Direkt zur Rundreise
Peru - Bolivien - Chile
Andenabenteuer total
- 23-tägige Young Line-Studienreise (kleine Gruppe von Travellern zwischen 20 und 35 Jahren)
- Übernachtung in ausgewählten Hotels
- Genießen sie rote Erde, den tiefblauen Himmel und die Vulkane in allen Farben auf dem 5000 Meter hohen Altiplano.
Aus der Atacamawüste E-Mails schicken und die Heiratspläne der strickenden Männer auf dem Titicacasee auskundschaften. An der vulkangesäumten Laguna Colorada ...weiter lesenAus der Atacamawüste E-Mails schicken und die Heiratspläne der strickenden Männer auf dem Titicacasee auskundschaften. An der vulkangesäumten Laguna Colorada Flamingos beobachten. Und nach dem Motto „Erst das Vergnügen, dann die Arbeit“ über den größten Salzsee der Welt rattern, dann mit Eispickeln Salz hacken - die einheimischen Arbeiter freuen sich über jede helfende Hand.
1. Tag: FLUG NACH SÜDAMERIKA
2. Tag: LIMA Mumienschau
3. Tag: LIMA - OASE HUACACHINA Die Panamericana
4. Tag: OASE HUACACHINA - NAZCA Linienrätsel
5. Tag: NAZCA - AREQUIPA Hoch hinaus
6. Tag: AREQUIPA - COLCA-CANYON Lama & Co.
7. Tag: COLCA-CANYON - AREQUIPA König der Anden
8. Tag: AREQUIPA Kloster Santa Catalina
9. Tag: AREQUIPA - CUZCO Andenmetropole
10. Tag: CUZCO Rätselhaftes Machu Picchu
11. Tag: CUZCO Hoch zur Inkafestung
12. Tag: CUZCO - TITICACASEE Atemberaubend hoch
13. Tag: TITICACASEE Strickende Männer
14. Tag: TITICACASEE - LA PAZ Hola Bolivia!
15. Tag: LA PAZ - UYUNI Bolivien auf Schienen
16. Tag: SALAR DE UYUNI Salzwelten
17. Tag: UYUNI - SAN CRISTOBAL Overland gen Süden
18. Tag: SAN CRISTOBAL - SAN PEDRO DE ATACAMA Zurück in die Zivilisation
19. Tag: SAN PEDRO DE ATACAMA Wüstenklima
20. Tag: SAN PEDRO DE ATACAMA - SANTIAGO Kupferrot
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy-Class) mit Air Comet von Frankfurt oder Wien nach Lima und zurück von Santiago de Chile sowie Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
- Zwischenflüge (Economy-Class) mit LAN Peru/Air Comet Chile lt. Reiseverlauf
- Transfers, Ausflüge und Rundreise mit landesüblichen Bussen, am 17. Tag mit Geländefahrzeugen
- Bahnfahrt von Oruro nach Uyuni
- Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, eine Übernachtung in einer einfachen Herberge mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
- Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
- Reiseliteratur (ca. 15 €)
- Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo-Reisebegleitung
Wunschleistungen (Preis pro Person)
- Eintritte (ca. 70 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind; Ausreisesteuer Bolivien (ca. 4 €).
Reiseinformation
Ihr Reiseprogramm
Wir haben für Sie eine spannende Entdeckerreise zusammengestellt, bei der Sie viel sehen und erleben werden. Dabei haben Sie auch genügend Zeit für Entdeckungen auf eigene Faust. In der Regel sind alle Besichtigungen fakultativ und Sie können immer wählen, ob Sie daran teilnehmen möchten oder nicht. Da wir die Eintrittsgelder nicht in den Reisepreis eingeschlossen haben, bezahlen Sie nur für Aktivitäten, an denen Sie auch teilnehmen. Manche Zeiten sind ganz programmfrei. Ihr Marco Polo-Scout gibt Ihnen Tipps für Unternehmungen auf eigene Faust, oder Sie schließen sich einem Ausflug, einer Besichtigung an, die als Alternative angeboten wird. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass unsere Marco Polo-Scouts aus Haftungsgründen nur solche Ausflüge gegen Bezahlung anbieten können, die bereits im Katalog ausgeschrieben sind.
Anreise mit Linienflug
Die für Sie reservierten Flüge sind in Ihrer Reisebestätigung vermerkt. Die Fluggesellschaften behalten sich Änderungen vor. Sollten sich Zeitenänderungen ergeben, werden wir Sie umgehend benachrichtigen. Bitte beachten Sie, dass inzwischen viele Fluggesellschaften dazu übergegangen sind, bei kürzeren Flügen Verpflegung und Getränke nur noch gegen Bezahlung bzw. überhaupt nicht mehr anzubieten.
Bitte prüfen Sie die korrekte Schreibweise Ihres Namens
Achim ist nicht gleich Joachim, Christl nicht gleich Christiane! Überprüfen Sie daher in jedem Fall die Schreibweise Ihres Vor- und Nachnamens in dieser Bestätigung. Aufgrund immer strenger werdender Sicherheitsbestimmungen im Flugverkehr und auch der Einreisebehörden der Länder, ist es zwingend erforderlich, dass Vor- und Nachnamen im Flugticket, in Einreiseformularen und auf Hotelmeldelisten absolut identisch mit den Namensangaben in Ihrem, für die Reise verwendeten, Ausweisdokument (Reisepass/Personalausweis) sind. Maßgeblich ist nicht der oberhalb, sondern der unterhalb der eigenen Unterschrift gedruckte Name (z.B. „<<MUSTERMANN<<JUERGEN<<<<<<<“). Sonst kann Ihnen ggf. sogar die Beförderung durch die Fluggesellschaft verweigert werden. Wenn Sie wünschen, dass wir Ihren Titel auf dem Reisedokument berücksichtigen, bitten wir Sie, uns diesen bei Buchung mit anzugeben. Allerdings weisen wir darauf hin, dass uns hier bestimmte Schreibweisen für die Ticketausstellung vorgegeben sind und nur ein begrenzter Platz in den dafür vorgesehenen Namensfeldern zur Verfügung steht. Wir müssen uns daher vorbehalten, z.B. Doppelnamen oder längere Titel nach diesen Vorgaben abzuändern bzw. zu kürzen. Darüber hinaus werden Umlaute sowie „ß“ auf unseren Reisebestätigungen und auch auf Flugtickets immer in der internationalen Schreibweise (ä = ae, ö = oe. ü = ue und ß = ss) dargestellt. Eine spätere Abänderung in Ihrer Flugbuchung oder auf Ihrem Reisedokument kann z.T. erhebliche Kosten für Sie verursachen. Bitte teilen Sie uns daher diesbezügliche Unstimmigkeiten schnellstmöglich nach Erhalt der Bestätigung mit. Die Fluggesellschaften behandeln Änderungen der Reservierung bzw. nach der Ticketausstellung, d.h. nach Erhalt Ihrer Reiseunterlagen, wie eine neue Buchung. Daher kann es vorkommen, dass Sie auf Grund mangelnder Verfügbarkeit zu einem späteren Zeitpunkt in eine höher tarifierte Klasse gebucht werden und den Differenzbetrag bezahlen müssen. Zumindest fällt in jedem Fall ein Ticketausstellungsentgelt von in der Regel 75 € pro Person an. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf Paragraf IX (Wechsel in der Person des Reiseteilnehmers) unserer Allgemeinen Reisebedingungen. Wir bitten um Ihr Verständnis und bedanken uns im Voraus für Ihre Mithilfe.
Reisegepäck
Bei den Linienflügen in der Touristenklasse werden 20 kg Gepäck und ein Handgepäckstück frei befördert. Auf Flügen der Lufthansa darf das Handgepäck die Maße 55 x 40 x 20 cm und ein Gewicht von 8 kg nicht überschreiten. Andere Fluggesellschaften haben ähnliche, im Detail geringfügig abweichende Regelungen, bei Billigflügen können die Gepäckbeschränkungen deutlich restriktiver sein. Für Übergepäck können grundsätzlich erhebliche Mehrkosten entstehen. Ihr Reisebüro gibt Ihnen hierzu gerne Auskunft.
Umweltfreundlich mit der Bahn
Los geht's - von allen Bahnhöfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz können Sie gegen Aufpreis zu Ihrem Abflugsort umweltfreundlich und bequem mit der Bahn anreisen. Suchen Sie sich die beste Verbindung: Die einfache Bahnfahrt zu oder von Ihrem Abflughafen kostet nur 19,- € inklusive ICE und EC/IC (ausgenommen ICE-Sprinter). Wenn Sie eine Sitzplatzreservierung wünschen, nehmen Sie diese bitte unter Vorlage Ihrer Marco Polo-Bahnfahrkarte oder Ihrer Reisebestätigung selbst oder über Ihr Reisebüro vor. Die Kosten betragen pro Person und Strecke 4,00 € (Stand Oktober 2007). Ihr „Rail&Fly“-Ticket ist bereits am Tag vor dem Abflug gültig und gilt auch noch am Tag nach der Rückankunft. Bitte beachten Sie, dass die zubuchbare Bahnanreise zum Abflugsort die Beförderung zu dem Bahnhof beinhaltet, der dem Flughafen am nächsten liegt. Vielfach ist dies der Flughafenbahnhof, in manchen Fällen wie z.B. bei den Flughäfen Altenburg, Hahn und Lübeck ist der nächstgelegene Bahnhof jedoch weiter entfernt, wobei die Beförderung zwischen Bahnhof und Abflughafen grundsätzlich nicht in den zubuchbaren Leistungen enthalten ist. Natürlich können Sie auch 1. Klasse anreisen: Die einfache Bahnfahrt zu oder von Ihrem Abflughafen kostet dann 50,- € inklusive ICE und EC/IC (ausgenommen ICE-Sprinter). Für Gäste aus Österreich und der Schweiz berechnen wir gerne auf Anfrage den individuellen Aufpreis. Unsere österreichischen Gäste erhalten für die Bahnfahrt zum Abflugsort in Österreich mit den Reiseunterlagen einen ÖBB-Gutschein, der an jedem Bahnschalter in Österreich einlösbar ist. Unseren Schweizer Gästen senden wir bei Buchung der Bahnfahrt zum Abflugsort in der Schweiz ein gesondertes Formular gemeinsam mit der Reisebestätigung. Bei grenzüberschreitendem Bahnverkehr fallen Zusatzkosten an.
Bitte nicht rauchen!
Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, bitten wir unsere Gäste um Verständnis, dass in unseren Bussen nicht geraucht wird. Es werden in regelmäßigen Abständen Pausen eingelegt, in denen Sie die Möglichkeit haben zu rauchen.
Einreisebestimmungen
Zur Teilnahme an der Reise benötigen Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einen mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Eventuelle Visumgebühren sind nicht im Reisepreis enthalten. Bitte schicken Sie das beiliegende Formular „Fragebogen - Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ bis spätestens sechs Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurück. Es ist zur Erstellung einer Passliste zwingend notwendig - auch wenn Ihre Reise nicht visumpflichtig ist - die wir zwecks Buchung von Bahn- und Flugtickets und ggf. der Vorbereitung von Grenzüberschreitungen an unsere Agentur weiterleiten müssen.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die Medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes in Berlin, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie noch Fragen zum Thema Gesundheit auf Ihrer Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen gesundheitlichen Themen. (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute)
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Peru
Impfschutz: Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden älter als 6 Monate wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei Reisen in die ausgewiesenen Endemiegebieten (besonders für das gesamte peruanische Amazonasgebiet) ist eine rechtzeitige (10 Tage vor Einreise !) Impfung aus persönlich-medizinischen Gründen sinnvoll und seit kurzem auch vorgeschrieben. Am Flughafen in Puerto Maldonado werden Zwangsimpfungen vorgenommen. In Cusco werden Gelbfieberimpfungen nur dann durchgeführt, wenn sich mindestens 8 Interessenten für einen Termin zusammenfinden. Wirksam ist eine solche Impfung vor Ort jedoch erst nach 10 Tagen. Bei Weiterreise in ein Drittland kann die Impfung aus Peru kommend verlangt werden. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria: Die Übertragung erfolgt ganzjährig durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht im östlichen Tiefland besonders entlang der Flussläufe im oberen Acre- und Amazonasbecken, in den Grenzgebieten zu Kolumbien und Ecuador sowie im Tumbes Departement im Nordwesten. Ein mittleres Risiko besteht in einzelnen ländlichen Gebieten unterhalb 1500m in der Küsten- und Andenregion. Ein geringes oder kein Risiko besteht in Lima und Umgebung, in den Departements Puno, Moquegua, Tacna sowie in den Tourismusgebieten im Hochland (Cuzco, Machu Picchu, Titicaca-See) Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Dosierung und die persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen - Ganzkörperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. in den o.g. Regionen unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS: Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera: Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten: Dengue-Fieber, Leishmaniasis, Filariasis, Onchozerkiasis, Leptospirose, Chagas-Krankheit, Fleckfieber, Brucellose, Echinokokkose, Fascioliasis, Pest. Höhenkrankheit: In Lagen über 2500 Meter häufigere, gelegentlich auch lebensgefährliche Erkrankung durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe, die meist allerdings erst nach 24 Stunden oder längerem Aufenthalt in der Höhe manifest wird. Bei einem Nettoaufstieg von max. 300 Meter täglich tritt sie kaum noch auf. Warnsymptome sind: schlechter Schlaf, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftknappheit. Verschwinden die Symptome nicht durch eine Pause / Übernachtung, sollte abgestiegen werden. Wirksame Therapie ist Abstieg unter eine Höhe von 2000 Meter. Betroffen sind alle Altersstufen. Medikamente (Diamox) zur „Prophylaxe“ sind in Deutschland nicht zugelassen. Die Verschlimmerung der Erkrankung mit Beteiligung von Gehirn, Lunge (Ödem) oder Nieren kann tödlich enden. Fehler des Patienten in diesem Zusammenhang sind besonders: zu später Arztkontakt, zu später Abstieg unter 2000 Meter und Verharmlosen der Symptome. Bergsteigen in den Anden birgt erhebliche Risiken (es gibt jedes Jahr zahlreiche Todesfälle) und sollte nur in Begleitung erfahrener Bergführer unternommen werden. Das Bergrettungswesen ist, sofern es existiert, nicht mit europäischen Verhältnissen zu vergleichen. Medizinische Versorgung: Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in teuren Privatkliniken mit Europa zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und / oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Unverändert gültig seit: 25. September 2007
Bolivien
Impfschutz: Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Impfschutz bei Reisen ins Landesinnere einschließlich der Städte wird dringend empfohlen. Alle endemischen Gebiete liegen östlich des Anden-Hauptkammes mit den Departments Beni, Chuquisaca, Pando, Tarija und Santa Cruz sowie den tiefer gelegenen Teilen von Cochabamba und La Paz. Im Jahr 2006 sind offiziell insgesamt 6 Personen an Gelbfieber verstorben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Dengue: Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Die meisten Fälle stammen aus Santa Cruz und Beni. Im Jahr 2006 wurden knapp 2.000 Dengue-Erkrankungen gemeldet. Malaria: Im Jahr 2006 wurden 108.000 Malariafälle gemeldet. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht im Norden an der Grenze zu Brasilien, in den Departements Pando und Beni, insbesondere im Gebiet von Guayaramerin, Riberalta und Puerto Rico sowie in den tieferen Lagen von Tarija, Cochabamba und La Paz. Ein mittleres Risiko besteht in den übrigen ländlichen Gebieten unterhalb von 2500m. Ein geringes oder kein Risiko besteht in den Städten sowie im Oruro-Departement, den Provinzen Ingavi, Los Andes, Omasuyos und Pacajes (La Paz Departement) und im Potosi Departement. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS: Durch hetero- und homosexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera: Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Höhenkrankheit: Aufgrund der Höhenlage (La Paz Flughafen 4.070 m, Innenstadt 3.600 m) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen (siehe Merkblatt des Gesundheitsdienstes dazu). Die Höhenluft auf dem Altiplano ist sauerstoffarm und von geringem atmosphärischem Druck. Folgen davon sind extreme Intensität der Sonneneinstrahlung - besonders der ultravioletten Strahlung - und außergewöhnliche hohe Wärmeabstrahlung während der Nacht. Untrainierten Bergsteigern wird empfohlen, vor Reiseantritt sachkundigen Rat einzuholen. Die medizinische Versorgung im Lande ist auf dem Land vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenen Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Bolivien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: http://www.dtg.org/). Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Unverändert gültig seit: 17. September 2007
Chile
Impfschutz: Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) auf die Oster-Inseln gefordert. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria: Chile ist malariafrei HIV / AIDS: Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera: Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Aufgrund immer wieder vorkommenden Erkrankungen nach dem Verzehr von Meeresfrüchten wird empfohlen, möglichst vom Genuss roher Meeresfrüchte abzusehen. Weitere Infektionskrankheiten: Dengue-Fieber (Osterinsel), Chagas-Krankheit, Trichinellose, Echinokokkose, Hanta-Virus-Infektionen. Allgemeine Prophylaxe: Durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können viele überträgergebundenen Erkrankungen ganz vermieden werden. Im Norden und Zentrum nicht in einfachen Hütten übernachten (Chagas-Erkrankung durch Wanzenübertragung). Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in großen Städten direkt mit Europa zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Clinica Alemana / Deutsche Kliniken (ohne Gewähr) Santiago: Av. Vitacura 5951, Telefon 212 97 00 oder 210 11 11, Fax 212 43 80 Valparaíso: Cerro Alegre, Calle Guillermo Munich, Telefon/Fax 032 / 21 79 51 Concepción: Pedro de Valdivia 801, Telefon 041 / 79 60 00, Fax 041 / 79 62 44 Valdivia: Beauchef 765, Telefon 063 / 24 61 00, Fax 063 / 24 62 51 Temuco: Senador Estebanez 645, Telefon 045 / 20 12 01, Fax 045 / 20 10 16 Osorno: Av. Zenteno 1530, Telefon 064 / 26 26 26, Fax 064 / 26 26 27 Puerto Varas: Otto Bader 810, Telefon 065 / 23 23 36, Fax 065 / 23 26 90 Unverändert gültig seit: 31. August 2007
Gelbfieberimpfung
Für die Teilnahme an dieser Reise ist von der WHO eine in der Regel sehr gut verträgliche Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Diese wird nur von hierfür speziell zugelassenen Impfstellen (Tropeninstitute, viele Gesundheitsämter, einige Arztpraxen) angeboten. Wo sich die für Sie nächst gelegene Impfstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt. Wir weisen Sie dringlichst darauf hin, sich dieser Impfung zu unterziehen, da Ihnen sonst der Grenzübertritt zwischen den einzelnen Ländern verweigert werden kann bzw. Sie am Grenzposten einer Impfung unterzogen werden können. Bitte vergessen Sie nicht, als Nachweis der Impfung den internationalen Impfausweis im Original mitzunehmen.
Währung und Devisenbestimmungen
Die Landeswährung in Peru ist der Nuevo Sol, in Bolivien der Boliviano. Ein US-Dollar entspricht zur Zeit ca. 3 peruanischen Soles und ca. 7,90 Bolivianos (Stand: September 2007). Die Landeswährung in Chile ist der chilenische Peso. Ein US-Dollar entspricht zur Zeit ca. 530 chilenischen Pesos (Stand: September 2007). Die Einfuhr von Fremd- und Landeswährung unterliegt keinen Beschränkungen. Alle Hotels und darüber hinaus viele Geschäfte und Restaurants akzeptieren die gängigen Kreditkarten (Visa, Mastercard, American Express). Immer mehr Banken in größeren Ortschaften verfügen über Geldautomaten („cajero automático“), an denen man mit Kreditkarte oder teils auch mit EC-Karte (nur mit Maestro-Zeichen!) Geld in Landeswährung abheben kann. Erforderlich ist hierfür unbedingt Ihre Geheimnummer (PIN). Dies ist nach derzeitiger Erkenntnis die preisgünstigste Möglichkeit, an Bargeld zu gelangen. Sollten Sie keine Kreditkarte oder EC-Karte besitzen, ist es sinnvoll, US-Dollar in Reiseschecks mitzunehmen. Darüber hinaus sollten Sie ausreichend US-Dollar und/oder Euro in Bargeld, auch in kleinen Noten, mitführen. Ein Euro entspricht zur Zeit ca. 4 peruanischen Soles und 10,85 Bolivianos (Stand: September 2007). In Chile kann man mittlerweile fast überall Euro wechseln. Ein Euro entspricht ca. 700 chilenischen Pesos (Stand: September 2007). Weiterhin empfehlen wir Ihnen, am Anfang der Reise einen größeren Betrag umzutauschen oder abzuheben, da es beim Geldumtausch während der Reise in den Hotels - vor allem während der Hochsaison - häufiger zu Engpässen kommt. Die Möglichkeiten des Geldwechsels in ländlichen Regionen sind beschränkt.
Zeitunterschied
Zwischen Deutschland und Peru beträgt der Zeitunterschied minus sechs Stunden, zwischen Deutschland und Bolivien minus fünf Stunden. Wenn es in Frankfurt 12 Uhr mittags ist, ist es in Peru erst 6 Uhr morgens, in Bolivien 7 Uhr morgens. Während der Sommerzeit erhöht sich der Zeitunterschied um eine weitere Stunde. Zwischen Deutschland und Chile beträgt der Zeitunterschied minus vier Stunden. Wenn es in Frankfurt 12 Uhr mittags ist, ist es in Santiago de Chile erst 8 Uhr morgens. Während der Sommerzeit erhöht sich der Zeitunterschied um weitere zwei Stunden.
Klima und Kleidung
In Peru und Bolivien gibt es aufgrund der Nähe zum Äquator keine großen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen. Lediglich die Zahl der Regentage schwankt je nach Jahreszeit. In den Höhenlagen der Anden ist es dank der intensiven Sonneneinstrahlung tagsüber angenehm warm, nachts können die Temperaturen aber schnell bis unter den Gefrierpunkt abfallen. Im tropischen Tiefland herrscht das ganze Jahr über feuchtheißes Klima. Dezember bis März sind die wärmsten Monate in Chile, sie entsprechen unseren Sommermonaten. In Nordchile liegen die Temperaturen in diesen Monaten um 30 °C. Je weiter man nach Süden kommt, desto kühler wird es. Wir empfehlen Ihnen deshalb, leichte Baumwoll- als auch Übergangskleidung mitzunehmen. In jedem Fall sollten Sie auch einen Regenschutz und einige warme Kleidungsstücke für die gerade in den Höhenlagen oft sehr kühlen Abende dabeihaben. Außerdem verfügen die meisten Hotels über Klimaanlagen, und so ist es in den Speiseräumen oft relativ kühl. Vergessen Sie nicht, ausreichenden Sonnenschutz (Sonnenhut oder Kopftuch, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille) und Mückenschutzmittel einzupacken. Denken Sie auch an Ihre Badesachen, da einige Hotels über einen Swimmingpool verfügen. Die im folgenden aufgeführten Temperaturen sind durchschnittliche Tages- und Nachtwerte - die tatsächlichen Werte können abweichen. Als Regentage gelten Tage mit mehr als 1 mm Niederschlag pro Tag.
Nebenkosten
Die folgenden Preisbeispiele sollen Ihnen helfen, Ihr Reisebudget besser planen zu können: Hauptmahlzeit ab 7,00 USD Kleiner Imbiss 2,00 bis 6,00 USD Pisco Sour o.ä. 3,00 bis 5,00 USD Alkoholfreie Getränke oder Bier 1,00 bis 5,00 USD Die Preise außerhalb der Städte und Hotels liegen etwas unter den o.g. Angaben.
Verpflegung
Während Ihrer Reise ist meist Übernachtung mit Frühstück im Reisepreis eingeschlossen. Ihr Reisebegleiter kennt sich gut aus und zeigt Ihnen die besten Bars und Restaurants für eigene Unternehmungen.
Trinkgelder
Im Reisepreis sind keine Trinkgelder eingeschlossen. Jene Personen, die Ihnen eine persönliche Dienstleistung erweisen, freuen sich über eine angemessene Anerkennung. Dies gilt zum Beispiel für den Gepäckträger, den Kellner, das Zimmermädchen, den einheimischen Reiseleiter und den Busfahrer. Die Höhe des Trinkgeldes ist ein Ausdruck für die Zufriedenheit mit der erbrachten Dienstleistung und liegt selbstverständlich in Ihrem Ermessen.
Filmen und Fotografieren
Wir möchten Sie bitten, sich beim Fotografieren und Filmen von Menschen Zurückhaltung aufzuerlegen. Oft genügt eine freundliche Geste, um das Einverständnis zu erlangen.
Telefonieren
Bitte beachten Sie, dass es in fast allen südamerikanischen Hotels üblich ist, für Telefonate nach Europa sehr hohe Gebühren zu berechnen. Meist springt der Gebührenzähler bereits beim Wählversuch an, unabhängig davon, ob die Verbindung zustande kommt oder nicht (z.B. kostet die erste Minute z.T. bereits 5 USD). Faxe sind etwas günstiger. In Peru ist das Telefonieren mit Münzen (z.B. 5 Soles) jedoch günstig von Telefonzellen der Telefongesellschaft Telefonica möglich. In Chile ist es in einigen Telefonzellen möglich, mit Kreditkarte und einem speziell dafür vorgesehenen Zahlencode zu relativ günstigen Tarifen Auslandsgespräche zu führen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Kreditkarten-Gesellschaft nach den Bedingungen.
Mobiltelefone
In Peru und Bolivien haben folgende Netzbetreiber Roamingpartner: T-mobile, e-plus, O2 und Vodafone D2. Bitte beachten Sie, dass Sie hierfür ein Dual- oder Tribandhandy benötigen, welches auch vor Ort ausgeliehen werden kann. In Chile haben folgende Netzbetreiber Roamingpartner: T-mobile, Vodafone D2 und O2. Für Einzelheiten und aktuelle Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Netzbetreiber. Aus gegebenem Anlass möchten wir Sie eindringlich darauf aufmerksam machen, dass ein eingeschaltetes Handy die empfindliche Elektronik moderner Busse stören kann. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass die Geräte, auch aus Rücksicht auf die mitreisenden Gäste, im Bus und bei Besichtigungen abgeschaltet werden müssen.
Stromspannung
Die Stromspannung in Peru beträgt 220 Volt Wechselstrom. In Bolivien gibt es sowohl Anschlüsse mit 110 Volt als auch mit 220 Volt. Moderne Haartrockner und Rasierapparate können meist auf die Spannung 110 Volt umgestellt werden. Sollte dies nicht möglich sein, so benötigen Sie einen Konverter. Die Stromspannung in Chile beträgt 220 Volt Wechselstrom. Für alle europäischen Stecker ist ein Adapter nötig.
Sicherheit geht vor!
Zusammen mit diesen Unterlagen übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Weitergehende Informationen finden Sie im Internet unter www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Sicher durch Südamerika
Die anhaltende Wirtschaftskrise hat in allen Ländern Südamerikas, insbesondere in den Großstädten, zu einer Zunahme der Alltagskriminalität geführt, deren Opfer oft auch Touristen sind. Zudem können spontan organisierte Protestaktionen der Bevölkerung wie Demonstrationen und Straßenblockaden, die sich allerdings nicht gegen Touristen richten, im Interesse Ihrer Sicherheit zu kurzfristigen Änderungen im Besichtigungs- und Routenverlauf führen. Wir gehen davon aus, dass dieses in einer erhöhten Kriminalität begründete Sicherheitsrisiko bei einer organisierten Gruppenreise deutlich geringer ist als bei einer Individualreise. Durch eine umsichtige Programmplanung, durch die Wahl seriöser Partner im Gastland und ein ausgefeiltes Sicherheitsmanagement versuchen wir bereits im Vorfeld, Ihre Gefährdung so gering wie möglich zu halten. So vermeiden wir z.B. den Besuch risikoträchtiger Stadtviertel und wählen unsere Hotels in den Großstädten auch nach dem Kriterium der Sicherheit ihres Standortes aus. Durch eine Reihe von zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen können auch Sie sich und Ihr Eigentum vor Übergriffen schützen. Wir empfehlen Ihnen daher dringend, keinen wertvollen oder auffälligen Schmuck (auch Modeschmuck) auf die Reise mitzunehmen und Ihre Foto- und Wertsachen entsprechend abzusichern. Für die Aufbewahrung von Geld und Reisedokumenten haben sich Brustbeutel oder Hüftgürtel sehr bewährt. Es ist ratsam, sich von wichtigen Dokumenten (Pass, Flugticket) Kopien zu machen und diese getrennt von den Originalen aufzubewahren. Bitte befolgen Sie unbedingt die Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt.
Reiseversicherungen
In unseren Reisepreisen sind grundsätzlich keine Reiseversicherungen enthalten. Wir empfehlen dringend den Abschluss eines RundumSorglos-Pakets unseres langjährigen Partners Europäische Reiseversicherungs AG. Dieses Versicherungspaket beinhaltet eine Rücktritts-Versicherung, womit Versicherungsschutz bei Rücktritt vor Reiseantritt (Ersatz der Stornokosten oder Erstattung der Mehrkosten der Hinreise bei verspätetem Reiseantritt) besteht. Damit erhalten Sie Versicherungsschutz, wenn Sie eine gebuchte Reise aus den nachfolgend genannten Gründen nicht mehr oder nicht rechtzeitig antreten können. - unerwartete schwere Erkrankung, schwere Unfallverletzung oder Tod sowie Schwangerschaft einer versicherten Person - Schaden am Eigentum des Versicherten oder eines Angehörigen infolge von Feuer, Elementarereignissen oder bei strafbaren Handlungen Dritter (z.B. Einbruchsdiebstahl) - betriebsbedingte Arbeitslosigkeit und Wiedereinstellung nach Arbeitslosigkeit des Versicherten oder eines mitreisenden Angehörigen und Schulprüfung zur Erreichung einer Versetzung in die nächsthöhere Klasse Außerdem beinhaltet dieses Paket die Reiseabbruch-Versicherung, die Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, den RundumSorglos-Service, die Reisegepäck-Versicherung und den Verspätungsschutz. Bitte beachten Sie das beiliegende Info-Blatt mit Überweisungsträger.
Sie haben ein „halbes“ Doppelzimmer gebucht?
Dann buchen wir einen Zimmerpartner für Sie. Meldet sich bis zwei Monate vor Abreise - bei kurzfristigen Buchungen bis einen Monat vor Abreise - keine zweite Person gleichen Geschlechts an, schreiben wir Sie an. Sie haben dann die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder zu stornieren.
Prospekt- und Informationsmaterial
Zur Zeit verfügen weder Peru noch Bolivien über ein Fremdenverkehrsamt in Deutschland. Die Botschaften von Peru und Bolivien sind jedoch gerne bereit (gegen Rückporto), Ihnen Prospektmaterial zuzusenden. Das Generalkonsulat von Chile sendet ebenfalls (gegen Rückporto) Prospektmaterial zu. Bitte richten Sie Ihre Wünsche an folgende Anschriften:
Botschaft der Republik Peru - Tourismusabteilung
Deutschland: Mohrenstr. 42-44 Tel.: 030/20 64 10 42 10117 Berlin Fax: 030/20 64 10 77 Österreich: Gottfried-Keller-Gasse 2 Tel.: 01/71 34 37 70 1030 Wien Fax: 01/71 27 704 Schweiz: Thunstr. 36 Tel.: 31/35 18 555 3005 Bern Fax: 31/35 18 570 Homepage peruanisches Fremdenverkehrsamt: www.peru.info/perualm.asp
Botschaft der Republik Bolivien
Wichmannstr. 6 Tel.: 030 / 26 39 15 - 0 10787 Berlin Fax: 030 / 26 39 15 - 15 Homepage: www.bolivia.de
Generalkonsulat der Republik Chile - Wirtschaftsabteilung
Kleine Reichenstraße 1/IV Tel.: 040 / 33 58 35 20457 Hamburg Fax: 040 / 32 69 57 Email: tourismus@prochile-hamburg.de
Kundeninformation
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem e-kolumbus eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.
Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen GmbH (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
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| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
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| Flughafen Frankfurt | 0 € |
