf: 800 Ab: 800 Gehzeit 7 h(F)

18. Tag: Standortwechsel zur Paine Grande Lodge

Standortwechsel zur Paine Grande Lodge mit Blick auf den imposanten Cerro Paine Grande, 3050 m, mit einer Kombination aus Linienbus und Katamaran. Die Fahrt mit dem Schnellboot auf dem smaragdfarbenen Lago Pehoe zeigt den Paine Grande und die Cuernos in traumhafter Schönheit. Von der gut ausgebauten Lodge aus führt die Wanderung zum Grey Gletscher. Mit einer Länge von 20 Kilometern gehört er zwar nicht zu den ganz großen der patagonischen Anden, jedoch sicherlich zu einem der spektakulärsten. Und Sie haben die Möglichkeit ganz dicht heranzukommen. Das tosende Kalben in den Lago Grey hautnah zu erleben gehört zu den unvergesslichen Patagonien-Impressionen. Rückkehr zur Lodge. Höhenmeter Auf: 200 Ab: 200 Gehzeit 7 h (F)

19. Tag: Paine Grande Lodge

Direkt von der Paine Grande Logde führt die Wanderung zuerst durch flaches, mit Buschwerk bestandenes Gelände am Lago Skottsberg entlang, direkt unterhalb der imposanten Cuernos del Paine (Paine Hörner). Wälder von Südbuchen sichern die steilen Flanken als natürliche Verbauung. Sie erreichen das im Wald versteckte „Camp Italiano“, dann nach einem Steilstück haben Sie es in das wilde Herz des Paine Nationalpark, dem Valle Frances, geschafft: reißende Bäche, wilde Granitsteilwände und blinkende Gletscher sind überwältigende Szenerie. Höhenmeter Auf: 600 Ab: 600 Gehzeit 7 h (F)

20. Tag: Mit dem Katamaran über den Lago Pehoe

Mit dem Katamaran geht es am Morgen über den Lago Pehoe zurück. Ein Privatfahrzeug bringt Sie zunächst auf Pisten und neugeteerter Asphaltstraße nach Puerto Natales und zum Fjord Seno de Ultima Esperanza. Mit dem Linienbus geht es jetzt auf gut ausgebauter Strecke durch die flache Pampa nach Punta Arenas (340 km/5 h) an der Magellanstraße. Es ist die zweitgrößte südchilenische Stadt und Hauptstadt der Chilenischen Region XII Región de Magallanes y de la Antártica Chilena. Hinter der Meeresstraße liegt die Insel Feuerland, die Isla Grande de Tierra Fuego. Es bleibt Zeit für einen Stadtbummel in dieser so legenden- und historienreichen Hafenstadt. Übernachtung in einer Hosteria. (F)

21. Tag: Über die Magellanstraße nach Feuerland

Über die Magellanstraße nach Feuerland mit dem Linienbus (446 km/12 h). Es ist ein langer Tag, beginnend mit der Fahrt entlang der Magellanstraße zur Engstelle. Dann die Fährfahrt über die legendäre Magellanstraße und auf Schotter bis zur Grenzstation San Sebastian. Jetzt ist die Straße geteert, vorbei an mehreren kleinen Siedlungen, dem Rio Grande und Tolhuin folgen Sie der Nationalstraße 3. Erste Bäume künden vom nahen Ende, sie erreichen den Lago Fagnano, überqueren den Garibaldi-Pass und erreichen Ihr Ziel Ushuaia, die südlichste Stadt der Erde, am Beagle-Kanal. Zwei Hotelnächte. (F)

22. Tag: Eine Wanderung in der Andenkordillere

Eine Wanderung in der Andenkordillere Feuerlands mit schönem Blick auf den Beagle-Kanal und bei klarer Sicht weiter bis nach Chile führt durch eine taigaähnliche antarktische Berglandschaft, einstmals Heimat der legendären Feuerlandindianer. Dichte Wälder, verschlungene Bachläufe, unzugängliche Bergwelten und Einsamkeit, so weit das Auge reicht gen Süden. In der anderen Richtung der Beagle-Kanal und das beschaulich anwachsende Ushuaia. Vom Cerro del Medio, 920 m, zeigt sich, dass „das Ende der Welt“ faszinierend und kontrastreich ist. Höhenmeter Auf: 800 Ab: 800 Gehzeit 4–5 h (F/M)

23. Tag: Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal

Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal als würdiges Patagonienfinale. Es muss ja nicht im sturmgebeutelten Schoner sein, aber windig wird es dennoch werden. Vom Beagle Kanal aus zeigt sich Ushuaia mit der Darwin-Kordillere im Hintergrund von seiner Schokoladen-Seite. Sie schippern an der Isla de Lobos vorbei, wo sich Seelöwen genüsslich auf Steinen räkeln; über Ihnen ziehen die Kormorane ihre Kreise. Sollte es der Flugplan nach Buenos Aires erlauben, können Sie alternativ (Aufpreis ca. US$ 25,-) einen Ausflug zur Isla Martillo unternehmen, wo Sie eine Kolonie von Magellanpinguinen antreffen. Flug nach Buenos Aires und Transfer zum Hotel. (F)

24. Tag: Buenos Aires

Es bleibt Zeit für eigene Unternehmungen bis der organisierte Transfer zum Flughafen die Rückreise einläutet. Lufthansa bringt Sie über Nacht in die Heimat. (F)

25. Tag: Ankunft

Ankunft in Frankfurt und individuelle Heimreise.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflüge mit Lufthansa Frankfurt–Buenos Aires und zurück, Freigepäck 20 kg
  • Inlandsflüge mit Aerolineas Buenos Aires–Bariloche und Ushuaia–Buenos Aires, Freigepäck 15 kg
  • Flughafengebühren in Deutschland
  • Verpflegung laut Tagesprogramm: vorwiegend Vollpension an den Wandertagen, sonst Frühstück und teils Abendessen
  • 2 x Hotel****, 1 x Hotel***, 15 x einfache Hosteria/Refugio/Estancia, jeweils im DZ; 4 x Lodge/Refugio im MBZ
  • Bus-, Zug- und Bootsfahrten laut Tagesprogramm
  • Eintritte und Führer für Besichtigungen
  • Reiserücktritt-/Kranken-/Abbruch-/Haftpflichtversicherung
  • Gutschein für den Summit Shop € 50,–
  • Reiseleitung durch einen deutsch sprechenden argentinischen Kultur- und Bergwanderführer


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Trinkgelder ca. US-$ 150,–
  • Flughafengebühren ca. US-$ 30,–
  • Mahlzeiten ca. US-$ 450,–


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 80 - Innerdeutsche Anschlussflüge nach/ab Frankfurt
  • Ihr freiwilliger atmosfair-Beitrag € 219


Reiseinformation

Einreisebestimmungen

Sie benötigen einen gültigen Reisepass für die Einreise nach Chile und Argentinien.

Hinweis

Änderungen vorbehalten.

Wichtiger Hinweis

Die Inlandsflüge sind unzuverlässig. Mit Verspätungen ist zu rechnen. Für daraus resultierende Umstellungen ist E-Kolumbus nicht haftbar.

Voraussetzungen

Technisch leichte Tageswanderungen mit Gehzeiten bis 7 h. Gesundheit und gute Kondition sind notwendig, genauso wie Ausdauer für lange Busfahrten. Die Übernachtungen erfolgen teilweise in einfachen, landestypischen Unterkünften, wie in Herbergen mit Mehrbettzimmern.

Gesundheit

Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis-A-Schutz.

Check-Liste

Eine Liste mit notwendigen und sinnvollen Bekleidungsstücken und Ausrüstungsgegenstände kann Ihnen auf Anfrage zugesendet werden.

Einzelzimmer

Unterbringung in Einzelzimmern in einfachen Unterkünften nicht möglich.

DAV Mitglieder-Bonus

DAV Mitglieder-Bonus: 30,- [1 x pro Kalenderjahr]

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist DAV Summit Club (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
ab/ bis Frankfurt am Main mit Lufthansa 0 €

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 12